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	<title>digitale Kompetenz &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>digitale Kompetenz &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>5 Starter-Tipps für professionelle Zoom-Meetings</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 08:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Teams]]></category>
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					<description><![CDATA[Damit du in Zoom-Meetings professioneller wirkst. Ist dir schonmal aufgefallen, dass einige Teilnehmer große Nasenlöcher haben, wenn ihr Videobild live in einem Zoom-Meeting übertragen wird? Oder die Zimmer deiner Kollegen im Home-Office durcheinander aussehen, der Kleidungsstil sich verändert, sogar nachlässt und von manchem Kollegen kaum mehr etwas zu hören ist?<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/5-starter-tipps-fuer-professionelle-zoom-meetings/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Damit du in Zoom-Meetings professioneller wirkst.</strong></p>
<p><span>Ist dir schonmal aufgefallen, dass einige Teilnehmer große Nasenlöcher haben, wenn ihr Videobild live in einem Zoom-Meeting übertragen wird? Oder die Zimmer deiner Kollegen im Home-Office durcheinander aussehen, der Kleidungsstil sich verändert, sogar nachlässt und von manchem Kollegen kaum mehr etwas zu hören ist? Wer an Zoom-Meetings teilnimmt, hat so etwas ähnliches sicher bereits erlebt.<br />
</span></p>
<p>Viele Präsenzkonferenzen werden zur Zeit online abgehalten.</p>
<p><span>Kollegen finden sich zum erste Mal in Zoom-Meetings oder eine Online-Konferenzen wieder und betreten Neuland. Sie kämpfen sich durch die Technik, bis es endlich heißt: “Hört ihr mich?”. </span></p>
<p><span>Um professioneller in Online-Meetings zu wirken, empfiehlt es sich daher, die nachfolgenden Tipps umzusetzen. </span></p>
<p><span> </span></p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5 Tipps, damit du in Zoom-Meetings besser rüberkommst</strong></span></h2>
<p><span> </span></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Sei mit den anderen Teilnehmern auf Augenhöhe</strong></span></p>
<p><span>Im normalen Business-Umfeld wünschen sich die meisten Mitarbeiter eine Zusammenarbeit, ein Miteinander auf Augenhöhe. Diese Form der Kommunikation drückt sich einerseits in Worten aus und auf der anderen Seite in der Art und Weise, wie wir wahrnehmen und begegnen. Ob wir herablassende und distanzfördernde Gesten machen oder durch Blickkontakt und offener Haltung mit dem Gegenüber eher auf Augenhöhe kommunizieren.</span></p>
<p><span><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/mockup-5215865_1920.jpg" alt="" class="wp-image-3566 alignleft" width="381" height="254" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//mockup-5215865_1920.jpg 1920w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//mockup-5215865_1920-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//mockup-5215865_1920-768x512.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//mockup-5215865_1920-1024x683.jpg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//mockup-5215865_1920-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 381px) 100vw, 381px" />In Zoom-Meeting solltest du auch auf Augenhöhe kommunizieren. Doch immer wieder erblicke ich zu große Nasen, Augen, die nach unten schielen. Das passiert meistens, wenn das Übertragungsgerät zum Beispiel ein Handy ist und auf dem Tisch abgelegt wird. Die Übertragung erfolgt dann von unten nach oben und lässt den Menschen sehr unkomfortabel aussehen. Oder die Kamera des Laptops überträgt in einem unpassenden Winkel. </span></p>
<p><span>Das wirkt anfänglich alles irgendwie komisch. Doch tatsächlich ist die Übertragung unprofessionell. Denn es lässt dich unvorteilhaft aussehen.</span></p>
<p><span><strong>Tipp:</strong> <em>Stelle dein Smartphone, dein Laptop oder deine Webcam so hin, dass der Übertragungswinkel so ist, als ob du einem anderen auf Augenhöhe gegenüber sitzest. Diese Einstellung wirkt direkt freundlich und professionell.</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wieviel Privates möchtest du bieten?</strong></span></p>
<p><span>Viele Zoom-Meetings werden durch die Corona-Pandemie aus dem Home-Office heraus abgehalten. Und ein Online-Meeting ist umso persönlicher, je mehr Teilnehmer ihre Kamera einschalten. </span></p>
<p><span>Hast du auch schon manchmal gedacht: “Oh, diese Einrichtung hätte ich ihr/ihm gar nicht zugetraut!” oder “Wie sieht das denn da aus?”. </span></p>
<p><span><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-matilda-wormwood-4099096.jpg" alt="" class=" wp-image-3567 alignleft" width="448" height="299" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-matilda-wormwood-4099096.jpg 7338w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-matilda-wormwood-4099096-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-matilda-wormwood-4099096-768x513.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-matilda-wormwood-4099096-1024x683.jpg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-matilda-wormwood-4099096-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 448px) 100vw, 448px" />Wenn die Kamera eingeschaltet ist, lassen wir andere Menschen einen Blick in unser privates Umfeld werfen. Das kann für Heiterkeit sorgen, wenn es gewollt ist.</span></p>
<p><span>Es kann jedoch auch negativ wirken, sofern der Hintergrund nicht das transportiert, was für dich vorteilhaft sein sollte bzw. wenn dieser stark ablenkt. Strandbilder vom Urlaub sollten daher eher tabu sein.</span></p>
<p><span><strong>Tipp</strong>: <em>Sorge immer für einen angemessenen Hintergrund, der deiner Position / Funktion im Job angemessen ist! Mit einem weißen Hintergrund bzw. einem einfarbigen Hintergrund machst du vieles richtig.</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #1e8f8f;">Ein guter Ton</span> </strong></p>
<p><span>Es gibt das Sprichwort “Der Ton macht die Musik”. Und gerade bei Online-Meetings, Webinaren oder auch Videokonferenzen bewahrheitet sich das immer wieder! Wie oft hören wir derzeit: “Ich kann dich nicht hören!”, “Schalte mal deinen Ton an”, “Du rauscht!”, “Der Ton schwankt”&#8230;.</span></p>
<p><span>Das sind immer wieder Situationen, in denen die Nerven strapaziert werden.</span></p>
<p><span><strong>Tipps:</strong><em> Was kannst du hier tun?</em> </span></p>
<ul>
<li><span> </span><span>Teste im Vorfeld deine Tonqualität. Nicht jeder Laptop verfügt über ein qualitativ hochwertiges Mikrofon. Auch sind die Headsets, die täglich für das Telefonieren oder Musikhören verwendet werden, nicht unbedingt für eine stabile Kommunikation in Online-Konferenzen geeignet. Eine Investition in ein geeignetes USB-Headset lohnt sich!</span></li>
<li><span> </span><span>Für Online-Konferenzen oder Zoom-Meetings brauchst du eine stabile Leitung! Das ist die wichtigste Voraussetzung, damit die Übertragung funktionieren kann und der Ton perfekt übertragen wird. Teste möglichst im Vorfeld, wie stabil deine Internetverbindung ist und suche rechtzeitig nach einer örtlichen Alternative, sollte deine Leitung zu Hause nicht ausreichen.</span></li>
<li><span> </span><span>Wenn deine Internetleitung während eines Meetings nicht ganz so stabil ist, schalte dein Live-Bild aus. Beim Streaming benötigen Live-Bilder sehr viel Datenvolumen. Wird das Datenvolumen reduziert, also das Live-Bild ausgeschaltet, verbessert sich häufig die Tonqualität.</span></li>
<li><span> </span><span>Vermeide eine Live-Übertragung via WLAN. Die Übertragung ist stabiler, wenn dein Device mit dem LAN-Kabel verbunden ist. Solltest du über ein mobiles Endgerät an einer Online-Konferenz teilnehmen, stell bitte sicher, dass du über ausreichend Datenvolumen verfügst.</span></li>
<li><span> </span><span>Und vermeide auch sonstige Störgeräusche. Schalte dein Handy auf lautlos während des Zoom-Meetings und schließe bei Bedarf das Fenster, sollten die Straßengeräusche oder das Vogelgezwitscher zu intensiv sein.</span></li>
</ul>
<p><span> </span></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kleider machen Leute</strong></span></p>
<p><span>Im Büro oder auf Konferenzen sind unsere Kollegen und Vorgesetzten häufig dem Anlass entsprechend gekleidet. Männer mit Krawatte und Sakko, Frauen toll gestylt mit Handtasche. Manchmal wird berichtet, dass das Arbeiten aus dem Home-Office heraus die Mitarbeiter “verlottern” lassen. Sie tragen häufiger T-Shirts und Jogginghosen. Bei Online-Meetings ziehen sie dann ein frisch gebügeltes Hemd über ihren Jogger und alles wirkt perfekt. Das sieht ja keiner. Bei Frauen ist das sehr ähnlich. Überraschend häufig ziehen sich Führungskräfte und Mitarbeiter eher legerer an. Accessoires wie Handtasche, Krawatte, Einstecktuch verschwinden. </span></p>
<p><span>Wie ist dein Kleidungsstil, wenn du von zu Hause aus an einem Zoom-Meeting, an einer Online-Konferenz teilnimmst? Wie bist du gekleidet, wenn du weißt, dass mit Live-Bild die Konferenz abgehalten wird?</span></p>
<p><span><strong>Tipp:</strong> <em>Mach dir bewusst, wie du wirken willst und transportiere auch diesen Business-Style aus dem Home-Office. Damit bringst du indirekt deine Kompetenz zum Ausdruck.</em></span></p>
<p><span> </span></p>
<p><strong><span style="color: #1e8f8f;">Sei präsent</span></strong></p>
<p><span>Mit der Online-Kommunikation, egal ob in einem Zoom-Meeting, in einer Video-Konferenz oder einer Telko, kann sich nicht jeder anfreunden. Die Gründe können sehr unterschiedlich sein. Manch einer verfällt sofort in ein Konsumentenmodus und lässt sich berieseln, andere sind durch die moderne Technologie eher verunsichert und trauen sich kaum, an Gesprächen teilzunehmen. Auch in diesen Kommunikationsformen sind es häufig die eher “lauten” Menschen, die sich zu Wort melden und eine Meinung, eine Idee formulieren. Damit hinterlassen sie einen Eindruck und sind präsent. Die leisen Menschen wirken bei Online-Konferenzen noch leiser.</span></p>
<p><span><strong>Tipp:</strong> <em>Melde dich bei Konferenzen immer zu Wort, stelle bewusst eine Frage oder gib einen Impuls. So stellst du sicher, dass du präsent bei den Verantwortlichen bleibst und deine Stimme Gehör findet, wo du es willst.</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p><span>Auch in Online-Konferenzen kannst du Professionalität transportieren, die bei Kunden, Mitarbeitern und Führungskräften ankommt. Unterschätze das niemals! Wenn alle unsicher sind und nach Orientierung suchen, geben die Menschen Orientierung, die professionell in Zoom-Meetings wirken, eine souveräne Ausstrahlung haben. Und vieles davon kannst du bereits im Vorfeld ganz einfach sicherstellen und online einen positiven Eindruck hinterlassen!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Webinare halten: Vermeide diese drei 3 Fehler in der Startphase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 18:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webinare halte]]></category>
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					<description><![CDATA[Praxistipp &#8211; Webinare moderieren: Vermeide diese 3 Fehler in der Startphase &#160; Worauf du unbedingt in der Onboarding-Phase eines Webinars achten solltest. Du hast sicher auch schon an Webinaren teilgenommen? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Vielleicht waren die Startphasen anstrengend. Bei irgendwelchen Teilnehmern rauschte das Mikro laut oder es gab<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/webinare-startphase-fehler/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Praxistipp &#8211; Webinare moderieren: Vermeide diese 3 Fehler in der Startphase </strong></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Worauf du unbedingt in der Onboarding-Phase eines Webinars achten solltest.</strong></p>
<p>Du hast sicher auch schon an Webinaren teilgenommen? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Vielleicht waren die Startphasen anstrengend. Bei irgendwelchen Teilnehmern rauschte das Mikro laut oder es gab unglaublich starke Hintergrundgeräusche, so dass in den Ohren wirklich unangenehm wurde. Als Moderator eines Webinars kannst du einiges dafür tun, damit deine Teilnehmer einen super Webinarstart bekommen! Wenn du diese drei nachfolgenden Fehler in der Startphase vermeidest, sind deine Teilnehmer viel schneller bereit, deinem Webinar zu folgen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Diese Voraussetzung solltest du schaffen</strong></span></h5>
<p>Boris Becker hat einmal den Center-Court in Wimbledon als sein Wohnzimmer bezeichnet. Er hat sich in Wimbledon zu Hause gefühlt. Und dort zeigte er über Jahre hinweg sein bestes Tennis. Ihm war in Wimbledon alles vertraut, alles passte und er konnte seine sportlichen Fähigkeiten voll ausspielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einmal ganz grundsätzlich</strong></p>
<p>Wenn du ein Webinar abhalten möchtest, ist es dein Job, auf der Webinarplattform „zu Hause“ zu sein. Also frag dich: bist du mit der Webinarplattform vertraut, bist du auf ihr „zu Hause“ und kannst dich sicher bewegen? Wenn nicht, empfehle ich dir, das auf jeden Fall zu machen und bis zum Starttermin im Umgang mit der Plattform sicher zu werden. Sicherheit färbt ab. Wenn du mit der Plattform sicher bist, spüren das deine Teilnehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Die Vorbereitungsphase – 3 wichtige Punkte</strong></span></h5>
