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	<title>Online-Marketing &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>Online-Marketing &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>Webinare halten: Vermeide diese drei 3 Fehler in der Startphase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 18:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webinare halte]]></category>
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					<description><![CDATA[Praxistipp &#8211; Webinare moderieren: Vermeide diese 3 Fehler in der Startphase &#160; Worauf du unbedingt in der Onboarding-Phase eines Webinars achten solltest. Du hast sicher auch schon an Webinaren teilgenommen? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Vielleicht waren die Startphasen anstrengend. Bei irgendwelchen Teilnehmern rauschte das Mikro laut oder es gab<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/webinare-startphase-fehler/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Praxistipp &#8211; Webinare moderieren: Vermeide diese 3 Fehler in der Startphase </strong></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Worauf du unbedingt in der Onboarding-Phase eines Webinars achten solltest.</strong></p>
<p>Du hast sicher auch schon an Webinaren teilgenommen? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Vielleicht waren die Startphasen anstrengend. Bei irgendwelchen Teilnehmern rauschte das Mikro laut oder es gab unglaublich starke Hintergrundgeräusche, so dass in den Ohren wirklich unangenehm wurde. Als Moderator eines Webinars kannst du einiges dafür tun, damit deine Teilnehmer einen super Webinarstart bekommen! Wenn du diese drei nachfolgenden Fehler in der Startphase vermeidest, sind deine Teilnehmer viel schneller bereit, deinem Webinar zu folgen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Diese Voraussetzung solltest du schaffen</strong></span></h5>
<p>Boris Becker hat einmal den Center-Court in Wimbledon als sein Wohnzimmer bezeichnet. Er hat sich in Wimbledon zu Hause gefühlt. Und dort zeigte er über Jahre hinweg sein bestes Tennis. Ihm war in Wimbledon alles vertraut, alles passte und er konnte seine sportlichen Fähigkeiten voll ausspielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einmal ganz grundsätzlich</strong></p>
<p>Wenn du ein Webinar abhalten möchtest, ist es dein Job, auf der Webinarplattform „zu Hause“ zu sein. Also frag dich: bist du mit der Webinarplattform vertraut, bist du auf ihr „zu Hause“ und kannst dich sicher bewegen? Wenn nicht, empfehle ich dir, das auf jeden Fall zu machen und bis zum Starttermin im Umgang mit der Plattform sicher zu werden. Sicherheit färbt ab. Wenn du mit der Plattform sicher bist, spüren das deine Teilnehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Die Vorbereitungsphase – 3 wichtige Punkte</strong></span></h5>
<p>Und jetzt nehmen wir gemeinsam die Onboarding-Phase unter die Lupe.</p>
<p>Viele selbsterklärte Online-Moderatoren und Online-Präsentatoren übergehen diese Phase und legen wenig Wert auf ein professionelles Onboarding. Sie konzentrieren sich eher auf die Startphase des Webinars. Vielleicht manchmal empfinde ich das sogar leichtsinnig, denn hier verschenkst du wirklich viel „Bonus“, noch bevor das Webinar überhaupt gestartet ist. Denn das Webinarerlebnis beginnt bereits viel früher.</p>
<p>Doch hier lauern einige Stolpersteine. Wenn du Pech hast, baden gerade deine Teilnehmer diese Hürden aus.</p>
<p>Bevor du deine Teilnehmer zum Webinar einlädst, solltest du dir drei ganz wichtige Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Soll das ein interaktives Webinar werden, in dem die Teilnehmer auch reden können? Oder soll die Kommunikation nur über den Chat laufen?</li>
<li>Ist deine Zielgruppe IT-affin? Sind sie in der Lage, den technischen Anweisungen des Webinar-Programms zu folgen oder fühlen sie sich damit überfordert?</li>
<li>Kennt sich deine Zielgruppe mit den Einstellungen des Mikrofons und des Audios aus? Können sie von sich aus die Einstellungen verändern, das Mikrofon stumm schalten oder brauchen sie Hilfe?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Diese Punkte können deinen Webinarstart so richtig versalzen</strong></span></h5>
<p>Ich bin hier ganz ehrlich: Mich ärgern die schlechten Vorbereitungs- und Startphasen so richtig. Und das aus zwei Gründen:</p>
<ol>
<li>In der Vorbereitungsphase hat es der Webinar-Moderator verpasst, mit seinen Teilnehmern rechtzeitig per Mail zu kommunizieren und einen vorzeitigen Check-Up der Webinartechnologie zu ermöglichen..  Entweder hat er gar nicht darüber nachgedacht, dass sie Unterstützung brauchen oder – und das erlebe ich in letzter Zeit auch häufiger – der Moderator geht davon aus, dass die Menschen mit der Grundtechnologie von Webinarplattformen vertraut sind und sie alleine zu Recht kommen werden.</li>
