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	<title>Selbstverantwortung &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Jun 2023 14:06:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Selbstverantwortung &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<item>
		<title>Ratgeber: Wie du im Home-Office leichter arbeiten kannst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 14:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Teams]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance im Home-Office]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Home-Office gemeinsam mit Kollegen arbeiten und produktiv sein Wie kann das Arbeiten im Home-Office reibungslos funktionieren? Und mit welchen Tools kann eine Zusammenarbeit transparent gestaltet und Projektschritte nachvollziehbar dokumentiert werden? Antworten und Impulse auf diese Fragen findest du im Home-Office Report. &#160; Praxiswissen kompakt – Mit dem Home-Office Report<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/ratgeber-wie-du-im-home-office-effizienter-arbeiten-kannst/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Im Home-Office gemeinsam mit Kollegen arbeiten und produktiv sein</h2>
<p>Wie kann das Arbeiten im Home-Office reibungslos funktionieren? Und mit welchen Tools kann eine Zusammenarbeit transparent gestaltet und Projektschritte nachvollziehbar dokumentiert werden? Antworten und Impulse auf diese Fragen findest du im Home-Office Report.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Praxiswissen kompakt – Mit dem Home-Office Report</strong></span></h5>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT.png" alt="" class="wp-image-3609 alignleft" width="221" height="312" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Home-Office-REPORT.png 1414w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Home-Office-REPORT-212x300.png 212w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Home-Office-REPORT-768x1086.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Home-Office-REPORT-724x1024.png 724w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" />Das Arbeitsleben steht seit Monaten Kopf! Es arbeiten so viele Menschen im Home-Office wie niemals zuvor. In diesem <a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf">Themenspecial </a>findest du aktuelle Studienergebnisse, gesammelte Ratgeber-Artikel, Erfahrungsberichte und Evergreen-Fragen rund um die Arbeit im Home-Office.</p>
<p>Mobiles Arbeiten, Home-Office und die Digitalisierung der Arbeitswelt werden seit einigen Jahren immer wichtiger. Und die Covid-Pandemie hat diesem Trend neuen Schub verliehen. In kurzer Zeit haben ganze Teams ihre Arbeit von zu Hause erledigen müssen und sich den neuen Herausforderungen gestellt. Und jetzt geht es weiter!</p>
<p>Die Türen, die das Arbeiten von daheim ermöglichen, bleiben auch nach der Pandemie offen. Home-Office bietet viele Chancen und Vorteile. Es ermöglicht auch, flexible Arbeitsformen im Job zu verbinden.</p>
<p>Die Skeptiker suchen natürlich reflexartig das Haar in der Suppe. Wie ist das denn mit dem Arbeitsschutz und dem Work-Life-Balance in den eigenen vier Wänden geregelt? Und die Leute, die von Home-Office profitieren und mit der neuen Situation zu Hause zurecht kommen wollen, haben teils noch offene Fragen und suchen nach Orientierungspunkten für besseres Arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Arbeiten daheim: Welche Tools können dabei helfen?</strong></span></h5>
<p>Mit welchen Methoden und Tools wird die Zusammenarbeit im Team einfacher? Wie schaffe ich es, mich zu Hause besser vom Job abzugrenzen und wirklich abzuschalten? Kann ich auch im Home-Office genauso produktiv arbeiten wie im Büro &#8211;  und wie bleibe ich gesund? Ach ja: Dann gibt es auch noch die Karriere, die ich forcieren möchte. Und wie sieht überhaupt die steuerliche Seite aus, wenn ich von zu Hause aus arbeite?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Home-Office –kann das gut gehen?</strong></span></h5>
<p>Geballtes Praxiswissen und Antworten auf die Frage findest du im Themenspecial <a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf"> „Home-Office Report“.</a></p>
<p>In dieser komplett überarbeiteten Guideline erhältst du umfangreiches Praxiswissen aus erster Hand. Du bekommst aktuelle Ergebnisse von Befragungen und Studien, die das Thema „Arbeiten von zu Hause“ hinterfragen, <strong>kompakte Ratgeber-Artikel, Tool-Empfehlungen und Erfahrungsberichte.</strong></p>
<p>Du erfährst, welche Themen aktuell am meisten unter den Nägeln brennen und:</p>
<ul>
<li>Wie du die besten Tipps einfach und professionell auf deine Situation daheim übertragen kannst</li>
<li>Wie kannst du Videokonferenzen kollegial gestalten und dabei natürlich rüberkommen?</li>
<li>Wie bleibst du mit deinen Kollegen kollegial verbunden?</li>
<li>Oder: Wie kannst du auch von zu Hause eine Arbeitsorganisation finden, die effektiv ist und gleichzeitig wichtige Gesundheitsaspekte am Arbeitsplatz berücksichtigt?</li>
</ul>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf"></a></p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf">Downloade hier dein Themenspecial </a><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf">“Home-Office Report”</a><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5></h5>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Home-Office: Was mich bewegt</strong></span></h5>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Stefanie-Meise-1.1.-.png" alt="" class="wp-image-3105 alignleft" width="193" height="258" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Stefanie-Meise-1.1.-.png 819w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Stefanie-Meise-1.1.--225x300.png 225w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Stefanie-Meise-1.1.--768x1024.png 768w" sizes="(max-width: 193px) 100vw, 193px" />Ich arbeite seit über 10 Jahren von zu Hause, von unterwegs und teils auch im Büro. Von Anfang habe ich mich mit Home-Office sehr kritisch und neugierig auseinander gesetzt und weiß die Vorteile wirklich zu schätzen. Und ich habe auch mit mancher Hürde gekämpft, geflucht und vermeintliche Nachteile abstellen können.</p>
<p>Bereits 2016 erschien meine erste Home-Office Guideline. Seitdem hat sich vieles getan und Home-Office hat sich wirklich weiter entwickelt. Es stehen neue tolle Tools zur Verfügung und die Menschen und Unternehmen sind dieser modernen Arbeitsform viel aufgeschlossener.</p>
<p>Daher habe ich den <a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf">Home-Office Report</a> jetzt komplett überarbeitet, die besten Beiträge, Artikel und Erfahrungen für dich in diesem Themenspecial zusammen getragen.<strong> Ich möchte, dass dir das Arbeiten von zu Hause immer besser gelingt und du Lust hast, die modernen Arbeitsformen mit zu gestalten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #1e8f8f;">Profitiere vom geballten Praxiswissen im Home-Office</span> </strong></h5>
<p>Mit dem Themenspecial „Home-Office“ bekommst du einen Überblick, wie das Arbeiten zu Hause am besten funktionieren kann und worauf du ein Auge werfen solltest. Profitiere vom geballten Praxiswissen, Tool-Tipps und Methoden, die dir das Arbeiten von zu Hause erleichtern können.</p>
<p>Das Themenspecial gibt es gratis zum Download. Mit diesem Wissen schaffst du auch im Home-Office eine tolle Zusammenarbeit, bleibst produktiv und hast deine privaten und persönlichen Bedürfnisse und Ziele im Blick. Erfolgreiches Arbeiten von zu Hause – das funktioniert! Neugierig? Hier kannst du den Home-Office Report <a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf">downloaden</a>.<a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/boxshot-free-1.png" alt="" class="size-full wp-image-3605 alignnone" width="400" height="300" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//boxshot-free-1.png 400w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//boxshot-free-1-300x225.png 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf diesen Seiten findest du auch die komplette Sammlung der <strong>Ratgeber-Artikel</strong> zu den Themen:</p>
<ul>
<li><a href="https://smart-fuehren.de/digital-kommunizieren/">Digitale Kommunikation</a></li>
<li><a href="https://smart-fuehren.de/remote-work-virtuelle-teamarbeit-erfolgreich-gestalten/">Virtuelle Zusammenarbeit</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was du nicht bekommst</strong></span></h5>
<p>Disclaimer: Im Themenspecial „Home-Office“ werde ich nicht im Detail auf Rechts- und Versicherungsthemen eingehen. Ich mache <strong>keine Rechtsberatung</strong> und derzeit ist unglaublich viel in Bewegung, so dass ich unbedingt rate, zu Rechtsthemen bzgl. Home-Office, dich fachlich beraten zu lassen.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/insurance-1987848_1920.png" alt="" class="wp-image-3656 alignleft" width="390" height="258" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//insurance-1987848_1920.png 1920w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//insurance-1987848_1920-300x198.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//insurance-1987848_1920-768x508.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//insurance-1987848_1920-1024x677.png 1024w" sizes="(max-width: 390px) 100vw, 390px" />Grundsätzlich gilt dein Versicherungsschutz auch, wenn du von zu Hause aus arbeitest. Das Thema “Recht im Home-Office” ist allerdings sehr komplex. Aktuell kommen hierzu viele Fragen auf, die noch ungeklärt sind bzw. von der Politik oder den Gerichten noch zu beantworten sind. Tendenziell bieten Unternehmen ihren Beschäftigten lieber das “Mobile Arbeiten” anstelle von Home-Office an. Inhaltlich werden diese Begriffe von der Rechtsprechung unterschiedlich interpretiert und wirken sich auf Arbeitnehmer,- Arbeitgeberansprüche anders aus. Das betrifft u.a. sowohl das Arbeitsrecht, den Datenschutz als auch das Steuerrecht.</p>
<p>Grundsätzlich empfiehlt es sich, mit dem Arbeitgeber abzustimmen, welche betrieblichen Geräte du auch zu Hause nutzen kannst und darfst. Im Idealfall werden dir die Gerätschaften gestellt. Solltest du dauerhaft deinen Arbeitsplatz überwiegend im Home-Office haben, empfiehlt sich auf jeden Fall eine Zusatzvereinbarung “Home-Office” mit dem Arbeitgeber abzuschließen, in der die wesentlichen Punkte zur Arbeit im Home-Office geregelt werden.</p>
<p>Auch der Versicherungsschutz ist im Home-Office nicht immer abzugrenzen. Im Büro zu Hause gilt grundsätzlich auch der betriebliche Unfallschutz. Doch die Voraussetzungen, Bedingungen im Einzelnen müssen bei den entsprechenden Versicherungsträgern bzw. bei der Personalabteilung im Detail erfragt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/boxshot-free-1.png" alt="" class="size-full wp-image-3605 alignleft" width="400" height="300" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//boxshot-free-1.png 400w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//boxshot-free-1-300x225.png 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><strong>Ich wünsche dir viel Freude und viele tolle Erkenntnisse</strong> mit dem neuen Themenspecial <a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Home-Office-REPORT-3.pdf">&#8222;Home-Office-Report&#8220;!</a></p>
<p>Herzliche Grüße, Stefanie Meise</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 7 Geheimnisse gut organisierter und erfolgreicher Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 11:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgsgeheimnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr vom Leben  und gleichzeitig alles unter einem Hut bekommen? Wie machen die das nur? Diese tollen Menschen, denen gefühlt alles in den Schoß fällt, immer gut organisiert sind und immer alles im Griff haben, alles rechtzeitig erledigen und dabei noch so entspannt wirken? Ich habe für euch mal hinter<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/die-7-produktivitaetsgeheimnisse-erfolgreicher-menschen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Mehr vom Leben  und gleichzeitig alles unter einem Hut bekommen?</strong> </span></h2>
<p>Wie machen die das nur? Diese tollen Menschen, denen gefühlt alles in den Schoß fällt, immer gut organisiert sind und immer alles im Griff haben, alles rechtzeitig erledigen und dabei noch so entspannt wirken? Ich habe für euch mal hinter die Kulissen geschaut und die Geheimnisse „entschlüsselt“.</p>
<p>Bei knackigen 35 Grad saß ich chillend in der Strandbar in Scheveningen/Den Haag. Ein ziemlich lässiges Flair. Die Menschen waren entspannt und sie wirkten sehr zufrieden. Das Meer direkt vor der Nase, die Meeresbrise und alles wirkte so unfassbar leicht. Einige kleine Grüppchen bestellten sich Weißwein oder Sekt. Und die Flaschen wurden elegant in einem silbernen mit Eis befüllten Kübel serviert. Das hatte schon Life-Style-Flair.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_1755-300x225.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-2730 alignleft" width="300" height="225" />Ich trank entspannt mein gekühltes Bier und erwischte mich, als ich etwas neidisch dachte: „Wie machen die das nur? Fulltime-Job, Familie, Hin- und Herreisen, immer alles organisieren und hier am Strand noch entspannt und zufrieden aussehen und die Puppen tanzen lassen?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Hinter den Kulissen</strong></span></h5>
