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	<title>Mensch und Technologie &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>Mensch und Technologie &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>FUTURE OF WORK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 07:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Future Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie; Leadership; Veränderungsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Impulse &#38; Trends zur Zukunft der Arbeit Future of Work: Welche Faktoren ermöglichen einen echten Wettbewerbsvorteil, schaffen eine produktive Arbeitsumgebung, in der auch die Menschen sich wertgeschätzt fühlen? Wie sollen wir uns eigentlich aufstellen, um eine gute Zukunft mitzugestalten und Teil davon zu sein? In diesem Blogpost beschreibe ich ein<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/future-of-work/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Impulse &amp; Trends zur Zukunft der Arbeit</h5>



<p>Future of Work: Welche Faktoren ermöglichen einen echten Wettbewerbsvorteil, schaffen eine produktive Arbeitsumgebung, in der auch die Menschen sich wertgeschätzt fühlen? Wie sollen wir uns eigentlich aufstellen, um eine gute Zukunft mitzugestalten und Teil davon zu sein? In diesem Blogpost beschreibe ich ein paar mögliche Thesen, wie sich die Arbeitswelt weiterentwickeln könnte und was das auch mit jedem Einzelnen zu tun hat, wenn wir Zukunft mitgestalten wollen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft is-resized"><img decoding="async" src="https://lh7-us.googleusercontent.com/ofhFW89G1kLLnemk52AGj8yofG0vtI01ULqK0yZvZbJSW6tx10nsOG3pBpLKove1nRtYilvIAxA9z-YxEH4qBDNfTHJt06omS7985LnWd6DedqaNohvuRMyVFaawtOO5Y8c75hqE1L-Z6P0wsD9mF0Q" alt="" width="189" height="205"/><figcaption>Bild: bmps.co.uk</figcaption></figure>
</div>


<p>Ein alter Trend ist wieder in Mode: Menschen pflanzen  Blumen in Glasflaschen. Dabei wird gerne auf David Latimer verwiesen, der 1960 einen winzigen Garten in eine große Glasflasche pflanzte und die Flasche dann versiegelte. David öffnete nur 1972 diese Flasche einmal, um etwas Wasser hinzuzufügen und versiegelte die Flasche dann auf ewig. So entstand ein geschlossenes Ökosystem, das fast 60 Jahre wuchs. Und das funktionierte nur, weil ein perfekt abgestimmtes, ausbalanciertes Ökosystem entstanden war.</p>



<p>Aktuell haben wir in unserer Arbeitswelt das Gefühl, dass nichts mehr zusammenpasst. Das System ist aus dem Gleichgewicht &#8211; und für uns ist das spürbar. Unser Umfeld wird zunehmend unsicher und komplex. Es ist kein einfaches System, in dem wir spontan und beliebig ein Thema an- und ausschalten können. Häufig beeinflusst eine Entscheidung auch einen ganz anderen Bereich, z.B. in der Arbeit, in der Wirtschaft und im Gesellschaftsleben &#8211; zum Positiven oder Negativen.</p>



<p>Future of Work: Wie schaffen wir es dann trotzdem, eher mutig und offen auf die neuen Zukunftsthemen der Arbeit zuzugehen? Vielleicht auch aktiv zu werden?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong># IM GRUND GUT &#8211; Eine Haltungsfrage, auch in der Arbeitswelt</strong></p>



<p>In vielen Unternehmen echte Realität: Es herrscht schlechte Stimmung, Mißgunst und Nervosität. Ein deutliches Wechselspiel aus Reiz und Reaktion ist überall zu beobachten. Gut und böse, richtig oder falsch, schwarz oder weiß. Auf das Gefühl von Unsicherheit im Job folgt Wut, Angst, Resignation und Unverständnis, weil sich vieles um uns herum derzeit verändert. Dabei reden doch alle von Augenhöhe, Partizipation und psychologischer Sicherheit.</p>



<p>Der niederländische Autor und Historiker Rutger Bregmann ist in seinem Buch “Im Grunde gut” der Frage nachgegangen, ob wir Menschen eher von Grund auf gut oder mit negativen Anteilen auf die Welt gekommen sind. Wenn man, wie er, dieser Frage auf den Grund geht, kann es nur die Antwort geben: Ja. Die Menschen sind im Grunde gut. Wir lassen uns aber immer wieder vom Weg abbringen. Doch wenn es darauf ankommt, ist unsere Stärke das Miteinander.</p>



<p>Wenn wir uns hierauf wieder stärker besinnen und das Kollegiale, das Menschliche nicht nur einfordern, sondern einen Weg entwickeln, dies auch nach außen zu tragen, kann das viel Gutes bewegen.</p>



<p>Maja Göpel beschreibt dies in ihrem Buch “Wir können auch anders” folgendermaßen: Eine Große Transformation zu einer besseren Welt für alle ist das größte Abenteuer der Menschheit. Sie wird aus lauter kleinen Schritten bestehen &#8211; aber ohne eine klare Orientierung und die unermüdliche Begeisterung für das Mögliche wird sie nicht gelingen.”</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>#</strong> <strong>VON DER NATUR LERNEN &#8211; Wenn der Bauplan nicht mehr funktioniert</strong></p>



<p>Die Natur hat ein unerbittliches Prinzip: Nur die Starken überleben in der Natur, unabhängig vom Lebewesen. Das betrifft die Tier- und Pflanzenwelt genauso. Und auch wir Menschen merken, dass sich das Umfeld um uns herum sehr deutlich verändert. Die Natur ist aber auch anpassungsfähig. Tiere und Pflanzen wurden deshalb mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet, die ihnen helfen, auf Unbeständigkeiten zu reagieren.</p>



<p>Im letzten Sommer war folgendes Phänomen zu beobachten: Viele Balkonpflanzen rollten ihre Blätter ein. Das hatte den Anschein, als ob die Pflanze verdursten würde und daher sich die Blätter verformten. Das Einrollen der Blätter hat aber eine andere clevere Funktion: Die Pflanze reduziert die Angriffsfläche für die Sonnenstrahlen. Sie wendet sich möglichst von der Sonne ab und zeigt so wenig wie möglich Fläche, auf die die Sonnenstrahlen treffen können. Das ist ein Schutzmechanismus. Wenn sich die Außentemperaturen wieder normalisieren, öffnet sich die Blattspirale und die Pflanze hat wieder das normale Erscheinungsbild.</p>



<p>Was aber, wenn wir jetzt nur noch im Sommer hochsommerliche Hitzeperioden haben werden? Manche langjährigen Pflanzen entwickeln über die Zeit eine Robustheit. Andere wiederum werden diese Phasen nicht schaffen.</p>



<p>Ja, wir reagieren alle sehr individuell auf Veränderungen, und für manche Menschen sind diese und bleiben diese Themen eine Herausforderung. Kreatives Handeln ist gefragt.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong># KREATIVITÄT WAGEN UND GRÖßER DENKEN</strong></p>



<p>Es braucht einfach mehr Orte der Inspiration, die Kreativität fördern und ihrer dienlich sind.</p>



<p>Dazu habe ich bereits einen ausführlichen Blogartikel verfasst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-stefanie-meise wp-block-embed-stefanie-meise"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="QHWuW2Rh7w"><a href="https://smart-fuehren.de/warum-fahren-wir-eigentlich-ins-buero/">Warum fahren wir eigentlich ins Büro?</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Warum fahren wir eigentlich ins Büro?&#8220; &#8212; | Stefanie Meise " src="https://smart-fuehren.de/warum-fahren-wir-eigentlich-ins-buero/embed/#?secret=gGzWbzkvb9#?secret=QHWuW2Rh7w" data-secret="QHWuW2Rh7w" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p>Uns so wundert es nicht, dass große Unternehmen derzeit in offen gestaltete Büros investieren und versuchen, das Büro einen “Fancy-Anstrich” zu verleihen: Sie heißen jetzt Spaces, Hubs &amp; Co. Dahinter steckt leider auch eine erschreckende Tatsache: Die Innovationskraft der deutschen Unternehmen sinkt. Zu diesem Ergebnis kommt die <a href="https://pub.bertelsmann-stiftung.de/innovative-milieus#toc-section">Studie</a> „Die Innovationsfähigkeit der deutschen Unternehmen in Zeiten des Umbruchs” der Bertelsmann-Stiftung aus 2023.</p>



<p>Es ist einfach so, dass echte Kreativität und Innovation nur im echten Miteinander passiert. Darauf kommt es an. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch. So werden zunehmend Innenausstatter, Architekten oder Büromöbelhersteller beauftragt, Büros zu entwickeln, die einerseits den unternehmerischen Zweck dienen, aber auch den Bedürfnissen der Beschäftigten nach Verbundenheit, Zugehörigkeit und Potentialentfaltung entsprechen. Bei diesen Unternehmen finden wir Gemälde, Fotos, Skulpturen und echte Bücher. Sie transportieren Poesie und Geschichte und geben der Sinnlichkeit eine Ausdrucksform. Sie bilden einen notwendigen Gegenpol einer linearen, standardisierten Arbeitswelt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Oder wie Martin Buber es treffend ausdrückte: “Innovation wächst im Raum des Zwischenmenschlichen. Er öffnet sich, wo Menschen aufhören einander als Objekte wahrzunehmen und stattdessen in anderen ein DU erkennen.”</p></blockquote>



<p class="has-medium-font-size"><strong># MITEINANDER ARBEITEN &#8211; Mehr über Meta-Kognition verstehen</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Bilder_Leistungen-4-1024x682.png" alt="" class="wp-image-4736" width="282" height="188" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Bilder_Leistungen-4-1024x682.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Bilder_Leistungen-4-300x200.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Bilder_Leistungen-4-768x512.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Bilder_Leistungen-4-1536x1024.png 1536w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Bilder_Leistungen-4-360x240.png 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Bilder_Leistungen-4.png 1772w" sizes="(max-width: 282px) 100vw, 282px" /></figure>
</div>


<p>2015 berichtete das Wissenschaftsmagazin “Spektrum” über <a href="https://www.spektrum.de/magazin/metakognition-bedeutung-und-neurobiologische-grundlagen/1337715">Metakognition</a>: Dort wird sie beschrieben als “die Fähigkeit, über das eigene Denken nachzudenken&#8220;. Sie ist eine Gabe, die uns zu besonderen Leistungen befähigt. Forscher erkennen heute immer besser, wie das Gehirn diese Form der Einsicht ermöglicht und wie wertvoll sie ist. Fast 10 Jahre später hat sie das Zeug, zur Schlüsselkompetenz zu werden. Raphael Gielgen, der Trendscout von Vitra GmbH, beschreibt diesen Trend als “Die Ökonomie der fähigkeitsbasierten Kompetenz”. Im Podcast “<a href="https://newworkchat.podigee.io/198-raphael_gielgen">New Work Chat” </a>(Folge#197) von Gabriel Rath geht Raphael auf diesen Trend näher ein und wagt einen Forecast zur Zukunft für 2024. Reinhören lohnt sich unbedingt!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<p></p>
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		<title>Innovationen entwickeln mit starken Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 09:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie bleiben wir am Puls der Zeit?! Ansprüche von Kunden, Beschäftigten oder ganz allgemein von Märkten verändern sich immer schneller. Für Entwickler*innen bleibt&#160; kaum Zeit, darauf gut zu reagieren. Und sie haben häufig mit Bedingungen zu kämpfen, die Innovationen verhindern. Betriebliches Silodenken und die spürbare Ressourcenknappheit verhindern Kreativität und Innovationsfähigkeit.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/innovationen-entwickeln-mit-starken-ideen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:26px"><strong>Wie bleiben wir am Puls der Zeit?!</strong></p>



<p>Ansprüche von Kunden, Beschäftigten oder ganz allgemein von Märkten verändern sich immer schneller. Für Entwickler*innen bleibt&nbsp; kaum Zeit, darauf gut zu reagieren. Und sie haben häufig mit Bedingungen zu kämpfen, die Innovationen verhindern. Betriebliches Silodenken und die spürbare Ressourcenknappheit verhindern Kreativität und Innovationsfähigkeit. Wie können wir trotzdem Innovationen entwickeln und Neues gestalten und so zukunftsfähig bleiben?</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Warum sind Innovationen so wichtig?</strong></p>



<p>Wenn man der Presse Glauben schenken mag, sieht es um die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland düster aus. Auffällig ist, dass derzeit immer mehr Unternehmen ihre Beschäftigten aus dem Home-Office ins Büro zurückholen, mit der Begründung, so die Innovationskraft zu stärken. &nbsp;Sie sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Was sind Innovationen?</strong></p>



<p>Doch was ist Innovation? Welches Umfeld bzw. welche Bedingungen sind förderlich, damit Ideen entstehen und verwirklicht werden können?</p>



<p>Es gibt tatsächlich sehr viele Definitionsansätze, die den Begriff Innovation beschreiben. Eine recht anerkannte Definition stammt aus der Feder von Joseph Schumpeter (1883-1950), eines weltweit anerkannten Ökonomen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>“Eine Innovation ist die erfolgreiche Durchsetzung einer technischen oder organisatorischen Neuerung, nicht allein ihre Erfindung.”</em></p>
</blockquote>



<p>Schumpeter reduziert Innovation also nicht nur auf die Entwicklung einer Idee, sondern fügte gleich noch einen Maßstab hinzu, nämlich den der Erfolgswirksamkeit. Es gibt unterschiedliche Arten und Dimensionen von Innovation. Weitere Infos dazu findest du auch weiter unten.<em> </em></p>