<p>Und jetzt nehmen wir gemeinsam die Onboarding-Phase unter die Lupe.</p>
<p>Viele selbsterklärte Online-Moderatoren und Online-Präsentatoren übergehen diese Phase und legen wenig Wert auf ein professionelles Onboarding. Sie konzentrieren sich eher auf die Startphase des Webinars. Vielleicht manchmal empfinde ich das sogar leichtsinnig, denn hier verschenkst du wirklich viel „Bonus“, noch bevor das Webinar überhaupt gestartet ist. Denn das Webinarerlebnis beginnt bereits viel früher.</p>
<p>Doch hier lauern einige Stolpersteine. Wenn du Pech hast, baden gerade deine Teilnehmer diese Hürden aus.</p>
<p>Bevor du deine Teilnehmer zum Webinar einlädst, solltest du dir drei ganz wichtige Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Soll das ein interaktives Webinar werden, in dem die Teilnehmer auch reden können? Oder soll die Kommunikation nur über den Chat laufen?</li>
<li>Ist deine Zielgruppe IT-affin? Sind sie in der Lage, den technischen Anweisungen des Webinar-Programms zu folgen oder fühlen sie sich damit überfordert?</li>
<li>Kennt sich deine Zielgruppe mit den Einstellungen des Mikrofons und des Audios aus? Können sie von sich aus die Einstellungen verändern, das Mikrofon stumm schalten oder brauchen sie Hilfe?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Diese Punkte können deinen Webinarstart so richtig versalzen</strong></span></h5>
<p>Ich bin hier ganz ehrlich: Mich ärgern die schlechten Vorbereitungs- und Startphasen so richtig. Und das aus zwei Gründen:</p>
<ol>
<li>In der Vorbereitungsphase hat es der Webinar-Moderator verpasst, mit seinen Teilnehmern rechtzeitig per Mail zu kommunizieren und einen vorzeitigen Check-Up der Webinartechnologie zu ermöglichen..  Entweder hat er gar nicht darüber nachgedacht, dass sie Unterstützung brauchen oder – und das erlebe ich in letzter Zeit auch häufiger – der Moderator geht davon aus, dass die Menschen mit der Grundtechnologie von Webinarplattformen vertraut sind und sie alleine zu Recht kommen werden.</li>
<li>Auch wenn es zu Beginn nur wenige Minuten dauert, bis sich alles regelt, so ist es eine nervige und anstrengende Zeit, die mich komplett aus dem Fokus, nämlich dem eigentlichen Thema des Webinars, holt. Und genau das gilt es zu vermeiden.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><strong>Achte auf diese drei Punkte!<br />
</strong></span></p>
<p>Daher kurz die <span style="color: #1e8f8f;"><strong>drei wichtigsten Schritte</strong> </span>zusammengefasst, die du im Vorfeld in der Onboardingphase beachten solltest. (Weitere, ergänzende Punkte findest du auch im <a href="https://smart-fuehren.de/tipps-fuer-online-meetings/">Blogartikel</a> „11 Schritte“ – eine echter Praxistipp!)</p>
<ol>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Checke deine Zielgruppe:</strong></span> Sind sie wirklich fit im Umgang mit dem Anmeldeprozedere? Kannst du das einigermaßen positiv einschätzen? Wenn nicht- dann ist der zweite Punkt wichtig.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Weise in deinem <span style="color: #1e8f8f;"><strong>Einladungsschreiben zum Webinar</strong></span> kurz darauf hin, wie das Einloggen ganz konkret in die Plattform abläuft. Hier reicht eine <span style="color: #1e8f8f;"><strong>kurze und knappe, freundlich formulierte Anweisung</strong></span> völlig aus. Vermeide hier also einen umfangreichen 10-Punkte-Plan! Die Menschen brauchen diese Grundinformation wirklich nur sehr knapp und praxisnah.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Noch bevor du dein Webinar offiziell startest, erkläre sehr locker und in einfachen Worten die <strong><span style="color: #1e8f8f;">gemeinsamen „Spielregeln“</span>,</strong> damit jeder Teilnehmer ein tolles Erlebnis hat. Und wenn du das Webinar richtig aktiv gestalten möchtest, also auch die Teilnehmer eigenständig das Wort ergreifen sollen, dann zeige ihnen, wie sie das Mikro aktivieren und auch wieder stumm schalten können. Bitte sie vor allem darum, das Mikro nur anzustellen, wenn sie auch etwas sagen wollen. So vermeidest du permanente Nebengeräusche. In diesem Zusammenhang kannst du dir auch überlegen, ob es für dich ok ist, dass die Teilnehmer auch ihre Kamera anschalten. Das kann die Veranstaltung insgesamt lebendiger machen und auch je nach Thema wiederum ablenken.</li>
</ol>
<p>Ja, und bis hierhin hat das Webinar noch nicht begonnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h5>
<p>Bei Vorstellungsgesprächen, in Präsenzveranstaltungen oder auch bei Kundenbesuchen wird dieser geflügelte Satz gerne gebraucht: Für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.</p>
<p>Aus meiner Sicht verhält es sich bei Webinaren und Online-Meetings auch so. Als Webinarmoderator bist du dafür verantwortlich, dass dein Publikum eine gute „Anreise“, ein gutes Onboarding hat, sich bei dir mit den anderen Teilnehmern wohlfühlt! Und genau deswegen ist es wichtig, im Vorfeld nochmals gewissenhaft zu überprüfen, ob die Teilnehmer problemlos ins Webinar kommen können. Gleichzeitig wird jeder Webinar-Profi seinen Teilnehmern die aktive Teilnahme erleichtern und kurz zeigen, wo die wichtigsten Features zu finden und zu bedienen sind. Ja, und dann kann es schon losgehen!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die 11 besten Tipps für erfolgreiche Webinare</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 05:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Learn Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik und Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Webinare halten]]></category>
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					<description><![CDATA[Begeistere mit hochwertigen Webinaren! Webinare sind eine coole Erfindung. Warum? Weil sie uns im Job flexibler machen. Wir erreichen unsere Zielgruppe, unser Publikum überall und können über ein Thema, das für alle wichtig ist, schnell und einfach informieren. Deshalb sind Webinare genial – eigentlich. Denn viele Webinare werden grottenschlecht abgehalten.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/tipps-fuer-online-meetings/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #1e8f8f;">Begeistere mit hochwertigen Webinaren!</span></strong></h2>
<p><strong>Webinare sind eine coole Erfindung. Warum?</strong> Weil sie uns im Job flexibler machen. Wir erreichen unsere Zielgruppe, unser Publikum überall und können über ein Thema, das für alle wichtig ist, schnell und einfach informieren. Deshalb sind Webinare genial – eigentlich.</p>
<p>Denn viele Webinare werden grottenschlecht abgehalten. Und die Teilnehmenden verlieren leider die Lust und sind nicht mehr bei der Sache! <strong>Die 11 erprobten Tipps</strong> helfen dir, das in Zukunft besser zu machen! <strong>Bei der Vorbereitung deiner Online-Präsentation</strong> solltest du so einfach wie möglich an die Sache herangehen. Tools aus meinem Baukasten für erfolgreiche Online-Präsentationen helfen dir dabei.</p>
<p>Ohne die Möglichkeiten, live-online an Webinaren, Web- oder Telefonkonferenzen teilzunehmen, wäre es in der digitalen schnelllebigen Arbeitswelt kaum mehr vorstellbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was macht ein gutes Webinar aus?</strong></span></h3>
<p>Doch vorher schauen wir nochmal, was ein gutes Webinar überhaupt ist.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_E7258-300x225.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-1625 alignleft" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_E7258-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_E7258-768x576.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_E7258-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein Webinar ist erstmal nur ein technisches Tool, welches flexibel und ortsunabhängig Kommunikation live ermöglicht. Erst die Kommunikation und Interaktion mit diesem Tool macht es zu einem Webinar. <strong>Webinare sind ein digitales Tor zu anderen Menschen, eine virtuelle Brücke.</strong></p>
<p>Ganz grob gesprochen gibt es <strong>zwei Arten von Webinaren</strong>. Das Webinar, welches eher Menschen Informationen und Wissen vermitteln soll und das Webinar, welches eher dazu dient, Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und den Verkauf zu forcieren. Niemand braucht sich also wegen einer kleinen Produktschulung oder einer kurzen Pflichtschulung auf die Reise begeben, um an einer Veranstaltung teilzunehmen. Du kannst also von zu Hause, aus dem Büro heraus oder mobil von unterwegs teilnehmen.</p>
<p>Doch Menschen in einem Webinar zu begeistern, ist gar nicht so einfach, sonst würden wir nicht so viele schlechte Online-Präsentationen immer wieder erleben. Aber es gibt auch leichte Wege, schnell lebendige und coole Webinare zu halten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Berücksichtige bei der Webinar-Präsentation diese 11 erprobten Schritte:</strong></span></h3>
<h3></h3>
<h5><strong><span style="color: #1e8f8f;">1. Lerne das Webinar-Tool besser kennen</span></strong></h5>
<p>Es ist wie beim Autofahren. Jedes getriebegesteuerte Auto funktioniert nach den gleichen Prinzipien. Starten, Kupplung treten, Gang einlegen, Bremse lösen langsam etwas Gas geben und die Kupplung kommen lassen. Schon rollt der Wagen. Egal welche Automarke du fährst, du weist wie es geht. Jetzt hat der eine oder andere Wagen noch ein paar charmant Extras, welches das Fahrvergnügen spannender macht oder sogar das Auto in einem Eco-Modus versetzt.</p>
<p>Genauso ist es auch mit den vielen <strong>Webinar-Tools</strong>, die es auf den Markt gibt. Grundsätzlich ticken sie mittlerweile sehr ähnlich. Sie haben jedoch auch ihre Extras und es ist wirklich vorteilhaft, diese einmal zu testen und sogar im Webinar einzubauen. Du kannst mit den Features deine Präsentation aufmöbeln, und erzeugst einen<strong> WOW-Effekt</strong>. Sonst bleibt deine Webinar-Präsentation immer wie die Grundausstattung des Autos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Unternehmen setzen auf <em>eine</em> Plattform. Das macht es leichter. Du brauchst dich dann nur einmal mit dem Tool auseinanderzusetzen. Doch hast du zwischen der einen und anderen Präsentation eine längere Pause gemacht, mach dich vorher nochmal mit dem Tool vertraut!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>2. Verwende keine Musterpräsentation</strong></span></h5>
<p><strong>Wie sehen gute Online-Präsentationen aus?</strong> Das ist eine ganz normale Frage, die sich jeder stellt, der das erste Mal präsentiert und Orientierung sucht. Vielleicht kennst du das auch: Du fragst deine Kollegen nach den letzten Online-Präsentationen und so bekommst du eine Idee, wie so die Struktur, die ganze Art und Weise einer Präsentation „state of the art“ ist. Das Problem ist nur, du übernimmst alle Fehler, den altbackenden Stil deiner Kollegen und trägst dazu bei, weitere langweilige Präsentationen zu erstellen, obwohl du genau das Gegenteil willst. Du möchtest doch sicherlich eher begeistern, dein Publikum überzeugen und besser präsentieren? <strong>Dann mach es ab jetzt anders! Mach deine eigenen professionellen Online-Präsentationen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>3. Achte auf die Zielgruppe</strong></span><strong></strong></h5>
<p><strong>Mach dir bewusst, für wen dein Webinar gedacht ist.</strong> Wen hast du eingeladen? Welche Funktion haben sie und warum ist das Thema für diese Menschen wichtig bzw. interessant? Nimm dir Zeit, diese Fragen zu beantworten.Die Antworten geben dir<strong> wichtige Hinweise und Impulse für den Inhalt deiner Online-Präsentation.</strong> Du bekommst schnell Klarheit darüber, was die Interessen und auch die Bedenken sind. Es ist einfach eine wichtige Vorbereitung. Deshalb nochmal: Nimm dir für die <a href="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/">Zielgruppenanalyse</a> ausreichend Zeit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>4.  </strong><strong>Platziere deine Bilder clever</strong></span></h5>
<p><strong><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-photo-297648-1-300x200.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2914 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-297648-1-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-297648-1-360x240.jpeg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-297648-1.jpeg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> </strong>Die Bilder, die du in deinen Präsentationsfolien verwendest, dienen nicht der Zierde.  <strong>Gut gemachte Online-Präsentationen werden zielgerichtet von aussagestarken Bildern unterstützt.</strong> Das können ansprechende, offenherzige Bilder mit Menschen sein oder auch nur eine einzige Zahl, die für sich spricht und das gesprochene, vorgetragene Wort unterstützt. <strong>Wenn du mit den Bildern eine Botschaft ausdrücken möchtest, sollten sie klar erkennbar und gut platziert sein.</strong></p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5.</strong></span><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Verwende so wenig Text wie möglich</strong></span></h5>
