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	<title>Mindset &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>Mindset &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>Innovationen entwickeln mit starken Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 09:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie bleiben wir am Puls der Zeit?! Ansprüche von Kunden, Beschäftigten oder ganz allgemein von Märkten verändern sich immer schneller. Für Entwickler*innen bleibt&#160; kaum Zeit, darauf gut zu reagieren. Und sie haben häufig mit Bedingungen zu kämpfen, die Innovationen verhindern. Betriebliches Silodenken und die spürbare Ressourcenknappheit verhindern Kreativität und Innovationsfähigkeit.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/innovationen-entwickeln-mit-starken-ideen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:26px"><strong>Wie bleiben wir am Puls der Zeit?!</strong></p>



<p>Ansprüche von Kunden, Beschäftigten oder ganz allgemein von Märkten verändern sich immer schneller. Für Entwickler*innen bleibt&nbsp; kaum Zeit, darauf gut zu reagieren. Und sie haben häufig mit Bedingungen zu kämpfen, die Innovationen verhindern. Betriebliches Silodenken und die spürbare Ressourcenknappheit verhindern Kreativität und Innovationsfähigkeit. Wie können wir trotzdem Innovationen entwickeln und Neues gestalten und so zukunftsfähig bleiben?</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Warum sind Innovationen so wichtig?</strong></p>



<p>Wenn man der Presse Glauben schenken mag, sieht es um die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland düster aus. Auffällig ist, dass derzeit immer mehr Unternehmen ihre Beschäftigten aus dem Home-Office ins Büro zurückholen, mit der Begründung, so die Innovationskraft zu stärken. &nbsp;Sie sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Was sind Innovationen?</strong></p>



<p>Doch was ist Innovation? Welches Umfeld bzw. welche Bedingungen sind förderlich, damit Ideen entstehen und verwirklicht werden können?</p>



<p>Es gibt tatsächlich sehr viele Definitionsansätze, die den Begriff Innovation beschreiben. Eine recht anerkannte Definition stammt aus der Feder von Joseph Schumpeter (1883-1950), eines weltweit anerkannten Ökonomen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>“Eine Innovation ist die erfolgreiche Durchsetzung einer technischen oder organisatorischen Neuerung, nicht allein ihre Erfindung.”</em></p>
</blockquote>



<p>Schumpeter reduziert Innovation also nicht nur auf die Entwicklung einer Idee, sondern fügte gleich noch einen Maßstab hinzu, nämlich den der Erfolgswirksamkeit. Es gibt unterschiedliche Arten und Dimensionen von Innovation. Weitere Infos dazu findest du auch weiter unten.<em> </em></p>



<p style="font-size:25px"><strong>Innovationsprozess gestalten</strong></p>



<p>Wie Innovationen entwickelt werden, ist in Unternehmen sehr unterschiedlich beobachtbar. Manchmal entstehen sie einfach als Nebenprodukt im Rahmen eines ganz anderen Versuchs, durch Kreativitätsimpulse und Methoden oder es wird ein Innovationsprozess implementiert, möglichst mit der Intention erfolgreich und nachhaltig zugleich zu werden;)</p>



<p>Gezielte Innovationsprozesse folgen fast immer einer Roadmap, einem gezielten Ablaufplan: Ideengenerierung und Bewertung, Prototyping, (iterative) Umsetzung und Anpassung.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Innovationsräume und Methoden</strong></p>



<p>Ideen brauchen Räume, um sich zu entfalten. Was ist damit genau gemeint? Diesem spannenden Thema stellen sich immer mehr Unternehmen. Gerade im Zuge von einer Umgestaltung von Büro- und Meetingräumen rückt das Thema ins Scheinwerferlicht. Größere Unternehmen gestalten sogar die eigenen Schulungsräume um oder entwerfen sie neu. Sie machen aus einem funktionalen Raum einen Gestaltungs- oder Werkraum.</p>



<p>Solche Räume schaffen es, aufgrund ihrer Konzeption und aus ihrer Bestimmung heraus, einen Prozess des Entdeckens, einen sichtbaren und greifbaren Ablauf zu schaffen. Für Menschen ist dieser erlebbare Prozess wichtig. Es ist einfacher, eine Idee aus dem Kopf auf das Papier und dann auch in die Tat umzusetzen, als die Entwicklung nur theoretisch durchzuspielen oder mit Hilfe eines Software-Programms zu analysieren. Durch die Sichtbarkeit resultiert ein ganz großer Vorteil: Wenn wir die Dinge sehen, können wir sie verstehen und sie immer wieder etwas nachbessern.&nbsp; Wie das genauer funktionieren kann und was dazu benötigt wird, schauen wir uns jetzt im Desgin-Thinking Prozess an.</p>



<p>Einige Inspirationsquellen, um neue Ideen zu generieren, findest du auch hier: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-innospring wp-block-embed-innospring"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="xg65QLGMbk"><a href="https://innospring.de/design-thinking-mehr-ideen-besseres-lernen/">Design Thinking: Mehr Ideen, besseres Lernen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Design Thinking: Mehr Ideen, besseres Lernen&#8220; &#8211; innospring." src="https://innospring.de/design-thinking-mehr-ideen-besseres-lernen/embed/#?secret=T1lfQDdgpr#?secret=xg65QLGMbk" data-secret="xg65QLGMbk" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p style="font-size:25px"><strong>Was ist Design – Thinking?</strong></p>



