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	<title>Digitale Kommunikation &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>Digitale Kommunikation &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>Online-Kommunikation: Welcher Kanal eignet sich für welchen Anlass?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 19:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen Einbahnstraßenkommunikation und digitalem Dauerrauschen. Online-Kommunikation ist in vielen Unternehmen das TOP &#8211; Thema in der modernen Arbeitswelt. Sie findet auf vielen Kanälen und in unterschiedlichster Form statt. Von E-Mails, Online-Meetings, hybriden Präsenzkonferenzen über digitale Kollaborations-Tools. Es wird so viel kommuniziert wie nie zuvor. &#160;Doch immer häufiger ist zu hören,<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/online-kommunikation-welcher-kanal-eignet-sich-fuer-welchen-anlass/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:25px"><strong>Zwischen Einbahnstraßenkommunikation und digitalem Dauerrauschen.</strong></p>



<p>Online-Kommunikation ist in vielen Unternehmen das TOP &#8211; Thema in der modernen Arbeitswelt. Sie findet auf vielen Kanälen und in unterschiedlichster Form statt. Von E-Mails, Online-Meetings, hybriden Präsenzkonferenzen über digitale Kollaborations-Tools. Es wird so viel kommuniziert wie nie zuvor. &nbsp;Doch immer häufiger ist zu hören, dass die Online-Kommunikation nicht gut klappt. Woran liegt das?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/kreatives-denken_Stefanie-Meise-1.png" alt="" class="wp-image-4409" width="235" height="235" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//kreatives-denken_Stefanie-Meise-1.png 512w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//kreatives-denken_Stefanie-Meise-1-300x300.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//kreatives-denken_Stefanie-Meise-1-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /></figure>
</div>


<p>Es gibt viele Wege zu kommunizieren. Jedoch wird in vielen Unternehmen zu wenig über die Art, wie wir online kommunizieren wollen, nachgedacht.&nbsp; Was auch immer gute Online-Kommunikation ist: Wir kommunizieren so viel wie nie zuvor über digitale Kommunikationskanäle. Dabei stehen uns viele – digitale und analoge – Kanäle zur Verfügung. Und diese werden auch genutzt. Die Menge und Vielfalt der Kommunikationswege wachsen und gleichzeitig wird die Kommunikation im digitalen Raum irgendwie oberflächlicher. So wirkt sie jedefalls oftmals auf mich.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Online-Kommunikation: Was braucht es nun?</strong></p>



<p>Es braucht ein gemeinsames Grundverständnis, wie wir als Team miteinander kommunizieren wollen. Das schafft Klarheit und einen Rahmen für die gewünschte Kommunikation.</p>



<p>Denn die Einführung eines digitalen Tools hilft nicht dabei, besser zu kommunizieren und mehr Wirksamkeit und Effizienz in die Teamkommunikation zu bringen. Stattdessen erlebe ich immer häufiger, dass viele Beschäftigten von der Kommunikationsdichte und Informationsflut überrollt werden. Das führt zur echten Belastung am Arbeitsplatz.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Welche Kommunikationsweisen bestehen?</strong></p>



<p>Wenn wir die Belastung oder Überforderung durch die Kommunikationsdichte in eine gute Balance bringen wollen, ist es wichtig, ein paar Fragen auf den Grund zu gehen:</p>



<p>Wie wollen wir in einem Team oder im Unternehmen kommunizieren? In welcher Form und welche Möglichkeiten stehen uns dafür zur Verfügung?</p>



<p>Die Kommunikationsweisen lassen sich zum einen in synchrone und asynchrone Austauchform unterteilen. Zum anderen unterscheidet man hierbei zwischen einer schnellen und langsamen Verarbeitungsgeschwindigkeit des Gehirns bezogen auf die jeweiligen Kommunikationswege. </p>



<p>Wenn wir nun auf den Verlauf vieler Online-Meetings schauen, wird deutlich, wie nicht abgeglichenes Kommunikationsverhalten zu Spannungen oder gar zu mehr Aufwand führt. Wie häufig kommst du unvorbereitet in ein Online-Meeting, ohne vorher die vorher zur Verfügung gestellten Unterlagen gesichtet zu haben? Jeder erwartet im Anschluss an ein Meeting ein Protokoll. Doch liest du es dann auch? </p>



<p>Wann hast du das letzte Mal von dir aus ein Thema vorab zur Diskussion bereitgestellt oder passiert das vielleicht nur noch spontan während des Meetings? So aus der Schmoll-Ecke? Immer häufiger werden die Themen nur noch schnell und komprimiert abgehandelt. Der Dialog nimmt dabei ab. Und gleichzeitig wissen wir, dass immer weniger an Informationen aufgenommen wird. Es wird viel geredet und doch wenig verstanden.</p>



<p>Wie können wir das ändern?</p>



<p><strong>Was soll eigentlich das digitale Kommunikationstool ermöglichen? Wobei soll es uns helfen?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Online-Kommunikation_Stefanie-Meise-2.png" alt="" class="wp-image-4407" width="226" height="226" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Online-Kommunikation_Stefanie-Meise-2.png 512w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Online-Kommunikation_Stefanie-Meise-2-300x300.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Online-Kommunikation_Stefanie-Meise-2-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></figure>
</div>


<p class="has-medium-font-size"></p>



<p>Alleine diese Frage zu klären ist sehr spannend. Denn viele Tools erweitern unsere Kommunikationsmöglichkeiten. Doch dafür müssen auch wir unsere Arbeitsweise und unser Verhalten anpassen. Damit ein digitales Tools also wirken kann, sollten auch wir uns im Klaren darüber sein, ob und wie wir da mitmachen wollen und können. </p>



<p>In der Juni-Ausgabe des ManagerSeminars lautete eine Überschrift zum Thema Kommunikation:&nbsp;“Manchmal ist es besser, nichts zu sagen“. Der Artikel nahm die Beweggründe des „Strategic Silence“, also der strategischen Stille unter die Lupe. In Untersuchungen kam heraus, dass Beschäftigte ihren Manger*/-innen eher Informationen vorenthalten und diese dann zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stellten.</p>



<p>Kommt dir das auch bekannt vor? Nicht selten beobachte ich mich dabei, dass ich in Online-Konferenzen denke: „Ach lass´mal. Irgendwie ist das heute nicht der richtige Rahmen oder das richtige Setting, um mein Thema in die Diskussion zu bringen“. Ich frage mich wirklich, ob die Zurückhaltung in Meetings sogar zunimmt, weil in Konferenzen mehr Informationsaustausch im Vordergrund steht oder aktuelle Sachstände präsentiert werden und dadurch ein echter Dialog einfach schleichend in den Hintergrund gedrängt wird. Es wird sehr viel monologisiert.</p>



<p></p>



<h3 class="has-medium-font-size wp-block-heading"><strong>Online-Kommunikation: Über welche Kanäle soll kommuniziert werden?</strong></h3>



<p>Jeder Jeck ist anders. So lautet ein Kölsches Sprichwort. Und genauso verhält es sich bei den bevorzugten Kommunikationskanälen. Die einen lieben den synchronen Austausch via Live-Online-Meetings oder Vor-Ort-Konferenzen, andere arbeiten gerne asynchron über kollaborative Plattformen wie Slack oder Microsoft365. Egal, welcher Kanal für welchen präferierten Zweck genutzt werden soll:</p>



<p>Im Grunde braucht es zwei Dinge:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li>Ein Commitment, eine Abstimmung darüber, wie das Kommunikationstool eingesetzt werden soll, sowie</li><li>Ein Format, um das aktuelle Vorgehen regelmäßig zu reflektieren und ggf. Anpassungsbedarf einzubringen.</li></ol>



<p>Lies dazu auch gerne den Artikel zum Thema &#8222;Guideline&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-stefanie-meise wp-block-embed-stefanie-meise"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="wNWlhvYfzG"><a href="https://smart-fuehren.de/eine-guidline-fuer-collaboratives-arbeiten-entwickeln/">Eine Guidline für kollaboratives Arbeiten entwickeln</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Eine Guidline für kollaboratives Arbeiten entwickeln&#8220; &#8212; | Stefanie Meise " src="https://smart-fuehren.de/eine-guidline-fuer-collaboratives-arbeiten-entwickeln/embed/#?secret=Fzkk1wBe3v#?secret=wNWlhvYfzG" data-secret="wNWlhvYfzG" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Je emotionaler ein Thema, je synchroner der Kanal</strong></p>



<p>Gerade in angespannten Situationen erwische ich mich dabei, schnell eine Mail zu beantworten. Oder wenn ich von jemanden genervt bin: Dann möchte am liebsten sofort die passende Antwort liefern. Das ist in der Regel keine so gute Idee, denn ich bin zu emotional und manchmal gieße ich dann versehentlich noch zusätzlich Salz in eine offene Wunde.</p>



<p>Die Ursachen der auftretenden Missverständnisse können sehr unterschiedlich sein. In Bezug auf die E-Mail vertritt der Journalist Daniel Rettig einen sehr interessanten Ansatz: „Faustregel: doppelt so warmherzig, halb so kaltblütig, denn was der Sender schon als übertriebene Sanftmut empfindet, kommt beim Empfänger noch neutral an“. (Wiwo 2016)</p>



<p>Streit via E-Mail-Pingpong oder im Chat-Kanal ist kaum lösbar. Auch Emojis helfen nur bedingt, die eigene Botschaft gut beim Gegenüber rüberkommen zu lassen. Egal, in welchem digitalen Kanal wir gerade aktiv sind.</p>



<p>Besser: Suche in Spannungssituationen das direkte Gespräch, zum Beispiel in einem Telefonat. Stimmlage, Sprechgeschwindigkeit und Lautstärke können deiner Botschaft einfach mehr Rahmen und Kontext ermöglichen.</p>



<p>Gerade bei schwierigen und emotionalen Themen ist der synchrone Kanal die erste Wahl. Zum Beispiel der klassische Spaziergang – oder wie es in der Business-Welt heißt: Walk the Talk.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Fazit</strong></p>



<p>Viel hilft nicht immer viel. Das gilt für Kommunikation und Information gleichermaßen. Entscheidend ist, über welche Kanäle die wesentlichen Informationen weitergetragen werden. Welche Kanäle für die persönliche Online-Kommunikation präferiert werden. Und im besten Fall schafft ein Team mit Hilfe einer Guideline einen gemeinsamen Kommunikationsrahmen, der für alle gilt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<title>Warum fahren wir eigentlich ins Büro?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2023 10:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Büro als wichtiger Ankerpunkt für kollaborative Arbeit? Eigentlich liebe ich es, von zu Hause oder von unterwegs aus mit anderen zu arbeiten und kollaborativ ein Projekt nach vorne zu bringen. Und doch fahre ich fast jeden Tag ins Büro, um immer häufiger festzustellen: Ich brauche Tapetenwechsel, mir ist es<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/warum-fahren-wir-eigentlich-ins-buero/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Büro als wichtiger Ankerpunkt für kollaborative Arbeit? </strong></p>



<p>Eigentlich liebe ich es, von zu Hause oder von unterwegs aus mit anderen zu arbeiten und kollaborativ ein Projekt nach vorne zu bringen. Und doch fahre ich fast jeden Tag ins Büro, um immer häufiger festzustellen: Ich brauche Tapetenwechsel, mir ist es hier zu eng. Was brauche ich eigentlich, um in einen guten produktiven Arbeitsprozess zu kommen?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Wie muss ein Büro für mich sein?</strong></p>



<p>Diese Frage beschäftigt mich schon seit Wochen, weil ich für mich eine neue Arbeitsumgebung suche. Wäre eine offenere Raum-Atmosphäre vielleicht eine Alternative, z.B. Co-Working-Spaces?&nbsp; Tatsächlich probiere ich immer wieder Co-Working-Spaces aus. Viele gefallen mir gar nicht so gut und von einem schwärme ich immer noch. Und gerade deshalb rückt bei mir die Frage ins Zentrum, welche Bedeutung das Büro oder der Ort der Wissensarbeit für Menschen hat.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Woher kommt der Begriff Büro?</strong></p>