<p>Du kennst das wahrscheinlich auch: Viele Präsentationsfolien sind voll mit schwarzen Buchstaben, auch Textwüste genannt. Die Folie ist derart textlastig. Es ist dann eher qualvoll, den Text zu lesen und macht keine Freude.</p>
<p>Deshalb: <strong> Reduziere den Textumfang! Fokussiere dich pro Folie auf die Kernaussage.</strong> Das Gehirn tut sich leichter, wenige Worte aufzunehmen. Diese sollten jedoch eine echte Bedeutung haben! Bedeutsame Botschaften merkt sich das Hirn einfacher!</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>6. </strong></span><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Entferne alles Überflüssige</strong></span></h5>
<p>Du kannst es dir jetzt schon denken. <strong>Wenig, aber dafür aussagekräftige Texte und starke Bilder.</strong> Das alles soll unsere Botschaft besser zum Publikum rüber bringen. Die Kunst dabei ist es, Überflüssiges zu entfernen, auszuradieren. In Online-Präsentationen kannst du immer wieder Überflüssiges sehen: Seitenzahlen, Copyright, Logos (Unternehmen, Qualitätslogos). Alles muss noch auf eine Seite gequetscht werden. Dabei geben diese Informationen dem Teilnehmer während der Online-Präsentation keinen Mehrwert. Sie verwirren nur, weil zu viele Elemente auf einer Folie stehen und das Auge eher verwirrt wird.</p>
<p><strong>Also weg mit dem Überflüssigen.</strong> Sollte die Folie hinterher an die Teilnehmer verteilt werden, kannst du bei Bedarf die Elemente wieder hinzufügen. Ich weiß, aus Corporate Identity-Gründen wird das manchmal gewünscht.</p>
<p>Weitere Tipps, wie du ein komplexes Thema mehr vereinfachen kannst, erfährst du in diesem kurzen <a href="http://Video-URL https://youtu.be/Zcz6Reln01k">Erkärvideo</a> von und mit mir.</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>7. Benutze die Sprache deiner Zielgruppe</strong></span></h5>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-photo-2381845-300x200.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2915 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-2381845-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-2381845-360x240.jpeg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-2381845.jpeg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Überlege einmal, <strong>was deine Zielgruppe für „Typen“ sind.</strong> Vielleicht kannst du Gemeinsamkeiten feststellen. Sind es überwiegend Führungskräfte, Kollegen aus einem bestimmten Fachbereich, eher verwaltend oder mit den Händen arbeitend? Wie sprechen sie? Mit vielen Fremdwörtern, akademisch oder tragen sie das Herz „auf der Zunge“? Je besser du verstehst, wie die Sprache deiner Teilnehmer ist, umso einfacher kannst du den Einladungstext schreiben, die Bilder aussuchen und Überschriften für deine Folien wählen.Mehr Hintergrundinfos über die Erstellung von Zielgruppenanalysen (Pesonas) findest du in diesem <a href="https://youtu.be/KhPrpfiOw2c">Kurzvideo</a>.</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>8. Erstelle wirkungsvolle Einladungstexte</strong></span></h5>
<p>Jetzt fragst du dich vielleicht, was für <strong>Einladungstexte</strong> bzw. Bulletpoints du verwendest und ob Einladungen schreiben dein Job ist?  In den meisten Fällen gibst du das <strong>Kernthema</strong> vor <strong>und ein paar Unterpunkte deiner Webinar-Präsentation</strong>. Im Business-Kontext vergessen die meisten, dass du hier schon eine Grundrichtung mit auf den Weg geben kannst. Du kannst dein Thema ziemlich clever auf die Tagesordnung bringen. Daher macht es Sinn, hier etwas Gehirnschmalz für gut formulierte Stichpunkte einzusetzen.</p>
<p>Das gleiche gilt auch für Einladungstexte für Webinare, zu denen sich jeder anmelden kann. Du kannst schon im Vorfeld das Thema so steuern, dass du auf eine langweilige Agenda verzichten kannst, denn jeder Webinar-Besucher hat nun eine Idee, welches Thema präsentiert wird, sonst würden die Anmeldungen ja ausbleiben.</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>9. Starte mit einem „Bähm!“ </strong></span></h5>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-photo-1076813-300x200.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2916 alignleft" width="300" height="200" /><strong>Wie ist deine Online-Präsentation aufgebaut?</strong> Vielleicht steht auf der ersten oder zweiten Folie ein „Herzlich willkommen“ und auf der nächsten Folie eine kurze Agenda, also auf welche Punkte du gerne in den nächsten Minuten eingehen möchtest?</p>
<p><strong>Mach es doch mal anders und überrasche dein Publikum.</strong> Beginne mit einer kleinen Geschichte oder mit einer gewagten, steilen These, die du dann im Verlauf deiner Online-Präsentation bestätigst bzw. widerlegst. Geh direkt „in die Vollen!“. Bau einen Spannungsbogen auf! Ein „Herzlich willkommen“ und einen kurzen Ausblick auf das, was kommt, kannst du locker erzählen. Eine extra Folie schafft für niemanden einen Mehrwert.</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>10. </strong><strong>Ziehe dein Publikum in Bann</strong></span></h5>
<p><strong>Die einfachste Form, Menschen in den Bann zu ziehen, ist sie aktiv mit einzubeziehen.</strong> Sie werden dann Teil der Veranstaltung und sind „ganz Ohr“. Wenn du Menschen in den Bann ziehen möchtest, spreche sie direkt an. Die Zauberwörter <strong>„Du“ und „Sie“ funktionieren magisch.</strong> Klingt einfach, wird in der Praxis wenig umgesetzt, gerade im Unternehmenskontext wird eher eine „Wischi-Waschi“-Anrede verwendet. Du weißt schon: „Man müsste, man könnte, jemand sollte…“</p>
<p><strong>Stelle auch offene Fragen!</strong> Zum Beispiel, wenn du zu einem Unterthema überleitest. Beispiel: „Woran liegt das, dass so wenig Interaktion in Webinaren stattfindet?“<strong> Du nimmst mit einer offenen Frage Menschen in deine Gedankenwelt mit</strong> und sie werden gleichzeitig zum Mitdenken angeregt.</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>11. Nutze die Webinar-Features </strong></span></h5>
<p>Die meisten <strong>Webinar-Plattformen</strong> bieten mittlerweile <strong>Umfrage- und Abstimmungstools</strong> an. Diese Tools sind sehr einfach bedienbar und schaffen es, Interesse bei dem Publikum zu wecken und Antworten zu geben, z.B. wie die Meinungslage der anderen Teilnehmer ist oder um sonstige Einschätzungen der Teilnehmer abzufragen. Dadurch sind Teilnehmer „Mittendrin, statt nur dabei!“ <strong>Darauf stehen alle Menschen. Die wollen ins Geschehen einbezogen werden!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h5>
<p>Du kannst bereits mit wenig Aufwand unglaublich große Wirkung erzeugen, mit deiner Webinar-Präsentation begeistern und deine Botschaft erfolgreich platzieren. Es lohnt sich einfach, ein paar kleine Anpassungen zu machen und anschließend mit Online-Präsentationen vom Hocker zu reißen!</p>
<p><strong>Am Ende geht es immer darum, dass der Webinarteilnehmer einen Nutzen, einen Mehrwert bekommt</strong>. Je besser du deine Botschaft inszenierst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du deine Botschaft auch in die Köpfe der Menschen bekommst und sie deiner Online-Präsentation folgen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit diesen 5 starken Wörtern erreichst du mehr Aufmerksamkeit in Online-Meetings!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 05:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationspsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Webkonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie du mit diesen 5 Wörtern mehr Aufmerksamkeit bekommst! Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie es einzelne Personen schaffen, eine Gruppe von Menschen in den Bann zu ziehen und sie zu begeistern?  Egal ob während eines offline oder online Vortrags: Das Publikum hängt an den Lippen des Vortragenden.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/5-starke-woertern-fuer-mehr-aufmerksamkeit/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="color: #1e8f8f;">Wie du mit diesen 5 Wörtern mehr Aufmerksamkeit bekommst!</span></strong></h2>
<p>Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie es einzelne Personen schaffen, eine Gruppe von Menschen in den Bann zu ziehen und sie zu begeistern?  Egal ob während eines offline oder online Vortrags: Das Publikum hängt an den Lippen des Vortragenden.</p>
<p>Wie geht das bloß?  Wie schaffen es einige Leute, Menschen in ihren Bann zu ziehen?</p>
<p>Es gibt Menschen, die sind wahre Naturtalente. Egal wohin sie gehen, auch in Webkonferenzen nehmen sie sprichwörtlich den Raum ein und brillieren mit tollen Online- Präsentationen.</p>
<p>Die meisten haben dafür sehr viel und intensiv trainiert. Immer wieder üben, ausprobieren, reflektieren, verfeinern und wieder neu üben.  Steve Jobs hat vor einer neuen Produktpräsentation mehrere Tage bis Wochen seine Präsentation immer wieder geübt und jedes Wort verfeinert, die Aussprache geübt und die Wirkung der Wörter bewusst  berücksichtigt.</p>
<p>Es ist kein neues Rezept. Es ist die Dosis von Zutaten, die eine Kommunikation wirken lässt. Und manchmal sind es sehr kleine und unscheinbare Wörter, die wir gar nicht bewusst verwenden. Doch bewusst und zielgerichtet eingesetzt, können sie deiner Botschaft Schwung verleihen!</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/pexels-photo-695571-300x200.jpeg" alt="" class="size-medium wp-image-2978 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-695571-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-695571-360x240.jpeg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//pexels-photo-695571.jpeg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit diesen 5 Wörtern kannst du mehr Nähe und Aufmerksamkeit auch in Online-Konferenzen entwickeln und deine Zuhörer in den Bann ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5 magische Wörter für mehr Nähe</strong></span></h5>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Die Ansprache: Das Sie &amp; Du</strong></span></h6>
<p>Wenn wir uns persönlich treffen, egal ob im Büro oder im Café, dann schauen wir uns in die Augen, begrüßen uns und sprechen uns direkt an. Es „menschelt“ einfach. Wir duzen oder siezen die Menschen, je nachdem, wie es gerade angebracht ist. Wenn wir uns nahe sind, ist die Ansprache und das Miteinander verbindlicher.</p>
<p>Genau diese Verbindlichkeit gilt es in Webkonferenzen auch herzustellen. Und hier stelle ich immer wieder einen wunden Punkt fest. Gerade in Online-Konferenzen erzeugen wir durch unsere Sprache  –  teils sogar unbewusst &#8211;  eine Distanz. Der Konferenzleiter oder auch Teilnehmer verfallen in nervigen Redewendungen wie: „Man müsste“, „man sollte“ etc.  Ich übersetze diese Floskeln gerne mit: „Egal wer das macht oder dafür zuständig ist, ich will damit nichts zu tun haben.“  Ich weise nur darauf hin, mehr nicht.</p>
<p>Wenn du dich virtuell auf Augenhöhe begegnest und wirklich mehr aktiv „Sie“ und „Du“ nutzt, wirst du feststellen, dass sie sich angesprochen fühlen und Reaktionen zeigen. Und darum geht es. Um Austausch, Meinung, Vielfalt und Mitgestalten. Mitmachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Grundsätzlich</strong></span></h6>
<p>Es gibt Themen, die sind knifflig. Da weiß ich als Leiter einer Webkonferenz, dass die Stimmung kippen könnte. Die Meinung, die Gedanken zu einem bestimmten Thema sind dennoch wichtig. Vielleicht, weil ich einschätzen möchte, wie stark das Team hinter mir steht, wie positiv die Mitarbeiter gegenüber einem neuen Tool stehen. Es gibt Beweggründe, um eine Einschätzung in Online-Konferenzen einzuholen. Ein sehr wirkungsstarkes Wort, um eine unverfängliche Einschätzung zu erhalten, ist „grundsätzlich“:</p>
<p>„Sagen Sie grundsätzlich, wie sehen sie das? „Tendieren Sie eher für A oder für B?“</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=m-6m66rmK4A&amp;feature=youtu.be"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/PRAXISTIPP-gRUNDSÄTZLICH-300x169.png" alt="" class=" wp-image-2993 alignleft" width="314" height="177" /></a>Das Wort „grundsätzlich“ signalisiert unserem Gehirn, dass keine Gefahr lauert und eher unverbindlich eine grobe Einschätzung erfragt wird. Das Wort signalisiert uns so viel Allgemeinheit, dass wir uns auch nicht festlegen brauchen und dennoch sind wir bereit, darauf zu antworten.</p>
<p>Das ist kommunikationspsychologisch ein unglaublich starkes Wort und du bekommst auch in kniffliger Situation eine „unverfängliche“ Antwort.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Weil: </strong><strong>Unser Gedächtnis liebt das Wort „weil“</strong></span></h6>
<p>Mit dem Wort signalisieren wir dem Gehirn, dass das alles schon seine Richtigkeit hat. Große Teile des rationalen Verstandes werden durch die Nutzung dieses kleinen Wortes außer Kraft gesetzt. Die Forschungen bestätigen: Mehr als 75% der begründeten Aussagen kommen ins Gedächtnis an, weil das Wort „weil“ genutzt wird.  Natürlich solltest du das Wort nur dosiert verwenden. Dennoch ist es sprachlich eine Waffe und sicher in mancher Situation hilfreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Noch</strong></span></h6>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Noch </strong></span>signalisiert unterschwellig:  Alles ist noch möglich und die Ziele sind erreichbar.</p>