<p>Design-Thinking ist ein professioneller Ansatz, Ideen zu entwickeln und wurde maßgeblich durch das Hasso Plattner Institut (HPI) aus Potsdam etabliert. Die Ideenentwicklung erfolgt auf kreativer Weise und nicht linear. Im Design Thinking Ansatz liegt eine offene und entdeckungsfreudige Haltung inne. Darin ist die Annahme eingebettet, dass große Innovationen an der Schnittstelle von Mensch, Technologie und Wirtschaft entstehen. An dieser Schnittstelle können zum Beispiel Kundenwünsche, die Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Unternehmenskontext in Einklang gebracht werden. Damit also Innovationen ermöglicht werden können, hilft es, den Fokus auf diese drei Faktoren zu richten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1024x682.png" alt="" class="wp-image-4521" style="width:780px;height:519px" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1024x682.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-300x200.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-768x512.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1536x1024.png 1536w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-360x240.png 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1.png 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Vorteil des Desgin-Thinking ist es, unterschiedliche Perspektiven, Meinungen und Erfahrungen in den Problemlösungsprozess einzubinden und so Antworten auf ganz unterschiedliche Fragestellungen zu ermöglichen, wie z.B. die Entwicklung einer neuen Geschäfts- oder Produktidee. Auch bei einer beruflichen Neu-oder Umorientierung eignet sich der Design-Thinking-Ansatz.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Desing-Thinking &#8211; in der Praxis</strong></p>



<p>Design-Thinking ist ein mehrschrittiger kreativer Prozess. Je nachdem, welche Quelle man bemüht, findet man eine Einteilung in fünf oder sechs Prozessschritten. Nachfolgend betrachten wir 5 Phasen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design-Thinking Phase 1 – Verstehen und beobachten</strong></p>



<p>Die Beobachtungsphase ist eine der wichtigsten und meist unterschätzen Phasen, weil hier die Zutaten für den Nährboden einer Innovation gefunden werden. Durch Interviews einer Zielgruppe und das bewusste Einnehmen der Rolle der Teilnehmenden entstehen ganz neue Blickwinkel. Beobachten hilft, den Kontext der Vorstellungs- und Lebenswelten besser zu verstehen. Zum besseren Verständnis werden zusätzlich Zahlen, Daten, Fakten aus dem Erfahrungsschatz oder von Experten hinzugezogen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 2 – Sichtweisen definieren</strong></p>



<p>In dieser Phase werden die Ergebnisse der Beobachtung und Recherchen aus Phase eins zusammengeführt. Jetzt wird langsam festgelegt, in welcher Richtung und für welche Zielgruppen eine Lösung entwickelt werden sollte. Was ist die vielversprechendste Lösung? Um fundierte Antworten zu erhalten, können verschiedene relevante Nutzergruppen und fiktive Einzelpersonen (=Personas) gebildet werden. Sie spiegeln die emotionale und erlebbare Lebensrealität wider und das daraus ableitbare Bedürfnis ist Grundlage für die weitere Ideenentwicklung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-stefanie-meise wp-block-embed-stefanie-meise"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Xz44ET9v7E"><a href="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/">Persona in der Mitarbeiterentwicklung: Warum du ein erweitertes Verständnis von Zielgruppe benötigst!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Persona in der Mitarbeiterentwicklung: Warum du ein erweitertes Verständnis von Zielgruppe benötigst!&#8220; &#8211; | Stefanie Meise" src="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/embed/#?secret=H8N8XwYFqt#?secret=Xz44ET9v7E" data-secret="Xz44ET9v7E" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 3 – Ideen entwickeln</strong></p>



<p>In Phase drei werden mithilfe verschiedener Kreativmethoden viele Ideen entwickelt. Beliebte Methoden sind dabei: Brainstorming, <a href="https://www.zukunftsdesign.net/bodystorming/">Bodystorming</a>, Design. </p>



<p>Diese Methoden werden gerne miteinander kombiniert und immer wieder neu in Frage gestellt: Erfüllt diese Idee auch den definierten menschenzentrierten Standpunkt? Zahlt diese Idee auf das identifizierte Bedürfnis ein?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 4 – Prototyping</strong></p>



<p>Jetzt geht es um die konkrete Ausarbeitung der stärksten Ideen. Mithilfe unterschiedlicher Materialien werden erste Prototypen für eine definierte Nutzergruppe gebaut. Das bedeutet, es entsteht ein physisches Ergebnis. Mit unterschiedlichen schnell verfügbaren und preiswerten Materialen können so unterschiedliche Prototypen entwickelt werden, die so haptisch auch erlebbar sind. Das hilft ein gemeinsames Verständnis von der Zielsetzung und Funktionalität einer Idee zu erreichen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design-Thinking Phase 5 – Testen</strong></p>



<p>Iteration ist ein wichtiges Element in der Testphase. Jeder Prototyp wird in einem iterativen Zyklus mit der potentiellen Nutzer- und Kundengruppe sowie sonstigen Expert*innen getestet. So können unterschiedliche Aspekte der Prototypen, wie z.B. die intuitive Bedienbarkeit, schnell überprüft und das Feedback eingeholt werden. Iterativ bedeutet, dass ein Entwicklungsprozess nicht wie in traditionellen Prozessen durchlaufen wird, sondern es auch zum Abbruch kommen kann, wenn das Zwischenergebnis andere Erkenntnisse zulässt. Dieses Testen ist bei physischen und digitalen Prototypen möglich.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>FAZIT</strong></p>