<p>Manchmal hilft es, sich zu erinnern, woher der Ursprung des Begriffs „Büro“ kommt und wie wir das Büro heute interpretieren, welche Bedeutung wir ihm zukommen lassen. Experte auf diesem Gebiet ist Prof. Jan Teunen. Das Büro steht dabei im Mittelpunkt seiner Arbeit. Er ist Kulturphilosoph, berät seit vielen Jahren namenhafte Unternehmen, mittels innovativer und restaurativer Konzepte Unternehmenskulturen zur größeren Entfaltung zu bringen. Er erzählt gerne die Geschichte des Büros:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>„Das Büro wurde 1179 erfunden, im Hochmittelalter. Ein Mönch stellte einige ungehobelte Bretter auf zwei Holzblöcke und legte seine Kutte darüber, um die Pergament- und Ledereinbände nicht zu beschädigen. Die Kutte hieß übrigens &#8222;burra&#8220;, so entstand das Wort &#8222;Büro&#8220;. Es war, wenn man so will, das erste Homeoffice, und es entstand, um das Kostbare zu schützen“ </em>.</p><cite><em>(Auszug aus diesem </em><a href="https://www.derstandard.de/story/2000135559969/jan-teunendie-krise-des-bueros-ist-eine-krise-des-menschlichen"><em>Interview</em></a><em> im DerStandard, Mai 2022).</em></cite></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Das eigentliche Wesen des Büros</strong></p>



<p>„Das Büro wurde erfunden, um das Kostbare zu schützen“, so Teunen. Es steht sinnbildlich für den Raum der Geborgenheit und die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Wünsche.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Büro in der heutigen Zeit</strong></p>



<p>In der heutigen Zeit sind Büros oft Orte, die eher funktional eingerichtet sind, um die Arbeit möglichst effektiv zu halten. Da haben persönliche Bedürfnisse und Wünsche eigentlich wenig Raum – so scheint es. Auch wenn wir oft von New Work und neuen Raumkonzepten sprechen, ist die Art des Arbeitens oft noch sehr routinebehaftet und standardisiert. Daher rücken in vielen Raumkonzepten die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen ins Zentrum, um hier noch mehr produktive Arbeit zu ermöglichen. Und auch der Begegnungskommunikation kommt eine große Bedeutung zu.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Büro als Ort der Co-Creation</strong></p>



<p>Aber warum zieht es so viele Menschen auch nach der Pandemie zurück ins Büro, obwohl der Ort eigentlich weniger das menschliche Bedürfnis adressiert? Warum fahre ich auch fast täglich zur Arbeit, setzte mich hinter meinen Bildschirm und fahre mittags wieder nach Hause, um von dort aus weiterzuarbeiten?</p>



<p>Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther hat dazu folgende wissenschaftliche Erklärung gefunden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Dopamin-Achse im Kopf sprüht am deutlichsten, wenn die Qualität im Umfeld des Menschen stimmt.</li><li>Die Motivationsbereitschaft ist der Umgang mit anderen Menschen.</li></ul>



<p>Ja, ich fahre ins Büro, weil ich mich gerne mit anderen Kolleg*innen direkt austausche und die Interaktion mag. &nbsp;Das Büro kann also eine Art zwischenmenschlicher Tankstelle sein, welche mich motiviert. Wie wichtig Beziehungsarbeit und Kommunikation geworden sind, habe ich bereits in diesem Artikel beschrieben: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-stefanie-meise wp-block-embed-stefanie-meise"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="TjNBh8RaOz"><a href="https://smart-fuehren.de/home-office-mehr-echte-beziehungen-wagen/">Home-Office: Mehr echte Beziehungen wagen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Home-Office: Mehr echte Beziehungen wagen&#8220; &#8212; | Stefanie Meise " src="https://smart-fuehren.de/home-office-mehr-echte-beziehungen-wagen/embed/#?secret=ETm6Pxt199#?secret=TjNBh8RaOz" data-secret="TjNBh8RaOz" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Das Büro und mein Autonomiebedürfnis</strong></p>



<p>Für mich stelle ich aber fest, dass ich nach kurzer Zeit das Büro wieder verlassen möchte, weil es mich in meiner Schaffenskraft einengt und ich viel lieber in einem großen anregenden Raum sitze, und an Konzepten arbeite oder neue Ideen spinne. Am liebsten mag ich große, offene Räume mit Menschen, die kollaborativ an einer Idee oder an einem Projekt arbeiten.&nbsp; Für mich ist das Büro ein zentraler Punkt gewollter Co-Creation. &nbsp;Ein anderer zentraler Punkt kann mein Home-Office sein oder ein tolles Umfeld im Coworking-Space.</p>



<p>Neulich kommentierte eine Personalerin, dass Menschen, die im Home-Office wirklich produktiv und kreativ arbeiten können, ein ausgeprägtes Autonomiebedürfnis haben. Diese Menschen scheinen sich relativ gut selber organisieren zu können und verfügen über einen großen intrinsischen Gestaltungswillen. Ein interessanter Gedankengang, den ich noch um folgenden Aspekt ergänzen möchte: Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse. Die einen haben ein starkes Autonomie-Bedürfnis und für andere ist Struktur und Sicherheit wichtig. Es hat beides seine Berechtigung in einer modernen Arbeitswelt und für die unterschiedlichen Bedürfnisse kann das Büro eine gute Antwort sein!</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Der Raum spricht eine eigene Sprache</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Leichte-Sprache_1.fw_.png" alt="" class="wp-image-3968" width="231" height="231" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Leichte-Sprache_1.fw_.png 512w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Leichte-Sprache_1.fw_-300x300.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Leichte-Sprache_1.fw_-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 231px) 100vw, 231px" /></figure>
</div>


<p>Der Raum, in dem Wissensarbeit stattfindet, hat aus meiner Sicht maßgeblichen Einfluss auf uns. Vielleicht müssen wir wieder lernen, den Raum für uns zu erkennen, um darin das volle Potential zu entwickeln. Im Home-Office spricht der Arbeitsraum, das Arbeitsumfeld eine andere Sprache als im Büro. Und diese Sprache muss man lernen und sie muss auch zu mir passen. So gesehen ist für den einen Menschen das Home-Office der geeignete Ort zu arbeiten und für andere weniger, weil die Bedürfnisse ganz andere sind.</p>



<p>Mittlerweile kann die Wissenschaft nachweisen, wie stark die Umgebung, also Räume und Einrichtung, Einfluss auf unser Denken und Fühlen nehmen. Denn wenn der Raum oder die Umgebung Einfluss auf unser Denken nimmt, dann hat es eine unmittelbare Konsequenz auf Menschen, die im Home-Office keinen guten Arbeitsplatz für sich haben. Oder für Menschen, die ein kreatives Umfeld benötigen und ein kleines weißes Einzelbüro als Inspirationsbremse erleben.&nbsp; Die Philosophen Clark &amp; Chalmers haben hierzu eine Theorie entwickelt: die Extended Mind Theory (EMT). Die Theorie beweist, dass unser Denken nicht im Gehirn aufhört. Vielmehr gehen wir kognitive Verbindungen mit unseren Umgebungen ein. Das ist ein sehr spannender Ansatz.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Selbstcheck: Was brauche ich, um gut zu arbeiten?</strong></p>



<p>Schreib dir einfach mal auf, was du brauchst, um dich wirksam bei der Arbeit zu fühlen. Warum fährst du regelmäßig ins Büro oder warum bleibst du lieber zu Hause und arbeitest rein digital kollaborativ?</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Warum-bin-ich-gerne-im-Buero-1024x724.png" alt="" class="wp-image-4370" width="703" height="496" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Warum-bin-ich-gerne-im-Buero-1024x724.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Warum-bin-ich-gerne-im-Buero-300x212.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Warum-bin-ich-gerne-im-Buero-768x543.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Warum-bin-ich-gerne-im-Buero-1536x1086.png 1536w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Warum-bin-ich-gerne-im-Buero.png 2000w" sizes="(max-width: 703px) 100vw, 703px" /></figure>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Fazit</strong></p>



<p>Das Büro wird zukünftig vielmehr zu einem zentralen Ort der Begegnung und der Kreation. Menschen wollen zusammenarbeiten. Dazu braucht es neue Raumkonzepte und Ansätze guter Kollaboration, die vor allem die unterschiedlichen Wünsche und Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen.</p>



<p><em>Herzliche Grüße, Steffi Meise</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Leadership: Warum gute schriftliche Kommunikation wichtig ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2023 03:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache der Arbeit - Leichte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen, die digitale Führungsarbeit leisten, sollten gute Schreibkompetenzen mitbringen. Triffst du schriftlich immer den richtigen Ton? Wenn Menschen vernetzt in Teams und Projekten zusammenarbeiten, bilden Vertrauen und Verlässlichkeit ein wichtiges Fundament guter Zusammenarbeit. Gerade in der Rolle als digital Leader gilt es, den richtigen Ton zu treffen und für Klarheit<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/digital-leadership-warum-gute-schriftliche-kommunikation-wichtig-ist/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:25px"><strong>Menschen, die digitale Führungsarbeit leisten, sollten gute Schreibkompetenzen mitbringen.</strong></p>



<p>Triffst du schriftlich immer den richtigen Ton? Wenn Menschen vernetzt in Teams und Projekten zusammenarbeiten, bilden Vertrauen und Verlässlichkeit ein wichtiges Fundament guter Zusammenarbeit. Gerade in der Rolle als digital Leader gilt es, den richtigen Ton zu treffen und für Klarheit zu sorgen. Dabei ist die schriftliche Kommunikation ein sehr wirkungsvolles Werkzeug!</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Psychologische Sicherheit im virtuellen Raum</strong></p>



<p>Wie können virtuelle Führungskräfte ein sicheres Umfeld schaffen und Vertrauen aufbauen, wenn sie räumlich voneinander getrennt sind?</p>



<p>Gerade bei&nbsp; Remote-Work oder in der Zusammenarbeit&nbsp; mit virtuellen Teams, braucht es auch einen guten Rahmen, der&nbsp; Teamarbeit aus der Ferne ermöglicht und dauerhaft unterstützt. Kommunikation ist dabei ein ganz wesentlicher Faktor. Dabei spielt der direkte Austausch eine Rolle, aber auch die schriftliche Kommunikation ist sehr wirkungsstark.&nbsp; Unbedacht eingesetzt, kann das geschriebene Wort viele Unsicherheiten verbreiten und die Zusammenarbeit ins Wanken bringen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/ok.png" alt="" class="wp-image-4275" width="198" height="198" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//ok.png 512w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//ok-300x300.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//ok-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 198px) 100vw, 198px" /></figure>
</div>


<p>In ihrem Buch „Die angstfreie Organisation“ beschreibt Amy Edmondson, Professorin für Führung an der Harvard Business School, wie wichtig die psychologische Sicherheit für Lernen und Zusammenarbeit ist. Sie definiert psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz als „das Wissen, dass man nicht bestraft oder gedemütigt wird, wenn man sich mit Fragen, Kommentaren, Bedenken oder Fehlern zu Wort meldet“.</p>



<p>Daher ist psychologische Sicherheit auch für die Zusammenarbeit aus dem Home-Office heraus oder in vernetzten Projektgruppen so wichtig.</p>



<p>Wenn du mehr über psychologische Sicherheit erfahren möchtest, empfehle ich dir das <a href="https://newwork.podigee.io/264-mit-amy-c-edmondson-harvard-business-school-novartis-professor-of-leadership-and-management-author-of-teaming">Podcast-Interview</a>, das Michael Trautmann und Christof Mangnusson mit Amy Edmondson im „On the Way to New Work – Podcast“ geführt haben.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Begegnungskommunikation</strong></p>



<p>In der täglichen Begegnung im Büro erleben wir psychologische Sicherheit häufig unbewusst. Die Begegnungen in der Teeküche, vor dem Kopierer und in persönlichen Meetings schaffen gefühlt eine „echte“ Nähe – anders, als im virtuellen Umfeld. Im direkten Umfeld sieht man sich in die Augen, erlebt die Körpersprache und kann die Stimmung in einem Raum, im Resonanzraum, mit allen Sinnen wahrnehmen.</p>



<p>Begegnungskommunikation ist Führungsarbeit. Darüber habe ich in meinem letzten <a href="https://smart-fuehren.de/home-office-mehr-echte-beziehungen-wagen/">Blogpost</a> geschrieben und ein paar Tipps gegeben, wie ein vertrauensvolles Umfeld geschaffen werden kann, damit sich alle sicher fühlen und sich trauen das zu sagen, was sie denken und einen aktiven Beitrag zur Zusammenarbeit leisten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-stefanie-meise wp-block-embed-stefanie-meise"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="KPHN0WaC0i"><a href="https://smart-fuehren.de/home-office-mehr-echte-beziehungen-wagen/">Home-Office: Mehr echte Beziehungen wagen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Home-Office: Mehr echte Beziehungen wagen&#8220; &#8212; | Stefanie Meise " src="https://smart-fuehren.de/home-office-mehr-echte-beziehungen-wagen/embed/#?secret=E1aMffvbLH#?secret=KPHN0WaC0i" data-secret="KPHN0WaC0i" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p>Man kann sich auf unterschiedliche Arten kommunikativ begegnen: Durch synchrone Kommunikation, z.B. in virtuellen Meetings oder per Anruf. Oder die Begegnung findet asynchron statt, d.h. im Chat, per E-Mail, Textnachrichten oder via Kommentierung auf Boards wie Trello.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Schreiben als Werkzeug</strong></p>