<p>Das Wort „noch“ ist uns häufig gar nicht bewusst. Gezielt eingesetzt, signalisierst du damit, dass du oder ihr die Ziele auf jeden Fall erreichen könnt. Alles ist möglich. Das Wort „noch“ strahlt unterschwellig Zuversicht und Optimismus aus. Wenn du dir dieser Wirkung bewusst bist, hilft dir das auch bei der Online-Präsentation, zum Beispiel bei der Vorstellung der Projekteziele und Meilensteine.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Sicherlich</strong></span></h6>
<p>Das Wort schafft Zuversicht, Sicherheit und ist in Webkonferenzen und auch in Mails wirkungsvoll.  Manche Menschen sind mehr oder weniger risikofreudig und gehen eher auf Nummer sicher. Das Wort „sicherlich“ schafft Verbindlichkeit und Garantie: „Du willst <strong>sicherlich</strong> auch auf…“, „Du freust dich <em>sicherlich</em> auch schon auf den neuen Kurs, mit dem du noch besser online präsentierst.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h5>
<p>Manchmal sind es eher die kleinen Wörter, die, clever eingesetzt, eine sehr starke Wirkung erzeugen.  Treffen diese Wörter mit weiteren wirkungsvollen Begriffen, Präsentationselementen und Kompetenz aufeinander, kannst du in Webkonferenzen Menschen in den Bann ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung: Wie du deine digitalen Kompetenzen weiterentwickeln und dich leichter vernetzen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 15:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Working out Loud]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie du deine digitalen Kompetenzen für deinen Job weiterentwickeln kannst Egal ob im Fernsehen, in den Nachrichten, auf Facebook und wo auch immer: Überall ist von Digitalisierung und den nebulösen Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt die Rede. Als ob wir auf etwas warten, worauf wir in unserem Arbeitsumfeld nur reagieren können.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/digitalisierung-kompetenzen-weiterentwickeln-und-vernetzen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4></h4>
<h5><span style="color: #006f9e;"><strong><span style="color: #1e8f9e;">Wie du deine digitalen Kompetenzen für deinen Job weiterentwickeln kannst</span> </strong></span></h5>
<p>Egal ob im Fernsehen, in den Nachrichten, auf Facebook und wo auch immer: Überall ist von Digitalisierung und den nebulösen Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt die Rede. Als ob wir auf etwas warten, worauf wir in unserem Arbeitsumfeld nur reagieren können. Das ist Quatsch. Du musst bereits heute deine digitalen Kompetenzen weiterentwickeln und ausbauen.</p>
<p>Was du tun kannst, damit du dich einfacher mit deiner digitalen Kompetenz beschäftigen kannst, erfährst du in diesem Artikel. In meinem neuen <a href="https://smart-fuehren.de/gratis-report_download/"><strong>Gratis-Report</strong></a> verrate ich dir darüber hinaus, wie sehr die Digitalisierung die Berufswelt durcheinander wirbeln wird und was das mit der Zukunft deines Jobs zu tun hat.</p>
<p>Worauf wartest du?</p>
<h4> <img decoding="async" class="alignnone wp-image-1313" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/nature-laptop-outside-macbook-300x200.jpg" alt="" width="350" height="233" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//nature-laptop-outside-macbook-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//nature-laptop-outside-macbook.jpg 524w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></h4>
<h4></h4>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Das Schrecken des Grauens.</strong></span></h5>
<p>Es werden Horrorbilder kreiert und Anforderungen formuliert wie die Digitalisierung die Arbeitswelt von morgen auf den Kopf stellt. Für Führungskräfte und Mitarbeiter sind diese Themen kaum zu verstehen. Selbst Unternehmensverantwortliche tun sich schwer, clevere Unternehmensstrategien zu entwickeln, die die Einflussnahme von Digitalisierung berücksichtigen.</p>
<p>Das Ganze ist ein Problem auch für den „normalen“ Arbeitnehmer.</p>
<p>Mir ist das erst vor kurzem bewusst geworden.</p>
<p>Ich saß mit meiner Familie zusammen und wir sprachen darüber, wie die Digitalisierung Einfluss auf unsere Arbeitswelt nimmt und wie sich dadurch unser Leben verändern wird. Es wurde kontrovers diskutiert und ein dunkles Szenario gemalt.</p>
<p>Und ich weiß noch, dass ich bestimmend gesagt habe: “Jeder hat es doch auch in der Hand! Jeder kann den Blick nach vorne richten und sich fragen, welche Fähigkeiten braucht es in Zukunft, was kann ich tun, damit meine beruflichen Skills für das digitale Business interessant bleiben und ich mir meinen Job sichere?“</p>
<p>„Das sagst du, weil du dich beruflich mit den neuen Themen beschäftigen musst! Aber mit uns Arbeitnehmern spricht niemand darüber. Woher soll ich denn wissen, worauf es ankommt, was wichtig ist und was Digitalisierung für mein Unternehmen und damit für mich konkret bedeuten?“, entgegnete  meine Schwägerin sinngemäß.</p>
<p>Mich beschäftigte diese Frage. Sehr sogar.</p>
<p>Mal ehrlich: Wer spricht auf Leitungsebenen, in den unterschiedlichen Bereichen und Abteilungen über das Thema Digitalisierung in Unternehmen?</p>
<p>Sprichst du mit Mitarbeitern und Kollegen ganz konkret über die neue digitale Arbeitswelt?</p>
<p>Oder anders formuliert: Woher können Führungskräfte und Mitarbeiter wissen, was in Zukunft von Ihnen erwartet wird und wohin die Reise geht?</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1118" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/virtuelle-Teams.jpe" alt="" width="350" height="233" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4></h4>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Digitale Kompetenzen entscheiden im Job und Business</strong></span></h5>
<p>Und hier streiten sich bereits die Geister.</p>
<p>Was sind digitale Kompetenzen und welche Ausprägungen werden entscheidend werden?</p>
<p>Bislang gibt es hierzu keine verlässliche Antwort. Und vielleicht wird es nie eine Antwort, eine „zu empfehlende Norm“ geben.</p>
<p>Wie können Mitarbeiter unter diesen Voraussetzungen ihre digitalen Kompetenzen weiterentwickeln und sich für die digitale Zukunft fit machen?</p>
<p>In diesem <a href="https://smart-fuehren.de/welche-digitalen-kompetenzen-werden-in-zukunft-benoetigt/">Blogartikeln </a>habe ich versucht zu beschreiben, was digitale Kompetenzen sind.</p>
<p>In Anlehnung an den europäischen Referenzrahmen versucht z.B. KPMG, die digitalen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter systematisch in drei Stufen zu erfassen und weiterzuentwickeln:</p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Die 3 Stufen der digitalen Kompetenzentwicklung:</strong></span></h5>
<ol>
<li><strong> Digitales Toolset: </strong>Der Mitarbeiter kennt die wichtigsten Anwenderprogramme im Unternehmen und kann diese im Job professionell einsetzen, z. B. Outlook, betriebsinternes Intranet etc.</li>
<li><strong> Digitales Skillset: </strong>Der Mitarbeiter benutzt bestimmte Programme, um die Aufgaben im Job effektiv zu erledigen und wechselt z. B. problemlos zwischen den Anwendungen, um effizienter im Workflow zu sein.</li>
<li><strong> Digitales Mindset: </strong>Der Mitarbeiter ist sich bewusst, dass die Anwendung von Programmen für den Job notwendig ist und es darüber hinaus auch eine interne und externe Vernetzung zwischen Mitarbeitern und Kunden braucht, um der Komplexität leichter zu begegnen und auftretende Probleme schneller zu lösen.</li>
</ol>
<p>In den letzten Wochen habe ich aber einen viel einfacheren Weg entdeckt, meine digitale Fähigkeit leicht und voller Neugierde auf ein neues Level zu bringen.</p>
<p>Working out Loud. So heißt mein persönliches Highlight!</p>
<h4><strong> </strong></h4>
<h4></h4>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Mit Working out Loud digitale Kompetenzen entwickeln</strong></span></h5>
<p>In den letzten Wochen konnte ich einem ganz spannenden Projekt live über die Schulter schauen.</p>
<p>Einem Working Out Loud-Circel (WOL), der im Rahmen des Corporate Learning MOOCathons live veranstaltet wurde.  Unter anderem haben Harald Schirmer, Karl-Heinz Pape, Wilfried Felser Interessierte virtuell über die Schulter blicken lassen und echte Einblicke in der Struktur und im Ablauf eines WOL gegeben.</p>
<p>Normalerweise sind WOL-Treffen nicht öffentlich. Aber gerade dieser Teilnehmerkreis steht  für mehr Vernetzung, digitale Zusammenarbeit, Corporate Learning usw. So haben sie sich entschlossen einen öffentlichen Zirkel zu veranstalten, um auf die Möglichkeiten und Wirkungen von solchen Zirkeln hinzuweisen. Sie haben sich also 12 Mal live getroffen und jeder, der mochte, konnte der Agenda, den Aufgaben und Ergebnissen lauschen und eine Idee bekommen, wie die Treffen ablaufen.</p>
<p>Mir hat diese Veranstaltungsreihe die Augen geöffnet!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1318" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Workin-Out-Loud_J.Stepper-300x225.jpg" alt="" width="349" height="262" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Workin-Out-Loud_J.Stepper-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Workin-Out-Loud_J.Stepper-768x576.jpg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Workin-Out-Loud_J.Stepper-1024x768.jpg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Workin-Out-Loud_J.Stepper.jpg 1136w" sizes="(max-width: 349px) 100vw, 349px" /></p>
<p>Worum geht es bei Working Out Loud?</p>
<p>John Stepper hat mit seiner „Working out Loud“ Bewegung ein echtes High-Light für alle Menschen geschrieben, die sich mit den eignen digitalen Kompetenzen beschäftigen und sich ganz persönlich dabei weiterentwickeln möchten.</p>
<p>Bei Working out Loud geht es um Transparenz und ein gemeinschaftliches Verhalten, die eigene Arbeitswelt verändern.</p>
<p>Mit Working out Loud kannst du deine Kompetenzen bzgl. Transparenz, Vernetzung und Lernen mitentwickeln.</p>
<p>12mal trifft sich eine kleine Gruppe Menschen, die bereit ist, an Ihrer digitalen Kompetenz, an ihrer Sichtbarkeit und Persönlichkeit zu arbeiten. Jede Woche steht ein neues Kernthema im Fokus des Treffens, an dem gearbeitet wird. Die Teilnehmer berichten vorab, was sie die vergangene Woche beschäftigt hat und was sie gelernt haben. Zum Abschluss des Treffens wirft jeder einen Blick in die kommende Woche und erzählt, woran er arbeiten wird.</p>
<p>Das ist einfach.</p>
<p>Einfach.</p>
<p>Mit dem WOL-Ansatz kannst du jetzt deine digitalen Kompetenzen erweitern und ausbauen, unabhängig davon, womit sich dein Arbeitgeber gerade beschäftigt.</p>
<p>Du fokussierst dich auf die Oberthemen und gleichzeitig arbeitest du an deinen Kompetenzen und an deiner Persönlichkeit über 12 Wochen. Und zwar freiwillig, motiviert und mit einem frischen !</p>
<p>Du machst nochmal einen Entwicklungsschritt und wirst feststellen, wie viel „einfaches“ digitales Know-How du dazu lernen kannst und wie dich das bereichern wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Wenn du mehr über WOL oder digitales Arbeiten und Lernen erfahren möchtest:</strong></span></h5>
<p>Wenn du mehr über WOL wissen möchtest, lies das in Englisch geschriebene Buch von John Stepper. Alternativ kannst du dich auch auf der deutschen Seite von Jochen Adler:<a href="http://workingoutloud.de/"> www.workingoutloud.de  </a>inspirieren lassen. Auch die Aufzeichnungen im Rahmen des <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=corporate+learning+2025">Corporate Learning 2025 MOOCathons </a>lege ich dir ans Herz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße, Stefanie</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Welche digitalen Kompetenzen werden in Zukunft benötigt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 06:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zukunft benötigen immer mehr Mitarbeiter digitale Kompetenzen. Das ist eine Kernvoraussetzung für wettbewerbsfähige Unternehmen. So schallt es mittlerweile durch die Fachjournalie. Welche digitalen Kompetenzen sind gemeint und wie lassen sich diese erlernen? Ich stelle mir bewusst diese Frage und suche nach Antworten. Und diese sind schwer zu fassen. Offenbar<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/welche-digitalen-kompetenzen-werden-in-zukunft-benoetigt/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>In Zukunft benötigen immer mehr Mitarbeiter digitale Kompetenzen.</strong></span></h6>
<p>Das ist eine Kernvoraussetzung für wettbewerbsfähige Unternehmen.</p>
<p>So schallt es mittlerweile durch die Fachjournalie. Welche digitalen Kompetenzen sind gemeint und wie lassen sich diese erlernen?</p>
<p>Ich stelle mir bewusst diese Frage und suche nach Antworten. Und diese sind schwer zu fassen.</p>
<p>Offenbar bewegt das Thema Digitalisierung viele Menschen. Dieser Artikel ist Teil der <strong>Blogparade</strong></p>
<p><a href="http://www.ottogroupunterwegs.com/blog/blog/posts/Blogparade-Digitalisierung-Was-passiert-da-gerade-eigentlich.php" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Digitalisierung: Was passiert da gerade eigentlich?&#8220;</a></p>