<p>Doch wenn Menschen scheinbar auf der Sonnenseite des Lebens stehen, scheint bei ihnen nicht jeden Tag die Sonne. Gut organisierte und erfolgreiche Menschen haben eines gemeinsam: Sie überlassen das Ergebnis nicht dem Zufall. Sie verfolgen häufig sehr klare Ziele und richten ihr Leben danach aus. Ich glaube sogar, dass die 7 Geheimnisse für gut organisierte Menschen echte Lebensprinzipien sind. Prinzipien, die für sie selbstverständlich und zur täglichen Routine gehören.</p>
<p><strong>Aber jetzt schauen wir uns die 7 Geheimnisse einmal näher an.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #1e8f8f;">Die 7 Geheimnisse</span></strong></h5>
<ol>
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Ziele &amp; Pläne</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Gut organisierte Menschen überlassen nur selten etwas dem Zufall. Viel mehr sind sie darauf bedacht, ihr Ziel zu erreichen und dabei alles drum herum irgendwie noch unter einem Hut zu bekommen. Egal, ob die Tochter zum Musikunterricht gefahren und der Sohn vom Basketball-Training abgeholt werden muss, die eigene Geburtstagsfeier am Wochenende ansteht und noch organisiert werden muss: Die ganzen Aufgaben kann sich kaum jemand nebenbei merken. Also braucht es einen guten Planer und im Vorfeld ein paar klare Gedanken. Diese Gedanken lassen sich sehr einfach in eine To-Do-Liste aufschreiben.</p>
<p>Tipp: Am besten ist es, wenn du die Aufgaben direkt priorisierst und entsprechend in der Liste kennzeichnest. So weist du gleich, worauf du auf jeden Fall dein Augenmerk legen solltest. Bei einer To-Do-Liste kommt es vor allem darauf an, aufzuschreiben, was wirklich erledigt werden muss und dann nochmal zu definieren, was weniger wichtig ist. Die Liste sollte realistisch sein. Denn häufig schreiben wir zu viel auf die Liste auf und sind abends frustriert, wenn wir nicht alles erledigt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h6><strong> <span style="color: #1e8f8f;">Fester</span> <span style="color: #1e8f8f;">Platz</span></strong></h6>
</li>
</ol>
<p>Bei gut organisierten Menschen hat alles einen festen Platz. Sie wissen genau, wo sie den Schlüssel, die Sportsachen oder das letzte Buch hingelegt haben. Sie verplempern keine Zeit, um etwas zu suchen, denn es hat vieles seinen festen Platz. Dadurch gewinnen sie sehr viel zeitlichen Spielraum und behalten den Überblick. So paradox sich das gerade anhört.  Und ganz nebenbei: Es spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Versuche Alltagsabläufe bewusster zu gestalten und mehr Routinen einzubauen. Feste Plätze, Zeiten und Abläufe vereinfachen vieles.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> So wird´s gemacht!</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Gut organisierte Menschen treffen einen Haufen Entscheidungen, und das immer wieder. Sie sagen sich dann: „So mache ich das jetzt!“  oder „So wird´s gemacht!“. Sie treffen schnelle und klare Entscheidung. Wobei die Entscheidung nicht zwangsläufig die beste sein muss, und sie halten sich dann erstmal dran. Sie sagen sich einfach, dass es besser ist, überhaupt eine Entscheidung zu treffen und weiter zu kommen, als keine Entscheidung zu treffen und Stillstand auszuhalten. Gut organisierte Menschen sind, was ihren Blick nach vorne angeht, sehr zukunftsorientiert.  Sie nutzen die Zeit stärker, um die nächsten Aufgaben noch besser abzustimmen und zu priorisieren, anstatt langes Zaudern und Nachdenken, welche Optionen nun besser wären. Sie denken lösungsorientiert und können dadurch schneller entscheiden.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Entscheide schnell und denke dabei lösungsorientiert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Zeit managen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Am Strand sah es so aus, als ob für einige Menschen „alles angerichtet war“ und noch extra die Sonne schien. Wie geht das bloß? Es wirkt alles so leicht. Wie schaffen das gut organisierte Menschen? Die Antwort ist kein Geheimnis und du kennst sie bestimmt: Sie managen ihre Zeit und ihre Aufgaben einfach extrem effizient. Dafür nutzen sie cleveres Zeitmanagement, wie die To-Do-Liste, fragen sich nach den wirklichen Zielen und wie sie dahin kommen und nutzen auch technische Tools, also Apps, die sie dabei assistieren. Und sie tauschen, wenn es ihnen möglich ist, Geld gegen Zeit, so dass sie sich auf ihre Sache konzentrieren können.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Trage deine Termine in den Kalender ein. Termine, Absprachen, Urlaube und Ziele, die nicht im Kalender stehen, finden erfahrungsgemäß nicht statt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Apps</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Es gibt eine riesen Anzahl toller Apps, die uns beim Zeitmanagement, bei der Buchung von Hotels und Flügen und „sonstigen Dingen“ eine große Hilfe sind. Und gerade gut organisierte Menschen wissen diese Tools wirklich zu schätzen. Sie ermöglichen es beispielsweise von überall neu zu planen, zu organisieren, Kalender zu aktualisieren und Informationen zu teilen. Beispielsweise unterstützen mich Apps beim Remote-Arbeiten ebenso wie bei der Planung meines Privatlebens. Vor allem sind es die Messanger, durch die ich schnell mit meiner Familie, Freunden und Kollegen Kontakt halten kann und es bei all dem Organisiert sein auch noch menschelt.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Tipp:</span></strong> Fokussiere dich auf wenige Apps, die deine Produktivität unterstützen. Weniger ist mehr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Reduzieren aufs Wesentliche</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Was brauchen wir wirklich? Steve Jobs oder auch Mark Zuckerberg haben sich entschieden, die Auswahl ihrer Kleidungsstücke zu minimieren. Sie wollten nicht jeden Morgen vor dem Kleiderschrank stehen und sich fragen, was sie denn heute anziehen könnten. Für Jobs und Zuckerberg war das echte Zeit- und Energieverschwendung. Und mal Hand aufs Herz: Wieviel Klamotten aus deinem Kleiderschrank trägst du wirklich? Und wieviel Klamotten liegen da schon über einem Jahr schön gefaltet und unbeachtet rum?</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Kleidung, die schon über einem Jahr ungetragen im Kleiderschrank herum hängt, wartet auf eine dankbare Spende. Verplempere keine Ressourcen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Der Wille</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/sea-sunset-beach-couple-300x200.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-2725 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//sea-sunset-beach-couple-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//sea-sunset-beach-couple-360x240.jpg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//sea-sunset-beach-couple.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gut organisierte Menschen haben ihre Ziele immer vor Augen. Und sie haben einen unglaublichen Willen, die Ziele auch zu erreichen. Vielleicht, weil sie mit ihren Kindern abends gemütlich auf dem Sofa kuscheln möchten oder weil sie ihre Partnerschaft genießen wollen oder weil sie es einfach großartig finden, bei Sonnenschein am Strand eine Flasche Sekt zu köpfen. Eben weil sie wissen, was sie wollen, schaffen sie das häufig unglaublich konsequent. Und clevere Organisationsliebhaber achten darauf, dass sie achtsam bleiben und sich nicht zu viel zumuten.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Hab deine Ziele immer im Auge und genieße auch die kleinen Erfolge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Für alle scheint die Sonne gleich. Wir alle haben unterschiedliche Wünsche, Träume und Lebenssituationen und meistern diese tagtäglich. Bei dem einen sieht es alles scheinbar so leicht aus und anderem fällt es sichtlich schwer. Doch gerade gut organisierte Menschen versuchen all die Anforderungen sehr diszipliniert und stringent zu erreichen. Und manchmal gönnen sie sich dann am Meer bei Sonnenschein ein wohlverdientes Gläschen!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://smart-fuehren.de/die-7-produktivitaetsgeheimnisse-erfolgreicher-menschen/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Mentale Stärke: 9 Tipps, wie du mit einem starken Mindset deine Ziele erreichst</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/mentale-staerke-9-tipps-wie-du-mit-einem-starken-mindset-deine-ziele-erreichst/</link>
					<comments>https://smart-fuehren.de/mentale-staerke-9-tipps-wie-du-mit-einem-starken-mindset-deine-ziele-erreichst/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 06:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[persönliches Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie du deine Ziele konsequent erreichst und dabei mehr Selbstvertrauen bekommst. Jede Veränderung, die wir uns wünschen oder die wir mitgehen müssen, kostet uns erstmal Energie. Wir werden aus unseren gewohnten Bahnen geworfen. Dann suchen wir nach Orientierung und einem Anker, woran wir uns halten können. Doch es reicht nicht,<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/mentale-staerke-9-tipps-wie-du-mit-einem-starken-mindset-deine-ziele-erreichst/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><span style="color: #1e8f8f;">Wie du deine Ziele konsequent erreichst und dabei mehr Selbstvertrauen bekommst.</span></strong></h5>
<p>Jede Veränderung, die wir uns wünschen oder die wir mitgehen müssen, kostet uns erstmal Energie. Wir werden aus unseren gewohnten Bahnen geworfen. Dann suchen wir nach Orientierung und einem Anker, woran wir uns halten können. Doch es reicht nicht, nur nach Orientierung zu  suchen, du musst dann auch in die Umsetzung kommen. Dazu brauchst du einen inneren Willen, ein starkes Mindset. Wie kannst du ein solches Mindset entwickeln?</p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was ist ein Mindset?</strong></span></h6>
<p>Ins Deutsche übersetzt bedeutet Mindset „Mentalität“. Das ist ein bekannter Begriff, doch Mindset klingt einfach moderner. Mindset wird verstanden als eine geistige Haltung. Diese Haltung ist für die individuelle Einstellung zu gewünschten Ergebnissen und zur Entscheidungsfähigkeit verantwortlich. Dein eigenes Minset bestimmt, wie du Ereignisse interpretierst und darauf reagierst.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Mentale-Stärke-120x300.png" alt="" class="alignnone wp-image-2576" width="359" height="898" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mentale-Stärke-120x300.png 120w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mentale-Stärke-768x1920.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mentale-Stärke-410x1024.png 410w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mentale-Stärke.png 800w" sizes="(max-width: 359px) 100vw, 359px" /></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Deine Ziele erreichen</strong></span></h6>
<p>Zu einem starken Mindset gehört auch ein klares Zielbild. Ziele sind im Leben wichtig. Egal ob familiär oder beruflich. Sie motivieren uns für eine Sache, die wir uns vornehmen, zum Beispiel einen Marathon zu laufen oder den nächsten Karriereschritt zu gehen.</p>
<p><em>Hinweis: In meinem Ebook bekommst du einen ausführliclhen 10 Schritte-Plan, wie du ein starkes Mindset entwickelst und zum Chancenumsetzer wirst. Hole dir <a href="https://smart-fuehren.de/ebook-neustart-mach-es-einfach/">hier</a> das Ebook.</em></p>
<p>Doch Ziele bringen uns nichts, wenn wir das Vorhaben nicht in die Tat umsetzen. Die Frage lautet daher: “Wie erreiche ich ganz konkret meine Ziele und wie kann ich die Zwischenschritte machbar umsetzen?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Setzte ein konkretes Ziel!</strong></span></li>
</ol>
<p>Was möchtest du konkret erreichen? Wie soll das Ergebnis genau aussehen? Eine Methode, die dir hilft, das Ziel konkret zu formulieren, ist die Smart-Methode. Mit einer ganz einfachen Formel kannst du sehr klar und nachvollziehbar deine Ziele so formulieren, dass das Ergebnis gut erreicht werden kann. Habe ein konkretes Ziel, worauf dein Mindset gerichtet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Fokus</strong></span></li>
</ol>
<p>Bleib fokussiert! Menschen, die ihre Aufmerksamkeit auf ein Ziel lenken, erreichen dieses Ziel einfacher. Wenn du dir zu viele Ziele setzt, verlierst du den Fokus. Du musst deine Energie aufteilen und häufig verliert man dadurch die Konzentration auf die Zielerreichung. Mental stark bist du, wenn du dich fokussierst. Deshalb: Vermeide Ablenkungen, wo du nur kannst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Etappenziele helfen</strong></span></li>