<p>Gerade, weil die Märkte immer dynamischer werden, ist es vorteilhaft, Unternehmensprozesse ebenfalls schnell und nutzerzentriert anzupassen. Design-Thinking bietet durch das iterative Vorgehen einen Ansatzpunkt, auf Veränderungen wettbewerbsorientiert mit neuen Lösungen zu antworten.</p>
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		<title>Die 7 Geheimnisse gut organisierter und erfolgreicher Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 11:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgsgeheimnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr vom Leben  und gleichzeitig alles unter einem Hut bekommen? Wie machen die das nur? Diese tollen Menschen, denen gefühlt alles in den Schoß fällt, immer gut organisiert sind und immer alles im Griff haben, alles rechtzeitig erledigen und dabei noch so entspannt wirken? Ich habe für euch mal hinter<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/die-7-produktivitaetsgeheimnisse-erfolgreicher-menschen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Mehr vom Leben  und gleichzeitig alles unter einem Hut bekommen?</strong> </span></h2>
<p>Wie machen die das nur? Diese tollen Menschen, denen gefühlt alles in den Schoß fällt, immer gut organisiert sind und immer alles im Griff haben, alles rechtzeitig erledigen und dabei noch so entspannt wirken? Ich habe für euch mal hinter die Kulissen geschaut und die Geheimnisse „entschlüsselt“.</p>
<p>Bei knackigen 35 Grad saß ich chillend in der Strandbar in Scheveningen/Den Haag. Ein ziemlich lässiges Flair. Die Menschen waren entspannt und sie wirkten sehr zufrieden. Das Meer direkt vor der Nase, die Meeresbrise und alles wirkte so unfassbar leicht. Einige kleine Grüppchen bestellten sich Weißwein oder Sekt. Und die Flaschen wurden elegant in einem silbernen mit Eis befüllten Kübel serviert. Das hatte schon Life-Style-Flair.</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_1755-300x225.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-2730 alignleft" width="300" height="225" />Ich trank entspannt mein gekühltes Bier und erwischte mich, als ich etwas neidisch dachte: „Wie machen die das nur? Fulltime-Job, Familie, Hin- und Herreisen, immer alles organisieren und hier am Strand noch entspannt und zufrieden aussehen und die Puppen tanzen lassen?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Hinter den Kulissen</strong></span></h5>
<p>Doch wenn Menschen scheinbar auf der Sonnenseite des Lebens stehen, scheint bei ihnen nicht jeden Tag die Sonne. Gut organisierte und erfolgreiche Menschen haben eines gemeinsam: Sie überlassen das Ergebnis nicht dem Zufall. Sie verfolgen häufig sehr klare Ziele und richten ihr Leben danach aus. Ich glaube sogar, dass die 7 Geheimnisse für gut organisierte Menschen echte Lebensprinzipien sind. Prinzipien, die für sie selbstverständlich und zur täglichen Routine gehören.</p>
<p><strong>Aber jetzt schauen wir uns die 7 Geheimnisse einmal näher an.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #1e8f8f;">Die 7 Geheimnisse</span></strong></h5>
<ol>
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Ziele &amp; Pläne</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Gut organisierte Menschen überlassen nur selten etwas dem Zufall. Viel mehr sind sie darauf bedacht, ihr Ziel zu erreichen und dabei alles drum herum irgendwie noch unter einem Hut zu bekommen. Egal, ob die Tochter zum Musikunterricht gefahren und der Sohn vom Basketball-Training abgeholt werden muss, die eigene Geburtstagsfeier am Wochenende ansteht und noch organisiert werden muss: Die ganzen Aufgaben kann sich kaum jemand nebenbei merken. Also braucht es einen guten Planer und im Vorfeld ein paar klare Gedanken. Diese Gedanken lassen sich sehr einfach in eine To-Do-Liste aufschreiben.</p>
<p>Tipp: Am besten ist es, wenn du die Aufgaben direkt priorisierst und entsprechend in der Liste kennzeichnest. So weist du gleich, worauf du auf jeden Fall dein Augenmerk legen solltest. Bei einer To-Do-Liste kommt es vor allem darauf an, aufzuschreiben, was wirklich erledigt werden muss und dann nochmal zu definieren, was weniger wichtig ist. Die Liste sollte realistisch sein. Denn häufig schreiben wir zu viel auf die Liste auf und sind abends frustriert, wenn wir nicht alles erledigt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h6><strong> <span style="color: #1e8f8f;">Fester</span> <span style="color: #1e8f8f;">Platz</span></strong></h6>
</li>
</ol>
<p>Bei gut organisierten Menschen hat alles einen festen Platz. Sie wissen genau, wo sie den Schlüssel, die Sportsachen oder das letzte Buch hingelegt haben. Sie verplempern keine Zeit, um etwas zu suchen, denn es hat vieles seinen festen Platz. Dadurch gewinnen sie sehr viel zeitlichen Spielraum und behalten den Überblick. So paradox sich das gerade anhört.  Und ganz nebenbei: Es spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Versuche Alltagsabläufe bewusster zu gestalten und mehr Routinen einzubauen. Feste Plätze, Zeiten und Abläufe vereinfachen vieles.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> So wird´s gemacht!</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Gut organisierte Menschen treffen einen Haufen Entscheidungen, und das immer wieder. Sie sagen sich dann: „So mache ich das jetzt!“  oder „So wird´s gemacht!“. Sie treffen schnelle und klare Entscheidung. Wobei die Entscheidung nicht zwangsläufig die beste sein muss, und sie halten sich dann erstmal dran. Sie sagen sich einfach, dass es besser ist, überhaupt eine Entscheidung zu treffen und weiter zu kommen, als keine Entscheidung zu treffen und Stillstand auszuhalten. Gut organisierte Menschen sind, was ihren Blick nach vorne angeht, sehr zukunftsorientiert.  