<p style="font-size:25px"><strong>Innovationsprozess gestalten</strong></p>



<p>Wie Innovationen entwickelt werden, ist in Unternehmen sehr unterschiedlich beobachtbar. Manchmal entstehen sie einfach als Nebenprodukt im Rahmen eines ganz anderen Versuchs, durch Kreativitätsimpulse und Methoden oder es wird ein Innovationsprozess implementiert, möglichst mit der Intention erfolgreich und nachhaltig zugleich zu werden;)</p>



<p>Gezielte Innovationsprozesse folgen fast immer einer Roadmap, einem gezielten Ablaufplan: Ideengenerierung und Bewertung, Prototyping, (iterative) Umsetzung und Anpassung.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Innovationsräume und Methoden</strong></p>



<p>Ideen brauchen Räume, um sich zu entfalten. Was ist damit genau gemeint? Diesem spannenden Thema stellen sich immer mehr Unternehmen. Gerade im Zuge von einer Umgestaltung von Büro- und Meetingräumen rückt das Thema ins Scheinwerferlicht. Größere Unternehmen gestalten sogar die eigenen Schulungsräume um oder entwerfen sie neu. Sie machen aus einem funktionalen Raum einen Gestaltungs- oder Werkraum.</p>



<p>Solche Räume schaffen es, aufgrund ihrer Konzeption und aus ihrer Bestimmung heraus, einen Prozess des Entdeckens, einen sichtbaren und greifbaren Ablauf zu schaffen. Für Menschen ist dieser erlebbare Prozess wichtig. Es ist einfacher, eine Idee aus dem Kopf auf das Papier und dann auch in die Tat umzusetzen, als die Entwicklung nur theoretisch durchzuspielen oder mit Hilfe eines Software-Programms zu analysieren. Durch die Sichtbarkeit resultiert ein ganz großer Vorteil: Wenn wir die Dinge sehen, können wir sie verstehen und sie immer wieder etwas nachbessern.&nbsp; Wie das genauer funktionieren kann und was dazu benötigt wird, schauen wir uns jetzt im Desgin-Thinking Prozess an.</p>



<p>Einige Inspirationsquellen, um neue Ideen zu generieren, findest du auch hier: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-innospring wp-block-embed-innospring"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="xg65QLGMbk"><a href="https://innospring.de/design-thinking-mehr-ideen-besseres-lernen/">Design Thinking: Mehr Ideen, besseres Lernen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Design Thinking: Mehr Ideen, besseres Lernen&#8220; &#8211; innospring." src="https://innospring.de/design-thinking-mehr-ideen-besseres-lernen/embed/#?secret=T1lfQDdgpr#?secret=xg65QLGMbk" data-secret="xg65QLGMbk" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p style="font-size:25px"><strong>Was ist Design – Thinking?</strong></p>



<p>Design-Thinking ist ein professioneller Ansatz, Ideen zu entwickeln und wurde maßgeblich durch das Hasso Plattner Institut (HPI) aus Potsdam etabliert. Die Ideenentwicklung erfolgt auf kreativer Weise und nicht linear. Im Design Thinking Ansatz liegt eine offene und entdeckungsfreudige Haltung inne. Darin ist die Annahme eingebettet, dass große Innovationen an der Schnittstelle von Mensch, Technologie und Wirtschaft entstehen. An dieser Schnittstelle können zum Beispiel Kundenwünsche, die Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Unternehmenskontext in Einklang gebracht werden. Damit also Innovationen ermöglicht werden können, hilft es, den Fokus auf diese drei Faktoren zu richten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1024x682.png" alt="" class="wp-image-4521" style="width:780px;height:519px" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1024x682.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-300x200.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-768x512.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1536x1024.png 1536w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-360x240.png 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1.png 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Vorteil des Desgin-Thinking ist es, unterschiedliche Perspektiven, Meinungen und Erfahrungen in den Problemlösungsprozess einzubinden und so Antworten auf ganz unterschiedliche Fragestellungen zu ermöglichen, wie z.B. die Entwicklung einer neuen Geschäfts- oder Produktidee. Auch bei einer beruflichen Neu-oder Umorientierung eignet sich der Design-Thinking-Ansatz.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Desing-Thinking &#8211; in der Praxis</strong></p>



<p>Design-Thinking ist ein mehrschrittiger kreativer Prozess. Je nachdem, welche Quelle man bemüht, findet man eine Einteilung in fünf oder sechs Prozessschritten. Nachfolgend betrachten wir 5 Phasen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design-Thinking Phase 1 – Verstehen und beobachten</strong></p>



<p>Die Beobachtungsphase ist eine der wichtigsten und meist unterschätzen Phasen, weil hier die Zutaten für den Nährboden einer Innovation gefunden werden. Durch Interviews einer Zielgruppe und das bewusste Einnehmen der Rolle der Teilnehmenden entstehen ganz neue Blickwinkel. Beobachten hilft, den Kontext der Vorstellungs- und Lebenswelten besser zu verstehen. Zum besseren Verständnis werden zusätzlich Zahlen, Daten, Fakten aus dem Erfahrungsschatz oder von Experten hinzugezogen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 2 – Sichtweisen definieren</strong></p>



<p>In dieser Phase werden die Ergebnisse der Beobachtung und Recherchen aus Phase eins zusammengeführt. Jetzt wird langsam festgelegt, in welcher Richtung und für welche Zielgruppen eine Lösung entwickelt werden sollte. Was ist die vielversprechendste Lösung? Um fundierte Antworten zu erhalten, können verschiedene relevante Nutzergruppen und fiktive Einzelpersonen (=Personas) gebildet werden. Sie spiegeln die emotionale und erlebbare Lebensrealität wider und das daraus ableitbare Bedürfnis ist Grundlage für die weitere Ideenentwicklung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-stefanie-meise wp-block-embed-stefanie-meise"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Xz44ET9v7E"><a href="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/">Persona in der Mitarbeiterentwicklung: Warum du ein erweitertes Verständnis von Zielgruppe benötigst!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Persona in der Mitarbeiterentwicklung: Warum du ein erweitertes Verständnis von Zielgruppe benötigst!&#8220; &#8211; | Stefanie Meise" src="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/embed/#?secret=H8N8XwYFqt#?secret=Xz44ET9v7E" data-secret="Xz44ET9v7E" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 3 – Ideen entwickeln</strong></p>



<p>In Phase drei werden mithilfe verschiedener Kreativmethoden viele Ideen entwickelt. Beliebte Methoden sind dabei: Brainstorming, <a href="https://www.zukunftsdesign.net/bodystorming/">Bodystorming</a>, Design. </p>



<p>Diese Methoden werden gerne miteinander kombiniert und immer wieder neu in Frage gestellt: Erfüllt diese Idee auch den definierten menschenzentrierten Standpunkt? Zahlt diese Idee auf das identifizierte Bedürfnis ein?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 4 – Prototyping</strong></p>



<p>Jetzt geht es um die konkrete Ausarbeitung der stärksten Ideen. Mithilfe unterschiedlicher Materialien werden erste Prototypen für eine definierte Nutzergruppe gebaut. Das bedeutet, es entsteht ein physisches Ergebnis. Mit unterschiedlichen schnell verfügbaren und preiswerten Materialen können so unterschiedliche Prototypen entwickelt werden, die so haptisch auch erlebbar sind. Das hilft ein gemeinsames Verständnis von der Zielsetzung und Funktionalität einer Idee zu erreichen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design-Thinking Phase 5 – Testen</strong></p>



<p>Iteration ist ein wichtiges Element in der Testphase. Jeder Prototyp wird in einem iterativen Zyklus mit der potentiellen Nutzer- und Kundengruppe sowie sonstigen Expert*innen getestet. So können unterschiedliche Aspekte der Prototypen, wie z.B. die intuitive Bedienbarkeit, schnell überprüft und das Feedback eingeholt werden. Iterativ bedeutet, dass ein Entwicklungsprozess nicht wie in traditionellen Prozessen durchlaufen wird, sondern es auch zum Abbruch kommen kann, wenn das Zwischenergebnis andere Erkenntnisse zulässt. Dieses Testen ist bei physischen und digitalen Prototypen möglich.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>FAZIT</strong></p>