</ol>
<p>Wenn du dir heute als untrainierter Mensch vornimmst, einen Marathon zu laufen, dann sind diese 42,195 km unendlich weit weg. Du kannst das Ziel kaum greifen. Doch kleine Teilziele, wie ein 5, 10, 15, 21 km Lauf, helfen dir, das große Ziel zu erreichen und mentale Stärke aufzubauen. Mit einem starken Mindset ist das Erreichen dieser kleineren Etappen motivierend. Bei jeder Zielerreichung spürst du, dass der Marathon immer realistischer wird und dass du das Ziel schaffen kannst. Und: du sammelst wirklich tolle Erfahrungen und stärkst dein Selbstvertrauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Raus aus der Komfortzone</strong></span></li>
</ol>
<p>Ein wahrer Spruch lautet: “Jede Weiterentwicklung passiert nur außerhalb deiner Komfortzone“.  Das gilt für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Erst wenn wir uns neuen Herausforderungen stellen, neue Erfahrungen sammeln, wachsen wir daran und kommen dem Ziel konsequent näher. Ein starkes Mindset hilft dir dabei, auch in neuen Situationen positive Erfahrungen zu machen und mental zu wachsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Beeinflusse dein Gedanken</strong></span></li>
</ol>
<p>Die Kraft der Gedanken ist unvorstellbar! Negative Gedanken können uns unglaublich bremsen und positive Gedanken können uns wirklich nach vorne katapultieren. Es ist bewiesen, dass das Gehirn nicht zwischen Schein und Realität unterscheiden kann. Wenn du dir jeden Tag, 20 Jahre erzählst wie blöd du bist, dann glaubst du das. Wenn du dir jeden Tag erzählst, dass du dein Ziel schaffen kannst, dann wird es auch positiv laufen. Das funktioniert. Wirklich! Du musst nur dranbleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Visualisiere dein Ziel</strong></span></li>
</ol>
<p>Wie soll dein Ziel konkret aussehen? Hast du dafür ein Bild vor Auge?  Sportler lernen sehr früh, das Ziel zu visualisieren, um jeden Tag zu sehen wie es ist, das Ziel zu schaffen.  Das gilt übrigens auch schon für die Teilziele. Du kannst deine Ziele auch durch Bilder, die du in Zeitschriften oder im Internet findest, visualisieren oder deine Ziele im Journal aufschreiben und mit einem Bild verankern, indem du ein kleines Bild dazu malst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Bleibe flexibel</strong></span></li>
</ol>
<p>Was passiert, wenn du von der Zielgerade abkommst? Wenn du merkst, dass dein Plan nicht aufgeht und du deine Ziele nicht erreichen kannst? Richtig! Du passt deine Ziele an. Vielleicht hat das zur Folge, dass du deinen Weg nochmal neu ausrichten musst. Doch der Weg ist das Ziel. Dazu braucht es Flexibilität im Denken und im Handeln!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="8">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Erschaffe dir ein positives Umfeld!</strong></span></li>
</ol>
<p>„Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich jeden Tag umgibst.“  Das ist ein Zitat von der Trainer -und Rednerlegende Jim Rohn. Und es ist wahr!</p>
<p>Und Experten bestätigen die enorm motivierende Wirkung eines positiven Umfeldes! Deshalb: Schaffe dir ein inspirierendes Umfeld! Umgib dich mit Menschen, die ähnliche Ziele haben wie du oder die es schon geschafft haben. So kannst du dich sehr intensiv mit den unterschiedlichsten Themen austauschen und bleibst im Fokus. Du kannst dich so optimal weiterentwickeln und wirst unterstützt.</p>
<p>Hinweis: In meinem Ebook &#8222;Neustart &#8211; Mach es einfach&#8220; gehe ich auf das Thema &#8222;Positives Umfeld&#8220; nochmal detailierter ein. Hier kannst dir das Ebook kostenfrei holen:</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/ebook-neustart-mach-es-einfach/"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/boxshot-free-300x225.png" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-2506" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//boxshot-free-300x225.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//boxshot-free.png 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="9">
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Belohne dich für deine Erfolge!</strong></span></li>
</ol>
<p>In jedem Moment, wo du wirklich ein Teil- oder Gesamtziel erreicht hast, belohne dich! Genieße wirklich diesen Moment, für welchen du dein ganzes Handeln ausgerichtet hast. Mach dir diesen einen Moment auch bewusst und verankere ihn. Ich weiß noch sehr genau, wie es sich angefühlt hat, als ich der Ziellinie bei meinem ersten Marathon ab Kilometer 37 näher kam und ich von den Menschenmassen ins Ziel geklatscht worden bin. Als ich die Ziellinie nach 42 km überquerte, war ich stolz wie Oskar und habe mich belohnt. Noch heute profitiere ich davon, weil mir dieser Moment soviel Energie gibt. Ich weiß, was ich schaffen kann, wenn ich daran glaube und mich konsequent jeden Tag für die Zielerreichung einsetze. Und du kannst das auch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Die 3 Geheimnisse von Spitzensportler &amp; Spitzenunternehmer</strong></span></h6>
<p>Spitzensportler oder Spitzenunternehmer, wie der ehemalige Basketball NBA-Spieler Dirk Nowitzki, Jeff Bezos von Amazon oder Warren Buffett sind erfolgreich, weil sie nach bestimmten Regeln leben, die es ermöglichen, ihre Ziele auch wirklich zu erreichen. Sie überlassen nichts dem Zufall. Sie haben eine wirklich mentale Stärke und ein Erfolgs-Mindset entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Sie verfolgen konsequent ein Ziel</strong></span></p>
<p>Ob Bezos, Buffett oder Nowitzki. Sie sind längst erfolgreich und haben schon so unglaublich viel erreicht. Doch sie geben sich nicht zufrieden und setzen sich immer wieder neue Ziele, die sie erreichen möchten. Sie motivieren sich jeden Tag und arbeiten konsequent dafür, diese Ziele zu erreichen. Sie sind Umsetzer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Sie leben diszipliniert</strong></span></p>
<p>Umsetzer sind fokussiert und diszipliniert. Für echte Leistungsfähigkeit brauchst du beides: Körper und Geist. Von Warren Buffett ist bekannt, dass er jeden Tag eine kleine Sporteinheit macht. Auch noch in seinem Alter. Jeff Bezos trainiert seinen Körper ebenfalls täglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Sie lernen jeden Tag</strong></span></p>
<p>Selbst Dirk Nowitzki trainierte jeden Tag und hat seinen Stil weiterentwickelt. Mit 40 Jahren bist du im Profisport nicht mehr der schnellste Spieler, es sind andere spielerische Talente, die gewinnbringend für den Erfolg sind. Und daran hat er jeden Tag gearbeitet. Er hat analysiert und sich weiterentwickelt, obwohl er schon so vieles im sportlich hohen Alter erreicht hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Entwickle Rituale und Routine</strong></span></h6>
<p>Jeder erfolgreiche Sportler, die meisten  Erfolgsunternehmer haben hart für Ihren Erfolg gearbeitet und nichts dem Zufall überlassen. Sie fokussieren sich auf ihr Ziel. Danach richten Sie ihren Trainingsplan, ihren Tagesablauf aus.</p>
<p>Die tägliche Routine hilft diesen Fokus zu unterstützen und deinem Ziel immer ein Stück näher zu kommen. Deshalb: Erschaffe dir auch einen Tagesablauf, der dich in deinem Ziel unterstützt“.</p>
<p>Diese 8 Tipps helfen dir dabei, deine neuen Gewohnheiten und Routinen aufzubauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>8 Tipps, wie du Routinen für deinen Erfolg erreichst:</strong></span></p>
<ul>
<li>Stelle dir jeden Morgen dein Ziel bildlich vor.</li>
<li>Durchlebe die Situation, das geplante Ereignis so, als hättest du dein Ziel erreicht.</li>
<li>Schreibe morgens 3 Sätze in dein Zielebuch, warum du dein Ziel erreichen willst.</li>
<li>Welche 3 Aufgaben werden dich in deiner Zielumsetzung unterstützen?</li>
<li>Schaffe dir ein inspirierendes Umfeld: Umgib dich mit Menschen, die ähnliche Ziele haben wie du oder die es schon geschafft haben. So kannst du dich sehr intensiv mit den unterschiedlichsten Themen austauschen und bleibst im Fokus.</li>
<li>Sei dankbar.</li>
<li>Vermeide das Wort „Aber“.</li>
<li>Starte heute mit einem Journal und lerne, deinen nächsten Tag bereits fokussiert zu planen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Die meisten Menschen können sich kaum vorstellen, welche großartige Wirkung positive Gedanken, ein starkes Mindset und konsequentes Handeln bewirken können. Ziele werden so viel leichter erreicht. Jede persönliche Verhaltensveränderung braucht Zeit und es muss permanent an ihr gearbeitet werden. Deswegen reicht es nicht nur ein klares Ziel zu haben. Du musst es auch wollen und dann danach handeln.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Diese 11 TOP-Skills bringen dich im Job weiter</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/diese-11-top-skills-bringen-dich-im-job-weiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 10:23:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf diese 11 TOP-Skills kommt es in Zukunft an! Alle reden von digitaler Transformation, künstlicher Intelligenz, Virtual Reality &#38; Co. Und Experten prognostizieren, dass diese Technologien unser Arbeitsleben komplett auf den Kopf stellen werden. Doch was bedeuten diese Prognosen für uns als Menschen, die täglich die normalen Jobs ausüben? Wie<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/diese-11-top-skills-bringen-dich-im-job-weiter/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Auf diese 11 TOP-Skills kommt es in Zukunft an!<br />
</strong></span></h5>
<p>Alle reden von digitaler Transformation, künstlicher Intelligenz, Virtual Reality &amp; Co. Und Experten prognostizieren, dass diese Technologien unser Arbeitsleben komplett auf den Kopf stellen werden. Doch was bedeuten diese Prognosen für uns als Menschen, die täglich die normalen Jobs ausüben? Wie schaffen wir es, den Wandel zu kapieren und diesen mitzugehen?</p>
<p>Die Geschichte zeigt: Immer wenn sich in der Wirtschaft extreme Neuerungen etabliert haben, gab es auf Arbeitnehmerseite deutliche Verschiebungen. Arbeitsteilung und Automatisierung haben einfache Jobs „gekostet“, und es sind neue Jobs „mit anderen Schwerpunkten“ entstanden. Das passiert nicht mit einer Ansage am „Schwarzen Brett“. Es geschieht einfach, bis schließlich die Realität bei uns am Arbeitsplatz ankommt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/TOP-11-Zukunftsskille-200x300.png" alt="" class=" wp-image-2372 alignleft" width="239" height="359" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//TOP-11-Zukunftsskille-200x300.png 200w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//TOP-11-Zukunftsskille-683x1024.png 683w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//TOP-11-Zukunftsskille.png 735w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" />Elon Musk, einer der größten genialen Innovatoren unserer Gegenwart, treibt seine großen geschäftlichen Visionen unvergleichbar in ganz unterschiedlichen Themenfeldern voran. Egal ob SpaceX, Tesla, OpenAI &#8211; er wird mit seinen Ideen die Zukunft tiefgreifend mitgestalten und verändern. Bereits in 5 bis 10 Jahren werden diese Innovationen Teil von unserem Leben sein. So wie es damals Steve Jobs mit den iPod und iPhone geschafft hat.</p>
<p>In Zukunft werden wir vor krass neuen Herausforderungen gestellt.</p>
<p>Wir können zugucken oder uns auf den Weg machen und Teil der neuen Arbeitswelt werden.</p>
<p>Die nachfolgenden <strong>11 wichtigsten Skills</strong> helfen dir, besser mit den Veränderungen im Job umzugehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Mindshift wagen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>„Das haben wir immer so gemacht!“</p>
<p>Das ist Geschwätz von gestern.</p>
<p>Der Wandel geschieht immer schneller. Das ist eine Tatsache. Wer sich auf Veränderungen in der Lebens- und Arbeitswelt nicht einstellen kann oder will, wird abgehängt. Veränderungen wagen &#8211; das ist ein ganz zentraler Skill in der neuen Arbeitswelt. Den Mut aufbringen, auch den eigenen Wandel mitzugestalten.  Aufgeschlossen sein gegenüber Neuem, gegenüber anderen Vorgehensweisen, neuen Ansätzen und Methoden und den Willen, sich weiter zu entwickeln und dazu zu lernen. Was hast du zu verlieren? Es geht darum, sich besser in Kollegen und Kunden, in den Markt einzufühlen, zu spüren, wohin die Reise geht. Erfolgreiche Unternehmen profitieren von dieser Haltung ihrer Mitarbeiter. Und diese Menschen bringt es nach vorne. Es geht darum Veränderungen mitzugehen, im Kopf und Herz. Dafür braucht es einen klaren Mindshift. Ein Bekenntnis, eine Haltung zur Zukunft.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ol start="2">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Zeitgemäße und offene Kommunikation</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Kommunikation ist eine Kernfähigkeit in der neuen digitalen Arbeitswelt. Kommunikationskompetenz hört sich recht langweilig an. Doch Mitarbeiter stehen vor immer komplexeren Herausforderungen, die sie häufig alleine kaum noch lösen können. Teamarbeit, auch projekt- und fachübergreifende Arbeit mit vielen Schnittstellen werden unausweichlich. Eine Kernkompetenz ist daher eine gute und wertschätzende Kommunikationsfähigkeit auf Augenhöhe, gepaart mit einer Portion Konfliktfähigkeit. Je klarer und offener du in der Lage sein wirst zu kommunizieren, umso weniger  Missverständnisse gibt es und umso mehr Orientierung gibst du anderen. Gerade virtuelle und selbstorganisierte Teams brauchen diese klare und offene Kommunikation und einen zeitgemäßen Informationsfluss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Zusammenarbeit im Team</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Um gut mit anderen zu arbeiten, brauchst du schon ein paar Skills, die dir dabei helfen. Interne und externe Teamfähigkeit werden immer wichtiger. Dazu zählt auch die oben angedeutete Konfliktfähigkeit, das Feedbackgeben und –nehmen, die Organisations- und Kommunikationsfähigkeit, lösungsorientiertes Denken und eine Prise Humor.</p>