<p>Was hat das nun wirklich mit der schriftlichen Kommunikation zu tun? Wir alle kommunizieren permanent asynchron. Und gerade diese Kommunikationsart verspricht viel Missverständnis. Es ist viel schwieriger, schriftlich positiv zu kommunizieren und Vertrauen aufzubauen als in persönlichen Gesprächen. Daher ist es eine wesentliche Aufgabe von digital Leader, ein Umfeld, einen virtuellen Raum des Vertrauens zu schaffen. Damit diese Aufgabe auch gelingen kann, braucht es unbedingt gute Schreibkompetenzen, die sich auch in Anlehnung an den technologischen Entwicklungen mitentwickeln.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Vorteile geschriebener Sprache</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/schreiben1.png" alt="" class="wp-image-4273" width="159" height="159" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//schreiben1.png 512w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//schreiben1-300x300.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//schreiben1-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 159px) 100vw, 159px" /></figure>
</div>


<p>Geschriebene Sprache hat auch ein paar klare Vorteile:</p>



<p>Sie funktioniert asynchron. Wenn ich eine E-Mail-Nachricht oder eine WhatsApp erhalten habe, kann ich mir alle Zeit der Welt nehmen, sie zu lesen oder die mitgesendete Information zu verstehen. Das gibt mir Spielraum, inhaltlich gut darauf zu antworten.</p>



<p>Gleichzeitig sind solche Inhalte auch die erforderliche Dokumentation eines Sachverhalts. Ich kann immer wieder nachschauen, in welchem Kontext ich welche Informationen zur Verfügung gestellt habe, mit welcher Argumentation und Zielsetzung.</p>



<p>Geschriebene Kommunikation schafft Transparenz und zeigt, wie offen ich selber im Austausch mit anderen bin und welche Offenheit ich mir auch von anderen vorstellen kann, vielleicht sogar wünsche.</p>



<p>Geschriebene Kommunikation können wir auch mit weiteren Dateien und Links versehen. So können der Inhalt und die gewünschte Message nochmals verdeutlicht werden.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Nachteile geschriebener Sprache</strong></p>



<p>Wie oben schon beschrieben, verliert Begegnungskommunikation ihren Zauber, wenn die Mimik, Gestik und der gefühlte Resonanzraum fehlen. Die Gefahr, missverstanden zu werden, wird größer.</p>



<p>Positiv gemeinte Nachrichten können eher als neutral wahrgenommen werden. Neutral formulierte Nachrichten werden sogar häufig negativ gedeutet. Damit wird deutlich, dass das Konfliktpotential gerade bei verteilten Teams, in virtuellen Projekten und co-creativen Prozessen ansteigt.&nbsp; Das kann das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit unterwandern und Unsicherheit schüren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/nummer-4.png" alt="" class="wp-image-4280" width="136" height="136" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//nummer-4.png 512w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//nummer-4-300x300.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//nummer-4-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></figure>
</div>


<p class="has-medium-font-size"><strong>4 Tipps: Wie du Missverständnisse vermeidest</strong></p>



<p><strong>Bei Ärger: Eine Nacht drüber schlafen</strong></p>



<p>Du kennst das: Eine Mail flattert in deine Inbox, du öffnest sie und bist vom Donner gerührt. Irgendjemand macht dir Vorwürfe, die du so nicht stehen lassen möchtest. Schnell verfasst du eine passende und auch emotionale Mail, die du dann prompt auch versenden möchtest …. Intuitiv schickst du die Mail jedoch nicht ab. Am nächsten Morgen liest du die Zeilen erneut und bist erleichtert, niemanden mit deinen scharfen Worten verletzt zu haben. Die Erfahrung zeigt: Je mehr Emotionen im Spiel sind, umso mehr lohnt es sich, mit einer schriftlichen Antwort Zeit zu lassen. Untertöne …</p>



<p><strong>Begründe deine Intention</strong></p>



<p>Gerade, wenn du die Unterstützung benötigst, fühlt es sich manchmal etwas komisch an, einfach darum zu bitten. Eine kurze Erläuterung, warum du einen Rat oder Hilfe brauchst, gibt dem Leser eine Idee davon, womit du dich gerade inhaltlich beschäftigst und was deine eigentliche Intention ist. Indirekt lässt du dir über die Schulter blicken und baust so mehr Verständnis für dein Anliegen auf.</p>



<p><strong>Vermeide Humor und Ironie</strong></p>



<p>Wir haben alle einen unterschiedlichen Humor und lachen manchmal an ganz unterschiedlichen Passagen eines Witzes. Vielleicht kennst du das. Genauso ist es mit der Ironie. Durch die schriftliche Kommunikation fehlen Mimik und Gestik. Dadurch wird Ironie leicht missverstanden. Ein kleiner Unterton oder beispielsweise eine leichte Anspielung auf eine Projektentwicklung werden schnell anders gedeutet, als es gemeint war. Ironie schürt ungewollt Ängste, schafft Distanz anstatt menschlicher Verbundenheit.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Nutze zielgerichtet Emojis</strong></p>



<p>Bilder sagen mehr als tausend Worte. Das gilt auch für die Wirkung von Emojis. Wenn du eine Bitte in eine WhatsApp-Gruppe schreibst oder einfach deine Freude, Enttäuschung oder Wut in einer Slack-Community schriftlich teilen möchtest, unterstreicht das passende Emoji deine Gefühle. Emoji können die Texte kontextual unterstützen, gerade wenn sie Interpretationsspielraum zulassen.</p>



<p></p>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>In den meisten Teams gibt es keine Regeln zur geschriebenen Kommunikation. Ein Regelwerk für die schriftliche Kommunikation wirkt im ersten Augenblick auch irgendwie komisch, fast bevormundend. Trotzdem empfehle ich, gerade für die vernetzte Zusammenarbeit die wichtigsten Grundregeln festzuhalten. Das schafft Sicherheit. Gerade zu Beginn, wenn die Teamarbeit noch nicht eingespielt ist. So werden gute Rahmenbedingungen geschaffen und Vertrauen kann wachsen.</p>



<p></p>



<p>Herzliche Grüße, Stefanie Meise</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Spannungsbasiertes Arbeiten: Spannungen helfen, wirksamer in Teams zu arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 08:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache der Arbeit - Leichte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Was habe ich gelernt?]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Spannungen helfen können, wirksamer in Teams zu arbeiten. Spannungen &#8211; wenn Menschen zusammenkommen, dann wird es spannend. Von Begeisterung, Fröhlichkeit, Kreativität bis hin zum Missverständnis, Frust und echten Konflikten. Das kommunikative Spielfeld ist groß. Und gerade auf dem Tummelplatz der virtuellen Teamarbeit, also da, wo Menschen in Zoom-Meetings, ins<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/spannungsbasiertes-arbeiten/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum Spannungen helfen können, wirksamer in Teams zu arbeiten.</strong></h2>



<p>Spannungen &#8211; wenn Menschen zusammenkommen, dann wird es spannend. Von Begeisterung, Fröhlichkeit, Kreativität bis hin zum Missverständnis, Frust und echten Konflikten. Das kommunikative Spielfeld ist groß. Und gerade auf dem Tummelplatz der virtuellen Teamarbeit, also da, wo Menschen in Zoom-Meetings, ins Slack-Chats oder via WhatsApp miteinander interagieren, ist es oft umso wichtiger, Fragen, Bedenken und Wünsche möglichst früh und auf Augenhöhe zum Ausdruck zu bringen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Was sind Spannungen?</strong><strong></strong></h2>



<p><strong>Spannungen sind Signale</strong>. Sie signalisieren, dass etwas nicht stimmt und etwas angesprochen oder geklärt werden muss. Eine Spannung kann ein persönliches Gefühl sein, welches jeder nur selbst wahrnehmen kann. Oder ein Thema, welches zur Diskussion gestellt werden soll oder mit dem sich ein Teammitglied unwohl fühlt und darüber sprechen möchte. Auch ein Wunsch nach Veränderungen im Team oder in einem Projekt kann ein Spannungsthema sein. Eine offizielle Definition gibt es nicht.</p>



<p>Der Begriff hat seine Wurzel im englischen „tension“ und ist in der Holacracy zu Hause. Holacracy ist ein Konzept für agiles Organisieren, in dem die Spannungen von Mitarbeitenden und Teams ausdrücklich ihren Platz und Wert für die Weiterentwicklung haben.&nbsp; Das Wort &#8222;Spannungen&#8220; ist wie ein Code-Wort, dass wir etwas besprechbar machen wollen. <strong>Spannungen sind Ausdruck von unausgeschöpftem Potential, das für ein Team wirklich bedeutsam sein kann und einen festen Platz in Meetings gebührt</strong>. Es ist ein wirkungsvolles Signalwort, das hilft, ein Thema auf die Bühne zu heben.</p>



<p></p>



<p style="font-size:30px"><strong>Was Menschen brauchen.</strong></p>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/diskussion.png" alt="" class="wp-image-3978" width="234" height="234" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//diskussion.png 512w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//diskussion-300x300.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//diskussion-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" /></figure>
</div>


<p>Zu ein und demselben Thema schauen Menschen durch unterschiedliche Schlüssellöcher und nehmen so verschiedene Perspektiven ein. Es entstehen ungleiche Bilder. Bedürfnisse und Wünsche unterscheiden sich voneinander. Und gleichzeitig haben wir unterschiedliche Präferenzen und Erwartungen. Vielleicht wünschen wir uns mehr oder weniger Feedback? Oder wir sind mit einer Projektentwicklung nicht einverstanden und brauchen bei der Umsetzung eines Auftrags Unterstützung.&nbsp;</p>



<p><strong>Unterschiedlichkeit ist ok</strong>. Auch die Vielfalt schafft neue Blickwinkel und dennoch ist sie manchmal auch der Nährboden für Spannungen, also für neue Energie, Lernen und gemeinsame Entfaltungsmöglichkeiten.</p>



<p></p>



<p></p>



<p style="font-size:30px"><strong>Spannungen bei der Arbeit &#8211; Arbeit mit Spannung.</strong></p>



<p>Das Wort „Spannungen“ wird in vielen, vor allem eher modernen Organisationen ganz praktisch und selbstverständlich eingesetzt, um <strong>Veränderungspotential zu beschreiben</strong>.</p>



<p>Als ich das erste Mal mit dem Vorhaben, über Spannungen zu sprechen, in einem virtuellen Teammeeting konfrontiert wurde, war ich ganz sicher nicht begeistert.&nbsp; Mir ist noch sehr bewusst, dass mir anfänglich der Zugang zu diesem Wort fehlte. Und ehrlich: Ich hatte eher das Gefühl, dass etwas Unkontrollierbares in der Luft lag und berufliche Frustrationen oder persönliche Themen auf den Tisch kommen könnten.&nbsp;Naja, irgendwie war es auch so. Das darauf Einlassen ist wirklich wertvoll und eine Erfahrung wert. Gerade für die Person, die ein Thema einbringt sowie für die Teammitglieder, die z.B. durch Feedback oder einen neuen Gedankengang&nbsp;partizipieren.</p>



<p>Interessanterweise werden Spannungen in unserem Kulturkreis eher vermieden.&nbsp;Im Grunde begegnen sie uns jedoch jeden Tag in der Zusammenarbeit mit unseren Kolleg*innen und Kunden. Das Gute daran ist: Ein offener Umgang ist wie ein befreiender Türöffner und du kannst aktiv nach Lösungswegen fragen, bekommst Unterstützung und kannst so leichter die nächsten Schritte gehen. <strong>Spannungen wirken wie Treibstoff und helfen Menschen und Organisationen.</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum fiel es mir am Anfang dann trotzdem so schwer, das Themenfeld zuzulassen und mit dem Konzept “Spannungen” zu arbeiten?</strong></h2>



<p>Zum einen habe ich den Begriff gleich negativ assoziiert. Als ich hörte, dass wir uns über unsere Spannungen im Vorfeld Gedanken machen sollten, war mir sofort klar: Es geht darum, Unzufriedenheiten ins Rampenlicht zu holen. Mir kam gar nicht in den Sinn, dass mit Spannungen auch ganz einfache Fragen, das Teilen von Informationen, das Aussprechen von Wünschen und Bedürfnissen gemeint sein kann. Es fühlte sich alles für mich schwer an und ich wollte mich nur ungern damit auseinandersetzen.</p>