<li>Auch wenn es zu Beginn nur wenige Minuten dauert, bis sich alles regelt, so ist es eine nervige und anstrengende Zeit, die mich komplett aus dem Fokus, nämlich dem eigentlichen Thema des Webinars, holt. Und genau das gilt es zu vermeiden.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><span><strong>Achte auf diese drei Punkte!<br />
</strong></span></p>
<p>Daher kurz die <span style="color: #1e8f8f;"><strong>drei wichtigsten Schritte</strong> </span>zusammengefasst, die du im Vorfeld in der Onboardingphase beachten solltest. (Weitere, ergänzende Punkte findest du auch im <a href="https://smart-fuehren.de/tipps-fuer-online-meetings/">Blogartikel</a> „11 Schritte“ – eine echter Praxistipp!)</p>
<ol>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Checke deine Zielgruppe:</strong></span> Sind sie wirklich fit im Umgang mit dem Anmeldeprozedere? Kannst du das einigermaßen positiv einschätzen? Wenn nicht- dann ist der zweite Punkt wichtig.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>Weise in deinem <span style="color: #1e8f8f;"><strong>Einladungsschreiben zum Webinar</strong></span> kurz darauf hin, wie das Einloggen ganz konkret in die Plattform abläuft. Hier reicht eine <span style="color: #1e8f8f;"><strong>kurze und knappe, freundlich formulierte Anweisung</strong></span> völlig aus. Vermeide hier also einen umfangreichen 10-Punkte-Plan! Die Menschen brauchen diese Grundinformation wirklich nur sehr knapp und praxisnah.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>Noch bevor du dein Webinar offiziell startest, erkläre sehr locker und in einfachen Worten die <strong><span style="color: #1e8f8f;">gemeinsamen „Spielregeln“</span>,</strong> damit jeder Teilnehmer ein tolles Erlebnis hat. Und wenn du das Webinar richtig aktiv gestalten möchtest, also auch die Teilnehmer eigenständig das Wort ergreifen sollen, dann zeige ihnen, wie sie das Mikro aktivieren und auch wieder stumm schalten können. Bitte sie vor allem darum, das Mikro nur anzustellen, wenn sie auch etwas sagen wollen. So vermeidest du permanente Nebengeräusche. In diesem Zusammenhang kannst du dir auch überlegen, ob es für dich ok ist, dass die Teilnehmer auch ihre Kamera anschalten. Das kann die Veranstaltung insgesamt lebendiger machen und auch je nach Thema wiederum ablenken.</li>
</ol>
<p>Ja, und bis hierhin hat das Webinar noch nicht begonnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h5>
<p>Bei Vorstellungsgesprächen, in Präsenzveranstaltungen oder auch bei Kundenbesuchen wird dieser geflügelte Satz gerne gebraucht: Für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.</p>
<p>Aus meiner Sicht verhält es sich bei Webinaren und Online-Meetings auch so. Als Webinarmoderator bist du dafür verantwortlich, dass dein Publikum eine gute „Anreise“, ein gutes Onboarding hat, sich bei dir mit den anderen Teilnehmern wohlfühlt! Und genau deswegen ist es wichtig, im Vorfeld nochmals gewissenhaft zu überprüfen, ob die Teilnehmer problemlos ins Webinar kommen können. Gleichzeitig wird jeder Webinar-Profi seinen Teilnehmern die aktive Teilnahme erleichtern und kurz zeigen, wo die wichtigsten Features zu finden und zu bedienen sind. Ja, und dann kann es schon losgehen!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Was Personaler vom Online-Marketing lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 04:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Lernen Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;und warum das klassische E-Learning so viel Bauchweh verursacht: Die betriebliche Weiterbildung ändert sich rasant. Einerseits steht das individuelle Lernen der Mitarbeiter im Fokus und andererseits investieren Unternehmen riesige Summen in digitale Lernplattformen und E-Learnings. Klar, eine der wichtigsten Ressourcen sind gut ausgebildete Mitarbeiter. &#160; Doch gerade in Sachen digitales<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/was-personaler-vom-online-marketing-lernen-koennen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>&#8230;und warum</strong> <strong>das klassische E-Learning so viel Bauchweh verursacht:</strong></span></h2>