<p>Es gibt mittlerweile tolle Tools auf dem Markt, die Zusammenarbeit im Team, Kollaboration fördern. Doch kein Tool der Welt macht ein Team erfolgreich. Ein Tool bietet den Rahmen für eine gute Teamarbeit. Den Erfolg machen die Menschen aus. Deshalb ist es in Teams auch so wichtig, klare Teamregeln zu formulieren, auf die sich dann alle committen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ol start="4">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Digitale Tools richtig anwenden</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Jedes Kommunikations- oder Projektmanagementtool, das die Zusammenarbeit erleichtern soll, ist nur so gut, wie ihre Anwender. Ja, das will keiner hören. Ist aber so. Es geht im Kern darum klarzubekommen, wie das Team zusammen arbeiten will. Soll in Dokumenten mit Kollegen gemeinsam gearbeitet werden? Darf jeder meine Einträge sehen und kommentieren? Bis wann muss ich zu welchem Themenfeld dokumentiert haben, und wo? Gerade wenn sich ein Team gegenseitig immer up to date halten und jeder von überall sehen möchte, wie gerader der aktuelle Projektstand ist, sind klare Regeln unumgänglich. Es gibt tolle Tools wie Meistertask oder Trello, die für eine erfolgreiche Teamarbeit sich wirklich eignen. Doch erst der richtige Umgang macht ein Tool wertvoll. (siehe auch Artiekl <a href="https://smart-fuehren.de/insider-tipp-warum-du-meistertask-zur-organisation-deines-teams-nutzen-solltest/">Tooltipp Meistertask</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Lösungsorientiertes Denken</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Die Forderung nach lösungsorientierten, eigenständigen Denken gab es irgendwie immer schon. Mittlerweile nimmt diese Forderung deutlich zu. Doch in vielen Bereichen wurde Mitarbeitern das Denken „abgewöhnt“. Regelbücher, Organisationshandbücher, Bedienungsanleitungen usw. geben klar vor, wie wir uns in welchen Situationen verhalten sollen und was bei Problemaufkommen zu tun sei. Es gibt also genug Lösungsbeschreibungen für Probleme, weil diese vorhersehbar sind.</p>
<p>In einer komplexer werdenden Welt geben uns immer seltener Handbücher eine Antwort. Stattdessen müssen wir uns fragen, wie wir die gewünschte Lösung erreichen können. Wer kann mir dabei helfen und kann ich das Problem konkret beschreiben? Kann ich das Problem eingrenzen und wie könnte ein spontaner Lösungsweg aussehen?</p>
<p>Und auch weitergedacht: Wenn ich das Problem gelöst habe, wie erfahren es die Kollegen, damit sie auch von diesem Wissen profitieren können?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Bereitschaft zum lebenslangen Lernen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Unternehmen und Fachexperten sind sich einig: Lebenslanges Lernen gehört mit zur wichtigsten Kompetenz im Business. Die Halbwertzeit des Wissens nimmt drastisch ab. Beispielsweise sich die Halbwertzeit des technologischen Wissens auf weniger als 2 Jahren reduziert. Wir erleben diese Veränderungsgeschwindigkeiten durch die permanenten Updates bei Software-Programmen. Auch verändern sich die Anforderungen an Kompetenzen. Bitkom hat in einer Studie herausgefunden, dass es in 2020 auch darauf ankommen wird, die beruflichen Fähigkeiten weiter zu entwickeln, um für die neuen Herausforderungen gut aufgestellt zu sein. Es geht in Zukunft vor allem darum, neben den digitalen Neuerungen die Fähigkeiten des Menschen zu stärken und die persönlichen Potenziale zu fördern. Für den Menschen bedeutet das, auch an sich zu arbeiten, mehr Flexibilität zu wagen, die Bereitschaft Neues zu entdecken, Strukturen zu verändern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;"> Emotionale Intelligenz</span> </strong></h6>
</li>
</ol>
<p>Emotionale Intelligenz ist ein TOP Skill, welcher es für Veränderungsprozesse braucht, aber noch wenig bekannt und entwickelt wird. Mit dieser Kompetenz sind wir der Technologie noch deutlich überlegen. Unser größter Vorteil: Wir können uns in Menschen emotional einfühlen, uns hineindenken. Mit der Emotionalen Intelligenz schaffen wir es, aus den Inhalten eines Gesprächs einen noch größeren Zusammenhang herzustellen, zu interpretieren und damit Verständnis zu entwickeln, für etwas, das vielleicht sogar noch unausgesprochen ist. Emotionale Intelligenz hilft mir in Kundengesprächen. Ein Kunde muss gar nicht direkt aussprechen, was er noch zusätzlich für sein Geschäft benötigt, ich kann das aus der Bedarfssituation heraus interpretieren. Ähnlich verhält es sich bei Mitarbeitergesprächen.   (siehe auch Harvard Business Manager – Ausgabe 01/19 -die 7 Fähigkeiten, die keine Maschine beherrscht)</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="8">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Digitales Verständnis</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Was sind digitale Geschäftsmodelle eigentlich? Und warum geben Unternehmen ihren Kunden scheinbar so bereitwillig Geschenkgutscheine aus? Was ist ein Customer-Lifetime-Value? Mittlerweile wird über 60 % des Online-Geschäfts über mobile Endgeräte getätigt. Was bedeutet das für die Gestaltung der Kaufprozesse? Egal wo, wann, was, wie häufig: Wir können online das Geschäft tätigen. Und wenn es normale Güter sind, erreicht uns die Ware nach dem Bestellprozess innerhalb von 48 Stunden. Auf Wunsch sogar kürzer. Diese Geschäftsprozesse laufen komplett anders ab als im stationären Handel, wie z.B. Supermarkt. Online basierte Geschäftsprozesse konzentrieren sich auf die Customer Journey und versuchen deine Aufmerksamkeit überall zu bekommen – bis du endlich kaufst. Disruptive Geschäftsmodelle können sogar einen ganzen Markt verändern, wie es gerade mit den Taxisfahrern und Uber zu beobachten ist. Diese digitalen Mechanismen sollte jeder verstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="9">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Kreativität entwickeln</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Kreativität ist ein extrem wichtiger Skill. Es geht darum, in Zukunft Innovationen zu kreieren. Die Digitalisierung ist schon da. Neues Zukunftsdenken ist gefragt. The „Big Picture“, die große Vision zu entwickeln. Das gelingt dir, wenn du über den Tellerrand hinaus blickst und dein Wissensnetzwerk großartig erweiterst. Und lernst. Dir komplett andere Fragen stellst. Dich mich neuen Themen, anderen Experten umgibst und so frei wirst, neu und größer zu denken. Kreativität gehört mit zu den wichtigsten Zukunfts-Skills. Weil Kreativität und auch Emotionale Intelligenz uns ganz gewaltig von den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz unterscheidet.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ol start="10">
<li>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;"> Sensibilität für Datenschutz</span> </strong></h6>
</li>
</ol>
<p>Auch wenn niemand mehr das Wort „Datenschutzgrundverordnung“ (DSGVO) hören mag, nimmt das Thema Datenschutz und Datensicherheit bei Verbrauchern, Geschäftspartnern, Unternehmen und Mitarbeitern einen sehr hohen Stellenwert ein. Nicht zuletzt auch dank des jüngsten Datenskandals von Facebook. Wenn sensible Daten an die Öffentlichkeit gelangen, ist das Vertrauen zerstört. Daher gehört es mit zu einer Schlüsselkompetenz, sensible Daten zu schützen und zu wissen, wie und unter welchen Bedingungen ich welche Daten weiterverarbeiten darf. Und wie werden diese Daten geschützt und was ist mein Beitrag dazu?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="11">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Höflichkeit in der digitalen Kommunikation</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Immer wenn wir digital mit Menschen kommunizieren, braucht es eine höfliche Grundtonalität im Umgang mit anderen. Deshalb: Egal ob auf Social Media oder bei interner digitalen Kommunikation – diese 3 Grundregeln gilt es mindestens zu beachten:</p>
<ul>
<li>Wahre den respektvollen Umgang! Die Frage, wie ich reagieren würde, wenn mir jemand diese Zeilen schreibt, ist sicher ein guter Kompass.</li>
<li>Formuliere achtsam! Worte können verletzen, auch wenn du als Absender überhaupt nicht die Absicht gehabt hast, jemanden zu verletzen. Wir haben kaum Einfluss darauf, wie jemand das geschriebene Wort aufnimmt. Dennoch können wir mit ein paar Tricks die Wirkung positiv und auch negativ beeinflussen: Großbuchstaben und Ausrufezeichen haben eine besonders intensive Wirkung. Also, gehe bedacht damit um!</li>
<li>Humor und Sarkasmus! Die Feinheiten, im geschriebenen Wort wahrzunehmen, ist extrem schwierig. Gerade bei virtuellen Teams im internationalen Umfeld ist Humor und sonstige „Untertöne“ ein Minenfeld. Bei Telefonaten fehlt das Gesicht des Gesprächspartners, bei Chats ebenfalls und noch dazu der Tonfall. Es gilt, sensibel mit dem „Gesprächspartner“ zu agieren und die gewünschten Aussagen ggf. mit einem Emoticon zu unterstreichen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Nimm dein Heft ein Stück auch selber in die Hand! Du wirst die Veränderung nicht aufhalten. Das kann keiner. Doch hat jeder die Chance, seine berufliche Zukunft mitzugestalten. Unsere Chance besteht vor allem darin, den zentralen Faktor „Mensch“ zu stärken. Wir sind den Maschinen in unseren Fähigkeiten und Skills einfach noch überlegen. Wir können „Grauzonen“ interpretieren, die Maschine noch nicht. Werde zum Mitgestalter deiner Zukunft! Entwickle dich weiter!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Grüße, Stefanie</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Learning Journey: Wenn einer eine Reise tut …,</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/learning-journey-wenn-einer-eine-reise-tut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 07:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agiles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Learning Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Learning Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Machen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft denken]]></category>
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					<description><![CDATA[… dann kann er was erleben. Kennst du diesen Satz von Janosch auch? Wir alle lieben Reisen. Aus dem Alltagstrott ausbrechen und ein kleines Abendteuer starten. Freiheit schnuppern. Wir freuen uns innerlich auf den Urlaub, das Reisen, den Tapetenwechsel. Einfach auf die Veränderung. Doch im Job mögen wir Veränderungen gar<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/learning-journey-wenn-einer-eine-reise-tut/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;">… dann kann er was erleben.</span> </strong></h6>
<p>Kennst du diesen Satz von Janosch auch? Wir alle lieben Reisen. Aus dem Alltagstrott ausbrechen und ein kleines Abendteuer starten. Freiheit schnuppern. Wir freuen uns innerlich auf den Urlaub, das Reisen, den Tapetenwechsel.</p>
<p>Einfach auf die Veränderung.</p>
<p>Doch im Job mögen wir Veränderungen gar nicht und empfinden sie als stressig. Auch weil wir selten einschätzen können, was die persönlichen Konsequenzen aus der Veränderung für uns bedeuten könnten. Was ist der Preis der Veränderung, den wir zahlen müssen? Aktuelle Veränderungsthemen in Unternehmen machen uns Angst. So stehen viele Beschäftigte den Veränderungsprozessen wie zum Beispiel Digitalisierung, Automatisierung, Optimierungen ablehnend gegenüber.</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Getrieben sein</strong></span></h5>
<p>Der Druck in Unternehmen nimmt zu. Die dynamischen Märkte sprechen ihre eigene Sprache, die Marktteilnehmer können häufig nur noch reagieren. Daher werden immer mehr  Changeprojekte im Schweinsgalopp angestoßen. Doch Veränderungen lassen sich nicht einfach verordnen und argumentieren. Das stößt bei Menschen auf Widerstand und erzeugt Angst.</p>
<p>Wenn mir jemand sagt „Du musst dich verändern!“ oder „Wir werden einen Changeprozess einleiten – du bist betroffen und musst mitmachen!“, dann kräuseln sich die Nackenhaare vor lauter innerer Ablehnung.</p>