<p>Gerade, weil die Märkte immer dynamischer werden, ist es vorteilhaft, Unternehmensprozesse ebenfalls schnell und nutzerzentriert anzupassen. Design-Thinking bietet durch das iterative Vorgehen einen Ansatzpunkt, auf Veränderungen wettbewerbsorientiert mit neuen Lösungen zu antworten.</p>
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			</item>
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		<title>Praxis-Tipps: Endlich bessere Online-Konferenzen!</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/praxis-tipps-fuer-bessere-online-konferenzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praxis-tipps-fuer-bessere-online-konferenzen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 14:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Meetings]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie virtuelle Besprechungen einfacher gelingen und auf mehr Akzeptanz stoßen. Sehr häufig gehen Meeting-Veranstalter und Führungskräfte davon aus, dass eine Online-Konferenz ähnlich einfach umzusetzen ist, wie ein Webinar. Doch das scheint nur so. Die aktuelle Covid-Situation zwingt uns, neue Wege zu gehen. Meetings werden nun viel häufiger online abgehalten. Viele<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/praxis-tipps-fuer-bessere-online-konferenzen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie virtuelle Besprechungen einfacher gelingen und auf mehr Akzeptanz stoßen.</strong></span></h2>
<p>Sehr häufig gehen Meeting-Veranstalter und Führungskräfte davon aus, dass eine Online-Konferenz ähnlich einfach umzusetzen ist, wie ein Webinar. Doch das scheint nur so.</p>
<p>Die aktuelle Covid-Situation zwingt uns, neue Wege zu gehen. Meetings werden nun viel häufiger online abgehalten. Viele Präsenzkonferenzen und Kundenmeetings werden quasi „über Nacht“ in die Online-Welt überführt. In Windeseile organisieren Unternehmen neue Zugänge auf digitalen Konferenzplattformen und kaufen Tools ein, die zügig in den Business-Alltag Platz finden sollen. Auf einmal sprechen wir von „zoomen“, haben einen “Online-Call“ und organisieren die Zusammenarbeit auf Kollaborationsplattformen wie Slack oder in Microsoft Teams. Alles geht gerade so rasend schnell.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/computer-5736011_1920-300x232.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-3527 alignleft" width="300" height="232" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//computer-5736011_1920-300x232.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//computer-5736011_1920-768x594.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//computer-5736011_1920-1024x791.jpg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//computer-5736011_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Alle zusammen machen wir derzeit Erfahrungen und bewältigen Herausforderungen im Job und zu Hause, die wir uns Anfang des Jahres nicht hätten vorstellen können. Mitarbeiter werden immer routinierter im Umgang mit digitalen Tools. Doch hat es den Anschein, dass sich die Begeisterung in Grenzen hält.</p>
<p>Und hier zeigt sich ein Phänomen, welches schon vor der Covid-Pandemie in Unternehmen immer wieder zu finden war: Die Anschaffung von Technik oder Software löst nicht automatisch das eigentliche Problem bzw. ermöglicht nicht das gewünschte Ergebnis. Vielmehr geht es darum, dass diese Tools lediglich eine technologische Brücke darstellen, auf der das Überschreiten etwas anders funktioniert als gewohnt. Und diese Gangart muss erlernt werden.</p>
<p>Ein Bildbeitrag der Digitalzeitschrift „t3n“ bringt dieses Herantasten auf den Punkt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Videokonferenz-Bingo.jpe" alt="" class="alignnone wp-image-3531" width="431" height="561" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Videokonferenz-Bingo.jpe 640w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Videokonferenz-Bingo-230x300.jpe 230w" sizes="(max-width: 431px) 100vw, 431px" /></p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie Online-Konferenzen besser werden können</strong></span></h2>
<p><strong>Verbindlichkeit herstellen (Das Salz in der Suppe)</strong></p>
<p>Ja, die Konferenzplanung. Diese ist schon ein alter Schuh und eigentlich weiß jeder, dass Verbindlichkeit und eine gute Planung für eine effiziente Konferenz vorteilhaft sind.</p>
<p>Für eine neue Studie des Elektronikdienstleisters Barco „ClickShare“ wurden 1500 Büroangestellte weltweit darüber befragt, welche Faktoren entscheidend für effiziente virtuelle Zusammenarbeit und digitale Besprechungen sind. Interessant: In dieser Befragung gaben 41% der Teilnehmer an, dass Meetings oft kurzfristig abgesagt werden, 34% gaben an, dass sie regelmäßig auf andere Teilnehmer warten müssen. Kommt das bekannt vor?</p>
<p>In den letzten Monaten wurden viele Konferenzen kurzfristig ohne eine Agenda terminiert und ebenso kurzfristig wieder verschoben. Da fällt es Mitarbeitern durchaus schwer, solche Termine ernst zu nehmen und sich entsprechend auf einen Termin inhaltlich vorzubereiten.</p>
<p>Gerade das spontane Absagen eines Online-Termins ist ärgerlich und suggeriert, dass das Thema unwichtig ist oder dass der Chef doch kein Interesse an einem Austausch mit seinen Mitarbeiter.</p>
<p>hat. Es ist wichtig, auch im virtuellen Raum Verbindlichkeiten herzustellen. In diesem Fall ist es das Einhalten der Konferenztermine, die online abgehalten werden!</p>
<p>Das gilt übrigens auch für die Mitarbeiter. Dem einen oder anderen fällt kurz vor Live-Schaltung ein, dass sich der Konferenztermin mit einem anderen Businesstermin überschneidet. So ein Zufall!</p>
<p>Mal ehrlich: Jeder kennt seinen Terminkalender und in der Regel können z.B. regelmäßig stattfindende Termine auch entsprechend priorisiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Beachte diese vier Schritte für professionelle Online-Konferenzen!</strong></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><strong><span style="color: #1e8f8f;">Vor dem Meeting: Planung und Kommunikation</span> </strong></li>
</ul>
<p>Eine <strong>positive Haltung</strong> aller Konferenzbeteiligten zur Online-Konferenz ist wichtig. Gerade die Konferenzleitung ist aufgerufen, eine konstruktive, positive Stimmung zu erzeugen und einzufordern.  Hier empfiehlt es sich, entsprechend klar und konsequent zu agieren.</p>
<p><strong>Die Agenda</strong>: Unter welchem Kernthema wird das Treffen stehen? Worum geht es? Kannst du eine Headline formulieren, die in der Agenda plakativ übernommen werden kann?</p>
<p>Wichtig: Auch bei einem Online-Meeting sollte, wie gewohnt, vorab eine Einladung rechtzeitig zur Verfügung gestellt werden, ideal mit Time-Line und einem Grobziel. Zumindest sollte das Grobziel als Eckpfeiler vom Moderator bei der Begrüßung benannt werden, um eine Groborientierung zu geben.</p>
<p>Je nach Konferenzart muss die<strong> Rollendefinition des Moderators oder Konferenzleiters</strong> für alle Teilnehmer im Vorfeld geklärt und klar kommuniziert werden.</p>
<p>Die drei „Lieblinge“:<strong>  Online-Raum, Technik, Teilnahmeort. </strong>Oder sind es die drei nervigsten Punkte?  Diese drei Punkte werden immer wieder genannt, wenn irgendetwas mit der Online-Teilnahme falsch lief. Jeder befindet sich ja nun in der Situation, die Technik kurz vor Teilnahme selber zu checken, den Zugang zur Plattform zu finden oder erstmal den Einladungslink zur Online-Konferenz aus der Mailbox zu fischen und dafür zu sorgen, dass die Besprechungsumgebung einigermaßen störungsfrei ist.</p>
<p>Hier ist jeder Mitarbeiter quasi in der <strong>Eigenverantwortung</strong>, die Technik rechtzeitig ans Laufen zu bringen, sich vorbereitet und digital professionell zu präsentieren und die entsprechende Örtlichkeit dafür zu finden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> </strong><strong>Durchführung der Online-Konferenz</strong></span></li>
</ul>
<p>Viele Mitarbeiter berichten, dass sie mit gut vorbereiteten Online-Konferenzen deutlich mehr auf die Wege bringen als in Präsenzkonferenzen. Doch beliebt ist die Online-Konferenzvariante nur bedingt. Sie gibt der<strong> „Cup of Coffee Culture“</strong>, also der informellen Kommunikation keine Chance.</p>
<p>Hinter vorgehaltenen Händen bestätigen viele Mitarbeiter, dass das Beste der Präsenzkonferenz das Wiedersehen und der Austausch mit den Kollegen sei. Es ist also der <strong>„soziale Kleber“</strong>, welcher bei Online-Konferenzen zu kurz bzw. meist sogar vollkommen abhandenkommt.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, auch in Online-Konferenzen Emotionen einen Raum zu geben. Zum Beispiel bewusst ein <strong>kurzes Warm-up zuzulassen</strong>, bevor die Agenda abgearbeitet wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Virtuelle-Treffen.png" alt="" class="wp-image-1531 alignleft" width="281" height="211" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Virtuelle-Treffen.png 4032w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Virtuelle-Treffen-300x225.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Virtuelle-Treffen-768x576.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Virtuelle-Treffen-1024x768.png 1024w" sizes="(max-width: 281px) 100vw, 281px" /><strong>Kommunikation auf Augenhöhe</strong> ist gerade in der Online-Kommunikation ein geflügeltes Wort. Doch wie ernst ist es von den Führungskräften und vom Moderator wirklich gemeint? Ist es vielleicht besser, mit einer kantigen Meinung doch eher an einer anderen Stelle aus dem Versteck zu kommen? Und wie ist das eigentliche Stimmungsbild zu einem bestimmten Thema, wenn der Vorgesetzte nicht anwesend ist?</p>
<p>In Online-Konferenzen wird noch weniger Klartext gesprochen.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, alle Teilnehmer immer wieder <strong>aktiv einzubinden</strong>, sich Meinungen einzuholen und Diskussionen und Kontroversen zuzulassen. Auch wenn es ein virtueller Raum ist, sind doch die Austauschmöglichkeiten, an denen alle gleichzeitig teilnehmen können, wertvoll.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #1e8f8f;">Verhaltensregeln in virtuellen Besprechungen</span> </strong></li>
</ul>
<p>Problem Ablenkung: Gerade bei Online-Besprechungen ist der <strong>Reiz der Ablenkungen besonders hoch</strong>. Wer kennt das nicht, mal eben während der Konferenz eine Tasse Kaffee holen, nebenbei die Mails checken oder sogar beantworten und kurz einen Blick in WhatsApp werfen. Die Studie „Digitale Meeting-Kultur“ von NeXR Technologies fand heraus, dass 61% der 18-34-Jährigen während laufender Online-Meetings nebenbei private Mails beantworten oder im Netz surfen. Bei 35- bis 54-Jährigen sind es noch 43 Prozent! Insgesamt gibt jeder zweite Studienteilnehmer zu, neben der Online-Veranstaltung noch andere berufliche Tätigkeiten zu erledigen.</p>
<p>Hier empfiehlt es sich, <strong>klare Meeting-Regeln für Online-Konferenzen</strong> zu etablieren. Dabei sollten die Regeln der Präsenzkonferenzen berücksichtigt werden: Pünktlichkeit, Fristen für Teilnahmeabsage, Meetingabsage, Meetingerinnerung, Umgang mit Hintergrundgeräuschen während des Meetings usw.</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kommunikation nach dem Meeting</strong></span></li>
</ul>
<p>Im Fußball würde man sagen: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“. <strong>Eine kurze Mail im Anschluss</strong> an die Konferenzteilnehmer mit dem Protokoll, ggf. den Aufgabenstellungen, die Verteilung des Share-Documents sollte sehr zügig versendet werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, die <strong>Ankündigung des nächsten Konferenztermins</strong> direkt in die Mail mit aufzunehmen sowie ein, zwei dankende Worte für die vergangene Konferenzteilnahme zu schreiben.</p>
<p><div id="attachment_3544" style="width: 358px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://smart-fuehren.de/remote-work-virtuelle-teamarbeit-erfolgreich-gestalten/"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3544" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/info-553635_1920.jpg" alt="" class="wp-image-3544" width="348" height="246" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//info-553635_1920.jpg 1920w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//info-553635_1920-300x212.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//info-553635_1920-768x543.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//info-553635_1920-1024x724.jpg 1024w" sizes="(max-width: 348px) 100vw, 348px" /></a><p id="caption-attachment-3544" class="wp-caption-text">Möchtest du mehr über Online-Konferenzen, virtulle Teams und Online-Kommunikation errfahren? <strong>Dann klick auf &#8222;Information&#8220;</strong> und schau´dir die komplette Titelüberischt zu diesen Themen an. Es lohnt sich!</p></div></p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h2>
<p>Viele Mitarbeiter und Führungskräfte nehmen derzeit an so vielen Online-Konferenzen innerhalb einer Arbeitswoche teil, wie niemals zuvor. Gerade die Häufigkeit und die unstrukturierte Herangehensweise an Online-Meetings lässt Zweifel aufkommen, ob der Umfang wirklich erforderlich ist und die Effizienz im Vordergrund steht. Zumindest besteht noch <strong>viel Potenzial, Online-Konferenzen wirksamer und zielführender zu gestalten und alle Mitarbeiter in die Konferenzthemen besser einzubinden.</strong> Für den Erfolg dieser Konferenzform ist es u.a. auch wichtig, den <strong>Menschen in den Vordergrund</strong> zu stellen und den Kinderkrankheiten, die Konferenztools mitbringen, weniger Raum zu bieten. Zu häufig wird über die Technik gemeckert. Dadurch verbessert sich jedoch keine Agenda und auch nicht die Bindung und Motivation der Mitarbeiter. Ziel sollte es auch weiterhin sein, Mitarbeiter in Online-Meetings aktiv miteinzubinden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Checkliste-E-Learning: Make or Buy-Entscheidungen leichter fällen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 18:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Lernen Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Entscheidungsgrundlagen für ein E-Learning &#8211; Was braucht es? Provokative These: Kein Mensch mag E-Learning,. Doch digitle Lernprodukte isind derzeit  erste Wahl vieler Unternehmen, wenn es um die Umsetzung der eigenen digitalen Lernstrategie geht. Sich für eine Lernplattform oder ein E-Learning zu entscheiden, will wohl überlegt sein. Was gilt es bei<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/checkliste-e-learning-make-or-buy-entscheidungen-leichter-faellen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Entscheidungsgrundlagen für ein E-Learning &#8211; Was braucht es?</strong></span></h2>