<p>Und ich habe gemerkt, wie viel Überwindung mich die bewusste Auseinandersetzung und das darüber Sprechen gekostet hat.&nbsp; Denn:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Spannungen entstehen immer nur bei einer Person, also nur bei mir, nicht bei anderen.</li><li>Es braucht ein gutes Setting, gerade in virtuellen Räumen, um von Spannungsthemen zu profitieren.</li><li>Die Anzahl der Spannungen, die eine Person verspürt, ist nicht vorgegeben. Es darf auch mehr sein.</li><li>Jede Spannung hat ihre eigene Frequenz.</li></ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Die Wirkung einer einfachen Frage: Was brauchst du?</strong></h2>



<p><strong>Was brauchst du?</strong> Mit dieser Frage wenden wir uns an die Person, die eine Spannung ins Team einbringt. Diese Frage fasziniert mich. Sie ist so einfach und gleichzeitig verdichtet sie alles Gesagte auf eine Kernfrage. Wie bereits oben schon beschrieben, können die Antworten darauf für die Arbeit unglaublich wertvoll sein. Nicht nur für die eine Person, sondern&nbsp; für das gesamte Team.</p>



<p class="has-text-align-left"><img decoding="async" width="600" height="383" class="wp-image-3974" style="width: 600px;" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/4.-Felder-Matrix_Retrospektive_Feedbackloop_Stefanie_Meise.png" alt="" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//4.-Felder-Matrix_Retrospektive_Feedbackloop_Stefanie_Meise.png 990w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//4.-Felder-Matrix_Retrospektive_Feedbackloop_Stefanie_Meise-300x192.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//4.-Felder-Matrix_Retrospektive_Feedbackloop_Stefanie_Meise-768x490.png 768w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>



<p class="has-text-align-left">Alle 14 Tage blicke ich zurück auf das, was ich beruflich erreichen wollte und auch auf das, was ich noch erreichen will. Dazu nutze ich eine ganz einfache Matrix. Sie rückt meine To-Do&#8217;s und Perspektive in den Vordergrund &#8211; aber auch die Teamsicht. Und hier konnte ich zum ersten Mal auch den Begriff Spannungen praktisch einsetzen. Das hat mir geholfen, mir meiner Themen bewusster zu werden und sie leichter in Teammeetings einzubringen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>3 Tipps, wie du mit Spannungen leichter in Online-Konferenzen umgehen kannst.</strong></h2>



<p>1)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie kann eine Person ihre Spannung gut zum Ausdruck bringen? Ein gemeinsames Vorgehen hilft, deinem Thema einen guten Rahmen zu geben und dir ein offenes Ohr in Meetings zu verschaffen. Gibt es dafür ein gemeinsames Vorgehen? Wenn nicht, lohnt es sich auf jeden Fall beispielhafte Formulierungen zu geben. Zum Beginn braucht es Übung und für manche Menschen auch Überwindung, die treffenden Worte zu finden. Aber es lohnt sich. Einfache Formulierungen könnten z.B. sein:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>„Ich habe da ein Thema“,</li><li>„Mir ist etwas unklar“,</li><li>„Ich benötige Unterstützung oder Feedback“.</li></ul>



<p>2)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Tool, das sich auch in Online-Meetings gut eignet, ist der virtuelle Spannungsspeicher. Damit kann jeder zunächst für sich die Spannungen wahrnehmen und in den Speicher einsortieren. Biete an, mit einem Spannungsspeicher auch in Online-Meetings zu arbeiten. In Vorbereitung auf ein Online-Meeting können die Themen, die besprochen werden sollen,&nbsp; auch via Trello, Arsana &amp; Co. vorab dem Teilnehmerkreis zur Verfügung gestellt werden. So besteht die Transparenz über die Themen, die im Meeting zur Sprache kommen sollen. </p>



<p>3)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Achte darauf, dass du in der Formulierung deiner Spannung andere nicht verletzt. Egal ob in einem Live-Meeting oder im schriftlichen Austausch: Die persönlichen Spannungen zu formulieren, braucht Übung. Gerade, wenn viele Emotionen im Spiel sind, werden die Formulierungen manchmal zunehmend persönlich. Vor allem jedoch, sollten sie wertschätzend sein und zum Ausdruck bringen, was du selbst brauchst, damit sich das Thema für dich entspannt.</p>



<p></p>



<p>Spannungsbasiertes Arbeiten bietet wirklich die Möglichkeit, mit deinem Team besser zusammenzuarbeiten und gibt mehr Raum, die eigenen Potentiale zu entfalten &#8211; wenn wir es gemeinsam zulassen und unterstützen. Probiere es einfach mal aus!</p>