<p>Die betriebliche Weiterbildung ändert sich rasant. Einerseits steht das individuelle Lernen der Mitarbeiter im Fokus und andererseits investieren Unternehmen riesige Summen in digitale Lernplattformen und E-Learnings. Klar, eine der wichtigsten Ressourcen sind gut ausgebildete Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/marketing-3111733__340-300x184.png" alt="" class="size-medium wp-image-3118 alignleft" width="300" height="184" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//marketing-3111733__340-300x184.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//marketing-3111733__340.png 553w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Doch gerade in Sachen digitales Lernen werden unbeabsichtigt viele Fehler gemacht und auch Potenzial liegen gelassen. Wenn wir einen spontanen Blick in Richtung Online-Marketing werfen und unser Konsumentenverhalten selbst auch noch reflektieren, bekommen wir viel wertvolle Hinweise, die wir unbedingt in unserem Weiterbildungskonzept berücksichtigen sollten, damit das Kind (das digitale Lernprogramm) nicht in den Brunnen fällt.</p>
<p>Seit langer Zeit beobachte ich, wie sich einige Branchen verändern. Vor allem im Handel kannst du sehen, dass der Online-Handel immer stärker wächst. Bevor wir in die City fahren, um uns sommerlich einzukleiden, haben wir vorab einige Webseiten wie Amazon &amp; Co. durchstöbert und uns inspiriert.</p>
<p>Oder wir planen im Herbst/Winter die Küche und das Wohnzimmer zu renovieren und überlegen, wie wir das am besten anstellen können. Dann stöbern wir zunächst auf Youtube viele „Do-it-Yourself“ Videos durch oder schauen auf den Webseiten der Baumärkte in den Blogbeiträgen oder Videos vorbei und sehen konkret, wie wir selber auch die Reparaturen vornehmen können.</p>
<p>Soweit so gut. Wir haben also einen ganz bestimmten Grund, warum wir aktiv werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was machen Online-Profis besser als klassische Anbieter?</strong></span></h2>
<p>Also. Warum schauen wir wie selbstverständlich immer wieder auf bestimmten Webseiten vorbei?</p>
<p>Die Anbieter digitaler Plattformen und Online-Shops schaffen es, Bedürfnisse zu wecken und/oder diese kundenorientiert zu befriedigen. Das gelingt ihnen deshalb so gut, weil sie alle Stellheben im Kundenprozess extrem auf den Kunden ausgerichtet haben.</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Im Folgenden decke ich die 5 wichtigsten Geheimnisse auf, die wir vom Online-Marketing lernen können und auch in vielen Teilen auf unser Business übertragen können:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong> </strong>Zielgruppenwissen geht über traditionelle Zielgruppenerhebung hinaus.</li>
<li>Mithilfe von der Entwicklung einer <em>Persona</em> oder eines <em>Avatars</em> erfährst du über die Zielgruppe deutlich mehr (siehe Blogartikel)
<ul>
<li>Hobby, Lebensstil, Einkommen, Familienstand</li>
<li>Schulbildung, beruflicher Werdegang, Nutzerverhalten Internet</li>
<li>Persönliche Präferenz, auch bezüglich der passenden Kommunikationskanäle</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Je nach Zielgruppe und Vorlieben wird ein Nutzer auch seine Lieblingskanäle konsultieren, um Antworten zu finden. Der eine schaut sich vielleicht lieber Videos an oder liest einen Blog und ein anderer bevorzugt Audios, Podcasts oder trifft sich einfach in <a href="https://smart-fuehren.de/mastermind-gruppen-was-macht-sie-so-erfolgreich-und-wie-kannst-du-profitieren/">Mastermind-Gruppen.</a></p>
<p><em>Hinweis: In vielen Unternehmen werden bereits Persönlichkeitsanalysen wie DISG, Persolog, BIG5, nach Reiss oder Ähnliches durchgeführt. Und das in guter Absicht. Viele dieser Analysen geben ja schon tolle Hinweise über die wichtigsten Bedürfnisse &amp; Ziele oder die größten Ängste. Und wenn du ähnliche Gruppen hast, gibt es in der Regel eine große Schnittmenge dieser Emotionen. </em></p>
<p><strong><em>Das ist wichtiges Wissen und lässt sich prima in den Personas, in Texten und auch in der Bildsprache eines E-Learnings berücksichtigen!</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Lernpräferenzen / Zeit</strong></span></li>
</ul>
<p>Wie lernen wir am besten? Unterschiedliche Lerntypen präferieren gerne auch Lernangebote, die ihnen entgegenkommen. Die Menschen, die sehr gerne unter Menschen sind und sich „auch mal Zeit füreinander“ nehmen, bevorzugen auch das Präsenzseminar. Hingegen verstehen viele Vertriebler grundsätzlich wohl, dass auch sie dazu lernen müssen, aber das können sie ja „nebenbei und von unterwegs“ machen. Sie wünschen sich dann eher ein flexibles E-Learning und brauchen dann zum Anwenden vielleicht noch etwas Zusatzmotivation. Vielleicht weißt du jetzt schon, worauf ich hier hinaus möchte.</p>
<p>Insgesamt geht es hier um das Bereitstellen des Lerncontents, der je nach Präferenz unterschiedlich aufbereitet sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Situatives Entdecken von Wissen versus vorgegebenen Lernpfade</strong></span></li>