<p>Provokative These: Kein Mensch mag E-Learning,. Doch digitle Lernprodukte isind derzeit  erste Wahl vieler Unternehmen, wenn es um die Umsetzung der eigenen digitalen Lernstrategie geht. Sich für eine Lernplattform oder ein E-Learning zu entscheiden, will wohl überlegt sein. Was gilt es bei der Investition in ein E-Learning-Programm zu beachten? Wie digital ist das Unternehmen jetzt schon aufgestellt? Bekommt jeder die Möglichkeit, sich digital weiter zu bilden? Oder erhalten nur bestimmte Mitarbeitergruppen diese Option, und warum? Und welche Themen sollen auch weiterhin klassisch vermittelt werden? Was soll bleiben und was soll sich verändern und wie steht es um die eigene Lernkultur?</p>
<p>Zu Beginn gibt es viele Unsicherheiten und einen hohen Klärungsbedarf. Und diese Phase ist wirklich wichtig! Viele Fragen ermöglichen einen offenen Blick für Bedürfnisse, Sorgen und Bedarfe. Daher sollte diese Phase auch ihre berechtigte Zeit bekommen. Ihre Antworten dienen häufig der Abwägung einer Make-or-Buy-Entscheidung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Make-or-Buy – Entscheidungen</strong></span></h2>
<p>In der Sondierungs- und Klärungsphase gibt es viele Fragezeichen. Die ersten vagen Grundgedanken sehen häufig so aus:</p>
<ul>
<li>Wollen wir E-Learning-Inhalte selber erstellen oder von externen Anbietern einkaufen?</li>
<li>Was kostet uns die aktuelle interne Weiterbildung in der jetzigen Form?</li>
<li>Welche fix- und variablen Kosten fallen beim E-Learning an und sind zukünftig miteinzuplanen (Kosten für Support, Aktualisierung, IT-Infrastruktur, Personal etc.)</li>
<li>Welche digitalen Lernformen (fertiger Content, Videos etc.) sollen im E-Learning eingebunden bzw. grundsätzlich berücksichtigt werden?</li>
<li>Wie hoch ist der Anpassungsgrad den betrieblichen Erfordernissen bei Aktualisierungen</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/checklist-911840__340-232x300.png" alt="" class="size-medium wp-image-3438 alignleft" width="232" height="300" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//checklist-911840__340-232x300.png 232w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//checklist-911840__340.png 263w" sizes="(max-width: 232px) 100vw, 232px" />Der erste Impuls bei Personalentwicklern ist: „Ein E-Learning können wir selber aufsetzen. Wir brauchen nur die technischen Voraussetzungen, wie ein gutes Autorentool und die Plattform und dann schaffen wir das. Schließlich sind wir was Methodik und Didaktik angeht, Profis!“</p>
<p>Doch das ist nur eine Sichtweise. In der Praxis wird schnell klar, dass für eine so weitreichende Entscheidung noch ein paar Aspekte mehr mit einbezogen werden sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Checkliste E-Learning</strong>: </span></h2>
<h4><span style="color: #1e8f8f;"><span style="color: #000000;">Welche Kriterien sind für eine fundierte Entscheidung notwendig?</span></span></h4>
<h4><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Planungsphase 1 &#8211; intern</strong></span></h4>
<h4></h4>
<p><strong>Grundsätzliche Fragen vorab:</strong></p>
<ul>
<li>Planst du ein neues LMS anzuschaffen oder gibt es vielleicht bereits ein LMS, das optimiert werden soll? Beschreibe ganz allgemein, was aktuell schon gut läuft und was die Nutzer und dich in der Anwendung stört.</li>
<li>Wie nutzt deine Zielgruppe derzeit das digitale Angebot? (Skala 1-10)</li>
<li>Welche Lernangebote sollen derzeit und in Zukunft stärker genutzt werden? (allgem. oder fachspezifischer Bereich)</li>
<li>Welche Zielgruppe nutzt das Lernangebot, welche noch nicht und wer soll es in Zukunft nutzen?</li>
<li>Welcher Inhalt und Qualifikationsziele eignen sich in unserem Unternehmen für ein E-Learning-Format?</li>
<li>Wie würdest du das derzeitige Nutzerverhalten auf den Lernplattformen (E-Learning/LMS &amp; Co.) beschreiben? Kannst du Kennzahlen erkennen, definieren?</li>
<li>Welche technischen und organisatorischen Anforderungen müssen ganz grundsätzlich für ein E-Learning-Projekt intern erfüllt werden? Ist das E-Learning über eine Mobile-App verfügbar und wo wird der Content, das Programm gehostet?</li>
<li>Gibt es für ein E-Learning-Projekt ausreichend interne Kompetenzen, auch aus Administrations- und Support-Sicht?</li>
<li>Die Content-Manager: Wer stellt die Lernangebote bereit, entwickelt sie weiter und wer könnte die Plattform betriebsintern organisieren und weiter entwickeln?</li>
<li>Sonstiges: Da fallen dir bestimmt spontan noch ein paar Punkte ein…. (dann unbedingt ergänzen)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Planungsphase 2 &#8211; extern</strong></span></h3>
<p><strong>Fragen an E-Learning-Entwickler bzw. Vermarkter von Lernplattformen:</strong></p>
<ul>
<li>Welche Bedingungen erfüllt das System in Bezug auf Technik, Qualität und Funktionalität?</li>
<li>Mit welchem Budgetumfang kann der Anbieter die gewünschten Leistungen erfüllen und welche weiteren Investitionskosten bzw. laufende Kosten würden anfallen?</li>
<li>Wie starr sind die Formatvorlagen (Templates) innerhalb des Systems? Können Lernpfade individualisiert werden oder hohe Standardisierung?</li>
<li>Welche Rolle spielt Copywriting &amp; individueller Content für den Erfolg beim Nutzer?</li>
<li>Kosten von fertigen Standardinhalten versus maßgeschneiderten Inhalten?</li>
<li>In welchen Zeiträumen können sich die Investitionen rechnen?</li>
<li>Wieviel Zeit braucht eine qualitativ gute Abwicklung eines Lernprojekts?</li>
<li>Wie moderat sind die Supportleistungen seitens des Anbieters?</li>
<li>Welche technischen Schnittstellen stehen grundsätzlich zur Verfügung?</li>
<li>Erfragt der Anbieter die in Phase 1 formulierten Fragen bei?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Ausrufezeichen-279x300.png" alt="" class=" wp-image-3445 alignleft" width="154" height="166" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Ausrufezeichen-279x300.png 279w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Ausrufezeichen.png 316w" sizes="(max-width: 154px) 100vw, 154px" />Achtung</strong>: Die Vorbereitungsfragen soll der Entwickler für E-Learnings bzw. Vermarkter dir unbedingt stellen. Wie sonst will er verlässlich beurteilen, ob sein Angebot zu deiner Ausgangssituation passt?  Zudem sind diese Aspekte auch immer Bestandteil eines Lastenhefts, dazu jedoch später mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Planungsphase 3 &#8211; Umsetzung</strong></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
<p>Es kommt darauf an, ob dein Unternehmen plant, digitale Weiterbildung selber aufzusetzen und zu gestalten oder lieber Lernlösungen kaufen will.</p>
<p>In jedem Fall empfehle ich ein <strong>Lastenheft</strong> zu erstellen, um die genaue Ist- und Sollsituation möglichst klar zu beschreiben und gleichzeitig die Aufwendungen zu quantifizieren. Entweder dein Unternehmen entwickelt selber eine Lösung. Dann solltest du mit deinen Kollegen gemeinsam das Lastenheft als Entscheidungsgrundlage für Stakeholder zusammenstellen.</p>
<p>Oder ihr plant nun doch zu kaufen. Dann ist es die Verpflichtung des Anbieters, auf Basis der aufgenommenen Rahmendbedingungen und Anforderungen das Lastenheft zu erstellen und ein Angebot zu unterbreiten. Es dient dann als Basis für die Leistungserbringung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonstige Punkte, die beachtet werden sollten:</strong></p>
<ul>
<li>Klärung der Rolle der Personalentwicklung im E-Learning versus Schnittstellen zu anderen Abteilungen.</li>
<li>Unabhängig davon spielen die Qualitätssicherungsaspekte (Feedback der Teilnehmer) sowie die formalen und rechtlichen Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle.</li>
<li>Wenn die wesentlichen Bedingungen klar sind, sollte in jedem Fall zunächst mit einer Pilotphase gestartet werden. Mithilfe dieser Erfahrungen lassen sich vor allem die Administrationsanforderungen und das Roll-Out realer nachvollziehen und helfen gleichzeitig, die Prozesse im Workflow noch zu optimieren.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>E-Learning-Kurse: 5 Tipps, wie du überflüssigen Texte vermeidest</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/e-learning-kurse-5-tipps-wie-du-ueberfluessigen-texte-vermeidest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-learning-kurse-5-tipps-wie-du-ueberfluessigen-texte-vermeidest</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 16:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[So kommst du überflüssigen Texten in E-Learning-Kursen auf die Schliche Gute E-Learning-Texte sind das Salz in der Suppe. Doch schnell ist die Suppe auch ordentlich versalzen und keiner will sie mehr haben. Etwas Ähnliches erleben wir gerade bei der digitalen Weiterbildung. Viel Geld und Herzblut werden in E-Learning-Projekte investiert, doch<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/e-learning-kurse-5-tipps-wie-du-ueberfluessigen-texte-vermeidest/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>So kommst du überflüssigen Texten in E-Learning-Kursen auf die Schliche</strong></span></h2>
<p>Gute E-Learning-Texte sind das Salz in der Suppe. Doch schnell ist die Suppe auch ordentlich versalzen und keiner will sie mehr haben. Etwas Ähnliches erleben wir gerade bei der digitalen Weiterbildung. Viel Geld und Herzblut werden in E-Learning-Projekte investiert, doch die Ergebnisse schmecken vielen Mitarbeitern noch nicht wirklich.</p>
<p>Im Schnitt nutzen weniger als 20% der Mitarbeiter vorhandene E-Learnings im Unternehmen. Und das nicht nur, weil sie schon alles wissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Problem: E-Learnings sind langweilig!</strong></span></h3>
<p>E-Learnings wirken immer noch unattraktiv auf Mitarbeiter. Auch das hat die Studie herausgefunden und ist ein echtes Problem!</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/problem-2113701__480-300x200.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-3347 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//problem-2113701__480-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//problem-2113701__480-360x240.jpg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//problem-2113701__480.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein Grund dafür ist, dass die Zielgruppe in E-Learnings schlecht angesprochen wird. Es werden immer noch zu häufig allgemeingültige und langweilige Texte produziert, die an den Kernzielgruppen komplett vorbei gehen. Dabei wissen wir alle: Das geschriebene Wort spielt für einen E-Learning-Kurs eine große Rolle. Einerseits hat die Schriftsprache die Aufgabe, die Lerninhalte zu vermitteln und andererseits können Worte eine grundsätzlich positive Lernatmosphäre im digitalen Kurs schaffen. Daher ist es wichtig, dass der digitalen Kommunikation eine wichtigere Rolle von Lerndesignern, Personalentwicklern und E-Learning-Produzenten zugesprochen wird!</p>
<p>Von der Bedarfsanalyse der Lerninhalte, der <a href="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/">Zielgruppendefinition</a>, über die Storyboard-Entwicklung bis hin zur eigentlichen Kursentwicklung ist das geschriebene Wort ein wichtiger Bestandteil in der Informationsvermittlung.</p>
<p>In diesem Artikel geht es jetzt darum, wie wir mit Worten sparsamer umgehen können, damit der Lerner mit unserem Text nicht zu sehr verwirrt und entnervt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Die Lösung: Besseres Copywriting und Contenterstellung</strong></span></h3>
<p>Mit guten Texten. Denn Worte wirken.</p>
<p>Ein E-Learning-Text hat im Kern drei zentrale Aufgaben:</p>
<ol>
<li>Informieren</li>
<li>Durch die einzelnen Kapitel führen</li>
<li>Motivieren</li>
</ol>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/solution-2113700__340-300x200.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-3348 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//solution-2113700__340-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//solution-2113700__340-360x240.jpg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//solution-2113700__340.jpg 510w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie der E-Learning-Inhalt im Text vermittelt wird, entscheidet mit darüber, wie schnell wir als Kursteilnehmer Inhalte begreifen. Die Textform entscheidet auch darüber, ob wir demotiviert werden und uns den Inhalten verschließen und nichts lernen.</p>
<p>Für gute E-Learning-Texte gibt es einen Schlüssel.</p>
<p>Zum einen greift hier die <strong>3E-Formel: einfach, eindeutig und entspannt kommunizieren</strong></p>
<p>Zum anderen geht es vor allem um klare und leicht verständliche Textformulierungen.</p>
<p><strong>E-Learning-Texte einfach und verständlich zu formulieren, darum geht es jetzt in den folgenden 5 Tipps:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vermeide Wiederholungen</strong></span></h3>
<p>Eigentlich sollte dieser Punkt klar sein. Doch manchmal macht es gerade in einer Zusammenfassung am Ende eines Kurs-Kapitels, einer Lektion Sinn, das Wesentliche nochmals auf den Punkt zu bringen. Wenn du das tust, dann achte bitte darauf, dass sich das Wording, die Sätze nicht 1:1 wiederholen. Fasse die Kernaussagen in anderen Worten zusammen, natürlich mit den wichtigsten Keywords. Zum Thema „Wiederholung“ gibt es noch eine praktische Anmerkung: Manche Sätze wirken besser, wenn sie direkt formuliert werden. Ein Beispiel: „Es handelt sich um eine allmorgentliche Routine, die an jedem Morgen immer wiederholt wird, wenn der Wecker um 6:00 klingelt“. Viel klarer und inhaltlich verständlicher ist folgender Satz: „Es passiert jeden Morgen, wenn der Wecker um 6:00 Uhr klingelt.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Verkürzte Sätze</strong></span></h3>