<p>Herzliche Grüße, Stefanie Meise</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Leadership im Homeoffice &#8211; Welche Spielregeln braucht es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 13:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was kann eine Führungskraft tun, um ihren  Beschäftigten einen sicheren Rahmen für das Arbeiten im Home-Office zu geben? Mit dieser Fragestellung waren viele Führungskräfte covidbedingt in den letzten Monaten konfrontiert. Wie kann also gutes und produktives Arbeiten im Home-Office gelingen? Was viele übersehen: Auch die Führungskräfte waren das erste Mal mit<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/leadership-im-homeoffice-praktische-tipps-teil-1/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was kann eine Führungskraft tun, um ihren  Beschäftigten einen sicheren Rahmen für das Arbeiten im Home-Office zu geben?</h3>
<p>Mit dieser Fragestellung waren viele Führungskräfte covidbedingt in den letzten Monaten konfrontiert. Wie kann also gutes und produktives Arbeiten im Home-Office gelingen?</p>
<p>Was viele übersehen: Auch die Führungskräfte waren das erste Mal mit dieser Thematik zum ersten Mal intensiv konfrontiert. Ja sicher, der eine oder andere Mitarbeitende arbeitet bereits von zu Hause. Doch die meisten Beschäftigten arbeiten regulär im Büro. Und darauf ist die Arbeitsorganisation, die Kommunikationsstruktur sowie die Tools und Techniken ausgerichtet. Die Führungskräfte waren von &#8222;jetzt auf gleich&#8220; gefordert, die entsprechenden Rahmen für Home-Office zu schaffen. Und viele Führungskräfte arbeiten immer noch daran&#8230;</p>
<p>In diesem mehrteiligen Blogartikel gebe ich <strong>26 Tipps, wie digitales Leadership gelingen kann. Von A bis Z.</strong></p>
<p>Los geht es!</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h5><strong>A &#8211; <span style="color: #218f8f;">Arbeitsorganisation: Schaffe Spielregeln</span></strong></h5>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Für erfolgreiche virtuelle Zusammenarbeit braucht es eine etwas andere<strong> Arbeitsorganisation</strong> und passende Spielregeln für eine gute Zusammenarbeit. Das gehört mit zur Aufgabe einer Führungskraft, die virtuelle Teams führt. Diese Rahmenbedingungen sollten im Idealfall gemeinsam zwischen Führungskraft und Team vereinbart und festgelegt werden. Arbeit auf Zuruf zu verteilen, wird schwierig und macht darüber hinaus wenig Sinn. </span></p>
<p><span>Vielmehr braucht es einen strukturierten und <strong>klaren Handlungsrahmen. Aufgaben und Ziele</strong> müssen allen Teammitgliedern klar sein, sowie die Meetings-Zeiten und die individuellen Arbeitszeiten der Mitglieder. Es braucht klare Regeln, ein Commitment für die gemeinsame Arbeit. Das ist der Grundstein für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus dem Home-Office.</span></p>
<p><span>Eine <strong>digitale Führungskraft</strong> muss also für folgende Punkte in der virtuellen Arbeitsorganisation sorgen:</span></p>
<ul>
<li aria-level="1"><span>Gute Planbarkeit und Dokumentation der Arbeitsschritte: Gerade die verteilten Teams, die vom Home-Office aus arbeiten, müssen sich gut organisieren, viele Anweisungen und Projektschritte nachlesen, um ihre Arbeit nahtlos fortsetzen zu können</span></li>
<li aria-level="1"><span>Erfolgsmessung: Dazu gehören klare Ziele und funktionsfähige Arbeitsprozesse. Dadurch lässt sich ablesen, ob ein Ziel erreicht wurde oder nicht. Natürlich benötigt es auch Kriterien für den Erfolg. Was macht Erfolg aus? Im Idealfall stimmt die Führungskraft diese Kriterien mit dem Team ab. Wichtig: Unstimmigkeiten, Ambivalenz dürfen im virtuellen Raum nicht aufkommen. Deshalb müssen Ziele auch klar formuliert werden. (Verlinkung Smarte Ziele)</span></li>
<li aria-level="1"><span>Sicheres Onboarding für Home-Office Mitarbeitende: Wie funktioniert Home-Office? Wie wird die Zusammenarbeit im Unternehmen gestaltet und Tools &amp; Techniken dabei genutzt? Was tun bei technischen Problemen oder wenn es einfach nicht weitergeht? Mehr Infos auch in diesem <a href="https://smart-fuehren.de/onboarding-home-office-fuehrungskraft/">Blogartikel</a> zum Thema &#8222;Onboarding&#8220;.</span><a href="https://smart-fuehren.de/onboarding-home-office-fuehrungskraft/"><span></span></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h5><b>B &#8211; <span style="color: #218f8f;">Beziehungspflege &#8211; Mitarbeiter führen ist immer noch “People&#8217;s Business”</span></b></h5>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Häufig kann man heraushören, dass sich <strong>Mitarbeitende im Home-Office</strong> alleine und hilflos fühlen. Nicht jeder macht das Arbeiten von zu Hause freiwillig und manche fühlen sich vielleicht auch überfordert. Als Führungskraft ist es daher wichtig, sich in die eigenen Mitarbeiter hineinzuversetzen und ihre <strong>Bedürfnisse</strong> zu <strong>verstehen</strong>. Es gibt Mitarbeiter, die im Home-Office aufblühen, andere eben weniger. Und so benötigen die Teammitglieder ein unterschiedliches Level an Kommunikation, Führung und Zuwendung. Eine gute Portion Empathie ist grundsätzlich im virtuellen Zusammensein, insbesondere bei kniffligen und konfliktreichen Situationen sehr hilfreich. Das Zusammensein ist zwar virtuell, aber die Menschen, die an diesem Treffen teilnehmen, sind echt. Das sollte sich eine gute Führungskraft immer vergegenwärtigen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h5><b>C &#8211; <span style="color: #218f8f;">Collaboration Tools</span></b></h5>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/developer-3461405__340.png" alt="" class=" wp-image-3224 alignleft" width="353" height="236" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//developer-3461405__340.png 509w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//developer-3461405__340-300x200.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//developer-3461405__340-360x240.png 360w" sizes="(max-width: 353px) 100vw, 353px" />Ein sehr häufiger Fehler, der in Home-Office Teams zu finden ist, dass der Prozess und Strukturen einfach 1:1 von der Büroorganisation ins Home-Office übernommen werden. Und das funktioniert in der Regel schlecht. Im Home-Office wird sogar dadurch eher deutlich, was schon vorher nicht gut funktioniert hat. Jetzt fühlen sich die Mitarbeitenden erst recht alleine gelassen und desinformiert. Collaboration-Tools (Slack oder auch Google-Suite) können den Austausch untereinander fördern und ermöglichen eine synchrone Informationsweitergabe. Sie ermöglichen Mitarbeitenden, Teil der Arbeit zu sein und zu sehen, was wie läuft. Nach dem Motto: Mittendrin, statt nur allein.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h5><b>D &#8211; <span style="color: #218f8f;">Digitales Führen</span></b></h5>
</blockquote>
<p><span><strong>Wie fit sind Führungskräfte in digitalen Themenwelten?</strong> Digitales Denken und datenbasiertes Handeln sind Wirtschaftstreiber der Zukunft. Das fängt schon sehr klein an. </span><span>Und zwar im Umgang mit denTechnologien, die wir bei Home-Office und Remote Work viel intensiver zur gemeinsamen Arbeit nutzen. Bist du in der Lage, deine Mitarbeiter in der virtuellen Kommunikation, in der notwendigen technischen Infrastruktur, in der Anwendung der digitalen Tools zu unterstützen? Siehe auch folgenden Blogartikel: <a href="https://smart-fuehren.de/digitalisierung-im-job-warum-du-lernen-solltest-digital-zu-denken/">Digitalisierung im Job</a><br />
</span></p>
<p><span>Als Führungskraft, die ein <strong>virtuelles Team</strong> führt, solltest du in der Lage sein, dein Team in der virtuellen Arbeitsform zu befähigen und weiter zu entwickeln. Dazu braucht es erweiterte <strong>Leadership-Skills</strong>.</span></p>
<p><span>11 wichtigste Skills, die dir helfen, besser mit den Veränderungen im Job umzugehen, findest du im <a href="https://smart-fuehren.de/diese-11-top-skills-bringen-dich-im-job-weiter/">Leadership-Blogartikel</a> beschrieben:</span></p>
<p><span> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h5><b>E &#8211; <span style="color: #218f8f;">Erfolg im Home-Office</span></b></h5>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Ist erfolgreiches Arbeiten aus dem Home-Office überhaupt möglich? Es gibt immer wieder die Störfeuer, die behaupten, virtuell geführte Teams seien nicht so erfolgreich, wie Büroteams. Wichtig ist: <strong>Erfolgreiches Arbeiten ist auch aus dem Home-Office heraus möglich!</strong> Damit das funktionieren kann, braucht es aber auch ganz klare und echte Rahmenbedingungen, die sehr häufig wenig bekannt sind bzw. nicht realisiert werden. Virtuelle Teams brauchen eine andere Art der Führung, die Beschäftigten müssen für diese flexible Arbeitsform geeignet sein und die Arbeitsorganisation folgt einer anderen Organisation und benötigt Tools für eine gute Zusammenarbeit. Darüber müssen sich auch Führungskräfte im Klaren sein, wenn sie mal eben ihre Mitarbeiter ins Home-Office schicken.<br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3 Faktoren für erfolgreiche virtuelle Teams:</strong></p>
<ul>
<li aria-level="1"><span>Mitarbeitende sind für das Home-Office geeignet und fit in dem geforderten Themenfeld</span></li>
<li aria-level="1"><span>Die Ziele sind klar gesteckt, die notwendigen Ressourcen verfügbar und das Handling mit virtuellen Tools bekannt</span></li>
<li aria-level="1"><span>Die Führungsrolle wird als Enabler gelebt</span></li>
</ul>
<p><span>Die einzelnen Punkte werden im weiteren Verlauf näher unter die Lupe genommen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h5><b>F</b><span> &#8211; </span><span style="color: #218f8f;"><b>Fehler, die vermieden werden sollten</b></span></h5>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/hatena-1184896__480.png" alt="" class="wp-image-3491 alignleft" width="286" height="222" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//hatena-1184896__480.png 617w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//hatena-1184896__480-300x233.png 300w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /></p>
<p><span>Schon in den Jahren vor der Covid-Pandemie wurde der Wunsch nach <strong>flexiblen Arbeitsformen</strong> immer deutlicher. Egal ob es der Wunsch nach Home-Office oder nach Remote Work war. Es gab gute Gründe, die für Home-Office sprachen und auch noch heute gültig sind. Aktuell ist Home-Office ein Art “Notlösung” in Zeiten von Corona. Und viele Führungskräfte begehen teils auch unverschuldet und durch Unwissenheit Fehler. Sie gehen davon aus, dass das Arbeiten von zu Hause genauso organisiert und geleitet werden kann, wie im Office. Und das ist falsch. </span></p>
<p><span>Es sind immer wieder <strong>dieselben Fehler, die Führungskräfte</strong> machen, wenn sie Home-Office in ihrem Unternehmen realisieren wollen:</span></p>
<ol>
<li aria-level="1"><span>Mitarbeitende werden ins Home-Office “abgeschoben”</span></li>
<li aria-level="1"><span>Mitarbeitende kommen alleine zu Hause gut zurecht</span></li>
<li aria-level="1"><span>Home-Office-Mitarbeiter brauchen keine Führung</span></li>
<li aria-level="1"><span>Home-Office ist wie Büroarbeit, nur ein bisschen anders</span></li>
<li aria-level="1"><span>Arbeitsgesetze gelten im Home-Office nicht</span></li>
</ol>
<p><span>Auf diese 5 Fehler, die möglichst vermieden werden sollten, gehe ich auch in diesem <a href="https://smart-fuehren.de/vermeide-diese-5-fehler-wenn-deine-mitarbeiter-im-home-office-arbeiten-wollen-2/">Blogartikel</a> näher ein:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h5><b>G &#8211; </b><strong><span style="color: #218f8f;">Geeignet? Sind deine Mitarbeitenden für das Home-Office geeignet?</span></strong></h5>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span>Welche <strong>Kriterien</strong> legt eine Führungskraft zu Grunde, wenn sie einem Mitarbeitenden die Heimarbeit genehmigt? Sind es rein rationale Gründe, wie: Die Büroarbeitsplätze werden knapper? <strong>Home-Office-Optionen</strong> sind gut, um neue Mitarbeiter anzuwerben? Kein Kita-Platz? Teams sollen neu strukturiert werden? </span></p>
<p><span>Oder spielen folgende persönliche, emotionale Gründe eine vorrangige Rolle: Es sind zu viele Konflikte im Team. Wahrscheinlich ist es besser, das Team etwas zu entzerren. Der Wunsch von Mitarbeitenden, mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu realisieren?</span></p>
<p><span>Welche Gründe dabei auch immer eine Rolle spielen, hast du dir als Führungskraft schon mal überlegt, ob der Mitarbeitende auch wirklich für das Arbeiten von zu Hause geschaffen ist? Und wenn das der Fall ist: Weißt du auch, wie du die <strong>Onboarding-Phase</strong> gestalten würdest, oder schubst du dein Personal einfach ins Home-Office, nach dem Motto: Es wird schon gut gehen? Ein paar Impulse zum Thema Onboarding im Home-Office findest du in diesem <a href="https://smart-fuehren.de/onboarding-home-office-fuehrungskraft/">Artikel</a>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><a href="https://smart-fuehren.de/onboarding-home-office-fuehrungskraft/"><span></span></a><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Ausblick</strong></span></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <strong>Leadership &#8211; Rubriken A bis G</strong> haben bereits einen ersten Einblick in die komplexe Welt des digitalen Leaderships gegeben. Der zweite Teil geht noch intensiver auf Gesundheitsaspekte, Kommunikation und Konflikte virtueller Teams ein. Hier kannst du mehr dazu erfahren:</p>
<p>https://smart-fuehren.de/fuehren-aus-dem-home-office-kommunikation-funktioniert-anders/</p>
<p>Herzliche Grüße, Stefanie Meise</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://smart-fuehren.de/leadership-im-homeoffice-praktische-tipps-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Was gute Online-Verantaltungen brauchen!</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/was-gute-online-verantaltungen-brauchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-gute-online-verantaltungen-brauchen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 11:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agiles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Meeting]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Erfolgsgeheimnis gut funktionierender Online-Treffen Bei Webinaren, Online-Meetings oder auch bei Home-Schooling geht es darum, Menschen zum Mitmachen und Mitdenken zu motivieren. Die aktuellen Diskussionen rund um digitale Zusammenarbeit zeigen jedoch: So einfach ist es nicht! Warum tun sich erfahrene und erfolgreiche Konferenzleiter, Lehrer, Führungskräfte oder auch Projektleiter so schwer,<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/was-gute-online-verantaltungen-brauchen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><b>Das Erfolgsgeheimnis gut funktionierender Online-Treffen</b></span><span></span></h2>