Sie nutzen die Zeit stärker, um die nächsten Aufgaben noch besser abzustimmen und zu priorisieren, anstatt langes Zaudern und Nachdenken, welche Optionen nun besser wären. Sie denken lösungsorientiert und können dadurch schneller entscheiden.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Entscheide schnell und denke dabei lösungsorientiert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Zeit managen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Am Strand sah es so aus, als ob für einige Menschen „alles angerichtet war“ und noch extra die Sonne schien. Wie geht das bloß? Es wirkt alles so leicht. Wie schaffen das gut organisierte Menschen? Die Antwort ist kein Geheimnis und du kennst sie bestimmt: Sie managen ihre Zeit und ihre Aufgaben einfach extrem effizient. Dafür nutzen sie cleveres Zeitmanagement, wie die To-Do-Liste, fragen sich nach den wirklichen Zielen und wie sie dahin kommen und nutzen auch technische Tools, also Apps, die sie dabei assistieren. Und sie tauschen, wenn es ihnen möglich ist, Geld gegen Zeit, so dass sie sich auf ihre Sache konzentrieren können.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Trage deine Termine in den Kalender ein. Termine, Absprachen, Urlaube und Ziele, die nicht im Kalender stehen, finden erfahrungsgemäß nicht statt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Apps</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Es gibt eine riesen Anzahl toller Apps, die uns beim Zeitmanagement, bei der Buchung von Hotels und Flügen und „sonstigen Dingen“ eine große Hilfe sind. Und gerade gut organisierte Menschen wissen diese Tools wirklich zu schätzen. Sie ermöglichen es beispielsweise von überall neu zu planen, zu organisieren, Kalender zu aktualisieren und Informationen zu teilen. Beispielsweise unterstützen mich Apps beim Remote-Arbeiten ebenso wie bei der Planung meines Privatlebens. Vor allem sind es die Messanger, durch die ich schnell mit meiner Familie, Freunden und Kollegen Kontakt halten kann und es bei all dem Organisiert sein auch noch menschelt.</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Tipp:</span></strong> Fokussiere dich auf wenige Apps, die deine Produktivität unterstützen. Weniger ist mehr!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Reduzieren aufs Wesentliche</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Was brauchen wir wirklich? Steve Jobs oder auch Mark Zuckerberg haben sich entschieden, die Auswahl ihrer Kleidungsstücke zu minimieren. Sie wollten nicht jeden Morgen vor dem Kleiderschrank stehen und sich fragen, was sie denn heute anziehen könnten. Für Jobs und Zuckerberg war das echte Zeit- und Energieverschwendung. Und mal Hand aufs Herz: Wieviel Klamotten aus deinem Kleiderschrank trägst du wirklich? Und wieviel Klamotten liegen da schon über einem Jahr schön gefaltet und unbeachtet rum?</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Kleidung, die schon über einem Jahr ungetragen im Kleiderschrank herum hängt, wartet auf eine dankbare Spende. Verplempere keine Ressourcen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Der Wille</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/sea-sunset-beach-couple-300x200.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-2725 alignleft" width="300" height="200" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//sea-sunset-beach-couple-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//sea-sunset-beach-couple-360x240.jpg 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//sea-sunset-beach-couple.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gut organisierte Menschen haben ihre Ziele immer vor Augen. Und sie haben einen unglaublichen Willen, die Ziele auch zu erreichen. Vielleicht, weil sie mit ihren Kindern abends gemütlich auf dem Sofa kuscheln möchten oder weil sie ihre Partnerschaft genießen wollen oder weil sie es einfach großartig finden, bei Sonnenschein am Strand eine Flasche Sekt zu köpfen. Eben weil sie wissen, was sie wollen, schaffen sie das häufig unglaublich konsequent. Und clevere Organisationsliebhaber achten darauf, dass sie achtsam bleiben und sich nicht zu viel zumuten.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Hab deine Ziele immer im Auge und genieße auch die kleinen Erfolge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Für alle scheint die Sonne gleich. Wir alle haben unterschiedliche Wünsche, Träume und Lebenssituationen und meistern diese tagtäglich. Bei dem einen sieht es alles scheinbar so leicht aus und anderem fällt es sichtlich schwer. Doch gerade gut organisierte Menschen versuchen all die Anforderungen sehr diszipliniert und stringent zu erreichen. Und manchmal gönnen sie sich dann am Meer bei Sonnenschein ein wohlverdientes Gläschen!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mastermind-Gruppen: Was macht sie so erfolgreich und wie kannst du profitieren?</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/mastermind-gruppen-was-macht-sie-so-erfolgreich-und-wie-kannst-du-profitieren/</link>
					<comments>https://smart-fuehren.de/mastermind-gruppen-was-macht-sie-so-erfolgreich-und-wie-kannst-du-profitieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 13:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslanges Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mastermind]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Peer-Group]]></category>
		<category><![CDATA[Super-Learning]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer Mastermind-Gruppe schneller vorwärts kommen und Ziele erreichen? Wenn dich Menschen begeistern, die für ihr Thema brennen, die im Leben etwas und andere bewegen wollen und die hungrig sind nach Wissen, dann bist du bei einer Mastermind-Gruppe richtig. Hier treffen sich „schlaue Köpfe“, um noch schlauer zu werden. Mastermind-Gruppen<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/mastermind-gruppen-was-macht-sie-so-erfolgreich-und-wie-kannst-du-profitieren/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Mit einer Mastermind-Gruppe schneller vorwärts kommen und Ziele erreichen?</strong></span></h6>