<p>Wo im Text können Sätze kürzer und genauer formuliert werden? Das ist eine sehr zentrale Frage, die du immer wieder stellen solltest. Gerade Relativsätze sind in Texten jeder Art häufig zu finden und lassen sich wunderbar kürzen. Das Beispiel: „Das Iphone, das 2008 auf den Markt kam, markiert den Beginn einer neuen Epoche.“ könnte zusammengefasst werden zu: „Das 2008 erfundene Iphone markiert den Beginn einer neuen digitalen Epoche. Und so reduzieren sich (auf die Schnelle) ein paar überflüssige Worte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vermeide Füllwörter</strong></span></h3>
<p>Füllwörter sind sehr beliebt und werden überall genutzt. „Aufgrund der Tatsache, dass …“, „im Grunde“ oder „im Falle, dass …“ sind Füllwörter, die keinen Inhalt transportieren und im Text viel Platz wegnehmen. Diese Füllwörter wirken in der mündlichen Sprache eher gebildeter und klingen etwas „gehobener“. Inhaltlich sind sie eine Luftblase und haben für den Empfänger keinen Mehrwert. Die gestelzt aufgesetzte Formulierung „In der Tat ist festzustellen, dass E-Learning-Kurse heute beliebter sind denn je.“ lässt sich deutlich verbessern, indem der Satz keine Füllwörter enthält: „E-Learning-Kurse sind heute beliebter denn je.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vermeide Weichmacher</strong></span></h3>
<p>Weichmacher werden ähnlich häufig genutzt wie Füllwörter und schwächen eher einen Text. Weichmacher sind z. B. „könnte und sollte“, „sehr“ oder „wirklich“. Wenn deine Botschaft klar und präzise herüber kommen soll, dann entferne die Füllwörter aus deinem Text! Gerade dem kleinen Wort „dass“ wird viel Aufmerksamkeit beschenkt und es kann oft weggelassen werden. Beispiel:  „Die Kursteilnehmer beschlossen, dass sie zum nächsten Kapitel übergehen wollen.“ Einfacher: „Die Kursteilnehmer beschlossen, zum nächsten Kapitel überzugehen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><span style="color: #1e8f8f;">Satzteile in Wörtern zusammenfassen</span><br />
</strong></h3>
<p>Oft lassen sich Formulierungen oder mehrere Wörter zusammenfassen. Ein Beispiel: „Tobias versäumte es, seiner Verantwortung nachzukommen, und ließ entgegen den Anweisungen sein Online-Kurs unbearbeitet“. Besser: „Tobis lies entgegen den Anweisungen seinen Online-Kurs unbearbeitet.“ Der Ausdruck „unverantwortlicher Weise“ lässt sich sogar noch zusätzlich streichen, ohne wichtige Inhalte wegzulassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h3>
<p>Wenn du das nächste Mal einen E-Learning-Text schreibst, fokussiere dich auf deine Zielgruppe. Für wen ist der Text genau gedacht? Und dann berücksichtige bei der Textformulierung die 5 Tipps! So erreichen die Infos deine Zielgruppe viel leichter und motivieren zum Lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>3 Gründe, warum digitale Tools die virtuelle Teamarbeit nicht verbessern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2019 06:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Remote-Work]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Führung]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Teams]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum digitale Tools die virtuelle Teamarbeit nicht verbessern. Und wie du es mit 5 Erfolgsfaktoren dennoch schaffst, dein Team von neuen Tools zu überzeugen. &#160; Was hilft es, wenn der Mensch die Marschroute nicht kennt? Warum werden aktuell so viele Investitionen in digitale Tools oder sogar in komplette digitale Arbeitsplätze<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/3-gruende-warum-digitale-tools-die-virtuelle-teamarbeit-nicht-verbessern/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #333333;"><strong>Warum digitale Tools die virtuelle Teamarbeit nicht verbessern. </strong><strong>Und wie du es mit 5 Erfolgsfaktoren dennoch schaffst, dein Team von neuen Tools zu überzeugen.</strong></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was hilft es, wenn der Mensch die Marschroute nicht kennt?</strong></span></h5>
<p>Warum werden aktuell so viele Investitionen in digitale Tools oder sogar in komplette digitale Arbeitsplätze – die Digital-Workplaces getätigt? Unternehmen versprechen sich mehr Arbeitsproduktivität, einen zukünftigen Wettbewerbsvorteil, eine verbessertes Wissensmanagement und eine vernetzte professionelle Zusammenarbeit. Das Zukunftsinstitut bestätigt durch seine Trendstudie „Hands-on-Digital“, dass digitale Tools für Unternehmen immer wichtiger werden. Einen kleinen Auszug der Studie kannst du <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/digitalisierung/digitale-kollaboration/">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Gleichzeitig scheitern viele digitale Projekte und die kollaborative, virtuelle Zusammenarbeit. Und das aus meiner Sicht mit Ansage!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Warum lieben Chefs <span style="color: #1e8f8f;">digitale</span> Tools?</strong></span></h3>
<p>Unternehmen, die viel Geld für digitale Tools oder digitale Arbeitsplätze in die Hand nehmen, verfolgen ganz konkrete Ziele. Arbeitsprozesse und teils ganze Geschäftsprozesse sollen digitalisiert werden.</p>
<h2><span><strong><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-photo-1516704-300x190.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2898 alignleft" width="300" height="190" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-1516704-300x190.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-1516704-768x485.jpeg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-1516704-1024x647.jpeg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-1516704.jpeg 1880w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></span></h2>
<p>Als Ergebnis wünschen sich Entscheider mehr Einsparungen und gleichzeitig mehr Output. In Wirklichkeit werden die Wünsche und knallharte Ziele jedoch nur selten wahr. Denn sie vergessen den Mitarbeiter, die spezifischen Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz in das digitale Projekt einzubeziehen. Sie lassen im Grunde den Faktor Mensch außen vor.</p>
<p>Das habe ich auch ganz persönlich bei einigen großen IT-Projekten erlebt. Zum Beispiel bei der Einführung von einem Social – Intranet, einem Projektmanagementtool sowie bei einem CRM. Die Technik wurde bereitgestellt und dann konntest du zusehen, wie du und dein Team damit arbeiten!</p>
<p>Gerade dezentral organisierte, virtuelle Teams werden bei solchen Projekten meist nicht mit einbezogen und können dann später die Suppe auslöffeln.</p>
<p>Warum das keine Ausnahme ist und sogar digitale Tools die virtuelle Zusammenarbeit langsamer machen können, zeigen dir <strong>diese drei Gründe</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong></strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Zu wenig Fingerspitzengefühl</strong></span><strong></strong></li>
</ol>
<p>Viele Unternehmen machen die gleichen Fehler: Sie konzentrieren sich bei der Implementierung von digitalen Tools ausschließlich auf die Bereitstellung der Technik. Dabei vergessen sie die Mitarbeiter mit einzubeziehen. Damit ein digitales Tool akzeptiert wird bzw. ein Projekt erfolgreich eingeführt werden kann, braucht es das Verständnis darüber, wie die Menschen auch in virtuellen Teams zusammenarbeiten, sich austauschen und den Arbeitsprozess abbilden.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-photo-2041386-300x200.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2858 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-2041386-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-2041386-768x512.jpeg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-2041386-1024x682.jpeg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-2041386-360x240.jpeg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-2041386.jpeg 1880w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ist diese Form der Zusammenarbeit effizient? Wie wird diese zukünftig im digitalen Tool abgebildet? Bleibt dabei die Effizienz gleich hoch oder wird sie sogar noch besser? Wie sieht es mit der Transparenz der einzelnen Arbeitsstände aus? Wie schnell und nachvollziehbar kann kommuniziert werden? Welche Daten werden im Hintergrund durch das System noch erfasst und was passiert mit den Auswertungen etc.?</p>
<p>Um Antworten auf die Spur zu kommen, helfen kleine Pilotprojekte. So können alle Akteure schnell voneinander lernen, Verbesserungen zügig eingebaut und Vorteile schneller sichtbar gemacht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Zu viele Häuptlinge</strong></span></li>
</ol>
<p>Oft sind bei der Einführung eines digitalen Tools viele Abteilungen und zentrale Schnittstellen beteiligt, zum Beispiel Einkauf, Vertrieb, Produktionseinheiten oder auch Personalabteilung. Sie alle blicken mit ihrer Brille auf die Möglichkeiten des neuen Tools. Was bietet ihnen das Tool? Was wünschen sie sich? Was fehlt? Erfüllt das digitale Tool ihre Vorstellungen und Erwartungen? Und die Antworten können je nach Abteilung und Bereich unterschiedlich ausfallen. Virtuelle Teams, auch häufig der Vertrieb, wünschen sich gerne mobile Lösungen. Dann gibt es andere Unternehmensbereiche, die den sicheren Umgang mit hochsensiblen Personendaten datenschutzkonform sicherstellen müssen und daher ganz andere Anforderungen priorisieren.</p>
<p>Und dann kommen die Extrawürste ins Spiel.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Planung_Stefanie-Meise-300x200.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-2901 alignleft" width="300" height="200" />Wenn jeder Bereich ausschließlich seine Ziele in den Vordergrund stellt, fordern sie eine auf ihre Situation hin maßgeschneiderte Lösung ein. Dadurch entsteht im Anschluss ein Wildwuchs von vielen Einzellösungen, ohne vorher durch eine Meta-Perspektive einzuschätzen, ob das notwendig ist bzw. ob alle anderen Unternehmenseinheiten von dieser Lösung auch partizipieren können. Um diese „Spielchen“ von vornherein auszuschalten, hilft es, einen fachkompetenten Projektkoordinator einzusetzen. Seine Aufgabe ist es vor allem, die Bedarfe der einzelnen Abteilungen aufzunehmen und diese mit den Möglichkeiten des Tools abzugleichen und eine Bewertung der Erfordernisse vorzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Zu wenig Können</strong></span></li>
</ol>
<p>Wie können wir unsere Arbeit produktiver mit dem Tool erledigen? Und wie kann ich mit dem Tool effizient arbeiten, so dass es mir auch in meinem Job hilfreich ist? Das sind ein paar ganz zentrale Fragen aus Anwendersicht. Wenn der Mitarbeiter eine fundierte arbeitsplatznahe Einführung in das Tool erhält und den Arbeitszusammenhang insgesamt leichter, auch im Programm, besser versteht, wird sein Interesse geweckt, das digitale Tools zu beherrschen.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Stop_Stefanie-Meise-300x200.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2903 alignleft" width="300" height="200" />In vielen Arbeitsfeldern passiert genau das Gegenteil. Das Tool wurde angeschafft, eine kurze Einführung mit Verweis auf das Nutzerhandbuch wurde gemacht. Und jetzt viel Spaß damit!</p>
<p>Das ist aus meiner Sicht ein kapitaler Fehler! Dadurch wird die Produktivität noch stärker ausgebremst, die Motivation der Mitarbeiter leidet, das digitale Tool wird nur noch zähneknirschend genutzt.</p>
<p>Es ist entscheidend, den Nutzen in den Vordergrund zu stellen. Und zwar in erster Linie für die Mitarbeiter, die durch ihre Arbeit einen aktiven Beitrag zum Ergebnis dazutun.</p>
<p>Gerade bei kleinteiligen Arbeitsprozessen bleiben Mitarbeiter „stecken“. Sie entwickeln sich kaum weiter und verlieren das Interesse für den Gesamtprozess. Das passiert in Unternehmen, egal ob an der Produktionsstraße oder im Bewerbermanagement im Büro. Und das passiert häufig auch bei virtuell arbeitenden Mitarbeitern, die nur einen kleinen Ausschnitt bedienen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie kann es besser laufen?</strong></span></p>
<p>Du brauchst Menschen, die mit den Tools effizient und kreativ umgehen können. Und es braucht noch einiges mehr. Es folgen jetzt 5 Erfolgsfaktoren, wie digitale Tools auch von virtuellen Mitarbeitern akzeptiert und gerne eingesetzt werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Zusammenarbeit unter die Lupe </strong> </span></h3>
<p>Wer möchte, dass sein virtuelles Team besser mit den neuen digitalen Tools performt, sollte verstehen, wie die Zusammenarbeit genau funktioniert. <img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Unter-die-Lupe-300x200.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2904 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Unter-die-Lupe-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Unter-die-Lupe-768x512.jpeg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Unter-die-Lupe-360x240.jpeg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Unter-die-Lupe.jpeg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das gilt insbesondere für virtuelle Teams, die all zu oft überhaupt nicht auf dem Radar erscheinen. Neben den grundsätzlichen Rahmenbedingungen, die für ein effizientes und erfolgreiches Arbeiten ausgelegt sein sollten, braucht es auch eine gute Kultur der Zusammenarbeit in virtuellen Teams. Gerade virtuelle Führungskräfte sollten auf ihrem regelmäßigen To-Do Zettel immer wieder reflektieren, wie die Zusammenarbeit im virtuellen Team ist. Hat das Team den Stellenwert auch bei anderen Führungsebenen oder bei der Geschäftsführung? Oder vegetiert das virtuelle Team wie eine graue ungesehene Maus im Unternehmen und fristet sein Dasein? Hier mehr Sichtbarkeit und Fokus auf eine betriebsübergreifende gute virtuelle Zusammenarbeit zu legen, ist klar auch Führungsaufgabe.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong><span style="color: #1e8f8f;">Mensch sein – auch virtuell</span> </strong></h3>
<p>Menschen arbeiten virtuell erstklassig zusammen, wenn die Chemie passt und sie sich als Menschen gut verstehen. Doch am besten hat sich ein persönliches Treffen für ein Kennenlernen der virtuellen Kollegen bewährt. Sich in echt zu begegnen, ist Gold wert. Quasi als Kick-Off für eine respektvolle und vertrauensvolle Teamarbeit. Darüber hinaus empfehle ich ein persönliches Treffen von virtuellen Teams von mind. 1-2 Mal jährlich, um vor allem die Zusammenarbeit zu festigen und den persönlichen Austausch zu pflegen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Loslassen lernen</strong></span></h3>