<p>Mit meinem Beitrag versuche ich mich dem Thema aus dem Blickwinkel von Arbeit und Lernen auseinander zu setzen.</p>
<p>Laut dem Statistik-Portal „statista“ schneidet Deutschland in den digitalen Grundlagen gut ab.</p>
<p>Und statista liefert auch gleich eine Definition von <a href="https://de.statista.com/infografik/4505/digitale-kompetenzen-in-europa/" target="_blank" rel="noopener">„Digitalen Grundlagen“</a>, dort heißt es:</p>
<p><em>„Digitale Kompetenzen sind die Kenntnisse und Fähigkeiten, die für den Umgang mit digitalen Medien und die sichere und kritische Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für Arbeit, Freizeit, Lernen und Kommunikation erforderlich sind.“</em></p>
<p>Das klingt zwar sehr abstrakt, aber so dramatisch scheint dann die Lage doch nicht zu sein – oder?</p>
<p>Doch.</p>
<p>Unternehmen benötigen in Zukunft zwingend mehr und vielfältigere <span style="color: #006f9e;"><strong>„Digitale Kompetenzen“</strong></span>, um ausreichend im dynamischen Wettbewerb agieren zu können.</p>
<p>Es werden neben den bekannten „etablierten“ Kompetenzen, die in Mitarbeiterkompetenzprofilen aufgeführt sind, noch weitere <em>neue</em> Kompetenzen benötigt.</p>
<p>Und diese neuen Kompetenzen haben irgendetwas mit Vernetzung und Kommunikation im weitesten Sinne zu tun. Das Anwenden von Hard- und Computersoftware spielt dabei kaum eine Rolle.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Untitled-design1.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-949" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Untitled-design1-300x200.png" alt="Digitale Kompetenz" width="339" height="226" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Untitled-design1-300x200.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Untitled-design1.png 567w" sizes="(max-width: 339px) 100vw, 339px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich damals als Bildungsmanagerin Schulungsangebote zum Thema „Neue Medien –Umgang mit Hard- und Software“  für junge Erwachsene organisiert  habe.</p>
<p>Das war im Millennium-Jahr, also anno 2000. Damals gingen die Märkte, der Wettbewerb  davon aus, dass der Computer, die Speichermedien und der Drucker unbekannte Geräte waren, die erst noch von der breiten arbeitenden Masse erobert werden mussten.</p>
<p>Wir haben den Umgang mit IT geschult sowie Medienkompetenzen gefördert.</p>
<p>Heute spielen Kleinkinder bereits mit Tablets  und bedienen selbstverständlich das Smartphone oder schauen sich Videos auf Youtube an. Interaktive Whiteboards werden in Schulen eingesetzt, und die Schulkinder können viele ihrer Projektaufgaben nur durch Recherchen im Internet erledigen.</p>
<p>Es war damals unvorstellbar, dass u.a. Steve Jobs mit der Weiterentwicklung des iPhone, dem Tablet &amp; Co. die technologische Entwicklung derart revolutionieren würde. Und ich rede noch nicht einmal von der rasanten Entwicklung der sozialen Netzwerke wie Facebook, Xing, Twitter &amp; Co., die unser Kommunikations- und Informationsverhalten stark beeinflusst und verändert haben.</p>
<p>Jetzt sind wir also mehr als 15 Jahre weiter. Es geht nicht mehr um das An- und Ausschalten eines Computers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was bedeutet Digitalisierung und welche Folgen hat diese ganz grob?</strong></span></h5>
<p>Digitalisierung ist zunächst die Überführung eines händischen Vorgangs in einen elektronischen, digitalen Vorgang.</p>
<p>Damit also ein Computer einen Arbeitsschritt erledigen kann, muss dieser zuvor mit Daten und Informationen gefüttert werden. Dieses „Für den Computer verständlich machen von Informationen“ ist <strong>Digitalisierung. </strong></p>
<p>Mit anderen Worten bedeutet das: wir benötigen für diese Vorgänge <strong>digitale Kompetenzen. </strong></p>
<p><strong>Wir benötigen digitale Kompetenzen,  um </strong>so viele digitale Informationen in ganz unterschiedlicher Art in die richtige Richtung zu bewegen, zu interpretieren, zur Verfügung zu stellen, sie auszutauschen, sie in Zweifel zu ziehen, sie in anderen Kontexten einzubinden, Meinungen einzuholen, Trends zu erkennen und zu setzen u.v.m. – für alle diese Anforderungen.</p>
<p>Mit der Digitalisierung werden bestimmte Prozesse für die computergestützte Weiterverarbeitung aufbereitet.</p>
<p>Und da ist der Schritt zur Forderung, dies noch effizienter zu tun, nicht weit. Stichwort <strong>„Automatisierung“.</strong></p>
<p>Die Digitalisierung ist da – machen wir was Tolles daraus!</p>
<p>Und dafür benötigen wir Digitale Kompetenzen.</p>
<p>Soweit so gut.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Spannende-Jobs-Digitalisierung-bitkom.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-945" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Spannende-Jobs-Digitalisierung-bitkom-300x169.png" alt="spannende-jobs-digitalisierung-bitkom" width="408" height="230" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Spannende-Jobs-Digitalisierung-bitkom-300x169.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Spannende-Jobs-Digitalisierung-bitkom-1024x576.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Spannende-Jobs-Digitalisierung-bitkom.png 1066w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" /></a></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Worum geht es bei Digitaler Kompetenz?</strong></span></h5>
<p>Es geht um technologische Vernetzung.</p>
<p>Es geht um persönliche Vernetzung.</p>
<p>Es geht um Kommunikation in sozialen Netzen.</p>
<p>Es geht um vernetzte Zusammenarbeit im globalen Kontext.</p>
<p>Es geht um Macht und Einflussnahme in Netzwerken.</p>
<p>Es geht um Mobilität und Beschleunigung im Business.</p>
<p>Es geht um Beschleunigung von Wertschöpfungsprozessen.</p>
<p>Es geht um die Gestaltung von kooperativen Wertschöpfungsprozessen.</p>
<p>Es geht um vieles, vieles mehr …</p>
<p>Viel mehr als wir uns vielleicht gerade vorstellen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Welche Mitarbeiterkompetenzen sind dafür in Zukunft gefragt?</strong></span></h5>
<p>In meinen Gesprächen mit Personalverantwortlichen, Social-Media- und Digitalsisierung-Experten höre ich immer wieder einen Mix aus folgenden Kompetenzen &amp; Anforderungen:</p>
<ol>
<li>Selbstführungskompetenz</li>
<li>Hohe Kommunikationskompetenz</li>
<li>Systemisches Denken und Handeln (Neue Arbeits- und Organisationsstrukturen)</li>
<li>Mischung aus Generalist und Spezialist</li>
<li>Umgang mit Ressourcenwissen &amp; Wissensmanagement</li>
<li>Technologie- und Medienkompetenz</li>
<li>Soziale Kompetenzen (Verhandlungstechniken für Kooperation, Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Dialog, Gruppendynamik)</li>
<li>Kooperation (Netzwerke bilden und Netzwerke gestalten)</li>
<li>Persönliche Kompetenzen: Empathie, Kreativität, Selbstverantwortung, Werteauthentizität, Emotionale Intelligenz, Querdenken</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ich mich umschaue, da scheint es kaum Kompetenzkriterien für Digitale Kompetenzen in Unternehmen zu geben.</p>
<p>Als Unternehmen kann ich zwar prinzipiell Seminare, Coachings und Beratungsleistungen einkaufen, die bei der Entwicklung der digitalen Kompetenzen unterstützen.</p>
<p>Aber es muss die Frage geklärt werden, welche dieser digitalen Kompetenzen in Zukunft verstärkt nötig werden? Sind diese im Unternehmen bereits vorhanden? Wie schaffen wir es, diese zu entwickeln?</p>
<p>Und damit tuen sich Unternehmen schwer.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-Kompetenzen-bitkom.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-943" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-Kompetenzen-bitkom-300x169.png" alt="digitale-kompetenzen-bitkom" width="401" height="226" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-Kompetenzen-bitkom-300x169.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-Kompetenzen-bitkom-1024x576.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-Kompetenzen-bitkom.png 1066w" sizes="(max-width: 401px) 100vw, 401px" /></a></p>
<p>In einer repräsentativen Umfrage unter 500 Unternehmen hat Bitkom herausgefunden, dass für die große Mehrheit der Befragten Weiterbildung rund um Digitalthemen wichtig ist.</p>
<p>Neun von zehn Unternehmen gehen davon aus, dass die Digitalkompetenz genauso wichtig wird, wie fachliche und soziale Kompetenz. Allerdings investieren laut dieser Umfrage nur wenig in Weiterbildung.</p>
<p>Vielleicht fehlt Unternehmen Klarheit, welche Kompetenzen sie <em>wirklich</em> benötigen? Oder:  Vielleicht agieren Unternehmen, die die Notwendigkeit erkannt haben, weniger klassisch?</p>
<p>Sie öffnen sich eher agilen Praktiken und bauen digitale Kompetenzen bei Mitarbeitern unbewusst „on the job“ aus.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kurz zusammengefasst</strong></span></h5>
<p>Ich bin sicher, dass digitale Kompetenzen immer stärker an Bedeutung zunehmen und irgendwann genauso wichtig werden, wie Fach- und Sozialkompetenzen. Die unklare Silhouette von digitalen Kompetenzmerkmalen wird klarer, vielfältiger und abwechslungsreicher werden. Ich bezweifle zwar, dass wir jemals eine abschließende Definition von digitaler Kompetenz für das Business erhalten werden. Wozu auch? Wichtig ist, dass wir in Bewegung bleiben und uns immer weiter entwickeln. Menschlich. Fachlich. Digital.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Herzliche Grüße, Stefanie Meise</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wie kannst du als Führungskraft deine Mitarbeiter im Lernprozess erfolgreich unterstützen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 06:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen Am Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[vernetztes Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitales Lernen in der betrieblichen Weiterbildung: Was sind die Trends 2016 und warum ist es so wichtig, sich als Führungskraft mit digitalem Lernen  auseinander zu setzen? Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade “Digitales Lernen 2016   Wissen &#38; Kompetenzen. Das Gold der Zukunft. So oder so ähnlich habe ich es<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-in-der-betrieblichen-weiterbildung/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><span style="color: #006f9e;"><span style="color: #1e8f9e;">Digitales Lernen in der betrieblichen Weiterbildung: Was sind die Trends 2016 und warum ist es so wichtig, sich als Führungskraft mit digitalem Lernen  auseinander zu setzen? Dieser Beitrag ist Teil der </span><span style="color: #3366ff;"><a href="http://wp.me/p5uSkR-4l" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #1e8f9e;">Blogparade “Digitales Lernen 2016</span></a></span></span></strong></h5>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong> </strong></span></p>
<p>Wissen &amp; Kompetenzen.</p>
<p>Das Gold der Zukunft.</p>
<p>So oder so ähnlich habe ich es vor kurzem in einer Studie gelesen.</p>
<p>Klingt logisch, wenn man die ganzen Prognosen zur Zukunft, z.B. zur Industrie 4.0 unter die Lupe nimmt..</p>
<p>Vor ein paar Jahren haben wir ganz stark von “Lebenslangem Lernen” gesprochen. Und ich weiß, dass viele Entscheider und Führungskräfte bei diesen Wörtern heute noch innerlich die Augen verdrehen. Das klingt auch fürchterlich altbacken und pseudopädagogisch. Aber: Gerade das Schreckgespenst “Demografischer Wandel und Arbeiten 4.0” machen es zur Notwendigkeit, sich mit der Themenwelt und den daraus ableitendenden Handlungsnotwendigkeiten auseinanderzusetzen.</p>
<p>Betriebliche Weiterbildungsprogramme und individuelle Mitarbeiterförderung sind dabei ein Baustein für Unternehmen, um für die Wettbewerbsfähigkeit gerüstet zu sein.</p>
<p>Die Halbwertzeit des Wissens hat sich in den letzten Jahren dramatisch verkürzt. Globalisierung und Digitalisierung beschleunigen die Wertschöpfungsprozesse dagegen sehr. Unternehmen müssen sich sputen, um Innovationen zur Marktreife zu entwickeln und die “hellsten Mitarbeiter-Köpfe” zu engagieren, ihre Kompetenzen weiterzuentwickeln und die Mitarbeiter zu halten. Wissen &amp; Informationen sind zum echten Produktionsfaktor geworden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digital-hier.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-364" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digital-hier.jpg" alt="Digital hier" width="274" height="186" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Definition: Was ist digitales Lernen?</strong></span></h6>
<p>Es ist schon spannend, dass es keine echte verbindliche Definition vom digitalen Lernen gibt. Eine <a href="https://assets.kpmg.com/content/dam/kpmg/pdf/2015/09/digitales-lernen-in-unternehmen-KPMG-2015.pdf" target="_blank" rel="noopener">Erhebung der KMPG</a>  hat Digitales Lernen von ganz unterschiedlichen Seiten her beleuchtet. Man kann es wie folgt beschreiben: Digitales Lernen ist Lernen mit Unterstützung moderner Technologien und findet internetbasiert als synchrone und/oder asynchrone Lernform statt. Dabei gibt es eine große Vielfalt von digitalen Lernformaten, für die unterschiedlichen Lerntypen und Lerngenerationen.</p>
<p>Die Umschreibung trifft es gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Digitales Lernen h</strong><strong>ämmert an den Pforten der Unternehmen.</strong></span></h6>