<p>Wenn dich Menschen begeistern, die für ihr Thema brennen, die im Leben etwas und andere bewegen wollen und die hungrig sind nach Wissen, dann bist du bei einer Mastermind-Gruppe richtig. Hier treffen sich „schlaue Köpfe“, um noch schlauer zu werden.</p>
<p>Mastermind-Gruppen leben von der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Und vom Feedback, von gegenseitigen Inspirationen und Tipps anderer. In einer Mastermind-Gruppe gilt das Prinzip des „Geben und Nehmens“. Wissen und Erfahrung werden geteilt,  um anderen auf ihrem Weg weiter zu helfen und auch Unterstützung zu erhalten. Das macht diese Gruppen so unglaublich wertvoll!</p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was ist eine Mastermind?</strong></span></h6>
<h6><span><strong><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Vorteile-Mastermind-200x300.png" alt="" class="wp-image-2330 alignleft" width="252" height="378" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Vorteile-Mastermind-200x300.png 200w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Vorteile-Mastermind-683x1024.png 683w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Vorteile-Mastermind.png 735w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /></strong></span></h6>
<p>In einer Mastermind-Gruppe kommen Menschen zusammen, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren oder ein ähnliches Problem bearbeiten. Diese Menschen wollen Austausch auf Augenhöhe und gemeinsam noch besser werden. Das Feedback, die Tipps und Erfahrungswerte der Teammitglieder sind ihnen sehr wichtig. Eine Mastermind-Gruppe profitiert von den Teammitgliedern, weil Gleichgesinnte zusammen kommen, um noch besser zu werden.</p>
<p>Die Mischung macht´s. Die Mitglieder einer Mastermind-Gruppe haben die gleiche Grundidee, aber nicht zwingend den gleichen beruflichen Hintergrund, die Erfahrungswerte, fachliche Expertise.</p>
<p>Es braucht also nur einen gemeinsamen Nenner der Mastermind-Mitglieder, um sich als eine Gruppe mit einem Kernthema zusammen zu schließen. Mit Wille und Leidenschaft erschießen sie sich ihren Themen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wie funktioniert eine Mastermind?</strong></span></h6>
<p>Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht. Eine Mastermind-Gruppe bestimmt die Regeln der Zusammenarbeit, des Austauschs selber. Doch empfiehlt es sich, direkt zu Beginn die Gruppenregeln der  Zusammenarbeit abzuklären:  Wie soll die Gruppe organisiert sein und wie sollen die Treffen, die Zusammenarbeit konkret ablaufen?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>1. Termine – Wann wollen wir uns treffen?</strong></span></p>
<p>Einen regelmäßig stattfindenden Termin für das Mastermind-Treffen abzustimmen und diesen zu koordinieren, stellt gerade bei Berufstätigen eine große Herausforderung dar. Der Abstimmungsprozess erfordert häufig viel Geschick und teilweise auch Kompromissbereitschaft. Auch wenn aus Erfahrung die meisten sich gerne in der Woche abends treffen würden, bleibt häufig nur das Wochenende, um alle „unter einen Hut“ zu bekommen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>2. Teilnehmer &#8211;  Wer soll Mitglied der Gruppe werden?</strong></span></p>
<p>Hier gilt, eine grundsätzliche Frage im Vorfeld zu beantworten: Sollen die Menschen sich für das Kernthema interessieren oder  müssen sie Vorwissen mitbringen?  Was ist hier die Erwartungshaltung an die Mastermind-Teilnehmer?</p>
<p>Der Erfolg einer Gruppe hängt ja davon ab, wie gut sich die Gruppendynamik entwickeln kann.  Im Idealfall gibt es Menschen, die durch ihren Spirit, ihre Begeisterungsfähigkeit andere anstecken können und auch eine Portion Wissen mitbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>3. Gruppengröße – Gibt es eine max. Teilnehmerzahl?</strong></span></p>
<p>Die Größe einer Mastermind-Gruppe hängt auch von der zeitlichen Verfügbarkeit ab. Je weniger Zeit zur Verfügung steht, umso weniger  Austausch und Diskussion ist untereinander möglich.Mastermind-Gruppen leben von lebendigen Gesprächen, vom Ergründen und vom Diskutieren. Das ist ein großer Teil des Erfolgsgeheimnisses.  Daher sollte die Gruppe nicht zu groß werden.  5-8 Personen, je nach Zeitrahmen und Gesprächsmöglichkeiten haben sich bewährt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>4. Treffpunkt – Wo wollen wir uns treffen?</strong></span></p>
<p>Eine Mastermind-Gruppe kann heute frei wählen, ob sie sich vor Ort treffen möchte oder den digitalen Austausch auf einer Online-Plattform wie Skype, Google, Hangout &amp; Co. bevorzugt. Beides ist möglich, auch abwechselnd in Kombination.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5. Orga &amp; Kommunikation</strong></span></p>
<p>Die Mastermind-Gruppe sollte im Vorfeld ganz grundsätzlich die Kommunikations- und Organisationsregeln klären. Wie wird informiert, wenn ein Termin kurzfristig dazwischen kommt und eine Teilnahme abgesagt werden muss? Wer organisiert das Online-Meeting? Soll  ein Treffen moderiert werden? Wenn ja, soll die Moderation abwechselnd stattfinden? Und legt die Mastermind-Gruppe Wert auf eine Dokumentation des Treffens?  Das hört sich nach Kleinigkeiten an.  Doch diese Punkte geben einer Gruppe auch Orientierung und stehen für ein Commitment in der Zusammenarbeit.</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vorteile von Masterminds</strong></span></h6>
<p><strong>Nutze die Schwarmintelligenz! Viele Köpfe machen dich stärker.</strong></p>
<p>Denn gerade die unterschiedlichsten  Fragestellungen oder auch Ansätze der Problemlösung  ermöglichen einen unglaublichen weiten Blick und einen Perspektivwechsel. Das setzt wirklich Potenziale und Kreativität frei. Mastermind-Gruppen bringen eine ganze Menge Vorteile mit:</p>