<p><span>Bei Webinaren, Online-Meetings oder auch bei Home-Schooling geht es darum, Menschen zum Mitmachen und Mitdenken zu motivieren. Die aktuellen Diskussionen rund um digitale Zusammenarbeit zeigen jedoch: So einfach ist es nicht!</span></p>
<p><span><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/headphones-5720014_1920.jpg" alt="" class="wp-image-3692 alignleft" width="267" height="178" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//headphones-5720014_1920.jpg 1920w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//headphones-5720014_1920-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//headphones-5720014_1920-768x512.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//headphones-5720014_1920-1024x683.jpg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//headphones-5720014_1920-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" />Warum tun sich erfahrene und erfolgreiche Konferenzleiter, Lehrer, Führungskräfte oder auch Projektleiter so schwer, ihre Themen genauso begeisternd und mitreißend in Online-Formaten zu transportieren?</span></p>
<p><span>Ist es Unerfahrenheit, Unsicherheit oder auch Bequemlichkeit? </span></p>
<p><span>Klar ist, dass Online-Meetings anders funktionieren als Präsenzveranstaltungen. Wir Menschen interagieren in einem gemeinsamen Raum vor Ort viel intuitiver und direkter miteinander. Und in diesem bekannten Rahmen fühlen sich viele Menschen vertraut und routiniert. Zwar ist in einem virtuellen Raum ein gekonntes Miteinander ebenfalls möglich, doch die Teilnehmenden benötigen ergänzende und auch neue Skills. </span></p>
<p><span>Interessanterweise nutzen viele Meetingleiter in Präsenzveranstaltungen gezielte Präsentationsmethoden und bedienen sich auch aus anderen Disziplinen, um ihr Publikum bestmöglich zu unterhalten oder durch ein Thema zu führen. Warum werden diese Kniffe und Tools so wenig in Online-Szenarien überführt und weitergedacht? </span></p>
<p><span>Oder positiv formuliert: Wie kann ich als Moderator, Online-Trainer, Lehrer eine Veranstaltung durchführen, die Menschen begeistert und in der Menschen etwas mitnehmen?</span></p>
<p><span>Gute, gelungene Veranstaltungen sind kein Zufall. Dahinter steckt viel Struktur, Methodik und eine gute Portion Psychologie.</span></p>
<p><span>Ein paar dieser Erfolgsfaktoren möchte ich dir nun vorstellen.</span></p>
<h2><b><span style="color: #1e8f8f;">5 Erfolgsfaktoren für Online-Kurse</span></b><b></b></h2>
<ul>
<li aria-level="1"><b>Die Moderation</b></li>
</ul>
<p><span><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-andrea-piacquadio-3760371.jpg" alt="" class="wp-image-3581 alignleft" width="250" height="167" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-andrea-piacquadio-3760371.jpg 7280w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-andrea-piacquadio-3760371-300x201.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-andrea-piacquadio-3760371-768x514.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-andrea-piacquadio-3760371-1024x686.jpg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-andrea-piacquadio-3760371-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Die formale Fachlichkeit, das Wissen und Können einer Veranstaltungsleitung ist in unseren Breitengraden immer noch sehr relevant. Und das gilt auch für Online-Veranstaltungen, Online-Meetings, Webinare, Home-Schooling und Videokonferenzen. Wenn du dein Thema wirklich kennst, es sogar beherrschst und mit Erfahrungen abrunden kannst, ist das ein großer Pluspunkt. Du kannst aus der Praxis berichten, Geschichten erzählen, Probleme analysieren oder auch Lösungsbilder kreieren. Darüber hinaus kommt es u.a. auch auf Empathie und Kommunikationsstärke an. Menschen mitnehmen und auch im virtuellen Raum das Gespür füreinander zu zeigen, ist wichtig.</span></p>
<p><b></b></p>
<ul>
<li aria-level="1"><b>Die Veranstaltungsstruktur (Didaktik &amp; Methodik)</b></li>
</ul>
<p><span>Eine geplante Online-Veranstaltung folgt einem “durchdachten Drehbuch”. Der Moderator, Online-Trainer oder die Führungskraft überlegt sich im Vorfeld, welche Themen, wann angesprochen werden sollen, wieviel Zeit für die Veranstaltung angesetzt ist, wie viele Teilnehmer dabei sein werden, wie die Zielsetzung definiert ist, wie interaktiv die Veranstaltung sein soll, ob eine Meinung eingeholt werden sollte, wie sehr ein Austausch der Teilnehmenden untereinander förderlich ist usw. Es sind also im Vorfeld eine Menge Fragen zu klären.</span></p>
<p><span><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/plan-3716541_1920.jpg" alt="" class="wp-image-3693 alignleft" width="326" height="217" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//plan-3716541_1920.jpg 1920w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//plan-3716541_1920-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//plan-3716541_1920-768x512.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//plan-3716541_1920-1024x683.jpg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//plan-3716541_1920-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 326px) 100vw, 326px" />Diese Vorplanung ist sehr hilfreich und in Teilen auch eine Grundvoraussetzung, um die passende Methodenwahl für die verschiedenen Phasen einer Online-Veranstaltung zu definieren und zu klären. Ergänzend ist zu überlegen, welche technischen Tools unterstützende das Konferenztool wie Zoom-Meetings oder MS Teams bereits integriert hat.</span></p>
<p><span>Wenn diese Vorüberlegungen getroffen wurden, kann es mit der Detailplanung losgehen. Für den </span><span>Einstieg </span><span>können folgende Überlegungen relevant sein:</span></p>
<p><span>Möchte ich eine provokative Frage, eine irritierende Zahl oder ein Wort oder ein Zitat zu Beginn einwerfen? Oder eine Frage direkt ans Publikum stellen: Wie sehen Sie das? Geht es Ihnen auch so…?  Was will ich mit dieser direkten Ansprache erreichen? Will ich Gemeinsamkeiten aufspüren, neugierig machen und Erwartungen wecken?</span></p>
<p><span>Die verschiedenen Veranstaltungstypen folgen bekannten Phasen. Für ein Webinar bin ich auf meinem <a href="https://smart-fuehren.de/webinare-startphase-fehler/">Blogpost</a> bereits darauf eingegangen. Für ein Schulungswebinar könnte die nachfolgende Grobstruktur dienen, die inhaltlich, methodisch sowie zeitlich noch konkretisiert werden sollte.</span></p>
<p><span>Beispiel: typische Struktur eines Weiterbildungswebinars</span></p>
<ul>
<li aria-level="1"><span>Einleitung</span></li>
<li aria-level="1"><span>Inhaltsangabe (typgerecht) &#8211; Was? Wie? Wozu?</span></li>
<li aria-level="1"><span>Lernziel, Nutzen?</span></li>
<li aria-level="1"><span>Inhalt A: Einstieg, Inhalt, Vertiefung, Beispiel/Interaktion/Geschichte- Fragerunden</span></li>
<li aria-level="1"><span>Inhalt B: Einstieg, Inhalt, Vertiefung, Beispiel/Interaktion/Geschichte- Fragerunden</span></li>
<li aria-level="1"><span>Zusammenfassung</span></li>
<li aria-level="1"><span>Ausblick</span></li>
<li aria-level="1"><span>Fragerunde</span></li>
</ul>
<p><b></b></p>
<ul>
<li aria-level="1"><b>Die Kommunikation im virtuellen Raum </b></li>
</ul>
<p><span>Kennst du das? Manchmal erlebt man eine Veranstaltung, die einem nachträglich noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert, die voller Inspiration war und einen selber so richtig mitgerissen hat. </span></p>
<p><span>Das persönliche Erleben hat sehr viel mit dem Kommunikationsvermögen des Präsentierenden zu tun. Wie stark lässt sich das Publikum mitreißen? Wird der richtige Ton getroffen? Kommt der Humor an? Oder werden auch mal versteckte Fragen offen auf den Tisch ausgebreitet und Tacheles gesprochen? </span></p>
<p><span>Vieles davon hängt von der Kompetenz des Vortragenden und den gegebenen Rahmenbedingungen ab. Daher ist es ganz grundsätzlich auch online, im virtuellen Raum wichtig, auf die Menschen zuzugehen und Interaktion zu initiieren und einzufordern!</span></p>
<p><span>In Online-Räumen kann auf bewährte Techniken und Methoden der Interaktion zurückgegriffen werden. Beispiele:</span></p>
<ul>
<li aria-level="1"><span>Bitte um Handzeichen bei Fragen: „Wer hat bereits einmal Erfahrung mit XY gemacht?“ </span></li>
<li aria-level="1"><span>Skalierungsfrage: Auf einer Skala von 0 bis 10 (0=gar nicht &#8211; 10=viel): Wieviel Vorerfahrung hast du im Gebiet A? Oder: Wie wichtig ist dir der Austausch mit Kollegen aus anderen Fachabteilungen?</span></li>
<li aria-level="1"><span>Im Online-Meeting können technisch vorbereitete Umfragen eingesetzt werden oder auch als Antwort (für “ja” eine 1 und für “nein” eine 2) im Chat abgefragt werden.</span></li>
</ul>
<p><span><strong>Praxistipp</strong>: Spreche immer wieder das Publikum direkt an. Persönliche Ansprache schafft Nähe. Binde das Publikum aktiv in Themenfelder ein. Gerade im virtuellen Raum lässt die Konzentrationsfähigkeit schneller nach und wir lassen uns dann von Nebensächlichkeiten ablenken.</span></p>
<p><b></b></p>
<ul>
<li aria-level="1"><b>Die Dramaturgie (Bilder, Farben, Wörter)</b></li>
</ul>
<p><span>Einen wesentlichen Beitrag leisten passende Bilder in Powerpoint-Slides, die Farbauswahl der Folien und die Sprache, die Art und Weise, wie die Moderation, Unterhaltung oder auch die Wissensvermittlung transportiert werden. Ist die Sprache einfach gehalten? Oder ist sie eher formell oder bildhaft?</span></p>
<p><span><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/smiley-2979107_1920.jpg" alt="" class=" wp-image-3694 alignleft" width="258" height="145" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//smiley-2979107_1920.jpg 1920w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//smiley-2979107_1920-300x169.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//smiley-2979107_1920-768x432.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//smiley-2979107_1920-1024x575.jpg 1024w" sizes="(max-width: 258px) 100vw, 258px" />Mit den Elementen “Bilder- Farben-Sprache” kann wunderbar eine Dramaturgie, ein Spannungsbogen in einem Online-Meeting erzeugt werden. </span></p>
<p><span>Ein dramaturgischer Aufbau einer Online-Veranstaltung sollte das Grundprinzip von Spannung und Entspannung unbedingt beherzigen. Und genau das ist es, was eine gute Story, eine gute Präsentation, einen Vortrag, ein Webinar oder ein Online-Seminar ausmacht. Also einen gekonnten Einsatz von Spannung aufbauen, Neugierde erzeugen, Menschen mit auf eine Reise nehmen und auch die Lösung anbieten. Darum geht es.</span></p>
<p><span>Um so einen Spannungsbogen in Online-Meetings aufzubauen braucht es sogenannte Spannungs- und Entspannungsfaktoren:</span></p>
<p><span>Spannungsfaktoren sind: Bilder, Farben, Stories, Fragen, Moderation, Pausen, Beispiele. </span></p>
<p><span>Entspannungsfaktoren sind: Bilder &amp; Farben, Humor, Lösungen, Antworten, Beispiele. </span></p>
<p><span>In meinem <a href="https://smart-fuehren.de/wissen-mit-neurolearning/">Blogartikel</a>, wie Wissen besser im Gedächtnis kleben bleibt, bin ich auf verschiedene bereits genannte Faktoren noch detaillierter eingegangen.<br />
</span></p>
<p><b></b></p>
<ul>
<li aria-level="1"><b>Präsentations-Tipps</b></li>
</ul>
<p><span>Die oben angesprochenen Zutaten können noch weiter konkretisiert werden. Ergänzende Infos findest du auch in dem <a href="https://smart-fuehren.de/tipps-fuer-online-meetings">Blogbeitrag</a>: Tipps für Online-Meeting&#8220;<br />
</span></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><b>Weniger ist mehr</b></span></p>
<p><span>Transportiere das wesentliche Ergebnis oder auch die Kernfrage kurz und knapp.  Dieses Präsentationselement gilt für die Gestaltung deiner Powerpoint-Folie, aber auch für deinen Erklärungstext. Es ist gar nicht so einfach, komplexe Zusammenhänge mit einfachen Worten zu erklären. Doch dann verstehen es andere am besten.</span></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><b>Setze Akzente durch Bilder</b></span></p>
<p><span>Wir Menschen denken überwiegend in Bildern. Daher hilft eine bildhafte Sprache dabei, z.B. einen Online-Vortrag besser zu verstehen. Gleichzeitig ist es für Teilnehmende einfacher, das gesprochene Wort zu begreifen, wenn ein dazu passendes Bild projiziert wird. Dadurch wird die Botschaft geankert.</span></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><b>Baue Interaktionen ein</b></span></p>
<p><span>Menschen behalten Informationen einfacher, wenn sie nicht durch eine Einbahnstraße zu ihnen kommt, sondern wenn sie am Dialog teilnehmen können. Deshalb sind Interaktionen auch in Webinaren, Online-Konferenzen und Online-Seminaren so sehr wichtig.</span></p>
<p><span>Grundsätzlich gilt es auch in Online-Veranstaltungen eine Wirkung zu erzeugen. Das kannst du forcieren, indem du dich fokussierst auf:</span></p>
<ul>
<li aria-level="1"><span>eine positive Haltung</span></li>
<li aria-level="1"><span>Lockerheit &amp; Humor</span></li>
<li aria-level="1"><span>Sprache &amp; Sprechart</span></li>
<li aria-level="1"><span>Fokus Kompetenz</span></li>
<li aria-level="1"><span>Fokus Sympathie</span></li>
</ul>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/5-tipps-wie-du-mit-deiner-online-praesentation-begeisterst/"><b></b></a></p>
<p><span>Weitere Tipps findest du auch im <a href="https://smart-fuehren.de/5-tipps-wie-du-mit-deiner-online-praesentation-begeisterst/">Blogartikel</a> “5 Tipps, wie du mit deiner Online-Präsentation begeisterst. ”</span></p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p><span>Natürlich warten wir alle darauf, dass Begegnungen wieder in gewohnter Form vor Ort stattfinden können. Doch digitale Veranstaltungsformate werden uns auch in Zukunft begleiten. Je besser wir diese digitalen Formate verstehen, uns auf sie einstellen, um so mehr nutzen wir die Chance, online eine menschliche Verbindung zu erzeugen und Menschen in neue, spannende Themenfelder mitzunehmen. Online-Kommunikation ist keine Einbahnstraßenkommunikation, sondern ein interaktiver Austausch zwischen Menschen auf Augenhöhe. Es lohnt sich!</span></p>