<p>Führungskräfte tun sich oftmals schwer, Aufgaben zu delegieren oder einfach mal locker zu lassen. Sie brauchen auch das Gefühl, ihrem virtuellen Team vertrauen zu können. Diesen Vertrauensbonus wünschen sich andererseits auch die Mitarbeiter. Damit dieser Entscheidungsspielraum möglich wird, sollte die virtuelle Führungskraft die Spielräume, das heißt die Ziele und Entscheidungsbefugnisse klar definieren. So weiß jeder, was geht und was nicht. Und die Führungskraft kann so leichter loslassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Situativ virtuell führen</strong></span></h3>
<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Führung virtueller Teams manchmal sehr herausfordernd sein kann. Es ist wichtig, dass die Führungskraft einen intakten Draht zu den Mitarbeitern hat und gleichzeitig braucht jeder Mitarbeiter eine andere Art der Führung. Der eine erzielt seine besten Ergebnisse, wenn er viel Gestaltungsspielraum erhält und sich eher unregelmäßig mit dem Chef austauscht. Ein anderer bevorzugt einen engmaschigen Austausch. Eine virtuelle Führungskraft sollte die Klaviatur der situativen Führung spielen können, dann läuft die Zusammenarbeit einfach besser.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Mitmachen</strong></span></h3>
<p>Es reicht nicht, digitale Tools anzuschaffen mit der Erwartung, dass die Prozesse besser laufen. Häufig werde mit solchen Tools auch Change-Projekte losgetreten. Deshalb ist es wichtig, dass Führungskräfte das neue Tool auch aktiv nutzen. So zeigen sie allen, welche Priorität die Technik im Unternehmen hat und dass sogar der Chef mit dem neuen Tool umgehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><span style="color: #1e8f8f;">Fazit</span> </strong></h3>
<p>Kein digitales Tool der Welt bringt allein die gewünschten Ergebnisse. Ein Tool ist eine Brücke, die einen schneller ans Ziel bringen kann. Doch sie richtig einsetzen, über die Brücke gehen, sich orientieren, am anderen Ufer weiter marschieren, das muss der Mensch schon selber.</p>
<p>Deshalb ist es so wichtig, dass das Gesamtziel für alle Akteure klar ist. Nur so kann sich jede einzelne Abteilung Gedanken machen, wie sie das Ziel bestmöglich mit dem neuen Tool erreichen können. Das bedeutet dann ein aktives Auseinandersetzen mit dem Tool, ein Kennenlernen von neuen Möglichkeiten und ein übergreifender Austausch mit anderen Teams, der den Fortschritt eher beflügeln kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps: Wie du mit deiner Online-Präsentation begeisterst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 09:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Webkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Spannende Online-Präsentationen halten und Eindruck hinterlassen – Wie geling das am besten? 5 Erfolgstipps, wie du wirkusnsvoller präsentieren kannst. Immer wieder werden dieselben gravierenden Fehler bei Online-Präsentationen gemacht. Warum ist das so und wie kannst du das vermeiden und besser online präsentieren? Es ist toll, dass viele Online-Konferenzen und Online-Schulungen<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/5-tipps-wie-du-mit-deiner-online-praesentation-begeisterst/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Spannende Online-Präsentationen halten und Eindruck hinterlassen – Wie geling das am besten?</strong><strong></strong></h2>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5 Erfolgstipps, wie du wirkusnsvoller präsentieren kannst.</strong></span></h5>
<p>Immer wieder werden dieselben gravierenden Fehler bei Online-Präsentationen gemacht. Warum ist das so und wie kannst du das vermeiden und besser online präsentieren?</p>
<p>Es ist toll, dass viele Online-Konferenzen und Online-Schulungen mittlerweile interaktiv gehalten werden. Viele Moderatoren sind engagiert und binden ihre Teilnehmer, die vielleicht von zu Hause oder von einem anderen Arbeitsplatz aus teilnehmen, aktiv ins Geschehen ein. Das macht das Miteinander so lebendig und wirkt professioneller. Nur leider ist die eigentliche Präsentation oft noch <em>old school</em>.</p>
<p>Wenn ich von Powerpoint-Schlachten spreche, dann kannst du dir wahrscheinlich gut vorstellen, was ich meine. Doch mal Hand aufs Herz: Kannst du eine lebendige und spannende Online-Präsentation halten, die nicht die Standards von vor 10 Jahren beinhaltet, sondern modern und zeitgemäß ist?</p>
<p>Die meisten Menschen nehmen leider die negativen Effekte einfach in Kauf, weil sie vielleicht nicht wissen, wie sie es besser machen können. Es ist bekannt, dass Teilnehmer sich innerhalb der ersten 3 Minuten entscheiden, ob sie einen Online-Vortrag anschauen, einen Podcast hören oder einen Youtube-Film sehen wollen. Das ist verdammt wenig Zeit. Warum versuchen wir nicht dann, eine Online-Präsentation richtig spannend und aufmerksamkeitsstark zu gestalten?</p>
<p>Deshalb möchte ich dir jetzt die 5 Fehler und die passenden Lösungen dazu vorstellen, die dich weiterbringen werden.  Mit den 5 passenden neuen Präsentationsansätzen kannst du dein Publikum viel persönlicher erreichen und ziehst die Aufmerksamkeit auf dich.</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5 Tipps bei Online-Präsentationen</strong></span></h5>
<p>Bei Online-Meetings und Online-Konferenzen sind Powerpoint-Folien extrem häufig im Einsatz. Das kannst du wahrscheinlich ständig. Welche Merkmale weisen die Präsentationen auf? Was ist auffällig bzw. gelebte Praxis? Darum geht es im Folgenden:</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Tipp Nr. 1 &#8211; Die Begrüßungsfolie</strong></span></h6>
<p>Die meisten Präsentationen starten mit einer „Herzlich Willkommensfolie“. Hast du das auch schonmal gesehen? Bestimmt. Aber warum zeigen so viele Präsentatoren diese Folie? Welchen Sinn hat das und hat der Teilnehmer dadurch einen Mehrwert?</p>
<p>Wenn wir uns diese Frage ehrlich beantworten, gibt die Folie nix her.</p>
<p>Jetzt wird der eine oder andere widersprechen. Denn durch die Willkommensfolie zeigen wir unseren Teilnehmern ja, dass sie willkommen sind.</p>
<p>Dazu zwei grundsätzliche Anmerkungen:</p>
<ul>
<li>Die Haltung, das Gefühl und die ausgesprochene Begrüßung, das Willkommen &#8211; das erlebt und spürt der Teilnehmer durch das gesprochene Wort des Moderators. Wenn ich das Willkommenssein als Moderator nicht transportiert bekomme, sorry, dann ist auch eine Willkommensfolie überflüssig.</li>
<li>Eine Präsentationsfolie macht auch dann keinen Sinn, wenn sie dem Teilnehmer keinen zusätzlichen Mehrwert bietet. Wir dürfen uns bewusst machen, dass ab der Folie Nr. 1 die Powerpoint-Schlacht mit Informationen startet, die wirklich keinen Nutzen haben. Und wenn sie für den Teilnehmer keinen Nutzen hat, dann weg damit!</li>
</ul>
<p><strong>Verzichte ab heute auf „Herzlich Willkommen“ &#8211; Diese Folie gibt es nicht mehr!</strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Tipp Nr. 2 – Die Agenda</strong></span></h6>
<p>In fast jeder Präsentation wird eine Agenda eingebaut. Wem nützt das? Mit einer Agenda erkläre ich zwar nochmal, was den Teilnehmer erwartet, doch das findet oftmals auch in der schriftlichen Einladung statt. Dort wird ein kurzer Umriss des Ablaufs dargestellt. Warum sollte das vorgetragen werden? Damit schwäche ich nur den Spannungsbogen ab. Viel wirkungsvoller ist es, wenn ich direkt zu Beginn der Präsentation den Erwartungsbogen sehr knackig formuliere und mit Schwung in das Thema einsteige.</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Tipp Nr. 3 &#8211; Meine Vorstellung</strong></span></h6>
<p>Wer bist du? Gerade in Online-Konferenzen ist es üblich, dass sich der Moderator oder Gastvortragender nochmals kurz vorstellt. Und vielleicht kommt dir dieser folgende Anfang bekannt vor: „Mein Name ist &#8230;“.  Doch in einem virtuellen Raum wirkt die Sprache nochmals anders als in einem Raum, wo wir alle gemeinsam drin sitzen. Mit „Mein Name ist…“ signalisiert der Beginn schon den Abstand. Viel besser ist es, mit „Ich bin <em>Vorname Nachname</em> und mache <em>XY</em>“ zu beginnen. Einmal positionierst du dich dadurch direkt und gleichzeitig drückts du mit „Ich bin“ schon viel Stärke und Präsenz aus. Natürlich gehören zur Vorstellung auch kurz die spannenden Aspekte zu deinem Thema. Doch vermeide hier einen chronologischen Abriss deiner Tätigkeit. Konzentriere dich vielmehr auf die spannenden Aspekte oder auch auf Kernaussagen, die zu deinem Thema passend sind. Das gibt dem Spannungsbogen, der Dramaturgie deiner Präsentation noch mehr Nachdruck.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Tipp Nr. 4 – Powerpoint-Karaoke</strong></span></h6>
<p>Für die erste Folie empfehle ich ein wirklich starkes Bild oder eine starke Kernaussage. Das ist dann der Ausgangspunkt für deinen roten Faden, der dich durch die Präsentation leitet.</p>
<p>In moderneren Präsentationen kannst du mittlerweile erleben, dass der Präsentierende nur noch wenige Folien, dafür aussagestarke Folien verwendet.  Das liegt auch daran, dass der Präsentierende mit seiner Story und als Persönlichkeit im Vordergrund stehen sollte und die Folien nur noch eine unterstützende Rolle spielen. Das lässt die Präsentation insgesamt viel lebendiger und professioneller wirken.</p>
<p>Bei Webinaren kann dieses Vorgehen auch funktionieren. Doch ist der virtuelle Raum für viele Teilnehmer eher ein ungewohnter Raum und beansprucht eine Aufmerksamkeit in der Art und Weise, wie viele Menschen das noch zu selten machen. Daher schwindet die Aufmerksamkeit, die Konzentration während einer Online-Veranstaltung eher.</p>
<p>Und hier empfehle ich dir wirklich, im Vorfeld dir die Zeit zu nehmen und zu hinterfragen: Wer ist die Zielgruppe? Was machen sie beruflich? Haben sie mit Webinaren Vorerfahrung? Ist die Teilnehmergruppe vielleicht sogar gemixt? Sind sie im Kernthema zu Hause usw.?</p>
<p>Die Antworten geben dir einen Hinweis, wie stark du sie sprachlich mit auf eine Reise nehmen kannst oder andere Elemente einbauen solltest, um die Aufmerksamkeitsspanne immer wieder neu zu stimulieren. Dieser Punkt unterscheidet sich nämlich deutlich von einer Vor-Ort-Präsentation und wird von den meisten Experten bei Webinar-Präsentationen wirklich falsch gemacht!</p>
<p>Ist der gemeinsame Nenner tendenziell viel kleiner, dann baue viel mehr abwechslungsreiche Folien ein, die deine Message unterstützen. Schau, dass du Umfragen, Abstimmungen, Diagramme usw. aktiv einbaust. Dadurch werden die Teilnehmer viel mehr einbezogen und bleiben konzentrierter.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Tipp Nr. 5 – Die Abschlussfolie</strong></span></h6>
<p>Du ahnst es schon. Wenn ich von der Willkommensfolie wenig halte, dann werde ich von der Abschlussfolie auch wenig halten. Und so ist es. Auch hier stellt sich wieder die Frage: Was hat der Teilnehmer von dieser Folie? Bedank dich mündlich für die Aufmerksamkeit und lege in den letzten Worten wirklich all das an Emotion rein, was du zum Schluss mitgeben möchtest. Und jetzt noch ein Tipp: Die letzte Folie bleibt meistens am längsten geöffnet. Eben, weil sie die Letzte ist und wir einfach weiterquatschen. Wir sollten diese Folie nutzen, um einen bleibenden Schlussanker zu setzten. Vielleicht ein starkes Abschlusszitat, eine Botschaft, eine krasse Zahl, die man mit dir verbindet. Lass hier ruhig mal deine Kreativität spielen. Und nutze diese letzte Seite!</p>
<h5><strong><span style="color: #1e8f8f;">Fazit</span></strong></h5>
<p>Die Grundelemente einer Präsentation sind für „normale“ Präsentationen und für eine Webinar-Präsentation auf dem ersten Blick sehr ähnlich. Doch auf dem zweiten Blick ist es wesentlich, dass der Präsentator die Klaviatur des Beziehungs- und Spannungsaufbaus im virtuellen Raum beherrscht.  Um Lebendigkeit, Interaktion, gemeinsame Bilder, ein gemeinsames Verständnis entstehen zu lassen, braucht es weniger eine Folie mit vielen Inhalten, sondern einen Moderator, Präsentator, der sich als beherzter Botschafter des Themas sieht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie du deine Ziele clever mit der SMART-Formel erreichen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2019 15:06:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Stärke]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele erreichen]]></category>
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					<description><![CDATA[Erreiche deine Ziele clever mit der SMART-Formel Kennst du das auch? Du möchtest einen Plan in die Tat umsetzen und schon während der Umsetzung läuft es aus dem Ruder. Beispielsweise möchtest du mit deinen Freunden ein verlängertes Wochenende in einer attraktiven Stadt verbringen und du stellst fest, dass die Hotelzimmer<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/smart-formel-ziele-erreichen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Erreiche deine Ziele clever mit der SMART-Formel</strong></span><span style="color: #1e8f8f;"><strong></strong></span></h5>
<p>Kennst du das auch? Du möchtest einen Plan in die Tat umsetzen und schon während der Umsetzung läuft es aus dem Ruder. Beispielsweise möchtest du mit deinen Freunden ein verlängertes Wochenende in einer attraktiven Stadt verbringen und du stellst fest, dass die Hotelzimmer über dem Budget liegen. Unklar ist auch, welches Verkehrsmittel favorisiert wird und du weißt nicht, ob nun alle deine Freunde mitreisen und ob du jetzt buchen sollst. Ähnliche Beispiele sind zur Genüge auch im Job zu finden. Im Job werden viele Projekte initiiert. Doch die meisten Projekte verfehlen ihre Ziele, weil sie wenig methodisch vorgehen, und die SMARTEN –Faktoren außer Acht lassen.</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie du Ziele erreichst</strong></span></h6>
<p>Immer noch scheitern die meisten Projekte daran, weil das Projektziel unklar ist. Das ist, wie ein Schiff ohne Ziel zu chartern. Dafür gibt es eine sehr einfache Lösung: Die SMARTE Methode. Mit der SMARTEN Methode lassen sich Ziele ganz einfach und erfolgsversprechend formulieren und – wenn du konsequent an der Umsetzung arbeitest – auch prima erreichen.</p>
<p>Es ist egal, um welches Ziel es sich handelt, um ein persönliches, berufliches, um ein Wachstumsziel: Die SMARTE Methode hilft, bei der Planung und Umsetzung des Vorhabens auf Kurs zu bleiben.</p>
<p><a href="https://youtu.be/FkSlL8ozauM"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Video-Teaser.jpg" alt="" class="alignnone wp-image-2583" width="291" height="169" /></a></p>