<ul>
<li>Vorbehaltloses Austauschen von Ideen</li>
<li>Aufrichtiges Feedback und offenes Feedback von den Mastermind-Teilnehmern</li>
<li>Eine Gruppe, in der der Wille nach Entwicklung extrem ausgeprägt ist</li>
<li>Du bekommst ehrliches Feedback, wie du noch besser werden kannst</li>
<li>Deine Lernkurve nimmt sehr stark zu</li>
<li>Extrem positive Energie und Wille, weiter zu kommen</li>
<li>Zusammentreffen von Fachwissen und praktisches Erfahrungswissen</li>
<li>Inspirationsquelle und motivierender Rahmen, um persönlich zu wachsen</li>
<li>Schwarmintelligenz wird gefördert</li>
<li>Fokus auf Lösungsfindungsstrategien</li>
<li>Steigerung der Leistungsperformance</li>
<li>Kurzer Weg zur Entscheidungsfindung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was braucht es, um eine Mastermind-Gruppe ins Leben zu rufen?</strong></span></h6>
<p>Mastermind-Gruppen sind sehr beliebt. Doch sie werden selten öffentlich in Netzwerken „ausgeschrieben“. Gleichgesinnte finden sich irgendwie durch Gespräche, auf Messen oder Events. Irgendwie passt dann in solchen Momenten die Chemie und der Schritt für einen weiteren Austausch ist von allen Beteiligten gewünscht. Das ist häufig der Zünder für eine Mastermind-Gruppe. Es braucht oftmals nur den richtigen Moment und eine begeisterungsfähige Person, die die Initiative übernimmt und fragt: Hättet ihr Lust, dass wir uns zu dem Thema XY weiterhin treffen, um uns gegenseitig zu unterstützen?“</p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Für die eigene persönliche Weiterentwicklung ist eine Mastermind-Gruppe Gold wert.  Vergleichsweise zu Seminaren, Messen und Events hast du mit einer Mastermind-Gruppe den Vorteil, dass die unterschiedlichste Expertise der Menschen dir Inspiration für deinen Fortschritt gibt. Wenn motivierte Köpfe zusammen kommen, die für ein Kernthema brennen, dann passiert in diesem Umfeld Einiges. Und das ist sehr spannend und bringt jeden Teilnehmer einfach ein großes Stück weiter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ideen umsetzen: Machen ist wie wollen, nur krasser</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/ideen-umsetzen-machen-ist-wie-wollen-nur-krasser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 17:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agiles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Sätze, die dir helfen können, ein Gespür für digitale und gesellschaftliche Themen zu entwickeln. In den letzten Wochen habe ich drei spannende Sätze gehört, die für mich ein persönliches Ausrufezeichen sind, wenn es um eine grundlegend positive Haltung zur Veränderung im Job und im persönlichen Leben geht. Disruptive Veränderungen<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/ideen-umsetzen-machen-ist-wie-wollen-nur-krasser/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;">Drei Sätze, die dir helfen können, ein Gespür für digitale und gesellschaftliche Themen zu entwickeln.</span></h5>
<p>In den letzten Wochen habe ich drei spannende Sätze gehört, die für mich ein persönliches Ausrufezeichen sind, wenn es um eine grundlegend positive Haltung zur Veränderung im Job und im persönlichen Leben geht.</p>
<p>Disruptive Veränderungen sind für uns sehr herausfordernd und verunsichern. Gleichzeitig bieten sie unfassbar viele Chancen für die Zukunft. Um diesen Chancen ins Auge zu fassen und sie zu nutzen, braucht es eine offene Haltung für neue Zukunftsthemen. In der Fachpresse wird auch hierzu teils kryptisch von digitalem Mindset gesprochen.</p>
<p>Ich möchte gerne von meinen 3 Sätzen berichten, die mich persönlich inspiriert haben.</p>
<p>Und von einem krassen „Denkfehler“, der mir passierte und mich geschockt und ein wenig beschämt hat.</p>
<p>Aber der Reihe nach.</p>
<h6>Der erste prägnante Satz spricht mir einfach tief aus der Seele und beschreibt, mit welcher Haltung ein Blick nach vorne und Weiterentwicklung passieren kann.</h6>
<p>Die Journalistin und New-Work Expertin Inga Höltmann verwies in ihrer <a href="https://t3n.de/news/neue-arbeit-heisst-loslassen-1127148/">t3n-Kolumne</a> auf einen Satz, den sie zuvor in einem Interview gesagt hat:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>„Ich kann das. Und was ich nicht kann, lerne ich unterwegs!&#8220;</strong></span></p>
<h6>Dieser Satzt spricht mir aus dem Herzen.</h6>
<p>Die Gesellschaft und die Arbeitswelt ändern sich sehr schnell. Was gestern noch richtig und akzeptiert war, wird heute in Frage gestellt oder ist schon „Schnee von gestern“. Es gibt derzeit so unendlich viele offene Fragen. Und wenig Antworten.</p>
<p>Stattdessen geht es darum, dass gerade Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter die Zukunft vorantreiben sollen. Aber wie nur?</p>
<p>Unisono heißt es von Experten: „Wir müssen mehr ins Tun kommen. Einfach machen. Und beim Experimentieren lernen.“</p>
<p>Nachhaltiges Lernen und Weiterentwicklung geschieht meist immer außerhalb der Komfortzone.</p>
<p>Ich sehe das genauso. Dennoch ist es für manche Menschen eine Herausforderung. Nur weil diese Sätze derzeit in fast jedem Fachartikel zu lesen sind oder Insider in den sozialen Kanälen diese Haltung immer wieder fordern, lässt sich der persönliche Schalter nicht mal eben umstellen.</p>
<p>Und trotzdem. Es bewegt sich etwas.  Allein die Auseinandersetzung mit den Themen der Zukunft sind kleine Saatkörner, die gepflanzt werden, um eine neue oder auch offenere Sichtweise einzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Satz <strong>„Ich kann das. Und was ich nicht kann, lerne ich unterwegs.“</strong> spiegelt vor allem eine zukunftsgewandte Haltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>#Ichbinzuhaben</strong></span></h6>