<p>Wann bist du bereit, dich zu verändern oder mitzumachen? Meist sind wir für Neues erst dann offen, wenn die Notwendigkeit erkannt und ein Gefühl vorhanden ist, dass es an der Zeit ist, mal „durchzulüften“ und mitzumachen. Es braucht innerliche Einsicht.</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Auf Entdeckungsgreise -Was treibt dich an?</strong></span></h6>
<p>Als Kleinkind sind wir neugierig und blicken offen, unvoreingenommen in die Welt. Wir wollen alles erkunden, ausprobieren. Das ganze Leben ist ein einziges Abendteuer und eine Entdeckungsreise. Als Kind lernen wir ohne Anstrengung. Durch Neugierde, Versuch und Irrtum. Diese gesunde Neugierde lässt uns jeden Tag wie eine einzige Entdeckungsreise erscheinen, auf die jedes Kind aus einem inneren Antrieb heraus Lust hat.</p>
<p>Laut dem Hirnforscher Gerald Hüther verlieren wir die natürliche Lust, auf Entdeckungsreise zu gehen, spätestens ab der Schulzeit. Von da an Lernen wir in einem vorgegebenen System, auf Lernwegen, die bereits ausgetrampelt und für uns vorbestimmt sind.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Gerald-Hüther-_Inspiration-300x152.jpg" alt="" class="alignnone wp-image-2296" width="367" height="186" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Gerald-Hüther-_Inspiration-300x152.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Gerald-Hüther-_Inspiration.jpg 724w" sizes="(max-width: 367px) 100vw, 367px" /></p>
<p>Doch die bittere Realität im Erwachsenenleben ist, dass wir uns den Blick über den Tellerrand immer dann erlauben, wenn wir eine Auszeit planen und in den Urlaub fahren wollen. Also ein bis zweimal im Jahr…</p>
<p>Während des Urlaubs blühen wir auf. Wir erleben staunend andere Kulturen und Lebensweisen und merken, wie uns das inspiriert. Wir entdecken oder probieren neue Geschmacksrichtungen aus. Und wir fühlen uns dabei glücklich und zufrieden.</p>
<p>Ich habe mich gefragt, ob es Möglichkeiten gibt, ganz bewusst häufiger auf Entdeckungsreise zu gehen und „Reisezeiten“ fester in das eigene Leben einzuplanen ohne, dass ich großartig die Koffer packen muss.</p>
<p>Und dann habe ich vor 10 Tagen mein Experiment begonnen.</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Das Experiment – Meine Learning Journey</strong></span></h5>
<p>Ich möchte zu meinen beruflichen Themen „Arbeit und Lernen“ neu inspiriert werden.</p>
<p>Ich möchte verstehen, wie ich mir die Zukunft in diesem großen Bereich vorstellen kann, mit welchen Entwicklungen kann ich rechnen?</p>
<p><strong>Die Idee: </strong>Mit diesen Gedanken bin ich über das Thema „Learning Journey“ gestolpert. Und so entstand die Idee, meine eigene Learning-Journey zu planen.</p>
<p>Ich habe mir gezielt den Monat März bis Mai heraus gesucht und überlegt, was mich interessiert, was ich wissen möchte und woher ich Antworten bekommen könnte. So habe ich dann verschiedene Veranstaltungsseiten von eventbrite.de und facebook durchstöbert. Und bin fündig geworden.</p>
<p>Ich habe mir vorgenommen, an mindestens eins bis zwei persönlichen Veranstaltungen in der Woche teilzunehmen, eine neue Stadt innerhalb von drei Monaten kennen zu lernen, ein Museum zu besuchen und jede Woche einen neuen Podcast zu meinen Themen zu testen.  Das ist schon recht ordentlich für den Anfang. Ganz bewusst habe ich mein Augenmerk auf das persönliche Kennenlernen und Netzwerken gelegt.</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Hintergrund: Was ist eine Learning Journey?</strong></span></p>
<p>Learning Journeys gibt es schon lange. In Deutschland gibt dafür noch den altbackenen Namen „Bildungsreisen“. Doch Learning Journeys sind derzeit voll im Trend.</p>
<p>Learning Journeys werden zum Beispiel für Teilnehmer organisiert, die das Leben und Arbeiten im Sillicon Valley oder von China kennen lernen wollen, die verstehen wollen wie das mit der „Digitalen Transformation“ so geht.</p>
<p>Ziel solcher Reisen ist es, unkonventionelle Unternehmer, Investoren, Startups und Branchenexperten kennen zu lernen, und einen inspirierenden Austausch zu erleben. Mittlerweile gibt es solche Reisen auch für die Städte Berlin und München.</p>
<p>Eine Reise ins Sillicon Valley oder nach China anzutreten, ist sicherlich sehr reizvoll. Sie ist jedoch mit hohem Aufwand verbunden und ich hatte mir vorgenommen, meine persönliche Learning Journey in meinem näheren Umfeld zu starten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Learning Journey: 3 Tipps für deine Reise</strong></span></h5>
<p>Wenn wir an Reisen denken, denken wir schnell an Urlaub, die Sonne und das Meer. Eine spannende Reise kann aber auch in unserer nahen Umgebung stattfinden.  Themenreisen eigenen sich dazu wunderbar.</p>
<p>Zum Beispiel habe ich hierzu  in meiner Rubrik „New Work &amp; Lernen“ tolle Veranstaltungen an inspirierenden Orten und Locations gefunden. Ein anderes Thema könnte auch „Kunst &amp; Kultur“ sein. Vieles davon passiert vor unserer Haustür und ist uns wenig bewusst.</p>
<p>Es gibt verschiedene Arten, wie du auf Entdeckungsreise gehen kannst. Ein paar Tipps möchte ich dir hier mitgeben:</p>
<ul>
<li><strong>Tipp 1</strong> – Treffe Menschen, die zu deinem Thema etwas zu sagen haben, z.B. auf Meetups &amp; Barcamps, Themencafe´s . Die besten Eventmonate sind März bis Anfang Juni &amp; Anfang September bis Mitte November</li>
<li><strong>Tipp 2</strong> – Höre neue Podcasts, schaue dir YouTubes an oder lese aktiv spannende Bücher (siehe dazu auch meine Top 10 Podcast-Empfehlung)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Tipp 3</strong> – Verreise, lerne neue Städte und Menschen kennen (siehe dazu auch mein Video zum Thema Reisen)</li>
<li><strong>Bonus-Tipp </strong>– Sprich über deine Learnings. Du wirst überrascht sein, wieviel Inspirationen du von anderen Menschen zurückbekommst!</li>
</ul>
<p>Diese drei Tipps sind nur Beispiele von vielen. Überleg gerne, wie du das Prinzip dahinter auf dich übertragen könntest.</p>
<p>Nochmal: Wenn du selber der Initiator der Entdeckungsreise bist, öffnest du dir automatisch die Türen zum Zukunftsdenken und wirst vielleicht selber Entdecker, anstatt dich von dem Druck des Wandels treiben zu lassen. Wir befinden uns im starken Veränderungszwang. Umso vorteilhafter ist es, wenn wir selber in der Lage sind, die Notwendigkeit nachzuvollziehen und zum Mitgestalter werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie könnte deine Reise aussehen?</strong></span><a href="https://youtu.be/V8dBat_eYEE"></a></h5>
<p>Für eine Learning-Journey gibt es keine feste Regel, kein Gesetz! Jeder von uns hat andere Voraussetzungen. Der eine ist Single und kann über die Freizeit komplett frei verfügen. Der andere hat Familie oder pflegebedürftige Eltern. Bei jedem sind die Voraussetzungen, mal wirklich eine Learning-Journey zu initiieren sehr unterschiedlich.</p>
<p>Doch jeder kann eine Reise starten.</p>
<p>Egal ob es ein kleiner Spaziergang, ein informativer Abend, ein Tagesausflug in die Natur, ein Wochenend-Tripp in eine unbekannte Stadt oder ein richtiger Urlaub ist. Reisen öffnet Perspektiven. Reisen gibt uns Möglichkeiten, Neues auf eine besondere Art und Weise zu entdecken und holt uns aus unserer Komfortzone.</p>
<p>Die 3 oben genannten Tipps sollen dir eine Anregung geben, welche Möglichkeiten es gibt. Vielleicht überlegst du dir, 1 bis 2 Mal im Monat an einem Meet-up teilzunehmen oder jede Woche einen Podcast zu hören. Das ist auf jeden Fall ein guter Weg, um deine Neugierde, das Entdeckergen wieder stärker hervor zu holen!</p>
<p>Was glaubst du, wie könnte deine Learning Journey aussehen?</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>What´s next? &#8211; Wenn deine Zeit im Job abläuft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 08:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Neu denken!]]></category>
		<category><![CDATA[Neustart]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft in meinem Job]]></category>
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					<description><![CDATA[Zukunft neu denken!!! Wenn du intuitiv spürst, dass deine Zeit im Job abläuft…und wie du deine Beschäftigungsfähigkeit aufrechterhalten kannst. Vielleicht spürst du das manchmal auch? Es ist so, als ob du und dein Arbeitgeber einfach nicht mehr zusammengehören und fremd miteinander werden. Als Erklärungsversuche müssen dann Sätze herhalten wie: „Die<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/whats-next-wenn-deine-zeit-im-job-ablaeuft/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Zukunft neu denken!!!</strong></span></h5>
<p>Wenn du intuitiv spürst, dass deine Zeit im Job abläuft…und wie du deine Beschäftigungsfähigkeit aufrechterhalten kannst.</p>
<p>Vielleicht spürst du das manchmal auch? Es ist so, als ob du und dein Arbeitgeber einfach nicht mehr zusammengehören und fremd miteinander werden. Als Erklärungsversuche müssen dann Sätze herhalten wie: „Die Werte stimmen nicht mehr überein.“ „Strukturen bröckeln permanent und ändern sich.“ Oder: “ Die Unternehmenskultur hat sich verändert. “Alles wird hektischer und unpersönlicher.“ Eine neue Zeitrechnung ist angebrochen.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Zukunft-neu-denken-300x300.png" alt="" class="size-medium wp-image-2226 alignleft" width="300" height="300" />Veränderungen sind immer notwendig, um die Weiterentwicklung zu fördern. Und Weiterentwicklung bedeutet, dass sich jeder bewegen muss. Das gilt für Unternehmen genauso wie für Mitarbeiter. Im Idealfall marschieren beide in die gleiche Richtung. Doch manchmal passiert genau das Gegenteil und eine respektvolle Arbeitsbeziehung bröckelt langsam.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Woran kannst du erkennen, dass sich die Wege entzweien?</strong></span></h5>
<p>Jeder Beschäftigte erlebt sein Arbeitsverhältnis, seine Beziehung zum Unternehmen, zu Vorgesetzten und Kollegen sehr individuell. Doch höre dich einfach mal in deinem Freundes- und Bekanntenkreis um. Oft sind es immer wieder die <strong>drei Anzeichen</strong>, die auftauchen, wenn sie im Job nicht mehr glücklich sind:</p>
<ul>
<li>Zeitlicher und emotionaler Druck nimmt beim Mitarbeiter zu: Ich komme mit den Vorgesetzten nicht mehr klar bzw. die Zusammenarbeit hat sich verändert (menschliche Seite)</li>
<li>Organisatorische Rahmenbedingungen ändern sich, es wird umstrukturiert, neue Organisationsformen eingezurrt (Strukturänderungen)</li>
<li>Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung stagniert (persönlich)</li>
</ul>
<p>Doch selten sind wir in der Lage, diese Anzeichen so sachlich und reflektiert zum Ausdruck zu bringen.  Es macht sich anders bemerkbar…</p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Symptomatisch: Stinkende Unternehmenskultur</strong></span></h5>
<p>Als Mitarbeiter erleben und spüren wir eher Veränderungen. Auch wenn wir wissen, dass sich Dinge ändern werden, macht die Kluft zwischen Wissen und persönlicher Wahrnehmung, Betroffenheit und Gefühl einen großen Unterschied aus. Wir versuchen, unserer persönlichen Gefühlswelt irgendwie Ausdruck zu verleihen und umschreiben berufliche Alltagssituationen und Gefühle, die uns belasten. Doch häufig bricht es aus einem einfach so heraus. Ein Schwall von Äußerungen, die meist negativer Natur sind.</p>
<p>Symptomatisch betrifft es verschiede Bereiche im Unternehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Beispielhafte  Themen &amp; Symptome</strong>:</p>
<ul>
<li>Es wird lauter über schlechte Unternehmenskultur gesprochen</li>
<li>Ich gehe nicht mehr gerne zur Arbeit</li>
<li>Die Zusammenarbeit wird unpersönlicher</li>
<li>Der Informationsfluss nimmt ab, wird selektiver</li>
<li>Der Ton miteinander ändert sich langsam aber merklich</li>
<li>Entscheidungswege laufen anders, teils werden Ergebnisse nur bekannt gegeben und müssen umgesetzt werden</li>
<li>Als vormals Leistungsträger wirst du immer seltener um Rat gefragt</li>
<li>Leistungsträger werden scheinbar neu definiert</li>
<li>Negative Gefühle und Selbstzweifel schleichen sich wie ein Geschwür in den Alltag</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Unternehmen und Mitarbeiter auf sehr unterschiedlichen Wegen marschieren, macht sich das bemerkbar. In einem Podcast-Interview habe ich vor einigen Wochen eine spannende Analogie zur Unternehmenskultur gehört:</p>
<p><em>Kultur ist wie gute Luft. Ist sie klar und rein, riechst du sie nicht. Ist die Luft leicht verschmutzt, nimmst du es auch nicht wahr. Du riechst das nicht. Stinkt die Luft jedoch, ist sie stark verschmutzt, dann macht sich das ganz wesentlich bemerkbar. „Stinkt die Unternehmenskultur“, wird darüber immer wieder gesprochen und debattiert.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Die entscheidende Frage</strong></span></h5>
<p>Viele Menschen können die belastenden Situationen nachempfinden; den Druck, der auf einem lastet, die emotionale Angespanntheit, die Sehnsucht, dass sich wieder alles positiv entwickelt.</p>