<pre>Hinweis: <span class="ILfuVd" lang="de"><span class="hgKElc">Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.</span></span></pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Praxis-Tipps: Endlich bessere Online-Konferenzen!</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/praxis-tipps-fuer-bessere-online-konferenzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praxis-tipps-fuer-bessere-online-konferenzen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 14:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Meetings]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie virtuelle Besprechungen einfacher gelingen und auf mehr Akzeptanz stoßen. Sehr häufig gehen Meeting-Veranstalter und Führungskräfte davon aus, dass eine Online-Konferenz ähnlich einfach umzusetzen ist, wie ein Webinar. Doch das scheint nur so. Die aktuelle Covid-Situation zwingt uns, neue Wege zu gehen. Meetings werden nun viel häufiger online abgehalten. Viele<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/praxis-tipps-fuer-bessere-online-konferenzen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie virtuelle Besprechungen einfacher gelingen und auf mehr Akzeptanz stoßen.</strong></span></h2>
<p>Sehr häufig gehen Meeting-Veranstalter und Führungskräfte davon aus, dass eine Online-Konferenz ähnlich einfach umzusetzen ist, wie ein Webinar. Doch das scheint nur so.</p>
<p>Die aktuelle Covid-Situation zwingt uns, neue Wege zu gehen. Meetings werden nun viel häufiger online abgehalten. Viele Präsenzkonferenzen und Kundenmeetings werden quasi „über Nacht“ in die Online-Welt überführt. In Windeseile organisieren Unternehmen neue Zugänge auf digitalen Konferenzplattformen und kaufen Tools ein, die zügig in den Business-Alltag Platz finden sollen. Auf einmal sprechen wir von „zoomen“, haben einen “Online-Call“ und organisieren die Zusammenarbeit auf Kollaborationsplattformen wie Slack oder in Microsoft Teams. Alles geht gerade so rasend schnell.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/computer-5736011_1920-300x232.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-3527 alignleft" width="300" height="232" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//computer-5736011_1920-300x232.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//computer-5736011_1920-768x594.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//computer-5736011_1920-1024x791.jpg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//computer-5736011_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Alle zusammen machen wir derzeit Erfahrungen und bewältigen Herausforderungen im Job und zu Hause, die wir uns Anfang des Jahres nicht hätten vorstellen können. Mitarbeiter werden immer routinierter im Umgang mit digitalen Tools. Doch hat es den Anschein, dass sich die Begeisterung in Grenzen hält.</p>
<p>Und hier zeigt sich ein Phänomen, welches schon vor der Covid-Pandemie in Unternehmen immer wieder zu finden war: Die Anschaffung von Technik oder Software löst nicht automatisch das eigentliche Problem bzw. ermöglicht nicht das gewünschte Ergebnis. Vielmehr geht es darum, dass diese Tools lediglich eine technologische Brücke darstellen, auf der das Überschreiten etwas anders funktioniert als gewohnt. Und diese Gangart muss erlernt werden.</p>
<p>Ein Bildbeitrag der Digitalzeitschrift „t3n“ bringt dieses Herantasten auf den Punkt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Videokonferenz-Bingo.jpe" alt="" class="alignnone wp-image-3531" width="431" height="561" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Videokonferenz-Bingo.jpe 640w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Videokonferenz-Bingo-230x300.jpe 230w" sizes="(max-width: 431px) 100vw, 431px" /></p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie Online-Konferenzen besser werden können</strong></span></h2>
<p><strong>Verbindlichkeit herstellen (Das Salz in der Suppe)</strong></p>
<p>Ja, die Konferenzplanung. Diese ist schon ein alter Schuh und eigentlich weiß jeder, dass Verbindlichkeit und eine gute Planung für eine effiziente Konferenz vorteilhaft sind.</p>
<p>Für eine neue Studie des Elektronikdienstleisters Barco „ClickShare“ wurden 1500 Büroangestellte weltweit darüber befragt, welche Faktoren entscheidend für effiziente virtuelle Zusammenarbeit und digitale Besprechungen sind. Interessant: In dieser Befragung gaben 41% der Teilnehmer an, dass Meetings oft kurzfristig abgesagt werden, 34% gaben an, dass sie regelmäßig auf andere Teilnehmer warten müssen. Kommt das bekannt vor?</p>
<p>In den letzten Monaten wurden viele Konferenzen kurzfristig ohne eine Agenda terminiert und ebenso kurzfristig wieder verschoben. Da fällt es Mitarbeitern durchaus schwer, solche Termine ernst zu nehmen und sich entsprechend auf einen Termin inhaltlich vorzubereiten.</p>
<p>Gerade das spontane Absagen eines Online-Termins ist ärgerlich und suggeriert, dass das Thema unwichtig ist oder dass der Chef doch kein Interesse an einem Austausch mit seinen Mitarbeiter.</p>
<p>hat. Es ist wichtig, auch im virtuellen Raum Verbindlichkeiten herzustellen. In diesem Fall ist es das Einhalten der Konferenztermine, die online abgehalten werden!</p>
<p>Das gilt übrigens auch für die Mitarbeiter. Dem einen oder anderen fällt kurz vor Live-Schaltung ein, dass sich der Konferenztermin mit einem anderen Businesstermin überschneidet. So ein Zufall!</p>
<p>Mal ehrlich: Jeder kennt seinen Terminkalender und in der Regel können z.B. regelmäßig stattfindende Termine auch entsprechend priorisiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Beachte diese vier Schritte für professionelle Online-Konferenzen!</strong></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><strong><span style="color: #1e8f8f;">Vor dem Meeting: Planung und Kommunikation</span> </strong></li>
</ul>
<p>Eine <strong>positive Haltung</strong> aller Konferenzbeteiligten zur Online-Konferenz ist wichtig. Gerade die Konferenzleitung ist aufgerufen, eine konstruktive, positive Stimmung zu erzeugen und einzufordern.  Hier empfiehlt es sich, entsprechend klar und konsequent zu agieren.</p>
<p><strong>Die Agenda</strong>: Unter welchem Kernthema wird das Treffen stehen? Worum geht es? Kannst du eine Headline formulieren, die in der Agenda plakativ übernommen werden kann?</p>
<p>Wichtig: Auch bei einem Online-Meeting sollte, wie gewohnt, vorab eine Einladung rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden, ideal mit Time-Line und einem Grobziel. Zumindest sollte das Grobziel als Eckpfeiler vom Moderator bei der Begrüßung benannt werden, um eine Groborientierung zu geben.</p>
<p>Je nach Konferenzart muss die<strong> Rollendefinition des Moderators oder Konferenzleiters</strong> für alle Teilnehmer im Vorfeld geklärt und klar kommuniziert werden.</p>
<p>Die drei „Lieblinge“:<strong>  Online-Raum, Technik, Teilnahmeort. </strong>Oder sind es die drei nervigsten Punkte?  Diese drei Punkte werden immer wieder genannt, wenn irgendetwas mit der Online-Teilnahme falsch lief. Jeder befindet sich ja nun in der Situation, die Technik kurz vor Teilnahme selber zu checken, den Zugang zur Plattform zu finden oder erstmal den Einladungslink zur Online-Konferenz aus der Mailbox zu fischen und dafür zu sorgen, dass die Besprechungsumgebung einigermaßen störungsfrei ist.</p>
<p>Hier ist jeder Mitarbeiter quasi in der <strong>Eigenverantwortung</strong>, die Technik rechtzeitig ans Laufen zu bringen, sich vorbereitet und digital professionell zu präsentieren und die entsprechende Örtlichkeit dafür zu finden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> </strong><strong>Durchführung der Online-Konferenz</strong></span></li>
</ul>
<p>Viele Mitarbeiter berichten, dass sie mit gut vorbereiteten Online-Konferenzen deutlich mehr auf die Wege bringen als in Präsenzkonferenzen. Doch beliebt ist die Online-Konferenzvariante nur bedingt. Sie gibt der<strong> „Cup of Coffee Culture“</strong>, also der informellen Kommunikation keine Chance.</p>
<p>Hinter vorgehaltenen Händen bestätigen viele Mitarbeiter, dass das Beste der Präsenzkonferenz das Wiedersehen und der Austausch mit den Kollegen sei. Es ist also der <strong>„soziale Kleber“</strong>, welcher bei Online-Konferenzen zu kurz bzw. meist sogar vollkommen abhandenkommt.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, auch in Online-Konferenzen Emotionen einen Raum zu geben. Zum Beispiel bewusst ein <strong>kurzes Warm-up zuzulassen</strong>, bevor die Agenda abgearbeitet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Virtuelle-Treffen.png" alt="" class="wp-image-1531 alignleft" width="281" height="211" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Virtuelle-Treffen.png 4032w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Virtuelle-Treffen-300x225.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Virtuelle-Treffen-768x576.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Virtuelle-Treffen-1024x768.png 1024w" sizes="(max-width: 281px) 100vw, 281px" /><strong>Kommunikation auf Augenhöhe</strong> ist gerade in der Online-Kommunikation ein geflügeltes Wort. Doch wie ernst ist es von den Führungskräften und vom Moderator wirklich gemeint? Ist es vielleicht besser, mit einer kantigen Meinung doch eher an einer anderen Stelle aus dem Versteck zu kommen? Und wie ist das eigentliche Stimmungsbild zu einem bestimmten Thema, wenn der Vorgesetzte nicht anwesend ist?</p>
<p>In Online-Konferenzen wird noch weniger Klartext gesprochen.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, alle Teilnehmer immer wieder <strong>aktiv einzubinden</strong>, sich Meinungen einzuholen und Diskussionen und Kontroversen zuzulassen. Auch wenn es ein virtueller Raum ist, sind doch die Austauschmöglichkeiten, an denen alle gleichzeitig teilnehmen können, wertvoll.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #1e8f8f;">Verhaltensregeln in virtuellen Besprechungen</span> </strong></li>
</ul>
<p>Problem Ablenkung: Gerade bei Online-Besprechungen ist der <strong>Reiz der Ablenkungen besonders hoch</strong>. Wer kennt das nicht, mal eben während der Konferenz eine Tasse Kaffee holen, nebenbei die Mails checken oder sogar beantworten und kurz einen Blick in WhatsApp werfen. Die Studie „Digitale Meeting-Kultur“ von NeXR Technologies fand heraus, dass 61% der 18-34-Jährigen während laufender Online-Meetings nebenbei private Mails beantworten oder im Netz surfen. Bei 35- bis 54-Jährigen sind es noch 43 Prozent! Insgesamt gibt jeder zweite Studienteilnehmer zu, neben der Online-Veranstaltung noch andere berufliche Tätigkeiten zu erledigen.</p>
<p>Hier empfiehlt es sich, <strong>klare Meeting-Regeln für Online-Konferenzen</strong> zu etablieren. Dabei sollten die Regeln der Präsenzkonferenzen berücksichtigt werden: Pünktlichkeit, Fristen für Teilnahmeabsage, Meetingabsage, Meetingerinnerung, Umgang mit Hintergrundgeräuschen während des Meetings usw.</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kommunikation nach dem Meeting</strong></span></li>
</ul>
<p>Im Fußball würde man sagen: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“. <strong>Eine kurze Mail im Anschluss</strong> an die Konferenzteilnehmer mit dem Protokoll, ggf. den Aufgabenstellungen, die Verteilung des Share-Documents sollte sehr zügig versendet werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, die <strong>Ankündigung des nächsten Konferenztermins</strong> direkt in die Mail mit aufzunehmen sowie ein, zwei dankende Worte für die vergangene Konferenzteilnahme zu schreiben.</p>
<p><div id="attachment_3544" style="width: 358px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://smart-fuehren.de/remote-work-virtuelle-teamarbeit-erfolgreich-gestalten/"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3544" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/info-553635_1920.jpg" alt="" class="wp-image-3544" width="348" height="246" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//info-553635_1920.jpg 1920w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//info-553635_1920-300x212.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//info-553635_1920-768x543.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//info-553635_1920-1024x724.jpg 1024w" sizes="(max-width: 348px) 100vw, 348px" /></a><p id="caption-attachment-3544" class="wp-caption-text">Möchtest du mehr über Online-Konferenzen, virtulle Teams und Online-Kommunikation errfahren? <strong>Dann klick auf &#8222;Information&#8220;</strong> und schau´dir die komplette Titelüberischt zu diesen Themen an. Es lohnt sich!</p></div></p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h2>
<p>Viele Mitarbeiter und Führungskräfte nehmen derzeit an so vielen Online-Konferenzen innerhalb einer Arbeitswoche teil, wie niemals zuvor. Gerade die Häufigkeit und die unstrukturierte Herangehensweise an Online-Meetings lässt Zweifel aufkommen, ob der Umfang wirklich erforderlich ist und die Effizienz im Vordergrund steht. Zumindest besteht noch <strong>viel Potenzial, Online-Konferenzen wirksamer und zielführender zu gestalten und alle Mitarbeiter in die Konferenzthemen besser einzubinden.</strong> Für den Erfolg dieser Konferenzform ist es u.a. auch wichtig, den <strong>Menschen in den Vordergrund</strong> zu stellen und den Kinderkrankheiten, die Konferenztools mitbringen, weniger Raum zu bieten. Zu häufig wird über die Technik gemeckert. Dadurch verbessert sich jedoch keine Agenda und auch nicht die Bindung und Motivation der Mitarbeiter. Ziel sollte es auch weiterhin sein, Mitarbeiter in Online-Meetings aktiv miteinzubinden.</p>
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		<item>
		<title>E-Learning-Kurse: 5 Tipps, wie du überflüssigen Texte vermeidest</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/e-learning-kurse-5-tipps-wie-du-ueberfluessigen-texte-vermeidest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-learning-kurse-5-tipps-wie-du-ueberfluessigen-texte-vermeidest</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 16:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[So kommst du überflüssigen Texten in E-Learning-Kursen auf die Schliche Gute E-Learning-Texte sind das Salz in der Suppe. Doch schnell ist die Suppe auch ordentlich versalzen und keiner will sie mehr haben. Etwas Ähnliches erleben wir gerade bei der digitalen Weiterbildung. Viel Geld und Herzblut werden in E-Learning-Projekte investiert, doch<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/e-learning-kurse-5-tipps-wie-du-ueberfluessigen-texte-vermeidest/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>So kommst du überflüssigen Texten in E-Learning-Kursen auf die Schliche</strong></span></h2>