<p>Holger Mollers und mein Weg haben sich vor einigen Jahren ganz kurz in einer Mastermind-Gruppe gekreuzt. Ich konnte leider aus beruflichen Gründen die Mastermind nicht fortsetzen. Und Jahre später las ich zufällig auf Twitter von Holger.</p>
<p>Sein Hashtag ist: <strong>#Ichbinzuhaben</strong></p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/moller_ich-bin-zu-haben-300x258.png" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-2058" width="300" height="258" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//moller_ich-bin-zu-haben-300x258.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//moller_ich-bin-zu-haben.png 587w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Holger sucht einen Job. Er ist Coach und Berater mit Leidenschaft für agile Organisationsentwicklung und postet mit diesem grandiosen Hashtag. Das finde ich klasse und besonders. Natürlich war ich neugierig und habe seine Webiste besucht.</p>
<p>Holger präsentierte dort eine sehr ansprechende Übersicht seiner persönlichen und fachlichen Skills, seiner  beruflichen Wünschen und er erklärt, was ihn antreibt und wofür er brennt.</p>
<p>Vielleicht gibt es diese Form der Präsentation häufiger, doch ich hatte sie in dieser Darstellung noch nicht gesehen. <em>(Anmerkung: Diese Präsentation wurde in den letzten Wochen verändert)</em></p>
<p>Doch jetzt kommt´s!</p>
<p>Mein Denkfehler.</p>
<p>Ich habe mich dabei erwischt, wie ich mir folgende Frage nachdenklich, nicht vorwurfsvoll, sondern ernsthaft gestellt habe:</p>
<p>„Wie kommst du darauf, mit 60 Jahren von agilem Mindset und agilemLernen zu sprechen? Was „befähigt“ dich dazu? Und wie wirkt das auf das sogenannte agile Umfeld?“</p>
<p>Was auch immer ein agiles Umfeld ausmacht.  Ist das nur ein junges Umfeld? Arbeiten in diesem Umfeld nur Kreative oder Hipster? Kann auch ein 60-Jähriger ein offeneres, agiles MIndset haben oder geht das nur bei jungen Menschen oder einer Mittvierzigjährigen?</p>
<p>Klare und einfache Antwort: Nein</p>
<p>Ich bin Mitte 40. Im Verlauf meines Lebens hörte ich immer, dass man ab Mitte 40 / Anfang 50 zum „Alten Eisen“ gehört.  Dass es schwer ist, einen neuen Job zu bekommen und dass, wenn irgendwie möglich, diese Menschen in diesen Jahren vermeiden sollten sich nach neuen Herausforderungen umzusehen. „Man weiß ja nie, was dann noch so kommt“.</p>
<p>Ich halte mich selbst für offen und der neuen Zeit zugewandt. Doch habe ich gar nicht gemerkt, wie mich unterschwellig die limitierenden Glaubenssätze im Griff hatten.</p>
<p>Ich bin in die Falle getappt.</p>
<p>Holgers tolle Idee, in die agile Richtung zu gehen, habe ich unbewusst in Frage gestellt.</p>
<p>Und darüber bin ich sehr erschrocken.</p>
<p>Denn im Grunde verweigerte ich Holger eine Chance.</p>
<p>Wie viele Personaler und Entscheider in meinem Alter handeln so? Ganz unterschwellig?</p>
<p>Danke, Holger für das Wachrütteln!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der letzte und dritte einprägende Satz stammt von Benedict Herle. In dem Podcast „On the way to New Work“ war er in der <a href="https://soundcloud.com/onthewaytonewwork">Ausgabe #90</a> zu Gast. Sein Zitat lautet sinngemäß:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>„Wenn ein Kunde innerhalb eines Prozesses <em>Brechreiz</em> bekommt, dann ist das ein starkes Indiz dafür, dass dieser Prozess disruptierbar ist. “</strong></span></h6>
<p>Wie oft ist es schon vorgekommen, dass du auf der Website eines Anbieters warst und dann genervt oder sauer wieder von der Seite verschwunden bist, weil die Angaben nicht stimmten, das Bestellformular nicht funktionierte, du bei denen in der Hotline angerufen hast und irgendwie eine unfreundliche Stimme deinen „Sachverhalt“ aufgenommen hat.</p>
<p>Es gibt unzählig solcher Touchpoints zwischen Kunden und Unternehmen. Wenn es hier immer wieder an denselben Stellen knirscht, lohnt es sich stärker hinzusehen. Denn: Es ist dann davon auszugehen, dass gerade an diesen Stellen ineffizient gearbeitet wird.</p>
<p>Für interne Abläufe im Unternehmenshintergrund gilt das Gleiche. Wenn Abläufe immer an denselben Schnittstellen Probleme bereiten oder langatmige Diskussionen unter Mitarbeitern den Betrieb aufhalten, lohnt sich ein genauer Blick. Nicht selten sind es einige Monate später genau diese Stellen, die mit einem ERP-Tool, Recruiting- oder CRM-Software „behoben“ werden sollen. Diese Prozesse werden dann mal eben digitalisiert.</p>
<p>Es ist sehr spannend zu beobachten, welche Situationen immer wieder „Brechreize“ auslösen und welche Lösungen wir dann erwarten können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gestern arbeiteten wir noch mit Maschinen. Wird dir Arbeit 4.0 deinen Job kosten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 08:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkende Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die digitale Revolution, auch häufig als Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0.bezeichnet, wird die zukünftige Arbeitswelt grundlegend auf den Kopf stellen. Nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Maschinen werden wichtige Entscheidungen treffen. Dein Job wird sich verändern, garantiert. Das, was in der zukünftigen Arbeitswelt vor uns liegt, ist noch schwer zu verstehen,<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/gestern-arbeiteten-wir-noch-mit-maschinen-wird-dir-arbeit-4-0-deinen-job-kosten/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Arbeit-gestern-und-Arbeit-41.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-274 alignleft" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Arbeit-gestern-und-Arbeit-41-300x225.jpg" alt="Arbeit gestern und Arbeit 4" width="423" height="317" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Arbeit-gestern-und-Arbeit-41-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Arbeit-gestern-und-Arbeit-41.jpg 425w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /></a>Die digitale Revolution, auch häufig als Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0.bezeichnet, wird die zukünftige Arbeitswelt grundlegend auf den Kopf stellen. Nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Maschinen werden wichtige Entscheidungen treffen. Dein Job wird sich verändern, garantiert.</p>