<p>Ich führe mit Unternehmen berufsbedingt sehr viele Bedarfsgespräche zu Weiterbildungsprogrammen. Und ganz persönlich setze ich mich als Führungskraft mit den Bildungsbedarfen meiner Mitarbeiter auseinander und frage mich, wie ich schnellstmöglich die Kompetenzen Mitarbeiter fördern und Defizite abbauen kann. Egal welche Art der Kompetenzen.</p>
<p>Die Erfahrung aus dem vergangenen Jahr 2015 zeigt, dass sich viele Unternehmen mit einer digitalen Form der Weiterbildung ernsthaft auseinandersetzen. Entweder als klassisches E-Learning oder als rein videobasierte Form. Überlegungen gehen auch stärker in Richtung Blended Learning, also ein Weiterbildungsformat, welches das klassische Seminar um verschiedene digitale Lernelemente erweitert.</p>
<p>Auch wird endlich mehr über systematische Personalentwicklung nachgedacht und zielgerichtet sowohl in Talent-Managementprogramme, Onboarding-Programme als auch in Fachexperten- und Führungsprogramme investiert.</p>
<p>Allerdings scheinen die Kriterien für ein Invest in die betriebliche Personalentwicklung häufig eher willkürlich, preisgetrieben, ad hoc und ohne echtes Konzept zu sein.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Was tun Unternehmen, um die Mitarbeiterkompetenzen f</strong><strong>ür Herausforderungen der Zukunft weiterzuentwickeln? </strong></span></h6>
<p>Eine ganze Menge.</p>
<p>Sie bieten Ihren Mitarbeitern Seminare, Coachings, Workshops und besondere Entwicklungsprogramme an. Immer häufiger werden web und/oder videobasierte Lernprogramme als Teil der Weiterbildung eingeführt. Insbesondere bei Standardthemen wie z.B. Arbeitssicherheit versuchen viele Unternehmen auf Standard-E-Learning Lösungen zu setzen und damit den Vorschriften Genüge zu tun.</p>
<p>Gerade die Bedeutung von HR-Management ist in den Fokus gerückt. Es wird immer deutlicher, dass HR viel mehr Verantwortung für die Bereitstellung und Weiterentwicklung von Know-How erhalten muss. In vielen Unternehmensleitungen wächst die Erkenntnis: Es muss in systematische Personalentwicklung investiert werden <em>und</em> die Personalabteilung muss mit Kompetenzen ausgestattet werden.</p>
<p>Das ist wirklich, wirklich wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Menschen-vor-dem-Laptops-im-Cafe.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-469" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Menschen-vor-dem-Laptops-im-Cafe-300x225.jpg" alt="Menschen vor dem Laptops im Cafe" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Menschen-vor-dem-Laptops-im-Cafe-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Menschen-vor-dem-Laptops-im-Cafe.jpg 397w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Erfahrungen mit digitalem Lernen in Ausbildung, Fortbildung</strong></span></h6>
<p>Ganz häufig ist erkennbar, dass Unternehmen bereit sind, in sogenannten Lernplattformen wie in Ilias, Moodle oder in fertige Content-Lösungen zu investieren. Diese Entscheidung ist dann in der Regel kostspielig. Es werden auf einmal externe Berater, IT-Experten und Bildungskonzeptentwickler benötigt, die das Bildungsprogramm mit voranbringen. Oft reicht das nicht aus, weil die interne IT, der Datenschutzbeauftragte und Betriebsrat auch noch ein Wörtchen mitreden wollen.</p>
<p>Also passiert genau das, was einer echten Idee den Zauber nimmt. Es wird eine abteilungsübergreifende Projektgruppe gegründet, teils mit externer Beteiligung. Die soll es dann richten, schnell und kostengünstig. Häufig verfügen viele Projektbeteiligte über die notwendigen Kompetenzen für diesen Entscheidungsprozess aber gar nicht. Das ist dann nicht nur Pech sondern dramatisch für eine notwendige betriebliche Weiterbildungslösung.</p>
<p>Eine Frage sollte dabei nicht zu kurz kommen: Nutzt das Wunschprogramm auch den Mitarbeitern? Unterstützt es Mitarbeiterentwicklung?</p>
<p>Zur Begründung von Investitionskosten wird sich derzeit sehr stark die Bildungsformel 70-20-10 von Contentanbietern (http://www.weiterbildungsblog.de/2015/04/29/das-702010-modell-%E2%80%93-lernen-neu-entdecken/) zitiert. Das dahinter liegende Model stellt gerade selbstgesteuertes betriebliches Lernen in den Fokus und das klassische, gestaltende Lernen rutscht u.a. mit den herkömmlichen und bewährten Präsenzseminaren auf den hintersten Platz.</p>
<p>Jetzt mal ehrlich.</p>
<p>Ändert sich mit einem E-Learning oder mit einem Blended-Learning-Programm die Lernart, das vorgegebene und organisatorische Lernen?</p>
<p>Nein. Lernen wird jetzt mit einem Medium anders transportiert und findet anders statt. Das ist aber nicht das Geniale, was die 70-20-10 Formel suggeriert.</p>
<p>Die Gefahr ist wirklich, dass ein teures Programm angeschafft wird und es kaum einer gerne nutzt.</p>
<p>Fiktion? Überhaupt nicht.</p>
<p>Genau das höre ich sehr häufig hinter vorgehaltener Hand von Personalentwicklern.</p>
<h3> <a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-304" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise-300x225.jpg" alt="Digitale _Kpmpetenz - Mensch vs Roboter_Stefanie Meise" width="355" height="266" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise.jpg 567w" sizes="(max-width: 355px) 100vw, 355px" /></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Warum werden viele E-Learning-Plattformen von Mitarbeitern nicht angenommen?</strong></span></h6>
<ul>
<li>Es fehlt die digitale Anwender- und Selbstlernkompetenz bei Mitarbeitern. Nicht jeder Mitarbeiter kann gleich gut mit dem PC und den Programmen umgehen und selbstgesteuert lernen.</li>
<li>Der soziale und zwischenmenschliche Aspekt kommt zu kurz: Menschen möchten sich über Neues austauschen, diskutieren und das Thema verstehen.</li>
<li>Das didaktische Lerndesign des Programms spricht die Zielgruppe nicht wirklich an, bezieht den Nutzer zu wenig mit ein und berücksichtigt keinen dialogischen Austausch oder synchrone Elemente im Programm.</li>
<li>Eine Lernart, die überwiegend vertrauter Arbeitstätigkeit entgegensteht, kann belastend sein und verursacht Stress anstatt Vergnügen.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Dititales Lernen &#8211; Trends 2016</strong></span></h6>
<p>In Unternehmen wird auch in 2016 sehr stark auf traditionelles und organisiertes Lernen gesetzt. Die Lernformate werden stärker in den Fokus rücken. Weiterbildung findet in klassischen Seminaren statt, via E-Learning oder Blended-Learning. Lernvideos und eigene E-Learning-Programme werden noch stärker nachgefragt werden, das zeigt auch die <a href="http://www.mmb-institut.de/mmb-monitor/trendmonitor/mmb-Trendmonitor_2016_I.pdf" target="_blank" rel="noopener">aktuelle Trendstudie</a> “mmb-Delphi-Lerning” zum mobilen Lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Steffi-Online.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-360" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Steffi-Online.png" alt="Steffi-Online" width="196" height="157" /></a></p>
<p><em>Meine ganz persönliche Meinung dazu ist folgende:</em></p>
<p>Aktuell wird verstärkt das Thema “Gamification” gehypt. In der betrieblichen Weiterbildung ist das eher ein Thema für größere Unternehmen als für den Mittelstand. Der Zeit- und Kostenaspekt ist für zugeschnittene Lösungen sehr deutlich.</p>
<p>Potcasts als digitales Lernformat scheint derzeit ein “Underdog” zu sein. Von interessierten Mitarbeitern werden sie verstärkt nach Lust und Laune genutzt und das Wissen ungezwungen konsumiert. Potcasts sind eine sehr einfache und preiswerte Möglichkeit Fachwissen und Ideen asynchron, sehr lebendig und zeitunabhängig zu transportieren.</p>
<p>Netzbasiertes, vernetztes Lernen wird als Thema populärer in den Fokus der Öffentlichkeit rücken &#8211; Ob Unternehmen und Führungskräfte jetzt schon das Thema auf die Unternehmensorganisationen herunterbrechen können, bleibt abzuwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber aufgepasst- nur weil das Unternehmen noch nicht soweit ist, heißt das nicht, dass Mitarbeiter sich nicht jetzt schon damit spielerisch beschäftigen. <a href="https://khpape.wordpress.com/2016/02/05/lernen-in-netzwerken" target="_blank" rel="noopener">Karl Heinz Pape</a>  beschreibt in seinem Blogartikel sehr spannend, wie vernetztes Lernen funktionieren kann und wie sich das “neue Miteinander” entwickeln muss.</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>3 Tipps f</strong><strong>ür Führungskräfte, um auch mit einfachen Mitteln zukunftsorientiertes Lernen zu unterstützen.</strong></span></h6>
<p><span style="color: #1e8f9e;"><strong>1) Transfersicherung beginnt schon VOR der Weiterbildung</strong></span><br />
Häufig beschränkt sich die Rolle der Führungskraft darauf, eine Weiterbildung zu genehmigen. Aber in dem gesamten Weiterbildungsprozess kommt der Führungskraft eine ganz entscheidende Rolle zu. Für einen echten Mehrwert und Praxistransfer ist es grundlegend, dass Führungskraft und Mitarbeiter bereits im Vorfeld konkrete Erwartungen und Ziele formulieren.</p>
<p>Dazu ist es sehr hilfreich, wenn sich beide ein bis zwei Wochen vor dem Seminar austauschen, um zu formulieren, in welchen beruflichen Bereichen, Situationen oder Lernfeldern nach der Weiterbildung eine Veränderung passieren soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f9e;"><strong>2) Die F</strong><strong>ührungskraft als Transfer-Manager</strong></span><br />
Neben einem Vorbereitungsgespräch ist auch ein Nachbereitungsgespräch wichtig. Lern- und Praxistransfer sind keine terminlichen Ereignisse. Vielmehr sollte ein Umsetzungsprozess bei dem Mitarbeiter stattfinden. Hierfür können sogar mehrere, in mehrwöchigem Abstand geführte Nachbereitungs- oder Transferbegleitgespräche zwischen Führungskraft und Mitarbeiter unterstützend sein. Dabei steht die gemeinsame Reflexion der Weiterbildungsmaßnahme im Vordergrund. Gerade wenn es in der Umsetzung nicht reibungslos klappt oder Fragen aus dem Berufsalltag aufkommen, ist ein guter Austausch zur Sicherung und Anwendung des Gelernten wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f9e;"><strong>3) Zeitliche Freir</strong><strong>äume schaffen und Austausch in einer Online-Learning-Community.</strong></span><br />
Damit neue Lernerfahrungen gemacht werden können, sind zeitliche Freiräume zum Ausprobieren Gold wert. Allzu oft werden die guten Vorsätze, die man eben noch im Seminar gefasst hat, Opfer von Tagesroutinen und Terminzwängen. Aus diesem Grund sollten Führungskraft und Mitarbeiter im Nachbereitungsgespräch gemeinsam abstimmen und festhalten, welche Zeitfenster benötigt werden und wie der Mitarbeiter diese sicher einhalten kann.<br />
Eine weitere Möglichkeit zur Optimierung des Lerntransfers bieten Online Learning Communities oder Mastermind-Gruppen. Innerhalb solcher Communities haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an Aufgaben gemeinsam weiter zu arbeiten, sich gemeinsam über Probleme und Lösungen auszutauschen oder auch einfach nur über das Seminar hinaus als Sparringspartner in Kontakt zu bleiben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße Steffi Meise</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wie du selbst herausfinden kannst, ob du eine zeitgemäße Führungskraft in der Arbeitswelt 4.0 bist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 16:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[agile Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Führung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[neue Führungskompetenz]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Du möchtest eine zeitgemäße Führungskraft sein, die in die vielbeschworene neue digitale Arbeitswelt passt? &#160; Dann musst Du noch mehr von moderner Führung, von Menschen und der Agilität im Business verstehen. Wichtig ist zu begreifen, wie zeitgemäßes Führen tatsächlich in der Praxis funktioniert&#8230;und nicht noch mehr Führungstheorie anzuhäufen. Du<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/zeitgemaesse-fuehrungskraft-in-der-arbeitswelt-4-0/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Du möchtest eine zeitgemäße Führungskraft sein, die in die vielbeschworene neue digitale Arbeitswelt passt?</strong></span></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann musst Du noch mehr von moderner Führung, von Menschen und der Agilität im Business verstehen. Wichtig ist zu begreifen, wie zeitgemäßes Führen tatsächlich in der Praxis funktioniert&#8230;und nicht noch mehr Führungstheorie anzuhäufen.</p>
<p>Du musst „das neue große Ganze&#8220; und nicht ein weiteres neues Führungsmodell verstehen, um zeitgemäß zu führen. Du musst viel direkter Menschen erreichen, die Machbares in Bewegung setzen, und nicht nur als „Big Boss“ alleine vorangehen.</p>
<p>Thomas Sattelberger beschrieb es kürzlich in einem <a href="http://www.inqa.de/DE/Informieren-Themen/Personalfuehrung/Artikel/personalfuehrung-thomas-sattelberger-artikel.html" target="_blank" rel="noopener">Artikel </a>zur Personalführung trefflich: „Vorbild sein darf keine Floskel und Lernen lernen keine Worthülse sein. Führungs- und Arbeitsstrukturen müssen informaler und demokratischer werden und wir müssen Organisationen beweglicher und vielfältiger gestalten.&#8220;</p>
<p>Puh. Tief Luft holen.</p>