<p>Eine verwirrende Situation. Wie kann ich hier einen klaren Kopf bewahren und frühzeitig erkennen, ob sich der Wind für mich negativ dreht?</p>
<p>Es gibt eine ganz einfache Frage dazu. Wenn du diese Frage mit „Nein“ beantwortest, kannst du dir sicher sein, dass deine Zeit in diesem Job abläuft. Vorausgesetzt, du bist wirklich tief unzufrieden und unglücklich mit der Arbeitssituation bzw. damit, wie sie sich entwickeln wird.</p>
<p>Die Frage lautet:</p>
<blockquote>
<h6><strong>Kannst du deine aktuelle Jobsituation entscheidend positiv beeinflussen? </strong></h6>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Warum du jetzt ehrlich sein solltest</strong></span></h5>
<p>Wenn du die Frage mit „Nein“ beantwortet hast, dann bist du möglicherweise am falschen Ort. Und wahrscheinlich wirst du gute Gründe haben, warum du an dieser Situation noch festhältst. Deine Familie ist vielleicht auf dein Gehalt angewiesen oder du hast den Vorteil, dir die Zeit relativ flexibel einzuteilen, um deine pflegebedürftigen Eltern zu versorgen.</p>
<p>Doch stell dir vor, alles bleibt beim Alten. Wo bleibst du und was macht das mit dir?</p>
<p>Reichen deine fachlichen Skills für die zukünftigen Anforderungen im Job aus? Bist du up to date? Kannst du die geforderten Erwartungen erfüllen und kannst du deine Situation positiv beeinflussen? Vielleicht nickst du jetzt, das ist super. Vielleicht musst du erst darüber nachdenken.  Doch wenn du in deinem Job „glücklich“ sein möchtest, dann sollte im Idealfall die emotionale Komponente stimmen sowie das Arbeitsumfeld und die Gesamtbedingungen.</p>
<p>Du musst versuchen sehr früh zu erkennen, was hinter dem Berg los ist, was nach der nächsten Kurve kommt. Und es ist wichtig, zunächst einmal sachlich einzuschätzen das, was dich da erwarten könnte.</p>
<p>Wenn wir direkt betroffen sind, sind wir kaum in der Lage mit einem kühlen Kopf eine clevere Einschätzung einer Situation vorzunehmen. Dieses Vorausschauen kannst du immer dann locker machen, wenn niemand damit rechnet.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Finde einen Ausweg</strong></span></h5>
<p>Solltest du für dich klar haben, dass deine Zeit abgelaufen ist, dann bleib besonnen. Kein Grund zur Panik!</p>
<p>Kathrin Menge, Mitglied des Vorstands bei Henkel (zuständig für Personal und Services) sprach auf der NEW Work Konferenz(#NWX19) in Hamburg u.a. das Thema „Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit“ der Mitarbeiter für zukünftige Aufgaben an. Und was Arbeitgeber und Mitarbeiter für diesen Erhalt tun müssten. Dabei stellte sie eine ganz zentrale Frage in den Raum:</p>
<blockquote><p><strong><em>„Was müsste ich eigentlich in den nächsten Jahren können?“</em></strong></p></blockquote>
<p>Denn:</p>
<p>Wenn durch den immer fortlaufenden Wandel Aufgaben wegfallen, muss ich vielleicht andere Aufgaben mitübernehmen.</p>
<p>Meine Stelle verändert sich und ich brauche für die Ausübung dieser neuen Aufgaben neue Fähigkeiten. Welche werden das sein?</p>
<p>Diese Fähigkeiten muss ich erlernen, mich also weiterentwickeln. Denn es ist eine Tatsache, dass die Halbwertzeit von Wissen immer geringer wird. Und damit ist die permanente Weiterentwicklung, das Lernen notwendig. Lernen ist eine permanente Aufgabe!</p>
<p><strong> </strong></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h5>
<p>Wenn du also deinen Job wechseln willst oder auch planst, längerfristig Veränderungen mitzugehen, dann beschäftige dich damit, wie sich dein Aufgabenfeld in den nächsten Jahren entwickelt, damit du deine Beschäftigungsfähigkeit sicherstellen kannst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ideen umsetzen: Machen ist wie wollen, nur krasser</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/ideen-umsetzen-machen-ist-wie-wollen-nur-krasser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 17:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agiles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Sätze, die dir helfen können, ein Gespür für digitale und gesellschaftliche Themen zu entwickeln. In den letzten Wochen habe ich drei spannende Sätze gehört, die für mich ein persönliches Ausrufezeichen sind, wenn es um eine grundlegend positive Haltung zur Veränderung im Job und im persönlichen Leben geht. Disruptive Veränderungen<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/ideen-umsetzen-machen-ist-wie-wollen-nur-krasser/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;">Drei Sätze, die dir helfen können, ein Gespür für digitale und gesellschaftliche Themen zu entwickeln.</span></h5>
<p>In den letzten Wochen habe ich drei spannende Sätze gehört, die für mich ein persönliches Ausrufezeichen sind, wenn es um eine grundlegend positive Haltung zur Veränderung im Job und im persönlichen Leben geht.</p>
<p>Disruptive Veränderungen sind für uns sehr herausfordernd und verunsichern. Gleichzeitig bieten sie unfassbar viele Chancen für die Zukunft. Um diesen Chancen ins Auge zu fassen und sie zu nutzen, braucht es eine offene Haltung für neue Zukunftsthemen. In der Fachpresse wird auch hierzu teils kryptisch von digitalem Mindset gesprochen.</p>
<p>Ich möchte gerne von meinen 3 Sätzen berichten, die mich persönlich inspiriert haben.</p>
<p>Und von einem krassen „Denkfehler“, der mir passierte und mich geschockt und ein wenig beschämt hat.</p>
<p>Aber der Reihe nach.</p>
<h6>Der erste prägnante Satz spricht mir einfach tief aus der Seele und beschreibt, mit welcher Haltung ein Blick nach vorne und Weiterentwicklung passieren kann.</h6>
<p>Die Journalistin und New-Work Expertin Inga Höltmann verwies in ihrer <a href="https://t3n.de/news/neue-arbeit-heisst-loslassen-1127148/">t3n-Kolumne</a> auf einen Satz, den sie zuvor in einem Interview gesagt hat:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>„Ich kann das. Und was ich nicht kann, lerne ich unterwegs!&#8220;</strong></span></p>
<h6>Dieser Satzt spricht mir aus dem Herzen.</h6>
<p>Die Gesellschaft und die Arbeitswelt ändern sich sehr schnell. Was gestern noch richtig und akzeptiert war, wird heute in Frage gestellt oder ist schon „Schnee von gestern“. Es gibt derzeit so unendlich viele offene Fragen. Und wenig Antworten.</p>
<p>Stattdessen geht es darum, dass gerade Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter die Zukunft vorantreiben sollen. Aber wie nur?</p>
<p>Unisono heißt es von Experten: „Wir müssen mehr ins Tun kommen. Einfach machen. Und beim Experimentieren lernen.“</p>
<p>Nachhaltiges Lernen und Weiterentwicklung geschieht meist immer außerhalb der Komfortzone.</p>
<p>Ich sehe das genauso. Dennoch ist es für manche Menschen eine Herausforderung. Nur weil diese Sätze derzeit in fast jedem Fachartikel zu lesen sind oder Insider in den sozialen Kanälen diese Haltung immer wieder fordern, lässt sich der persönliche Schalter nicht mal eben umstellen.</p>
<p>Und trotzdem. Es bewegt sich etwas.  Allein die Auseinandersetzung mit den Themen der Zukunft sind kleine Saatkörner, die gepflanzt werden, um eine neue oder auch offenere Sichtweise einzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Satz <strong>„Ich kann das. Und was ich nicht kann, lerne ich unterwegs.“</strong> spiegelt vor allem eine zukunftsgewandte Haltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>#Ichbinzuhaben</strong></span></h6>
<p>Holger Mollers und mein Weg haben sich vor einigen Jahren ganz kurz in einer Mastermind-Gruppe gekreuzt. Ich konnte leider aus beruflichen Gründen die Mastermind nicht fortsetzen. Und Jahre später las ich zufällig auf Twitter von Holger.</p>
<p>Sein Hashtag ist: <strong>#Ichbinzuhaben</strong></p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/moller_ich-bin-zu-haben-300x258.png" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-2058" width="300" height="258" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//moller_ich-bin-zu-haben-300x258.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//moller_ich-bin-zu-haben.png 587w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Holger sucht einen Job. Er ist Coach und Berater mit Leidenschaft für agile Organisationsentwicklung und postet mit diesem grandiosen Hashtag. Das finde ich klasse und besonders. Natürlich war ich neugierig und habe seine Webiste besucht.</p>
<p>Holger präsentierte dort eine sehr ansprechende Übersicht seiner persönlichen und fachlichen Skills, seiner  beruflichen Wünschen und er erklärt, was ihn antreibt und wofür er brennt.</p>
<p>Vielleicht gibt es diese Form der Präsentation häufiger, doch ich hatte sie in dieser Darstellung noch nicht gesehen. <em>(Anmerkung: Diese Präsentation wurde in den letzten Wochen verändert)</em></p>
<p>Doch jetzt kommt´s!</p>
<p>Mein Denkfehler.</p>
<p>Ich habe mich dabei erwischt, wie ich mir folgende Frage nachdenklich, nicht vorwurfsvoll, sondern ernsthaft gestellt habe:</p>
<p>„Wie kommst du darauf, mit 60 Jahren von agilem Mindset und agilemLernen zu sprechen? Was „befähigt“ dich dazu? Und wie wirkt das auf das sogenannte agile Umfeld?“</p>
<p>Was auch immer ein agiles Umfeld ausmacht.  Ist das nur ein junges Umfeld? Arbeiten in diesem Umfeld nur Kreative oder Hipster? Kann auch ein 60-Jähriger ein offeneres, agiles MIndset haben oder geht das nur bei jungen Menschen oder einer Mittvierzigjährigen?</p>
<p>Klare und einfache Antwort: Nein</p>
<p>Ich bin Mitte 40. Im Verlauf meines Lebens hörte ich immer, dass man ab Mitte 40 / Anfang 50 zum „Alten Eisen“ gehört.  Dass es schwer ist, einen neuen Job zu bekommen und dass, wenn irgendwie möglich, diese Menschen in diesen Jahren vermeiden sollten sich nach neuen Herausforderungen umzusehen. „Man weiß ja nie, was dann noch so kommt“.</p>
<p>Ich halte mich selbst für offen und der neuen Zeit zugewandt. Doch habe ich gar nicht gemerkt, wie mich unterschwellig die limitierenden Glaubenssätze im Griff hatten.</p>
<p>Ich bin in die Falle getappt.</p>
<p>Holgers tolle Idee, in die agile Richtung zu gehen, habe ich unbewusst in Frage gestellt.</p>
<p>Und darüber bin ich sehr erschrocken.</p>
<p>Denn im Grunde verweigerte ich Holger eine Chance.</p>
<p>Wie viele Personaler und Entscheider in meinem Alter handeln so? Ganz unterschwellig?</p>
<p>Danke, Holger für das Wachrütteln!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der letzte und dritte einprägende Satz stammt von Benedict Herle. In dem Podcast „On the way to New Work“ war er in der <a href="https://soundcloud.com/onthewaytonewwork">Ausgabe #90</a> zu Gast. Sein Zitat lautet sinngemäß:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>„Wenn ein Kunde innerhalb eines Prozesses <em>Brechreiz</em> bekommt, dann ist das ein starkes Indiz dafür, dass dieser Prozess disruptierbar ist. “</strong></span></h6>
<p>Wie oft ist es schon vorgekommen, dass du auf der Website eines Anbieters warst und dann genervt oder sauer wieder von der Seite verschwunden bist, weil die Angaben nicht stimmten, das Bestellformular nicht funktionierte, du bei denen in der Hotline angerufen hast und irgendwie eine unfreundliche Stimme deinen „Sachverhalt“ aufgenommen hat.</p>
<p>Es gibt unzählig solcher Touchpoints zwischen Kunden und Unternehmen. Wenn es hier immer wieder an denselben Stellen knirscht, lohnt es sich stärker hinzusehen. Denn: Es ist dann davon auszugehen, dass gerade an diesen Stellen ineffizient gearbeitet wird.</p>
<p>Für interne Abläufe im Unternehmenshintergrund gilt das Gleiche. Wenn Abläufe immer an denselben Schnittstellen Probleme bereiten oder langatmige Diskussionen unter Mitarbeitern den Betrieb aufhalten, lohnt sich ein genauer Blick. Nicht selten sind es einige Monate später genau diese Stellen, die mit einem ERP-Tool, Recruiting- oder CRM-Software „behoben“ werden sollen. Diese Prozesse werden dann mal eben digitalisiert.</p>
<p>Es ist sehr spannend zu beobachten, welche Situationen immer wieder „Brechreize“ auslösen und welche Lösungen wir dann erwarten können.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Warum fallen uns Veränderungen so schwer?</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/warum-fallen-uns-veraenderungen-so-schwer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2019 17:51:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Verhalten ändern &#8211; Raus aus den Gewohnheiten! Rational wissen wir: Veränderungen sind notwendig. Wir müssen uns weiterentwickeln und mit der Zeit gehen. Und mehr Mut zur Veränderungen aufbringen. Doch warum fällt es uns so schwer? Die meisten Menschen lieben die Sicherheit, die Routine. Routinen vereinfachen unser Leben in vielen Bereichen.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/warum-fallen-uns-veraenderungen-so-schwer/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong><span style="color: #1e8f8f;">Verhalten ändern &#8211; Raus aus den Gewohnheiten!</span></strong></h5>
<p>Rational wissen wir: Veränderungen sind notwendig. Wir müssen uns weiterentwickeln und mit der Zeit gehen. Und mehr Mut zur Veränderungen aufbringen. Doch warum fällt es uns so schwer?</p>