<p><em> </em></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><em>Gute Vorsätze vs. Smarte Ziele</em></span></p>
<p>Möchtest du zum gewünschten Ergebnis kommen, empfiehlt es sich, die Ziele konkreter zu formulieren und dabei die SMARTE Methode anzuwenden.</p>
<p>Damit das gelingen kann, sollten wir uns bewusst machen, dass es um SMARTE Ziele geht. Es geht nicht um Absichtserklärungen oder Vorsätze, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ich möchte einen Marathon laufen</li>
<li>Ich möchte abnehmen</li>
<li>Ich will eine neue Sprache lernen</li>
</ul>
<p>Vielleicht erkennst du das Problem schon. Diese Absichtserklärungen sind allesamt sehr unkonkret.</p>
<p>Wie genau kannst du jetzt deine Ziele SMART formulieren, so dass du das bekommst, was du dir vorstellst?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie funktioniert die SMART-Methode?</strong></span></h6>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<ul>
<li>S-Specific (spezifisch)</li>
<li>M-Measurable (messbar)</li>
<li>A-Achievable (erreichbar)</li>
<li>R- Result-oriented (ergebnisorientiert)</li>
<li>T- Time-bound (zeitlich gebunden)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Header_Think-Smarkt-300x151.png" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-2589" width="300" height="151" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Header_Think-Smarkt-300x151.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Header_Think-Smarkt-768x387.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Header_Think-Smarkt-1024x516.png 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Spezifisch</strong></span></p>
<p>Ein Ziel muss spezifisch formuliert werden, klar verständlich und möglichst einfach sein. Jeder Beteiligte soll im Idealfall das gleiche Bild, die gleiche Vorstellung von dem Ziel erhalten. So vermeidest du zu viel Interpretationsspielräume oder Unsicherheiten. Was ist also das Ziel, das Endergebnis? Achte aber darauf, dass das Ziel nicht zu starr formuliert wird, sonst verhinderst du mögliche Anpassungen während des Projekts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Messbar</strong></span></p>
<p>Welche Kriterien werden definiert, anhand jener du messen kannst, ob ein Ziel erreicht ist bzw. wie weit du schon gekommen bist? Hier bewährt es sich, konkrete Zahlen (Sollzahlen) zu definieren, anhand welcher du die einzelnen Ergebnisse, auch Teilergebnisse ablesen kannst.</p>
<p>Manchmal ist es schwer, eine Kennzahl zu definieren, z.B. wenn es um weiche Faktoren wie Qualität geht. Hier empfiehlt es sich, durch definierte Erhebungen zu einer Aussage zu kommen. Zum Beispiel durch Kundenbefragungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #1e8f8f;">Akzeptiert</span></strong></p>
<p>Das Ziel sollte von allen Akteuren akzeptiert werden, so dass es auch im gesamten Projektverlauf mitgetragen wird. Deshalb ist es vorteilhaft, wenn das angestrebte Ziel für alle attraktiv und angemessen ist. Du kannst diesen Punkt erreichen, indem das Ziel zwar herausfordernd, aber dennoch erreichbar ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Realistisch</strong></span></p>
<p>Dieser Punkt ist eng mit der Akzeptanz verknüpft. In der Regel werden nur realistische Ziele auch akzeptiert. Realistische Ziele haben noch einen echten Vorteil: Sie motivieren viel mehr als überzogene und erkennbar unrealistische Ziele.</p>
<p>Wenn ein realistisches Ziel gegeben ist, kann jeder Beteiligte seinen Beitrag an der Zielerreichung leisten und auch das Ziel unmittelbar beeinflussen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #1e8f8f;">Terminiert</span></strong></p>
<p>Der letzte Punkt in der SMART-Methode ist der Zeitaspekt. Bis wann soll welcher Teilschritt erreicht werden und bis wann muss das Endziel geschafft sein? Klare Zeitvorgaben geben dem Plan eine Richtung an. Diese Zeitvorgaben helfen dem Team auch, fokussiert und lösungsorientiert zu bleiben und nicht zu trödeln, wenn noch ein Zeitpuffer besteht.</p>
<p>Neben dem zeitlichen Aspekt der Terminierung gibt es auch einen monetären Aspekt. Hier spielen finanzielle Ziele eine Rolle, die losgelöst vom bestimmten Zeitpunkt erreicht werden sollen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;">SMART Methode: 3 Praxistipps</span> </strong></h6>
<ol>
<li><strong>Commitment:</strong> Schaffe ein klares Commitment, eine Akzeptanz der Ziele auf allen Ebenen. Deshalb vermeide, dass du Ziele für dich alleine formulierst und deine Mitstreiter nur beiläufig im Meeting darüber informierst. Der Schuss geht nach hinten los. Hole im besten Fall alle zusammen, die für die Formulierung der Ziele mitverantwortlich sind. Das kann dein Innercircle betreffen, zukünftige Projektteams und Stakeholder. Je mehr Beteiligte sich auf das Ziel verständigen, umso größer die Akzeptanz im Projekt.</li>
<li><strong>SMART geht vor:</strong> Formuliere erst dein Vorhaben, den Plan, das Ziel smart. Wenn das Grundgerüst steht, dann kannst du starten. Wenn der Beginn schon unklar verläuft, dann führt das im Verlauf des Projekts immer wieder zu Unklarheiten.</li>
<li><strong>Sei lösungsorientiert.</strong> Um Ziele zu erreichen, braucht es Lösungen und keine Probleme. Daher ist es durchweg wirksamer, lösungsorientiert zu kommunizieren und einen realistischen Fokus gemäß der SMART-Methode zu halten.</li>
</ol>
<p><strong> </strong></p>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;">SMART-Methode: Die Grenzen</span></strong></h6>
<p>Die SMART-Methode hat ein paar kleinere Einschränkungen. Doch ist es sehr spannend, diese zu kennen, da sehr ähnliche Einschränkungen auch bei der Bewertung digitaler Geschäftsprozesse immer wieder diskutiert werden.</p>
<ul>
<li>Das Ziel muss bekannt sein, damit du es SMART formulieren kannst. Weder die Smart-Methode noch andere KPI-Methoden geben klare Vorgaben zur Zieldefinition. Das bedeutet, nur wenn das Ziel bekannt ist, können davon ableitend weitere Teilziele, Teilvorgaben etc. abgebildet werden.</li>
<li>Kriterien werden bei der Analyse einzeln in Augenschein genommen. Die Praxis zeigt jedoch oft Abhängigkeiten, wie zum Beispiel können realistische Ziele auch mit dem Budget verknüpft sein.</li>
<li>Beeinflussbarkeit von Faktoren zur Zielerreichung nicht immer gegeben. Es gibt Faktoren, die sich nur schwer messen lassen. Hier kann hilfsweise mit einem definierten Schätzwert (von – bis) gearbeitet werden.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;">KPI – Das Schlüsselwort bei vielen Online-Projekten</span> </strong></h6>
<p>Key Performance Indikatoren (KPIs) sind sogenannte Schlüsselindikatoren, die bestimmte Ergebnisse zahlenmäßig zum Ausdruck bringen. Mit sogenannten KPIs werden in der heutigen Zeit alle digitalen Projekte gesteuert. Nur gibt es unterschiedliche Methoden zur Erhebung der Zielerreichung. Beispielsweise wird im Online-Marketing der digitale Wertschöpfungsprozess rund um einen kaufwilligen Kunden detailliert nach Zielvorgabe gesteuert. Durch KPIs, die auch das Grundverständnis der SMART-Methode mittragen, wird die Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen beobachtet, ggf. nachgesteuert und der Erfolg bewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Die SMARTE Methode hilft dir, deine Ziele wirklich sehr effizient zu verfolgen und auch frühzeitig Abweichungen zu erkennen und bei Bedarf Korrekturen einzuleiten. Darüber hinaus beinhaltet die SMARTE Methode wesentliche Denkmuster, die bei der Analyse digitaler Geschäftsmodelle sowie bei der Formulierung von KPIs verwendet werden.  Die Methode hilft dir auch, mehr digitales Verständnis zu bekommen, wenn du dich im digitalen Umfeld bewegst. Manche Experten nennen die SMARTE Methode auch die Mutter der Key Performance Indikatoren.</p>
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		<title>8 Thesen zur Zukunft der Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 04:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[3D- Neue Erlebniswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Mach mit! Es wird höchste Eisenbahn, wenn du die Zukunft der Arbeit mitgestalten möchtest. Wenn du dich beruflich weiterentwickeln oder gar verändern möchtest, egal ob du in ein anderes Tätigkeitsfeld umsatteln oder den nächsten Job für deine Karriere suchst: Setz dich mit der Zukunft deiner Branche, den Berufen und zukunftsrelevanten<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/8-thesen-zur-zukunft-der-arbeit/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Mach mit!</strong> <strong>Es wird höchste Eisenbahn, wenn du die Zukunft der Arbeit mitgestalten möchtest.</strong></span></h5>
<p>Wenn du dich beruflich weiterentwickeln oder gar verändern möchtest, egal ob du in ein anderes Tätigkeitsfeld umsatteln oder den nächsten Job für deine Karriere suchst: Setz dich mit der Zukunft deiner Branche, den Berufen und zukunftsrelevanten Tätigkeiten auseinander.  Die aktive Auseinandersetzung mit den Zukunftsthemen ist für Berufstätige, Jobumsteiger, Learning-Professionals und auch Führungskräfte absolut notwendig. Vor allem, wenn du nicht unter die Räder kommen möchtest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/VR-Sience-u-300x205.png" alt="" class="wp-image-2565 alignleft" width="337" height="230" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//VR-Sience-u-300x205.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//VR-Sience-u-768x526.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//VR-Sience-u-1024x701.png 1024w" sizes="(max-width: 337px) 100vw, 337px" /></p>
<p>Auf der Veranstaltung <a href="https://fiap-ev.org/einladung-zum-vr-praxisworkshop/">„VR Science &amp; Business Day“</a> im Wissenschaftspark Gelsenkirchen habe ich die Gelegenheit gehabt, mich zur Zukunft der Arbeit, zu vielen Ideen, Thesen und Theorien mit Fachexperten auszutauschen. Dort trafen sich Experten, die sich auf unterschiedlichen Gebieten mit Virtual Reality beschäftigen und ihre Projekte präsentiert haben, genauso wie Corporate Learning Experten, die mehr über die neuen Technologien wissen wollten. Wie kann Virtual Reality in der betrieblichen Weiterbildung eingesetzt werden?</p>
<p>Im Gespräch mit vielen Besuchern auf dieser Veranstaltung haben sich acht Thesen zur Zukunft der Arbeit herauskristallisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span><strong><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Zukunft-der-Arbeit_Stefanie-Meise_6-200x300.png" alt="" class="alignnone wp-image-2563" width="259" height="389" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Zukunft-der-Arbeit_Stefanie-Meise_6-200x300.png 200w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Zukunft-der-Arbeit_Stefanie-Meise_6-683x1024.png 683w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Zukunft-der-Arbeit_Stefanie-Meise_6.png 735w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></strong></span></h5>
<ol>
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Menschen mitnehmen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Es scheint sich derzeit alles zu verändern. Wachstum findet in verschiedenen Geschäftsfeldern teilweise so rasant und exponentiell statt, dass viele Menschen diesen Änderungen rein kopfmäßig kaum noch hinterherkommen. Es entsteht eine Kluft zwischen den „Techis“ und den „Normalos“. So fühlt es sich zumindest teilweise an. Die Menschen, die die Technik, das digitale Denken drauf haben, sind Treiber der Märkte und die Menschen, die bisher im Job immer ihr Bestes gegeben haben, dürfen erkennen, dass es für ihre Zukunft in der Arbeit nicht reichen wird. Die jüngere Generation ist mit dem Internet aufgewachsen, während die ältere Generation noch die analoge und jetzt auch die digitale Welt kennt. Doch die Älteren scheinen in der digitalen Welt ein „Fremdkörper“ zu sein. Sie tun sich mit Veränderungen viel schwerer und orientieren sich vielmehr an den alten Wurzeln, anstatt in die Zukunft zu blicken. Deshalb ist es wichtig, diese Menschen mitzunehmen, denn sie werden gebraucht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;"> Ideenentwicklung</span> </strong></h6>
</li>
</ol>
<p>Die alte Schule versucht immer noch Ideen und Innovation irgendwie zu messen und in eine Kennzahl wie ROI zu gießen. Wir wissen es doch besser: Das funktioniert nicht. Wann ist eine Idee erfolgreich? In vielen Fällen müssen wir einer Idee Zeit geben, sie zahlt sich langfristig aus. Viel sinnvoller ist es stattdessen die Potenziale, die Auswirkungen und Ergebnisse im Blick zu haben.  Es geht doch darum, von einer Idee wirklich überzeugt zu sein und das „Big Picture“ bei der Entfaltung zu unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Unlearning – Lösche das alte Wissen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Uns von Wissen trennen und ganz bewusst zu sagen „Ich muss aktiv entlernen, um neu zu lernen“, das hört sich sehr paradox an. Wie kann das sein? Ich bekomme in der Schule, in der Ausbildung, im Studium und auch in der betrieblichen Weiterbildung Wissen eingetrichtert, das mich „aufs Leben“ vorbereiten soll, und jetzt soll ich es in den Mülleimer schmeißen?</p>
<p>Nein, so soll es nicht sein. Aber vieles von dem, was wir früher gelernt haben und auch richtig war, trifft bereits heute, spätestens morgen nicht mehr zu. Die Halbwertzeit von Wissen hat sich dramatisch reduziert. Gleichzeitig sind unsere Hirnkapazitäten begrenzt. Wir müssen für Neues Platz schaffen und das Unbrauchbare aktiv entrümpeln.</p>
<p>Aktuelle Themen und zeitgemäße Routinen brauchen Platz. Das schaffen wir nur durch aktive Weiterentwicklung, lebenslanges Lernen. Wir müssen Wege für die neuen Herausforderungen finden, dafür brauchen wir neue Ideen, neues Denken und Handeln und eine Bereitschaft neu zu lernen. Und wichtig: Teile dein Wissen, das, was du erlebt und erfahren hast, mit so vielen Kollegen wie möglich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;"> Gewitter im Hirn</span> </strong></h6>
</li>
</ol>