</ul>
<p>Junge Menschen lernen anders als Menschen, die in der Mitte ihres Lebens stehen. Digital Natives sind es gewohnt permanent „ON“ zu sein. Bei spontan auftretenden Fragen suchen sie bei Mr. YouTube nach Antworten. YouTube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine und bei der jüngeren Generation die Nr. 1.</p>
<p>Auch deshalb wird das Thema „Adaptives Lernen“ in den nächsten Jahren an Fahrt zunehmen. Die jungen Menschen fühlen sich eher gegängelt, wenn sie starr einem Lernpfad folgen müssen, und keine Abkürzung vornehmen dürfen, weil das System diese Option nicht bereithält.</p>
<p>Umsetzen in die Praxis: Welches Wissen ist wirklich praxisrelevant und wird gebraucht? Um hier eine fundierte Antwort zu bekommen, sollten die zuständigen Abteilungen &amp; die PE die Köpfe zusammen stecken und alle relevanten Infos zusammentragen. Zusätzliches Wissen bezüglich der Arbeitsumgebungen in den Abteilungen und Branchenentwicklungen eignet sich hervorragend, um das Lernsetting noch attraktiver zu gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #1e8f8f;">Ziele setzen &amp; immer wieder auswerten</span> </strong></li>
</ul>
<p>Wann ist ein Lernangebot erfolgreich? Diese Frage ist ein großes Dilemma, wenn es um Lernangebote geht. Klar, bei fachspezifischer Weiterbildung lassen sich kurze Tests durchführen und somit das Wissen überprüfen. Doch bei verhaltensorientierten Schulungen lässt sich die Wirksamkeit bzw. Zielerreichung nur schwer standardisieren. Im Online-Marketing werden sehr klare und harte Kennzahlen festgelegt und bestimmt, welche Aktivität der Schlüsseltreiber ist. Das wird dann als Key-Performance-Indikatoren(KPI) bezeichnet.(siehe auch Blogpost <a href="https://smart-fuehren.de/smart-formel-ziele-erreichen/">&#8222;Smarte-Ziele&#8220;</a>)</p>
<p>Beispielsweise sollen alle deine Führungskräfte durch die Grundlagenschulung „Die Systemtheorie &#8211; Das neue Basiswissen für erfolgreiche Leader“. Moderne E-Learnings können anonymisiert auswerten, wie stark die Mitarbeit ist und wie die Tests im gewünschten Modul ausfallen und ab wann das Interesse absackt. Diese Auswertungen werfen wichtige Fragen auf, wie: Ist der Lerner alleine gelassen worden? Wurden zwischendurch durch aktivierende Mailings Erfolgserlebnisse kommuniziert? Hatte das vermittelte Wissen überhaupt einen situativ relevanten Praxisbezug? Kann der Lerner etwas verändern oder ist das nur ein Wissen aus der Kategorie „Nice to Know“ o.ä.?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wirksame Kommunikationspsychologie entlang der Touch-Points</strong></span></li>
</ul>
<p>Punkt 4 leitet dann auch direkt zur Kommunikation im Lernprozess über. Kommunikation ist ein Thema, bei dem die meisten Professionals nicken und für wichtig erachten, doch die eigentliche Hebelwirkung kaum erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Online-Marketing nennen wir diesen Grund als „The moment of need“.  <a href="https://www.thinkwithgoogle.com/intl/de-de/insights/kundeneinblicke/vier-consumer-momente-die-jeder-marketingexperte-kennen-sollte/">4 Consumer-Momente</a> werden laut Google im Online-Marketing besonders beachtet.</p>
<p>Der Auslöser kann situativ sein. Der Mensch möchte jedoch ganz schnell, dass der Schmerz verschwindet und sucht aktiv nach Lösungen. In  solchen Fällen wird  als allererstes in Google oder YouTube nach einer Lösung gesucht.</p>
<p>Leider berücksichtigen Lernangebote selten Keyword, F&amp;A-Funktionen, Live-Online-Konsultationen o.ä., um Mitarbeitern ganz schnell bei einem Wissensproblem zu helfen.</p>
<p>Stattdessen sind die Angebote relativ statisch entwickelt, so dass in vielen Fällen der Anwender sich durch diverse Module klicken muss, bis er zu seinem Anwenderfall kommt. Das ist frustrierend und wird als nicht wertschätzend erlebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong><span style="color: #1e8f8f;">Fazit</span> </strong></h2>
<p>Als Learning-Professional können auch wir die Schulungsangebote optimaler kommunizieren und entwickeln, so dass sie zum einen die Zielgruppe passgenauer ansprechen und zum anderen das  Lernangebot nachhaltig bei den Lernern verankert ist. Viele erprobte Möglichkeiten können wir von anderen Disziplinen, wie von der Psychologie oder dem Marketing übertragen und auf unsere Kerndienstleistung professionell anpassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>­­</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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