<p>Bevor wir nun tiefer einsteigen sind 2 Dinge zu klären. Wir müssen klären, was eine zeitgemäße Führungskraft und eine moderne Arbeitswelt überhaupt sind.</p>
<p>Also legen wir mal direkt los.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_0494_15x10.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-439" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_0494_15x10-300x225.jpg" alt="IMG_0494_15x10" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_0494_15x10-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_0494_15x10.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Was bedeutet eigentlich Arbeitswelt 4.0?</strong></span></h5>
<p>Moderne Arbeitswelt oder <a href="https://smart-fuehren.de/gestern-arbeiteten-wir-noch-mit-maschinen-wird-dir-arbeit-4-0-deinen-job-kosten/" target="_blank" rel="noopener">Arbeitswelt 4.0</a>:</p>
<p>In Fachkreisen werden 4 industrielle Revolutionen unterschieden:</p>
<ul>
<li>Ende des 18. Jahrhunderts: Wasser- und Dampfkraft als Treiber.</li>
<li>Beginn des 20. Jahrhunderts: Start der Massenproduktion.</li>
<li>Beginn der 70er Jahre: Automatisierung durch Elektronik und IT.</li>
<li>Und seit Beginn des 21. Jahrhunderts: Die Vernetzung von Maschinen und Menschen.</li>
</ul>
<p>Die ersten drei Revolutionen haben wir gemeistert. In der vierten stecken wir mittendrin. Sie wird auch als Industrie 4.0 bezeichnet und ist derzeit in aller Munde. Industrielle Epochen hatten immer auch starken Einfluss auf die Arbeitswelt gehabt.</p>
<p>Und deshalb ist auch klar: Die aktuelle Phase Industrie 4.0 mit der Zunahme an Globalisierung, Vernetzung und Digitalisierung wird auch unser Arbeitsleben stark verändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Umschreibung Industrie 4.0 wird auch als Arbeit 4.0 bezeichnet. In der neuen Arbeitswelt geht es noch „brutaler“ um die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in einer digitalen und globalen Geschäftswelt.</p>
<p>Was das ganz konkret für uns Führungskräfte, für unsere Mitarbeiterführung, für den Workflow bedeutet, ist immer noch schwer zu erklären. Es liegen wenig mustergültige Erfahrungsberichte, Modelle, Best-Practice-Beispiele aus ähnlichen Geschäftsfeldern vor, die als Ratgeber herangezogen werden können. Es gibt viele Unternehmensbeispiele, aber sie durchdringen derzeit noch wenig die Managementebenen der Unternehmen.</p>
<p>Aber Führungskräfte spüren sehr deutlich, dass sich Mitarbeiterführung verändert. Ich auch. Aber irgendwie habe ich schon häufiger diese Momente in meiner Führungslaufbahn erlebt.</p>
<p>Also kein Grund zur Besorgnis?</p>
<p>Naja.</p>
<p>Schauen wir mal weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Was bedeutet eine zeitgemäße Führungskraft?</strong></span></h5>
<p>Keine einfache Frage.</p>
<p>Ich bin sehr jung in die Rolle der Führungskraft geschlüpft und habe mittlerweile 18 Jahre Führungserfahrung auf dem Buckel. In dieser Zeit habe ich schon mehrere Male mein Führungsverhalten schonungslos hinterfragt. Ich habe teilweise echt eine „Vollbremsung“ hingelegt und den „Reset-Knopf“ gedrückt, war verzweifelt, weil ich dachte, dass ich nicht mehr zeitgemäß führe. Ich war also auf der Suche nach dem richtigen, dem zeitgemäßen Führen. Eine Erfahrung, die sicher viele Führungskräfte machen, die sich selber in ihrer Führungsrolle reflektieren.</p>
<p>Bisher habe ich es immer geschafft, meine Führungsrolle und mein Verhalten wieder neu zu justieren.</p>
<p>Also doch nur eine „normale Anpassung“ meines Führungsverhaltens an das Arbeitsumfeld?</p>
<p>Nein, so einfach ist es dann doch nicht.</p>
<p>Die Veränderungen sind definitiv vielschichtiger. Die Vollbremsung, die Reflexion und Neujustierung funktionieren nicht so einfach, nicht so routiniert wie gewohnt.</p>
<p>Warum ist das so?</p>
<h3></h3>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_0214_XXX4.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-441" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_0214_XXX4-300x200.jpg" alt="IMG_0214_XXX4" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_0214_XXX4-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_0214_XXX4.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Warum können gestandene Führungskräfte nicht weitermachen wie gewohnt?</strong></span></h5>
<p>Nun. Einen Hinweis geben die Trendthemen der Zukunft, die wir teilweise schon im Business wahrnehmen. <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/dossier/megatrends/" target="_blank" rel="noopener">Das Zukunftsinstitut GmbH,</a> hat viele Trendthemen identifiziert. Die Kernthemen berühren nicht nur die Arbeitswelt. Sie beziehen sich auch auf unsere Lebensformen, auf Gesundheit und Mobilität, Lernen, New Work usw. Und all diese Themen schwappen in unser Arbeitsumfeld. Sie begegnen uns immer häufiger. Mitarbeiter – egal ob Generation Y oder die älteren Arbeitnehmer &#8211; mit anderen Wertevorstellungen, Wünschen und Ansichten sind betroffen. Was gestern noch prima war, ist heute „nichts mehr wert“.</p>
<p>In anderen Worten: Wenn du eine zeitgemäße und moderne Führungskraft werden möchtest, musst du dich mit den neuen Trends, den daraus veränderten Verhaltensweisen in unserer Gesellschaft auseinandersetzen. UND: dich mit dir auseinandersetzen und dich für Neues öffnen und Neues annehmen.</p>
<p>Und gerade da liegt jetzt die Herausforderung moderner zeitgemäßer Führung: Nicht zu stark auf die Vergangenheit zu schauen. Stattdessen bereit sein, neue, teils unerprobte Wege in der Mitarbeiterführung zu gehen, um so viel schneller, teils vernetzter und wettbewerbsnäher am Markt agieren zu können.</p>
<p>UND: dabei Mitarbeiter als Persönlichkeit zu führen, sie weiterzuentwickeln und ihrer Arbeit und ihrem Wirken mehr Raum zu geben.</p>
<p>Das ist anders und das ist bestimmt kein alter Wein in neuen Schläuchen.</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Themen, mit denen du dich stärker beschäftigen solltest</strong></span></h5>
<p>Insbesondere im letzten Jahr wurde sehr viel über Agile Führung, New Work, kollaboratives Arbeiten, Digitalisierung, Transformationale Führung geschrieben.</p>
<p>Meine Erfahrung dazu ist, dass gerade die Fachmedien, Vorträge auf Veranstaltungen und die Auseinandersetzung mit Veränderungen von Arbeitsprozessen Führungskräfte und die Unternehmensführung dazu bewegen, sich mit diesen Themen intensiver auseinander zu setzen.</p>
<p>Viele Arbeitsschritte und Teamprozesse lassen sich nicht mehr mit traditionellen Methoden auf dem Reisbrett oder mit Projektmanagement-Tools in einem 5 Jahreszyklus planen. Wir erleben, dass Mitarbeiter sich verändern, neue Mitarbeiter eine ganz andere Vorstellung von Arbeit haben und die Märkte von Unternehmen erwarten, dass just in time &amp; on demand entwickelt, produziert, reagiert wird.</p>
<p>Das verändert Organisationsprozesse im Unternehmen gravierend, das verändert Arbeitsprozesse. Wie kommen wir dann dazu, dass Führungsprozesse und Führungsverhalten nicht angepasst werden brauchen?</p>
<p>Also:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digital-hier.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-364" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digital-hier.jpg" alt="Digital hier" width="315" height="214" /></a></p>
<h3></h3>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Wie kannst du feststellen, ob dein allgemeines Führungswissen und dein Führungsverhalten noch zeitgemäß und auf die neuen Herausforderungen ausgerichtet sind?</strong></span></h5>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h6><strong>Reflektiere dein Führungsverhalten und beantworte dir anschließend diese 5 Fragen selber &#8211; und zwar ehrlich.</strong></h6>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong> <em>Wie erlebst du „Wertschätzung“ in deinem Arbeits- und Führungsumfeld?</em></strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Hörst du in Personalgesprächen auch immer häufiger, dass deine Mitarbeiter viel mehr Wertschätzung erfahren möchten. Sie möchten mehr wahrgenommen und in ihrer Leistung viel stärker gewürdigt werden? Du erlebst, dass deine Art der Mitarbeiterführung zwar ok ist, aber eben nur ok und nicht wirklich gut? Du denkst vielleicht insgeheim: „Wertschätzung ist keine Einbahnstraße“ und fühlst dich selber nicht ausreichend gewürdigt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong><em> Guckst du immer noch auf die Uhr, wenn deine Mitarbeiter zur Tür hereinkommen oder zur Pause gehen? </em></strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Reißt dir für deine Mannschaft den A…h auf und hast das Gefühl, dass dieses Verantwortungsgefühl nicht mehr so stark geteilt wird. Andere Dinge scheinen wichtiger zu werden? Möglicherweise identifizierst du dich sogar mehr mit Unternehmen und den Werten, anders als es deine Mitarbeiter tun? Vielleicht stehen bei dir starre und alte bewährte Regeln im Vordergrund &#8211; weniger das End- oder das Teamziel?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong><em> Hast du das Gefühl, deine Mitarbeiter, dein Arbeits-und Kundenumfeld halten nur noch die Hände auf, wollen nur noch „haben“ aber nichts mehr „geben“?</em></strong> </span></h6>
</li>
</ol>
<p>Du fühlst dich zunehmend mit deiner Einstellung alleine? Werte scheinen sich zu verändern. Werte, die dir möglicherweise in deiner Laufbahn Orientierung, Halt und Stärke gegeben haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong><em> Merkst du, dass deine Mannschaft eine andere Kommunikation und Zusammenarbeit einfordert?</em></strong> </span></h6>
</li>
</ol>
<p>Erwartungen an Kommunikation und Zusammenarbeit sind bei den einzelnen Mitarbeitern in Bezug auf Häufigkeit und die Art und Weise unterschiedlich. Mal wünschen sich Teammitglieder enge Feedbackschleifen, dann wieder großzügiger getaktet und nicht so eng?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong><em> Hast du den Eindruck, dass deine Mitarbeiter moderner, individueller und zielgenauer </em></strong>via digitale Medien, Wissens- und Lernmanagement <strong>gefördert werden möchten</strong> und dass erwartet wird, dass du als Führungskraft ein „Lernbegleiter“ sein solltest?</span></h6>
</li>
</ol>
<p>Vielleicht spürst eine Zunahme an Unverständnis, Ratlosigkeit und teilweise auch echte Wut? Du gibst immer noch dein Bestes für deine Mannschaft. Du würdest dich vor sie stellen, wenn es darauf ankommt, zweifelst aber, ob die es auch für dich tun würden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Warum findet gerade jetzt so viel Veränderung im Arbeitsumfeld statt?</strong></span></h6>
<p>Das liegt daran, dass Mitarbeiter und der harte Wettbewerb heute viel stärker im Fokus stehen. Die Wertschöpfungs- und Innovationszyklen werden immer kürzer. Und die Bedeutung von Unternehmen, von Mitarbeitergemeinschaften, wie man sie von früher kannte, gibt es heute immer weniger. In einigen Unternehmen herrscht die Leitlinie „Agilität vor Führung“. Es wird getan, was der Markt will, und nicht gefragt, ob es gerade der Führungskraft ins Programm passt.</p>
<p>Und die Wahrheit in vielen Fällen ist auch: Die Mitarbeiter interessieren sich nicht dafür, was die Führungskraft denkt und wie es ihr/ihm geht.</p>
<p>Die Führungskraft übt eine Rolle im System „Unternehmen“ aus. Sie führt und managt. Punkt.</p>
<p>Damit lösen sich bewährte Strukturen, Prozesse, unausgesprochene Gesetzte und Werte auf. Andere Wege werden gefunden, den Unternehmenserfolg zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_3052_neu.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-443" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_3052_neu-300x225.jpg" alt="IMG_3052_neu" width="313" height="235" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_3052_neu-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//IMG_3052_neu.jpg 425w" sizes="(max-width: 313px) 100vw, 313px" /></a></p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Wenn deine Mitarbeiter spüren, dass die Art wie du führst ihnen und dem Ziel hilft, dann wirst du als Führungskraft akzeptiert, dann brauchst du nichts großartig an deinem Führungsstil verändern.</p>
<p>Aber wenn das nicht der Fall ist, wenn du selber zweifelst, dann solltest du bei den 5 Fragethemen ehrlich zu dir selber sein und genau hinsehen, an welcher Stelle es klemmt. Und du solltest den Finger in die Wunde legen und nicht von oben herab analysieren.</p>
<p>Was könntest du tun, damit dein Führungsverhalten den Ansprüchen an die neue und digitale Arbeitswelt näher kommt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>3 Tipps, die dir helfen, deinen Führungskompass neu auszurichten:</strong></span></h6>
<p><strong>Basisanalyse:</strong> Welches Bewusstsein gibt es heute bei dir, bei deinen Mitarbeitern und im Unternehmen für Werte, Ziele, Visionen, Miteinander, Verantwortung, Strategien? Wie wird Führung wahrgenommen? Welche »heißen Themen« gibt es aktuell?</p>
<p><strong>Abgleich</strong>: Wie schätzt du deine Fähigkeiten, dein Wissen dazu ein? Was glaubst du, sind die Erwartungen an dich als Führungskraft? An dein Unternehmen?</p>