<p>Vieles wird digitalisiert mit dem Ziel, produktiver zu sein. Was ich vorher also händisch gemacht habe, kann jetzt locker eine App. Dadurch können wir mehr in weniger Zeit schaffen. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Unser Gehirn läuft auf Hochtouren und steht oft genug kurz vor einem Amokanfall und kommt kaum noch zur Ruhe. Die Burnout-Gefahr nimmt gefühlt derzeit zu. Das sind die Schattenseiten der zukünftigen Arbeitswelt. Doch wir können dieses Dauerfeuer auch eindämmen, indem wir bewusst digitalfreie Zeiten einbauen oder Tätigkeiten ausüben, die unsere Gehirnleistung herunter fahren. Sport, Meditation, Menschen treffen sind einfache und effektive Möglichkeiten zur Entspannung zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Bleib am Ball!</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Permanent ändert sich irgendetwas. Im Job, in der Gesellschaft – und überhaupt. Alles scheint in Bewegung und im Wandel zu sein. Wenn du nicht das Nachsehen haben möchtest, musst du alles dafür tun, um am Ball zu bleiben. Unternehmen, Führungskräfte, Beschäftigte sollten lernen, die Zukunft der Arbeit besser zu verstehen und das Spiel der neuen Arbeitswelt auch mitzuspielen. Inspiriere andere durch deine Ideen, trage deine neuen Erfahrungen an andere weiter und werde zum Botschafter deines neuen Wissens. Und andersherum lernst du von Menschen, die in der neuen Arbeitswelt schon Erfahrungen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Leadership wagen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Die Zukunft der Arbeit verändert auch die Organisationsstrukturen. Mehr Eigenverantwortung ist gefragt. Kollaboratives und vernetztes Arbeiten, Führungskräfte, die Mitarbeiter befähigen, Entscheidungen zu treffen, die Rahmengeber statt „Ansager“ sind. Es ist wichtig, dass wir mehr Verantwortung für uns selber und für den Job tragen sowie ein Bewusstsein schaffen, aktiver mitzugestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Alles agil – oder was?</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Es scheint so, als ob es immer, wenn es in Unternehmen kurz vor 12:00 Uhr ist, nur eine Lösung gibt: Agil werden, agil arbeiten. Dabei wird häufig vergessen, dass wir Agilität nicht einfach „dazugeben“ können, wie ein Schuss Milch im Kaffee und dann passt alles. Agilität ist kein Rezept, keine Zutat, sondern vielmehr eine Haltung, wie die Arbeit der Zukunft auch gestaltet werden kann. Agiles Arbeiten vereint viele weiche Schlüsselkompetenzen und gleichzeitig ein Grundverständnis von digitalen Geschäftsprozessen. Deshalb: Wenn sich die Arbeitswelt ständig weiterentwickelt, bleib am Ball und entwickle deine Skills auch weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="8">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Mehr Widerstandsfähigkeit gefragt.</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Die Zukunft der Arbeit geht scheinbar jetzt von China aus. China ist das neue Silicon Valley.  So schnell geht es. Alles befindet sich im Wandel und auch Unternehmen und Beschäftigte müssen diesen Wandel mitgestalten. Doch in den Gazetten wird Transformation abstrakt bis romantisch dargestellt. Es wird die atemberaubende Innovationskraft des Silicon Valley gefeiert und dass wir diese Denk- und Handlungsgeschwindigkeit inhalieren, gar kopieren müssen. Die Chinesen haben jedoch eine ehrlichere Übersetzung von Transformation: Reorganisation im Changemanagement. Transformation hat nichts mit romantischer Zukunft zu tun, sondern mit der Fähigkeit die Umwälzungen in der Lebens- und Arbeitswelt umzugehen. Deshalb: Wenn du nicht unter die Räder kommen möchtest und die Zukunft mitgestalten willst, entwickle dich weiter, stärke deine Persönlichkeit, lerne souveräner mit Widerständen umzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Mach einfach mit! Drück der Zukunft der Arbeit deinen persönlichen Stempel auf. Sei offen und neugierig für Neues und hab Freude daran, wieder auf Entdeckungsreise zu gehen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Webkonferenzen leicht gemacht: Erfolgreich Online-Meetings leiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 04:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Webkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Fantastische Online-Meetings gestalten und leiten! Moderne Kommunikationstools werden immer beliebter. Schon jedes vierte persönliche Treffen findet mittlerweile online statt. So laufen immer häufiger Teammeetings, Kundengespräche und auch sogar Vorstellungsgespräche online ab. Mit Hilfe von Softwarelösungen lassen sich schnell und einfach Online-Meetings abhalten. Menschen treffen sich also online, virtuell. Doch in<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/webkonferenzen-leicht-gemacht-erfolgreich-online-meetings-leiten/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fantastische Online-Meetings gestalten und leiten!</strong></span><strong></strong></h5>
<p>Moderne Kommunikationstools werden immer beliebter. Schon jedes vierte persönliche Treffen findet mittlerweile online statt. So laufen immer häufiger Teammeetings, Kundengespräche und auch sogar Vorstellungsgespräche online ab. Mit Hilfe von Softwarelösungen lassen sich schnell und einfach Online-Meetings abhalten. Menschen treffen sich also online, virtuell. Doch in nur wenigen Ausnahmen haben sie wirklich gelernt, wie sie online am besten kommunizieren und das Miteinander optimal gestalten können.</p>
<p>Im digitalen Zeitalter werden Online-Tools, die vor allem die Effizienz der Zusammenarbeit steigern sollen, immer beliebter. Dabei sind die Anschaffungs- oder Mietkosten dieser digitalen Lösungen überschaubar. Schnell ist ein Online-Meetingraum angelegt und es kann los gehen. Doch die Begeisterung bei den Moderatoren und Leitern der Online-Veranstaltung ist oft überschaubar.</p>
<p>„Jetzt mach mal“, heißt es auf einmal in Richtung Moderator. Nutze das digitale Tool und dann sind wir wieder einen Schritt weiter. Angeblich ist die Software ganz intuitiv bedienbar und heute ist eh jeder online unterwegs. Das wird schon…</p>
<p>Man wird irgendwie gedrängt und gestupst.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Bäähm-1-300x169.png" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-2398" width="300" height="169" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Bäähm-1-300x169.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Bäähm-1.png 560w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was sind die Erfolgsfaktoren für Online-Meetings?</strong></span></h6>
<p>Für erfolgreiche Online-Meetings sind zwei wesentliche Elemente entscheidend: <span style="color: #1e8f8f;">Der Mensch und die Technologie.</span></p>
<p>Beide Faktoren sollten mitspielen, damit die Webkonferenz ein Erfolg wird.  Meist wird der Fehler gemacht, zu viel Zeit auf die Technologie zu richten. Doch das ist nur die halbe Miete.</p>
<p>Wenn die Teilnehmer dann im Online-Meeting sind, was passiert dann? Wer schwingt dann den Zauberstab und führt professionell durch eine Webkonferenz, die die Menschen fesselt?</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;">Moderationskompetenz:</span> Wie kannst du Online-Meetings erfolgreich gestalten?</p>
<p>Damit du diese Webkonferenzen professionell und erfolgreich durchführen kannst, solltest du diese drei nachfolgenden Punkte beherrschen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Rollenklarheit</strong> </span>– Was ist meine konkrete Rolle in Webkonferenz?</li>
</ul>
<p>Zum Beispiel: Bin ich heute als Moderator für ein Online-Meeting, bin ich Gastgeber mit einem Schwerpunktthema oder bin ich selber Gast mit einem aktiven Part, nämlich eine Präsentation zu halten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Planung</strong></span></li>
</ul>
<p>Auch wenn wir innerlich bei dem Wort „Planung“ gerne die Augen verdrehen: Planung ist ein wesentlicher Erfolgsbaustein für ein erfolgreiches Online-Meeting.</p>
<p>Dazu zählen auch:  Was ist das Ziel des Meetings? Einladung der Teilnehmer; Vorkenntnisse der Gruppe; Konfliktpotenzial eruieren; Vorerfahrung der Teilnehmergruppe mit Online-Meetings; Kennen sich die Menschen schon?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kommunikation: Kompetenzbereiche des Moderators</strong></span></li>
</ul>
<p>Einem Moderator kommt in Webkonferenzen eine besondere Rolle zu, die je nach Abstimmung auch variieren kann. Grundsätzlich sollte ein Moderator auch diese drei Kernbereiche „Kommunikation“ der Online-Meetings beherrschen:</p>
<ol>
<li>Onboarding der Teilnehmergruppe</li>
<li>Kommunikationspsychologie für Online-Veranstaltungen</li>
<li>Präsentationsgestaltung</li>
</ol>
<p>Ob eine Konferenz gelingt, hat viel mit den Menschen zu tun und ihren Fähigkeiten, online zu kommunizieren.  Du brauchst einfach ein paar Online-Werkzeuge, um eine Veranstaltung lebendig und professionell zu begleiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Warum viele Online-Meetings schief laufen</strong></span></h6>
<p><strong>Das erste Mal.</strong></p>
<p>Doch bei den Menschen, die auf einmal ein Online-Meeting abhalten oder leiten sollen, kommen Unsicherheiten hoch, weil sie keine oder wenig Erfahrungen für diese Aufgabe mitbringen. Vielleicht waren sie bisher eher Besucher bzw. sie waren auf der Teilnehmerseite und brauchten für das Online-Meeting keine Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Einige Faktoren sind in Online-Meetings einfach anders als bei Präsenzmeetings.</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kommunikation: </strong></span>Je nachdem, welches Online-Meeting-Tool ich verwende bzw. welche Möglichkeiten ich in Meetings zulasse, kann ich mit Teilnehmern interagieren. Aber ich sehe sie selten alle zusammen live auf meinem Bildschirm. Wenn du in eine Präsenzkonferenz kommst, siehst du die Menschen in einem Raum, ihre Gesichter, was sie tun. Du nimmst die Schwingungen auf und hast schnell eine Ahnung, wie die Stimmung ist. In einem Online-Meetingraum ist die Möglichkeit, diese Atmosphäre wahrzunehmen nur sehr beschränkt.</li>
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<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Ort</strong> – <strong>Raum vorbereiten</strong>:</span> Egal ob ein Präsenz- oder ein Online-Meetingraum – Jedes Treffen will vorbereitet sein. Der Raum muss den Teilnehmern bekannt und zugänglich sein. Bei Webkonferenzen wird dieser Raum teilweise erst noch erstellt und durch E-Mail die Zugangsdaten bekannt gegeben. Das ist abhängig vom genutzten Konferenztool.</li>
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<li><strong><span style="color: #1e8f8f;">Online-Moderation</span>: </strong>Viele Moderatoren haben in Präsenzveranstaltungen eine unglaubliche Wirkung. Sie strahlen einfach Persönlichkeit aus, sie wirken charismatisch und ihnen fällt das Moderieren leicht. In Online-Veranstaltungen ist diese Wirkung schwieriger zu erzielen. Der Fokus liegt eher auf die Gestaltung der Interaktion, auf das Kommunikationsvermögen im virtuellen Raum. Darüber lässt sich auch Strahlkraft erzeugen. Das funktioniert jedoch anders als in Präsenz.</li>
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<li><strong><span style="color: #1e8f8f;">Präsentation online halten</span>: </strong>Diebeliebten Powerpoint-Schlachten sind einfach nur langweilig und ermüdend. Gerade bei Online-Meetings. Wir beanspruchen online unsere Sinnesorgane ganz anders, und teilweise werden sie sogar eingeschränkt. Wenn dazu noch eintönige Präsentationen gehalten werden, verliert der Teilnehmer das Interesse und schweift ab.</li>
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<li><strong><span style="color: #1e8f8f;">Technische Voraussetzungen:</span> </strong>Manchmal hat die Technik einfach ihre Tücken. Allein aus Datenschutzgründen kann nicht in jeder Firma spontan mit irgendeinem Online-Tool eine Online-Konferenz gehalten werden. Dazu müssen eine Menge Voraussetzungen geschaffen werden. Auch wenn ich unterwegs auf Reisen bin und ein Online-Meeting habe, ist die Frage zu klären, ob meine Netzverbindung ausreichend ist und ob ich das passende Gerät mit Headset dabei habe.</li>
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<p>In der Praxis gibt es eine Menge Stolpersteine. Doch Online-Meetings geben Menschen unglaublich viel Flexibilität in der Zusammenarbeit.</p>
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<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;">Online-Meeting: Die wichtigsten Standards</span> </strong></h6>
<p>Und Online-Meetings machen richtig Spaß, wenn Moderatoren und Teilnehmer einfach ein paar Kniffe &amp; Tricks können, damit die Treffen spannender und interaktiver werden.</p>
<p>Für ein erfolgreiches Online-Meeting, achte daher auf folgende Standards:</p>
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<li>Stell sicher, dass alle Beteiligten zur rechtzeitig zur vereinbarten Zeit einen Zugang zum Online-Meetingraum haben.</li>
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<li>Dein Publikum sollte wissen, wie sie in den Online-Meetingraum kommen können und wie sie vorab einen Technikcheck durchführen können, damit die Ton- und Webcam-Verbindung gut eingestellt ist.</li>
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<li>Nichts interessiert Menschen so sehr, wie das, was andere Menschen machen. Nimm dir Zeit für ein Warm-up, noch bevor das Online-Meeting startet. Wenn die Teilnehmer das erste Mal online zusammen kommen, initiiere eine persönliche Kommunikationsrunde. Wo, in welcher Stadt sitzen sie gerade, gibt es schon Urlaubspläne. Lassen sie es menscheln.</li>
</ul>
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<li>„Menschenln“ funktioniert sehr gut, wenn das Online-Meeting interaktiv gestaltet wird. Du kannst dir in der Vorbereitungsphase schon überlegen, welche Funktionen du während der Besprechung einsetzen willst und kommst so sehr schnell in einen kommunikativen und konstruktiven Arbeitsmodus; Präsentationen teilen, Chatten, Brainstormen auf Whiteboard, quantitative Umfragen.</li>
</ul>
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<li>Kläre bei jedem Online-Meeting direkt zu Beginn die Erwartungen und das Ziel der Besprechung und die Agenda.</li>
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<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p>Webkonferenzen sind in unserer Geschäftswelt bereits Normalität. Leider auch der Unmut, dass so viele Online-Meetings schlecht laufen. Es ist an der Zeit, die eigenen digitalen Moderationskompetenzen nochmals zu verbessern, um die Menschen einfacher online in die Themenwelten mitzunehmen.</p>
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