<p>Die meisten Menschen lieben die Sicherheit, die Routine.</p>
<p>Routinen vereinfachen unser Leben in vielen Bereichen. Routinen verhindern allerdings auch den Mut und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren.</p>
<p>Du kennst das vielleicht selber: Jedes Jahr wieder &#8211; zum Jahreswechsel &#8211; denken wir über gute Vorsätze nach. Wir nehmen uns fest vor, ein Ziel in die Tat umzusetzen. Doch schon nach ein paar Tagen begrüßt uns der „Schlendrian“ und alles ist wieder beim Alten.</p>
<p>Doch warum tun wir uns so schwer Veränderungen in die Tat umzusetzen, obwohl es der eigene Wunsch war?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Verhaltensmuster haben uns fest im Griff</strong></span></h5>
<p>Unser Tagesablauf  ist bestimmt von unzähligen wiederkehrenden Abläufen: Wann klingelt der Wecker, wann nehmen wir das Frühstück ein, trinken wir Kaffee oder Tee dazu, welche Musik nebenbei? Es ist geregelt um wieviel Uhr die Kinder zum Kindergarten gefahren werden müssen, wann wir zur Arbeit fahren, welchen Weg wir zur Arbeit nehmen und wann der Feierabend eingeläutet wird…  Ob und wann wir zum Sport gehen, Fernsehen schauen oder einfach auf der Couch lümmeln. All das gibt uns Struktur und wird durch ein festgelegtes Verhaltensmuster bestimmt.</p>
<p>Durch diese Gewohnheiten und Routinen entstehen festgelegte Verhaltensmuster. Das geschieht fast unbemerkt. Dadurch brauchen wir uns um viele Dinge keine Gedanken mehr zu machen, denn Gewohnheiten schaffen Rahmenbedingungen, die uns unbewusst helfen, Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Viele alltägliche Gegenstände bekommen einen zugewiesenen Ort in unseren „vier Wänden“. Auch wir.  Wir haben einen festen Platz am Esstisch, auf dem Sofa oder im Bett. Das ist ganz normal.</p>
<p>Oder nimmst du ständig woanders Platz? Wie fühlt sich das an, wenn jemand auf deinem angestammten Platz sitzt?</p>
<p>Auf der Arbeit werden ebenfalls unzählige, teils „ungeschriebene“ Verhaltensregeln ausgeübt. Vieles ist geregelt und wir wissen daher genau, was und wann wir etwas tun müssen. Diese Rahmenbedingungen geben Struktur und Sicherheit.</p>
<p>Manchmal wünschen wir die uns liebgewonnenen Gewohnheiten auch zum Teufel! Und wir merken, dass sie uns einschränken und dass wir dadurch hinter unseren Möglichkeiten bleiben. Doch wir kommen dann nicht von der Stelle und bleiben in unserer Komfortzone stecken.</p>
<p>Warum ist das so? Warum schaffen wir es nicht, „den Schalter“ umzudrehen?  Selbst wenn wir uns einmal vorgenommen – sogar versprochen haben, etwas zu ändern. Wir wissen darum, doch ändert das etwas?</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/lilnks-oder-rechts-1-300x200.jpeg" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-2031" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/lilnks-oder-rechts-1-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/lilnks-oder-rechts-1-768x512.jpeg 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/lilnks-oder-rechts-1-1024x683.jpeg 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/lilnks-oder-rechts-1-360x240.jpeg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/lilnks-oder-rechts-1.jpeg 1050w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h5></h5>
<h5><strong><span style="color: #1e8f8f;">Warum lassen sich Gewohnheiten schwer ändern?</span></strong></h5>
<p>In der Regel sind wir nur aus zwei Gründen bereit, uns zu verändern: Entweder möchten wir etwas aus dem tiefsten Herzen heraus und sind intrinsisch motiviert oder es treibt uns die Angst zur Veränderung.  Diese 2 Faktoren sind sehr markant.</p>
<p>Viele Veränderungen werden angstmotiviert viel schneller und konsequenter umgesetzt. Veränderungen, die intrinsisch motiviert sind, sind toll, aber unterliegen viel intensiver den Kampf mit unserem „inneren Schweinehund“.</p>
<p>Zur Veränderung  braucht es grundsätzlich eine große Portion Selbstdisziplin. Viele Menschen kennen das: Sie haben sich vorgenommen abzunehmen. Nach ein paar Wochen ist alles beim Alten. Sie reden sich dann selber ein, dass sie nicht selbstdiszipliniert genug waren oder bekommen den Mangel an Selbstdisziplin von ihrem Umfeld gespiegelt.</p>
<p>Selbstdisziplin ist wichtig, um die eigenen Ziele zu erreichen. Der Fokus auf das Ziel und der unbändige Wille durchzuhalten. Das sind notwendige Zutaten, um das Wunschergebnis zu erzielen. Doch viele Menschen vergessen, dass Verhaltensänderungen erst über eine längere Zeit geschehen. Deshalb braucht es eine klare Strategie und Vorgehensweise.</p>
<p>Trotzdem: Wer sein Verhalten wirklich nachhaltig verändern möchte, kann es schaffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Verhalten ändern: Schritt für Schritt ans Ziel</strong></span></h5>
<p><a href="https://www.pinterest.de/stefanie_meise/digitales-lernen-weiterbildung-neu-denken/"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Verhalten-ändern-2-200x300.png" alt="" class="size-medium wp-image-2220 alignleft" width="200" height="300" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Verhalten-ändern-2-200x300.png 200w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Verhalten-ändern-2-683x1024.png 683w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Verhalten-ändern-2.png 735w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Wer kennt das nicht? Wenn wir etwas verändern wollen, setzten wir uns häufig sehr große Ziele. Damit machen wir es uns unbewusst viel schwerer. Denn große Verhaltensänderungen kosten uns besonders viel Mühe, diese konsequent, auch wenn es mal nicht so läuft, durchzuhalten. Zu Beginn haben wir sehr viel Motivation und die Disziplin, das Wunschziel zu erreichen. Und dann: Kurze Zeit später verfallen wir wieder in altbekannte Verhaltensmuster.</p>
<p>Häufig ist es so, dass wir gerade bei großen Verhaltensänderungen, unsere persönliche Wohlfühlzone verlassen müssen. Wir fühlen uns jetzt eher unsicher und unwohl, trotzdem wir die Veränderung selber wollen. Und dadurch kommen wir mit uns in Konflikt. Es zieht uns unbewusst immer dorthin zurück, wo wir sicher sind. Deswegen mögen wir auch den Wandel nicht.</p>
<p>Aber Wandel, Veränderung und Fortschritt sind wichtige Bestandteile in unserem Leben. Egal ob im privaten oder beruflichen Bereich. Was braucht es daher, um Verhalten zu ändern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong></strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Ziel im Fokus</strong></span><strong></strong></li>
</ol>
<p>Wenn wir wirklich bereit sind, etwas zu verändern, dann muss das Ziel, das Ergebnis was erreicht werden soll, wirklich klar sein. Deswegen ist es wichtig, klar auszusprechen, was, bis wann und wie erreicht werden soll.</p>
<ol start="2">
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Umfeld</strong></span></li>
</ol>
<p>Ein Umfeld, das uns in unseren Bemühungen unterstützt, ist Gold wert. Es bietet Halt und ist gleichzeitig Motivation, am Ball zu bleiben und an den Zielen zu arbeiten. Wenn ein Umfeld eher negativ auf die Bemühungen reagiert, das eigene Verhalten zu ändern, ist es hilfreich es zu meiden. Das negative Umfeld wird nämlich immer nur Zweifel streuen.</p>
<ol start="3">
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kleine Schritte</strong></span></li>
</ol>
<p>Visionen und große Ziele sind etwas Großartiges. Doch wenn man wirklich etwas verändern möchte, ist es wichtig, die Ziele in viele kleine Teilziele zu unterteilen. Wir alle mögen das Gefühl, etwas erreicht zu haben. Es gibt uns Bestätigung und ein gutes Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein.</p>
<ol start="4">
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Regelmäßigkeit</strong></span></li>
</ol>
<p>Routine, Gewohnheiten, Struktur. Das erreichen wir nur, wenn wir etwas sehr häufig und regelmäßig tun. Egal ob es Zähneputzen, der Morgenkaffee oder Fitness ist. Wenn wir etwas verändern wollen, müssen wir uns am Anfang anstrengen. Erst wenn wir die Tätigkeit regelmäßig machen, sie einen festen Platz in unserem Tages- oder Wochenablauf hat, haben Veränderungen eine Chance, zu unseren Gewohnheiten zu werden.</p>
<ol start="5">
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Belohnung</strong></span></li>
</ol>
<p>Neues zur Gewohnheit werden zu lassen, ist häufig mit mehr Anstrengung verbunden. Daher ist es auch so wichtig, Teilziele so zu stecken, dass sie mit ein bisschen Ansporn auch erreichbar sind. Und wenn das Teilziel erreicht wird, dann sollte man sich belohnen und stolz darauf sein, was bereits auf den Weg gebracht wurde.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sinn im Job: Wenn du andere inspirieren möchtest, erkläre dein WARUM!</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/sinn-im-job-wenn-du-andere-inspirieren-moechtest-erklaere-dein-warum/</link>
					<comments>https://smart-fuehren.de/sinn-im-job-wenn-du-andere-inspirieren-moechtest-erklaere-dein-warum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 12:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[Menschen für Ideen begeistern und dadurch ins Handeln zu kommen. In letzter Zeit nehme ich zwei Trends wahr, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben und die doch ein großer gemeinsamer Kern verbindet. Das Thema Entwicklung von Mission und Vision in Unternehmen und die Entwicklung der eigenen<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/sinn-im-job-wenn-du-andere-inspirieren-moechtest-erklaere-dein-warum/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Menschen für Ideen begeistern und dadurch ins Handeln zu kommen.</strong></span></h5>
<p>In letzter Zeit nehme ich zwei Trends wahr, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben und die doch ein großer gemeinsamer Kern verbindet. Das Thema Entwicklung von Mission und Vision in Unternehmen und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit als Mensch.</p>
<p>In der Persönlichkeitsentwicklung wird auch von Sinnsuche gesprochen. Jeder Mensch braucht im Leben einen Sinn. Für ein Unternehmen klingt das Wort schon viel zu esoterisch angehaucht. Aber bereits erfolgreiche Unternehmer haben bewusst oder unbewusst auch danach gesucht. Sie arbeiten mit Visionen und richten ihr Denken und Handeln danach aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Das Streben nach dem „Warum“</strong></span></h5>
<p>Manche Menschen und Unternehmen schaffen es wesentlich innovativer und erfolgreicher zu sein als andere und haben dabei, objektiv betrachtet, die gleichen Möglichkeiten. Wie kommt das?</p>
<p>Menschen wie Martin Luther King Jr., Gründer und Unternehmer Steve Jobs und die Gebrüder Wright haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam. Jedoch haben sie alle mit dem „Warum“ begonnen. Wahrscheinlich steckte diese natürliche Fähigkeit tief in ihnen. Sie ermöglichte es ihnen, die Menschen um sie herum zu inspirieren und bemerkenswerte Dinge zu erreichen.</p>
<p>Es gibt ein bekanntes Zitat „Wenn du dein ‚Warum´ kennst, kommt das wie von alleine.“ (unbekannter Autor). Dieses Zitat habe ich ganz lange nicht verstanden, bis ich über ein Youtube-Video von Simon Sinek gestolpert bin.</p>
<p>Simon Sinek ist Unternehmensberater, Militärberater, Buchautor und Motivationstrainer und Sineks erster TEDx Talk über „Wie großartige Führungspersönlichkeiten zur Handlung inspirieren“<sup> </sup>ist das meistgesehene TEDx-Video auf TED.com. Insgesamt wurde dieses Video über 41 Millionen Mal aufgerufen!</p>
<p>Sinek geht dem „Warum“ auf den Grund. Er erklärt sehr einfach und unglaublich eingängig, warum das WARUM für uns Menschen eine so große Bedeutung hat.  Er erklärt diese Bedeutung mit dem „Golden Circle“.</p>
<p>Der goldene Kreis beinhaltet drei Kreise, die von außen nach innen gehen. Der äußere Ring symbolisiert das „What“. Der mittlere Kreis steht für das „How“ und der innere Kreis steht für das „Why“.</p>
<p>Mit dem „Warum“ komme ich meinen inneren Antriebsfedern auf die Spur. Sie beantwortet mir ein Stück „Sinnfrage“. Und danach strebt jeder ganz persönlich. Und unterschiedlich.</p>
<p>Das Video seiner TEDx-Rede von 2009, welches die Basis für das Buch &#8222;<em>Frag immer erst WARUM&#8220; findest du hier:</em></p>
<p><a href="https://www.ted.com/talks/simon_sinek_how_great_leaders_inspire_action?language=de"><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/logo-youtube-300x168.png" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-1811" width="300" height="168" /></a></p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kommuniziere immer zuerst dein „Warum“</strong></span></h5>
<p>Sinek formuliert seine Kernidee folgendermaßen: “Die Leute kaufen nicht, was du tust, sie kaufen, warum du es tust. ”</p>
<p>Das klingt recht trivial. Ist es jedoch keineswegs. Die meisten Mitarbeiter und Unternehmen können gut erklären, was sie tun. Das ist übrigens auch das erste, worüber sie anderen Menschen erzählen.  Aber die wenigsten können darlegen, warum sie etwas tun.</p>