<p><strong>Anpacken: </strong>An welchen Stellschrauben kannst du arbeiten? Was kannst du verändern? Wo siehst du Hindernisse? Was geht dir auch gegen den Strich, kratzt an deinen Wertvorstellungen? Wo und bei welchen Themen kannst du dir vorstellen, von der neuen Generation, von einer anderen Arbeitsweise zu profitieren und eine neue Führungseinstellung anzunehmen?</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;">In den nächsten Blogartikeln verrate ich dir schrittweise, wie du zu einer zeitgemäßen Führungskraft werden kannst.</span></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wanted! Digitale Kompetenzen im Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 17:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Führung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Arbeitswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfaktor]]></category>
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					<description><![CDATA[Must have im Business: Digitale Kompetenzen und Führungskompetenzen Reichen die digitalen Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte aus, um die Herausforderungen in modernen Arbeitswelten und im Wettbewerb zu meistern? Wie wichtig sind digitale Kompetenzen? Alle reden davon. Von der Bedeutung digitaler Kompetenzen als unternehmensrelevanter Wettbewerbsfaktor. Aber was steckt dahinter? In<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/digitale-kompetenzen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Must have im Business: Digitale Kompetenzen und Führungskompetenzen </strong></span></h5>
<p>Reichen die digitalen Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte aus, um die Herausforderungen in modernen Arbeitswelten und im Wettbewerb zu meistern? Wie wichtig sind digitale Kompetenzen?</p>
<p>Alle reden davon. Von der Bedeutung digitaler Kompetenzen als unternehmensrelevanter Wettbewerbsfaktor. Aber was steckt dahinter?</p>
<p>In diesem Blogbeitrag möchte ich die Begrifflichkeit &#8222;digitale Komptenzen&#8220; unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus ist dieser Beitrag ist auch Teil der tollen Blogparade <a href="http://blog.knowtech.net/jetzt-mitmachen-blog-parade-zukunft-der-arbeit/">&#8222;Zukunft der Arbeit&#8220;</a> von Bitkom.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Frosch_Hingeschaut.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-303" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Frosch_Hingeschaut-300x225.jpg" alt="Frosch_Hingeschaut_Stefanie Meise" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Frosch_Hingeschaut-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Frosch_Hingeschaut.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Was genau können wir unter digitaler Kompetenzen verstehen?</strong></span></h5>
<p>Besuche einmal eine Veranstaltung zur Digitalisierung in der Arbeitswelt. Du wirst feststellen, dass das Spielfeld zu den Themen Digitalisierung und Transformation wirklich außerordentlich groß ist. Es fällt wirklich schwer sehr konkret mit drei, vier Punkten zu beschreiben, was die neue Arbeitswelt ausmacht, welche Konsequenzen zu erwarten sind und was wir jetzt tun müssen, um die anstehenden Herausforderungen in der zukünftigen Arbeitswelt zu schaffen.</p>
<p>Klar ist: Technologie ist der wesentliche Treiber für die neue Arbeitswelt. Aber es geht bei der digitalen Transformation eben nicht nur um Implementierungen hochtechnologischer und intelligenter IT. <u>Andere Faktoren spielen auch eine entscheidende Rolle</u>.</p>
<p>Zum Beispiel deine digitale Kompetenz und die deiner Kollegen oder Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Die klare Forderung:</strong></span></h5>
<p>„Zukunftsfähige Unternehmen brauchen Mitarbeiter mit grundlegenden digitalen Kompetenzen“.</p>
<p>Darin sind sich die Unternehmensverantwortliche einig. Fragt man weiter, wie diese zu umschreiben sind, werden Antworten häufig allgemein und unspezifisch.</p>
<p>Das verwundert nicht. Denn die Notwendigkeit, ausgeprägtes digitales Know-How bei Mitarbeitern zu verankern, wird branchenspezifisch und berufsspezifisch sehr unterschiedlich vorausgesetzt und bewertet.</p>
<p>Aber was sind das denn dann für Kompetenzen, die uns so wichtig erscheinen und von denen wir glauben, dass sie uns ein Stück weiterbringen? Die uns helfen, zukünftige Herausforderungen besser zu meistern?</p>
<p>Wir nennen sie, die digitalen Kompetenzen.</p>
<p>Beispielhaft werden Merkmale von digitaler Kompetenz beschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Header.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-302" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Header-300x37.jpg" alt="Header" width="438" height="54" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Header-300x37.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Header.jpg 728w" sizes="(max-width: 438px) 100vw, 438px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 1:</strong> Grundlegendes digitales Informations- und Kommunikationswissen</span></h5>
<p>Damit ist Grundlagenwissen in der Informations- und Kommunkationstechnologie gemeint: Wie bringe ich meinen PC ins Netz? Welche Rolle spielen Hard- und Software auf meinem Rechner? Mit welchem Betriebssystem arbeite ich eigentlich? Wenn etwas nicht funktioniert, wie kann ich das mögliche Problem beheben?</p>
<p>Ziemlich einfache Fragen, die allerdings in der Praxis manch´ Hotline eines EDV-Supports zum Glühen bringen. Vielen Mitarbeitern fehlt tatsächlich ein grundlegendes IT- und Kommunikationsverständnis und sie empfinden daher die neue digitale Entwicklung eher als Bedrohung und nicht als Chance.</p>
<p>Allerdings wollen wir auf diese Menschen in Zeiten des Fachkräftemangels nicht verzichten. Stattdessen gilt es, diese grundlegen Kenntnisse einzufordern und z.B. durch Schulungen oder durch „Trainings on the job“ zu vermitteln.</p>
<p>Microsoft bietet hierzu ein kleines kostenloses <a href="https://www.microsoft.com/de-de/digitalliteracy/default.aspx" target="_blank" rel="noopener">Programm </a>an.</p>
<p>Oder kostenpflichtige standardisierte <a href="https://www.DLGI.de" target="_blank" rel="noopener">Tests</a> um einen Kompetenzüberblick über das EDV-Niveau von Mitarbeitern zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 2: Digitale Medienkompetenz</strong></span></h5>
<p>Wenn jemand nicht weiter weiß, wird einfach „Mr. Google“ befragt. Der Umgang mit dem Internet ist Teil dieser Kompetenz. Medienkompetenz ist aber noch viel banaler. Wenn ich nicht weiter weiß, kann ich ja jemanden mit meinem Smart Phone ansimsen, anrufen oder eine E-Mail schreiben. Digitale Medienkompetenz kann aber auch deutlich vielschichtiger sein. Kommunikation in Unternehmen findet in allen Branchen und je nach Unternehmensgröße sehr medial und vielschichtig statt, z.B. über: ein betriebseigenes Intranet, über Telefon- und/oder Webkonferenzen, über eine Wiki-Plattform, ein CRM, Cloud, über Social Intranets, via Skype, in einer Lernplattform, in Projekten usw.</p>
<p>Wie nutze ich nun wann welche Tools an? Bin ich zukünftig „Anwender“ oder werde ich innerhalb von Projekten auch die Rolle des Moderators, des Projektleiters einnehmen? Und reichen meine Anwenderkenntnisse in diesen Tools aus, um Menschen in dieser Medienwelt zu begleiten und zu unterstützen?</p>
<p>Digitale Medienkompetenz ist eine sehr wichtige Fähigkeit, die die Zukunft eines Unternehmens mitbestimmen wird. Die Kompetenz, die ein Mitarbeiter haben muss, um die Ziele zu erreichen, sollte auch hinsichtlich des digitalen Medienverständnisses und Anwenderwissens sehr früh eingeschätzt und begleitet werden.</p>
<p>Das setzt natürlich voraus, das ein Unternehmen weiß, wohin es steuern will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 3: Datensicherheit / Datenschutzkompetenz</strong></span></h5>
<p>Die Frage, wie schütze ich Daten auf meinem PC, im Unternehmen und in sozialen Medien, ist wirklich sehr relevant. Wie heißt es so schön: Wissen ist Macht. Daher sind viele Unternehmen stark daran interessiert, das Unternehmenswissen zu schützen. Gleichzeitig sind Gesetzgebungen, die den Deutschen Datenschutz betreffen, deutlich rigider geworden und Unternehmen werden mit weitreichenden datenschutzrelevanten Auflagen bombardiert. Ein Mitarbeiter sollte daher wissen, was er mit dem PC, mit Daten und Programmen tun darf oder unterlassen muss. Welche sozialen Medien dürfen verwendet werden (intern und extern)? Was darf kommuniziert werden und was unterliegt dem Betriebsgeheimnis? Eine EDV-Guideline ist genauso wie eine zusätzliche jährliche Auffrischung der Datenschutzschulung daher sehr empfehlenswert.</p>
<p><em>Empfehlung: Bitkom bietet zu diesem Themenfeld einen hilfreichen Ratgeber für Unternehmer auf Ihrer Website </em><a href="http://www.bitkom.de"><em>www.bitkom.de</em></a><em> an</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 4: Selektive Anwendung von digitalen Kommunikationsmitteln</strong></span></h5>
<p>Es gibt zig digitale Kommunikationskanäle aus denen man wählen kann, um sich z.B. zu einer Fragestellung, zu einem Problem auszutauschen. Nehme ich den betriebseigenen Chat oder einen Blog, eine Telefonkonferenz oder mache ich eine Umfrage über doodle?</p>
<p>Die Frage ist, welches Tool unterstützt effizient deinen aktuelle Arbeitsprozess, deine Aufgabe am besten?</p>
<p>Du und die anderen Menschen, mit denen Du kommunizieren möchtest, sind die eigentlichen Akteure. Es ist absolut vorteilhaft aus dem Potpourri der Medienwelt das einfachste Kommunikationsmittel zu wählen. Das erfordert ein grundsätzliches Verständnis der zur Verfügung stehenden Kommunikationsmittel. Für die beste Auswahl in einer Situation.</p>
<p><em>Praxistipp: Die zentrale Leitfrage für die Wahl eines Tools lautet daher: Welches Tool unterstützt mich am leichtesten in meiner Kommunikation und wird dieses Tool von allen gleich gut verstanden und akzeptiert?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 5: Stetiges Lernen und Anpassung an den digitalen Wandel/Fortschritt innerhalb von Systemen</strong></span></h5>
<p>Im ersten Moment erscheint das ganz logisch. Durch die Technologie verändert sich die Arbeitswelt. Weil diese sich verändert, müssen die Mitarbeiter sich neu anpassen. Dazu gehört auch neues Wissen anzueignen und immer lernbereit zu sein. Soweit so gut. Die aktuelle Digitalisierung wird aber auch an unser „System“ kratzen. Viele Entscheidungswege sind nicht mehr klassisch von oben nach unten gerichtet, sondern können durchaus nur in kleinen Unternehmenseinheiten stattfinden. Hierarchien spielen dann eher eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Agile Märkte erfordern agiles Handeln und agile Mitarbeiter. In vielen Unternehmen läuft dieses Thema sehr undankbar unter dem Begriff Changemanagement.</p>
<p>Tatsächlich sind Veränderungsprozesse Teil unserer modernen Arbeitswelt und es wird zukünftig entscheidend sein, dass Unternehmen und deren Mitarbeiter sich darauf einlassen können und bereit sind, Lösungen zu entwickeln.</p>
<h4><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-304" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise-300x225.jpg" alt="Digitale _Kpmpetenz - Mensch vs Roboter_Stefanie Meise" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise.jpg 567w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h4>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Was muss jetzt also getan werden?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Hauptaufgabe: Digitale Kompetenzen ausbauen und fördern</strong></span></h5>
<p>Alle Führungskräfte und Mitarbeiter sollten in der Lage sein, mit neuen Technologien selbstverständlich und offfen umgehen zu können.</p>
<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dafür vier aufeinander aufbauende Kompetenzen für den Wandel in der digitalen Arbeitswelt vermittelt werden sollten:</p>
<ul>
<li>Schaffung eines Verständnisses für die Digitale Ära: Es muss überall dort, wo mit digitalen Medien gearbeitet wird, Wissen und Verständnis für große Konzepte vermittelt werden</li>
<li>Neue Tools: Neue Software, die genutzt wird, sollte verstanden werden. Hierbei geht es um Software-Anwendungen jeglicher Art, von E-Mails über Social Intranets bis hin zu CRM-Systemen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Umgang mit sozialen Technologien: In modernen Unternehmen wird gebloggt, getwittert und in Intranets und Wikis diskutiert. Welche hier wirklich gebraucht werden, hängt vom Unternehmen ab.</li>
<li>Kompetenzen zum digitalen Engagement: Neue Technologien sollten nicht „kopflos“ eingesetzt werden. Die Führungskräfte und Mitarbeiter brauchen ein Gefühl dafür, welche Technologie zu welcher Art des Arbeitens oder Kommunizierens hilfreich und förderlich ist.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie ausgeprägt digitalen Kompetenzen in Unternehmen sein sollten, ist wirklich sehr unterschiedlich. Diese Fragen können sich am ehesten die Unternehmensverantwortlichen stellen und nach einer Strategieformulierung mit anderen Entscheidungsakteuren in einen offenen Dialog treten.</p>
<p><span style="color: #1e8f9e;"><em>Es ist also kein Märchen: Ohne digitale Kompetenz &#8211; keine Zukunft für Unternehmen.</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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