<p>Gute E-Learning-Texte sind das Salz in der Suppe. Doch schnell ist die Suppe auch ordentlich versalzen und keiner will sie mehr haben. Etwas Ähnliches erleben wir gerade bei der digitalen Weiterbildung. Viel Geld und Herzblut werden in E-Learning-Projekte investiert, doch die Ergebnisse schmecken vielen Mitarbeitern noch nicht wirklich.</p>
<p>Im Schnitt nutzen weniger als 20% der Mitarbeiter vorhandene E-Learnings im Unternehmen. Und das nicht nur, weil sie schon alles wissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Problem: E-Learnings sind langweilig!</strong></span></h3>
<p>E-Learnings wirken immer noch unattraktiv auf Mitarbeiter. Auch das hat die Studie herausgefunden und ist ein echtes Problem!</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/problem-2113701__480-300x200.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-3347 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//problem-2113701__480-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//problem-2113701__480-360x240.jpg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//problem-2113701__480.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein Grund dafür ist, dass die Zielgruppe in E-Learnings schlecht angesprochen wird. Es werden immer noch zu häufig allgemeingültige und langweilige Texte produziert, die an den Kernzielgruppen komplett vorbei gehen. Dabei wissen wir alle: Das geschriebene Wort spielt für einen E-Learning-Kurs eine große Rolle. Einerseits hat die Schriftsprache die Aufgabe, die Lerninhalte zu vermitteln und andererseits können Worte eine grundsätzlich positive Lernatmosphäre im digitalen Kurs schaffen. Daher ist es wichtig, dass der digitalen Kommunikation eine wichtigere Rolle von Lerndesignern, Personalentwicklern und E-Learning-Produzenten zugesprochen wird!</p>
<p>Von der Bedarfsanalyse der Lerninhalte, der <a href="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/">Zielgruppendefinition</a>, über die Storyboard-Entwicklung bis hin zur eigentlichen Kursentwicklung ist das geschriebene Wort ein wichtiger Bestandteil in der Informationsvermittlung.</p>
<p>In diesem Artikel geht es jetzt darum, wie wir mit Worten sparsamer umgehen können, damit der Lerner mit unserem Text nicht zu sehr verwirrt und entnervt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Die Lösung: Besseres Copywriting und Contenterstellung</strong></span></h3>
<p>Mit guten Texten. Denn Worte wirken.</p>
<p>Ein E-Learning-Text hat im Kern drei zentrale Aufgaben:</p>
<ol>
<li>Informieren</li>
<li>Durch die einzelnen Kapitel führen</li>
<li>Motivieren</li>
</ol>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/solution-2113700__340-300x200.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-3348 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//solution-2113700__340-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//solution-2113700__340-360x240.jpg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//solution-2113700__340.jpg 510w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie der E-Learning-Inhalt im Text vermittelt wird, entscheidet mit darüber, wie schnell wir als Kursteilnehmer Inhalte begreifen. Die Textform entscheidet auch darüber, ob wir demotiviert werden und uns den Inhalten verschließen und nichts lernen.</p>
<p>Für gute E-Learning-Texte gibt es einen Schlüssel.</p>
<p>Zum einen greift hier die <strong>3E-Formel: einfach, eindeutig und entspannt kommunizieren</strong></p>
<p>Zum anderen geht es vor allem um klare und leicht verständliche Textformulierungen.</p>
<p><strong>E-Learning-Texte einfach und verständlich zu formulieren, darum geht es jetzt in den folgenden 5 Tipps:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vermeide Wiederholungen</strong></span></h3>
<p>Eigentlich sollte dieser Punkt klar sein. Doch manchmal macht es gerade in einer Zusammenfassung am Ende eines Kurs-Kapitels, einer Lektion Sinn, das Wesentliche nochmals auf den Punkt zu bringen. Wenn du das tust, dann achte bitte darauf, dass sich das Wording, die Sätze nicht 1:1 wiederholen. Fasse die Kernaussagen in anderen Worten zusammen, natürlich mit den wichtigsten Keywords. Zum Thema „Wiederholung“ gibt es noch eine praktische Anmerkung: Manche Sätze wirken besser, wenn sie direkt formuliert werden. Ein Beispiel: „Es handelt sich um eine allmorgentliche Routine, die an jedem Morgen immer wiederholt wird, wenn der Wecker um 6:00 klingelt“. Viel klarer und inhaltlich verständlicher ist folgender Satz: „Es passiert jeden Morgen, wenn der Wecker um 6:00 Uhr klingelt.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Verkürzte Sätze</strong></span></h3>
<p>Wo im Text können Sätze kürzer und genauer formuliert werden? Das ist eine sehr zentrale Frage, die du immer wieder stellen solltest. Gerade Relativsätze sind in Texten jeder Art häufig zu finden und lassen sich wunderbar kürzen. Das Beispiel: „Das Iphone, das 2008 auf den Markt kam, markiert den Beginn einer neuen Epoche.“ könnte zusammengefasst werden zu: „Das 2008 erfundene Iphone markiert den Beginn einer neuen digitalen Epoche. Und so reduzieren sich (auf die Schnelle) ein paar überflüssige Worte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vermeide Füllwörter</strong></span></h3>
<p>Füllwörter sind sehr beliebt und werden überall genutzt. „Aufgrund der Tatsache, dass …“, „im Grunde“ oder „im Falle, dass …“ sind Füllwörter, die keinen Inhalt transportieren und im Text viel Platz wegnehmen. Diese Füllwörter wirken in der mündlichen Sprache eher gebildeter und klingen etwas „gehobener“. Inhaltlich sind sie eine Luftblase und haben für den Empfänger keinen Mehrwert. Die gestelzt aufgesetzte Formulierung „In der Tat ist festzustellen, dass E-Learning-Kurse heute beliebter sind denn je.“ lässt sich deutlich verbessern, indem der Satz keine Füllwörter enthält: „E-Learning-Kurse sind heute beliebter denn je.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vermeide Weichmacher</strong></span></h3>
<p>Weichmacher werden ähnlich häufig genutzt wie Füllwörter und schwächen eher einen Text. Weichmacher sind z. B. „könnte und sollte“, „sehr“ oder „wirklich“. Wenn deine Botschaft klar und präzise herüber kommen soll, dann entferne die Füllwörter aus deinem Text! Gerade dem kleinen Wort „dass“ wird viel Aufmerksamkeit beschenkt und es kann oft weggelassen werden. Beispiel:  „Die Kursteilnehmer beschlossen, dass sie zum nächsten Kapitel übergehen wollen.“ Einfacher: „Die Kursteilnehmer beschlossen, zum nächsten Kapitel überzugehen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><span style="color: #1e8f8f;">Satzteile in Wörtern zusammenfassen</span><br />
</strong></h3>
<p>Oft lassen sich Formulierungen oder mehrere Wörter zusammenfassen. Ein Beispiel: „Tobias versäumte es, seiner Verantwortung nachzukommen, und ließ entgegen den Anweisungen sein Online-Kurs unbearbeitet“. Besser: „Tobis lies entgegen den Anweisungen seinen Online-Kurs unbearbeitet.“ Der Ausdruck „unverantwortlicher Weise“ lässt sich sogar noch zusätzlich streichen, ohne wichtige Inhalte wegzulassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h3>
<p>Wenn du das nächste Mal einen E-Learning-Text schreibst, fokussiere dich auf deine Zielgruppe. Für wen ist der Text genau gedacht? Und dann berücksichtige bei der Textformulierung die 5 Tipps! So erreichen die Infos deine Zielgruppe viel leichter und motivieren zum Lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit diesen 5 starken Wörtern erreichst du mehr Aufmerksamkeit in Online-Meetings!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 05:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Webkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie du mit diesen 5 Wörtern mehr Aufmerksamkeit bekommst! Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie es einzelne Personen schaffen, eine Gruppe von Menschen in den Bann zu ziehen und sie zu begeistern?  Egal ob während eines offline oder online Vortrags: Das Publikum hängt an den Lippen des Vortragenden.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/5-starke-woertern-fuer-mehr-aufmerksamkeit/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #1e8f8f;">Wie du mit diesen 5 Wörtern mehr Aufmerksamkeit bekommst!</span></strong></h2>
<p>Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie es einzelne Personen schaffen, eine Gruppe von Menschen in den Bann zu ziehen und sie zu begeistern?  Egal ob während eines offline oder online Vortrags: Das Publikum hängt an den Lippen des Vortragenden.</p>
<p>Wie geht das bloß?  Wie schaffen es einige Leute, Menschen in ihren Bann zu ziehen?</p>
<p>Es gibt Menschen, die sind wahre Naturtalente. Egal wohin sie gehen, auch in Webkonferenzen nehmen sie sprichwörtlich den Raum ein und brillieren mit tollen Online- Präsentationen.</p>
<p>Die meisten haben dafür sehr viel und intensiv trainiert. Immer wieder üben, ausprobieren, reflektieren, verfeinern und wieder neu üben.  Steve Jobs hat vor einer neuen Produktpräsentation mehrere Tage bis Wochen seine Präsentation immer wieder geübt und jedes Wort verfeinert, die Aussprache geübt und die Wirkung der Wörter bewusst  berücksichtigt.</p>
<p>Es ist kein neues Rezept. Es ist die Dosis von Zutaten, die eine Kommunikation wirken lässt. Und manchmal sind es sehr kleine und unscheinbare Wörter, die wir gar nicht bewusst verwenden. Doch bewusst und zielgerichtet eingesetzt, können sie deiner Botschaft Schwung verleihen!</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-photo-695571-300x200.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2978 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-695571-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-695571-360x240.jpeg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-695571.jpeg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit diesen 5 Wörtern kannst du mehr Nähe und Aufmerksamkeit auch in Online-Konferenzen entwickeln und deine Zuhörer in den Bann ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5 magische Wörter für mehr Nähe</strong></span></h5>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Die Ansprache: Das Sie &amp; Du</strong></span></h6>
<p>Wenn wir uns persönlich treffen, egal ob im Büro oder im Café, dann schauen wir uns in die Augen, begrüßen uns und sprechen uns direkt an. Es „menschelt“ einfach. Wir duzen oder siezen die Menschen, je nachdem, wie es gerade angebracht ist. Wenn wir uns nahe sind, ist die Ansprache und das Miteinander verbindlicher.</p>
<p>Genau diese Verbindlichkeit gilt es in Webkonferenzen auch herzustellen. Und hier stelle ich immer wieder einen wunden Punkt fest. Gerade in Online-Konferenzen erzeugen wir durch unsere Sprache  –  teils sogar unbewusst &#8211;  eine Distanz. Der Konferenzleiter oder auch Teilnehmer verfallen in nervigen Redewendungen wie: „Man müsste“, „man sollte“ etc.  Ich übersetze diese Floskeln gerne mit: „Egal wer das macht oder dafür zuständig ist, ich will damit nichts zu tun haben.“  Ich weise nur darauf hin, mehr nicht.</p>
<p>Wenn du dich virtuell auf Augenhöhe begegnest und wirklich mehr aktiv „Sie“ und „Du“ nutzt, wirst du feststellen, dass sie sich angesprochen fühlen und Reaktionen zeigen. Und darum geht es. Um Austausch, Meinung, Vielfalt und Mitgestalten. Mitmachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Grundsätzlich</strong></span></h6>
<p>Es gibt Themen, die sind knifflig. Da weiß ich als Leiter einer Webkonferenz, dass die Stimmung kippen könnte. Die Meinung, die Gedanken zu einem bestimmten Thema sind dennoch wichtig. Vielleicht, weil ich einschätzen möchte, wie stark das Team hinter mir steht, wie positiv die Mitarbeiter gegenüber einem neuen Tool stehen. Es gibt Beweggründe, um eine Einschätzung in Online-Konferenzen einzuholen. Ein sehr wirkungsstarkes Wort, um eine unverfängliche Einschätzung zu erhalten, ist „grundsätzlich“:</p>
<p>„Sagen Sie grundsätzlich, wie sehen sie das? „Tendieren Sie eher für A oder für B?“</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=m-6m66rmK4A&amp;feature=youtu.be"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/PRAXISTIPP-gRUNDSÄTZLICH-300x169.png" alt="" class=" wp-image-2993 alignleft" width="314" height="177" /></a>Das Wort „grundsätzlich“ signalisiert unserem Gehirn, dass keine Gefahr lauert und eher unverbindlich eine grobe Einschätzung erfragt wird. Das Wort signalisiert uns so viel Allgemeinheit, dass wir uns auch nicht festlegen brauchen und dennoch sind wir bereit, darauf zu antworten.</p>
<p>Das ist kommunikationspsychologisch ein unglaublich starkes Wort und du bekommst auch in kniffliger Situation eine „unverfängliche“ Antwort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Weil: </strong><strong>Unser Gedächtnis liebt das Wort „weil“</strong></span></h6>
<p>Mit dem Wort signalisieren wir dem Gehirn, dass das alles schon seine Richtigkeit hat. Große Teile des rationalen Verstandes werden durch die Nutzung dieses kleinen Wortes außer Kraft gesetzt. Die Forschungen bestätigen: Mehr als 75% der begründeten Aussagen kommen ins Gedächtnis an, weil das Wort „weil“ genutzt wird.  Natürlich solltest du das Wort nur dosiert verwenden. Dennoch ist es sprachlich eine Waffe und sicher in mancher Situation hilfreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Noch</strong></span></h6>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Noch </strong></span>signalisiert unterschwellig:  Alles ist noch möglich und die Ziele sind erreichbar.</p>
<p>Das Wort „noch“ ist uns häufig gar nicht bewusst. Gezielt eingesetzt, signalisierst du damit, dass du oder ihr die Ziele auf jeden Fall erreichen könnt. Alles ist möglich. Das Wort „noch“ strahlt unterschwellig Zuversicht und Optimismus aus. Wenn du dir dieser Wirkung bewusst bist, hilft dir das auch bei der Online-Präsentation, zum Beispiel bei der Vorstellung der Projekteziele und Meilensteine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Sicherlich</strong></span></h6>
<p>Das Wort schafft Zuversicht, Sicherheit und ist in Webkonferenzen und auch in Mails wirkungsvoll.  Manche Menschen sind mehr oder weniger risikofreudig und gehen eher auf Nummer sicher. Das Wort „sicherlich“ schafft Verbindlichkeit und Garantie: „Du willst <strong>sicherlich</strong> auch auf…“, „Du freust dich <em>sicherlich</em> auch schon auf den neuen Kurs, mit dem du noch besser online präsentierst.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h5>
<p>Manchmal sind es eher die kleinen Wörter, die, clever eingesetzt, eine sehr starke Wirkung erzeugen.  Treffen diese Wörter mit weiteren wirkungsvollen Begriffen, Präsentationselementen und Kompetenz aufeinander, kannst du in Webkonferenzen Menschen in den Bann ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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