<p>Für Menschen ist es wichtig zu wissen, warum sie etwas tun. Denn dann spüren wir ein Gefühl von Zugehörigkeit und identifizieren sich mit dem Ziel.</p>
<p>Zum Beispiel ist es Steve Jobs mit Apple sehr gut gelungen. Er hat seine gesamte Kommunikation an das WARUM ausgerichtet und dann das WIE abgeleitet, bis schließlich das WAS übrig bleibt.</p>
<p>Wenn du also andere Menschen inspirieren möchtest, erzähle ihnen zuerst, warum du Dinge tust. Und du wirst spüren, wie die Menschen positiv darauf reagieren und sich darauf einlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Die besten Unternehmen werden von begeisterten Mitarbeitern getragen</strong></span></h5>
<p>Schau dir Apple, Microsoft, Google, Amazon &amp; Co. an.  Sie können sich vor Bewerberanfragen kaum retten. Sie inspirieren und fordern gleichzeitig von Ihren Mitarbeitern, dass sie über den Erfolg des Unternehmens hinausgehen.  Sie verlassen sich nicht auf Mitarbeiter, die auf der Suche nach einem großen Gehaltsscheck sind oder eine hochqualifizierte Arbeitskraft sind. Diese Unternehmen suchen Menschen, die schon aus den gleichen Gründen inspiriert sind und bereit sind, diese Visionen Realität werden zu lassen.</p>
<p>Sinek stellte zur Veranschaulichung sinngemäß folgende Frage:  <em>Wen würdest du lieber für dich arbeiten lassen? Excel-Profi Johnny, der nur hier ist, um seine Beratungsgebühr zu sammeln oder Fritz, der etwas Zeit braucht, um zu lernen, aber die Welt verändern will, so wie du es tust?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Der Goldene Kreis</strong></span></h5>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Golden-Cirkel-300x202.png" alt="" class="alignnone wp-image-1876" width="391" height="263" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Golden-Cirkel-300x202.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Golden-Cirkel-768x517.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Golden-Cirkel-1024x689.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Golden-Cirkel.png 1648w" sizes="(max-width: 391px) 100vw, 391px" /></p>
<p>Der <strong>„Goldene Kreis“</strong> besteht aus drei Kreisen. In der Mitte befindet sich das „Warum“, der Kern, der das Zentrum bildet. Um diesen Kern befinden sich dann die Kreise, das WIE und das WAS.</p>
<p>Wer Menschen überzeugen und motivieren will, muss den „Goldenen Kreis“ mit seinen drei Ebenen kennen.</p>
<p>Wir Menschen können das <strong>WAS</strong> sehr gut beschreiben. Egal ob als Unternehmer, Mitarbeiter oder auch als Mensch im privaten Umfeld. Das WAS beschreibt ganz einfach, was zu tun ist. Im Job gibt es dafür Checklisten, Projektziele, die Umsetzung von Aufträgen usw.</p>
<p>Das <strong>WIE</strong> zeigt uns, wie wir das WAS erreichen können. Wie sollen die Dinge erledigt werden? Wie wird das Projekt oder der Auftrag umgesetzt?</p>
<p>Das <strong>WARUM</strong> beschreibt, was der Auftrag eines Unternehmens oder einer Organisation ist. Oder welchen Sinn es hat und zu welchem Zweck es gegründet wurde. Welches Ziel will der Gründer oder die Privatperson erreichen, was treibt den Menschen an?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Praxistipp</strong></span></h5>
<p>Alle drei Ebenen sind wichtig und sollten durchdacht sein. Jedoch ist in den meisten Fällen, egal ob bei Firmen oder bei Privatpersonen, das WARUM unklar. Beispiel: Das Erzielen von Gewinnmaximierung ist kein WARUM, es spiegelt das Ergebnis des WAS und des WIE wider.</p>
<p>Wenn du Menschen begeistern und motivieren möchtest ins Handeln zu kommen, eigne dir die Sichtweise des Goldenen Kreises an und lerne diese drei Ebenen zu verstehen.</p>
<p>In der Mitarbeiterführung ist der Goldene Kreis eine Grundlage für Unternehmen, eine starke Organisation aufzubauen, in der Menschen begeistert an einer Vision arbeiten. Dabei sollte in Unternehmen immer kommuniziert werden, WAS getan wird und WIE &#8211; und auch WARUM.</p>
<p>Und diesen „Goldenen Kreis“ kannst du auch für dich persönlich anwenden und er bringt dich einfach ein Stück weiter!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Arbeitswelt: Komm´endlich ins Handeln!</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/digitale-arbeitswelt-kommendlich-ins-handeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 16:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Disruption]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortun]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigenverantwortung in disruptiven Zeiten. Upps. Entwicklung verpennt? In der letzten Zeit beobachte ich zwei Verhaltensweisen von Unternehmen:  Die einen digitalisieren und automatisieren auf Teufel komm raus und wollen die Chancen nutzen. Dabei wird es häufig versäumt, Mitarbeiter in die neuen Digitalisierungsentscheidungen und– prozesse einzubeziehen. Sie versuchen dennoch Anschluss zu halten.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/digitale-arbeitswelt-kommendlich-ins-handeln/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Eigenverantwortung in disruptiven Zeiten.</strong></span></h5>
<p>Upps. Entwicklung verpennt?</p>
<p>In der letzten Zeit beobachte ich zwei Verhaltensweisen von Unternehmen:  Die einen digitalisieren und automatisieren auf Teufel komm raus und wollen die Chancen nutzen. Dabei wird es häufig versäumt, Mitarbeiter in die neuen Digitalisierungsentscheidungen und– prozesse einzubeziehen. Sie versuchen dennoch Anschluss zu halten.</p>
<p>Und die anderen warten ab.</p>
<p>Doch kann ich mir als Mitarbeiter &#8211; egal zu welchen beiden Unternehmen ich gehöre &#8211; in der aktuellen Zeit erlauben, abzuwarten und zuzusehen, was passiert? Kann ich mir erlauben zu warten, bis mich mein Chef über strategische Entscheidung informiert und mir dann mitteilt, wie es weitergeht?</p>
<p>Aus meiner persönlichen Sicht ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie es im eigenen Berufsleben weitergehen wird. Jeder Mitarbeiter trägt die Eigenverantwortung für seine Zukunft. Auch wenn das in der Vergangenheit häufig nicht der Fall war und teilweise immer noch nicht so wahrgenommen wird.</p>
<p>Vor 1,5 Jahren habe ich meinen Mitarbeitern einmal eine Skizze aufgemalt und gezeigt, wie sich der Markt im Verhältnis zum eigenen Wissensstand entwickelt. Konkret ging es darum, dass ich die These vertrete, dass jeder Mitarbeiter selber dafür verantwortlich ist,  wie sich der Wert der eigenen Arbeitskraft im Verhältnis zum Bedarf der digitalen Arbeitswelt verhält.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Halbwertzeit-des-Wissens-300x251.png" alt="" class="alignnone wp-image-1838" width="407" height="341" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Halbwertzeit-des-Wissens-300x251.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Halbwertzeit-des-Wissens-768x643.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Halbwertzeit-des-Wissens-1024x857.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Halbwertzeit-des-Wissens.png 1220w" sizes="(max-width: 407px) 100vw, 407px" /></p>
<p>Meine Absicht war es, die Mitarbeiter zu sensibilisieren, dass jeder sich in seinem Fachgebiet weiterentwickeln sollte, um für den neuen Markt attraktiv zu bleiben. Jeder Mitarbeiter sollte es vermeiden, unbewusst in eine Rückschritts-Spirale zu geraten. Mein Kredo ist und war: Du musst wissen, wo du mit dem Wert deiner Arbeit im Vergleich zum Markt stehst – gerade in einer extrem schnelllebigen digitalen Arbeitswelt. Ich glaube, dass damals mein Anliegen kaum verstanden wurde.</p>
<p>Aber damals hatte auch ich etwas ganz anderes nicht verstanden:  Hinter dieser Art der Veränderungsbereitschaft steckt die Erkenntnis, dass ich für mich selber Verantwortung übernehmen muss.</p>
<p>Eigenverantwortlich denken und handeln.</p>
<p>Das werden zukünftig wichtige Merkmale von Menschen sein, die in einer immer komplexeren und digitalen Arbeitswelt besser zu Recht kommen als andere, die einfach abwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Was ist Selbstverantwortung?</strong></span></h6>
<p>In vielen Unternehmen gilt immer noch: Wer das Wissen hat, hat die Macht. Doch das stimmt häufig nicht mehr. Die Halbwertzeit von Wissen wird immer geringer und in manchen Branchen überholt sich diese innerhalb von nur 1-2 Jahren. Wenn ich in solchen Branchen arbeite, dann ist ein intrinsisch motiviertes Interesse wichtig, mich fachlich und auch persönlich weiter zu entwickeln.  Diese Entwicklung ist meine eigene Verantwortung.</p>
<p>Im Idealfall unterstützt mich der Arbeitgeber bei diesem Weg. Tut er das nicht, muss ich selber entscheiden, ob ich mich auf meine Kosten weiterbilde und meine neuen Kenntnisse bei einem modernen Arbeitgeber einsetze und praktische Erfahrungen dazugewinne. Oder: Ich entscheide mich dagegen. Aber dann so, dass ich mich auch von diesem Arbeitgeber abwende.  Denn mal ehrlich: Was bringt es dir, bei einem Arbeitgeber zu bleiben, der mit dem Fortschritt am Markt nicht Schritt halten kann? Du gehst dann mit deiner Arbeitskraft im Vergleich zur Marktentwicklung zurück!</p>
<p>Selbstverantwortung bedeutet, für sich selber konsequent einzustehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Die Wissenden fressen die Unwissenden</strong></span></h6>
<p>Wo stehst du also aktuell?</p>
<p>Studien belegen, dass der Wert des Wissens, dass heute ein Mitarbeiter besitzt, sich alle drei Jahre halbiert. Das Wissen, das ich also heute habe, ist in drei Jahren also nur noch die Hälfte wert! Wow! Und in 6 Jahren nur noch ¼ und in 9 Jahren nur noch 1/8 und in 20 Jahren nur noch 1%.</p>
<p>Als Wissensarbeiter kann ich mir also überhaupt nicht erlauben, nicht in meine Weiterentwicklung zu investieren.</p>
<p>In der <a href="https://soundcloud.com/onthewaytonewwork/48-jenny-von-podewils">aktuellen 48. Folge des „On the Way to New Work“-Podcast</a> sprechen Michael Trautmann und Christoph Magnussen mit <span>Jenny von Podewils </span>über den beruflichen Werdegang und wie sie aus ihrer Begeisterung für das Lernen einen Beruf entwickelt hat. Diesen spannenden Podcast möchte ich dir einfach ans Herz legen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Zukunft-Lernen_Quelle-Piyabay-300x198.png" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-1834" width="300" height="198" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Zukunft-Lernen_Quelle-Piyabay-300x198.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Zukunft-Lernen_Quelle-Piyabay.png 670w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Und besitzt du das notwendige Wissen?</strong></span></h6>
<p>Alvin Toffler war ein namhafter US-amerikanischer Futurloge und bekannt für seine Arbeiten in Bezug auf die digitalen Technologien und Thesen. Von ihm stammt frei übersetzt folgendes Zitat:</p>
<p>„Analphabeten des 21. Jahrhunderts werden nicht diejenigen sein, die nicht lesen und schreiben können, sondern diejenigen, die nicht lernen, entlernen und neu lernen können.“</p>
<p><strong>(</strong>„The illiterate of the 21st Century are not those who cannot read and write but those who cannot learn, unlearn and relearn.“ — Alvin Toffler)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist wichtig, sich ständig persönlich und beruflich weiter zu entwickeln und den Wissenstand, deine Persönlichkeit immer zu hinterfragen, sich zu reflektieren und sich anzupassen.</p>
<p>Was ist, wenn dein Wissen bereits abgelaufen ist?</p>
<p>Immer mehr disruptive Geschäftsmodelle etablieren sich auf dem Markt und verändern die Arbeits- und Lebenswelt.  Mal ehrlich: Verstehst du derzeit, wie disruptive Geschäftsmodelle laufen? Was Kundendaten für  Unternehmen bedeuten? Hast du eine Idee, wie sich die Branche, in der du arbeitest, sich in den nächsten 2-5 Jahren entwickeln wird? Wo geht die Reise hin und wo stehst du gerade?</p>
<p>Stell dir vor, du kannst diese Fragen einigermaßen beantworten. Und, rational betrachtet, wäre deine Bewertung so, dass deine Branche sich radikal verändern wird und du wie am Bahnhof stehen bleibst und dem Zug der Zukunft hinterher schaust. Willst du das wirklich?</p>
<p>Wenn du das nicht willst, musst du deine Zukunft selbstbestimmt und eigenverantwortlich in die Hand nehmen. Nur du kannst deine Zukunft aktiv gestalten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f9e;"><strong>5 Tipps. Wie du eine Zukunft mitgestalten kannst</strong></span></h6>
<ul>
<li>Umgib dich mit Menschen, die mehr von dem wissen, was du benötigst (Branchenwissen/Fachwissen)</li>
<li>Mache eigene Erfahrungen, probiere etwas aus und lerne Neues dazu!</li>
<li>Sei weniger perfekt, 80% reichen auch aus, gem. Paretoprinzip! Das Tempo der Veränderung ist so rasant, dass du kaum die Chance hast, alles zu 100% zu erschließen, bevor du aktiv wirst.</li>
<li>Bilde dir zu deiner Zukunft eine eigene Meinung und höre nicht pauschal auf die Leute, die immer laut poltern und vermutlich alles wissen. Hinterfrage, gehe einer Sache ruhig mal auf den Grund.</li>
<li>Sei zufrieden, aber gibt dich nicht zufrieden!</li>
</ul>
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