<p>Das, was in der zukünftigen Arbeitswelt vor uns liegt, ist noch schwer zu verstehen, tatsächlich zu begreifen, zu erfassen. Wir wissen, dass die zukünftige Arbeitswelt agiler, digitaler und vernetzter sein wird.</p>
<p>Auch die Produktions- und Betriebsfaktoren werden es sein, Maschinen und wir Menschen und dadurch Unternehmen, die auf dem globalen Markt agieren.</p>
<p>Es ist jetzt schon keine Zukunftsmusik mehr, dass es mit Zunahme der Standardisierung mehr und mehr möglich ist Maschinen einzusetzen, die durch speziell entwickelte IT-Programme selbstständig Entscheidungen treffen und so Produktionsprogramme variiert werden. Maschinen treffen Entscheidungen, nicht ein Werksleiter.</p>
<h4></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Science Fiction?</span></h4>
<p>Ganz im Gegenteil bei Firmen wie der Konzern Bosch oder die Wittenstein AG in Fellbach ist das bereits Realität.</p>
<p>Gehen wir zeitlich aber erst noch einen Schritt zurück:</p>
<p>Gestern war ich im Landschaftspark Nord in Duisburg, ehemals mit 5 Hochöfen eines der modernsten Hüttenwerke in Deutschland zur Produktion von Stahl. Dort wurde auch für Thyssen Krupp produziert. Bis Mitte der 80er bebten und dröhnten die Maschinen. Zeitweise arbeiteten dort zwischen 700-1000 Mitarbeiter, die überwiegend körperliche Arbeit verrichteten, bevor die Maschinen stillgelegt wurden. Das ist erst 30 Jahre her.</p>
<p>Viele dieser Knüppeljobs gibt es nicht mehr. Die Arbeit entwickelte sich in Richtung (Voll-) Automatisierung, z.B. in der Automobilbranche. Das Opelwerk im benachbarten Bochum feierte noch vor nicht allzu langer Zeit seinen hochmodernen Schweißroboter, der binnen weniger Sekunden mit wenigen Schweißpunkten einen wesentlichen Teil zur Wertschöpfung beitrug. So erzählte man voller Stolz.</p>
<p>Das war einmal. Bei Opel in Bochum stehen nun auch bald die Bänder still. Nur wenige Arbeiten werden noch von wenigen Mitarbeitern verrichtet. Menschen müssen sich wieder einen neuen Job suchen. Automatisierung und tolle Autos reichen nicht mehr aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Zu teuer der Produktionsstandort, zu teuer die Produktionsfaktoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Das Arbeiten wird anders.</span></h4>
<p>Und wir Mitarbeiter auch.</p>
<p>Die Ansprüche auch.</p>
<p>Wir befinden uns in einer digitalen Revolution.</p>
<p>Die Arbeit der Zukunft, Arbeit 4.0. hat wenig mit der gestrigen Arbeitswelt zu tun.</p>
<p>Die neue Arbeitswelt bedeutet eine wechselseitige Verbindung, Symbiose, eine neue Struktur des Miteinanders aus Mensch, Organisation und Technologie. Klingt abstrakt.</p>
<p>Tasten wir uns näher heran.</p>
<p>In der modernen Arbeitswelt wird es auch noch Industrie, Produktion geben. Aber sie wird nicht mehr dominieren. Die sogenannte Wissensarbeit wird wichtiger sein. Der technologische Fortschritt und der Wettbewerb anderer Länder schlafen nicht und holen auf. Also müssen wir auf die Kompetenzfelder schauen, in denen Deutschland schon immer gut war: Auf die Entwicklung von High-Tech.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Wir müssen unsere Pole-Position in der High-Technologie verteidigen.</span></h4>
<p>Nach Angaben des Frauenhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) 2011 stellten Wissensarbeiter bereits zu diesem Zeitpunkt mit mehr als 40% die größte Beschäftigungsgruppe dar. Für 2020 &#8211; also in fünf Jahren &#8211; erwartet die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) einen weiteren Anstieg um 85 Prozent, während die Arbeit im produzierenden Gewerbe um 15% schrumpft. Es wird also im Schwerpunkt nicht mehr um Hämmern und Heben gehen, sondern um Wissen und das Vermehren von Wissen. Klingt irgendwie unwirklich und nicht revolutionär.</p>
<p>Wir benötigen also viel, viel mehr Wissensarbeiter, die komplexe Abläufe erfassen, managen und diese in neue moderne, agile technologische und intelligente Arbeitsprozesse bringen können.</p>
<p>Stell dir vor, dass zukünftig Maschinen und nicht der Betriebsleiter entscheiden werden, wann das Produktionsprogramm variiert wird. Undenkbar? Ganz im Gegenteil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Aber wofür wird dann der Mitarbeiter noch da sein?</span></h4>
<p>Es wird auch in Zukunft viele Jobs geben. Aber die Jobs werden anders sein. Mehr IT-gebunden, mehr projektbezogen und internationaler. Die Arbeit wird agiler und das Arbeiten dadurch kollaborativer.</p>
<p>Heute werden diese Jobs als Wissensarbeiter bezeichnet. Berufsbezeichnungen dafür gibt es noch nicht wirklich. Die Wissensarbeiter müssen neben ihrem Fachgebiet heute vor allem kommunizieren, moderieren, abstimmen, verhandeln, recherchieren, analysieren, entscheiden und freundlich sein. Klingt sehr banal – ist aber in einer hochkomplexen Arbeitswelt in Projekten eine echte Mammutaufgabe.</p>
<p><span style="color: #000000;">Wo findet Wissensarbeit statt? </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und </span>bei dieser Frage ist festzustellen, dass unsere gute alte Vorstellung von Arbeit bröckelt.</p>
<p>Die gute alte Arbeitswelt. Wir müssen nicht im Büro oder an vorgeschriebenen Plätzen unseren Job verrichten. Über die Wahl des Ortes entscheidet nicht das Unternehmen, sondern der Mitarbeiter selbst.</p>
<p>Die Firma Bosch geht mit ihrem Projekt <a href="http://www.cio.de/a/bosch-mitarbeiter-arbeiten-kollaborativ,3244548">Next Geneation Workplace</a> neue Wege. Ein Unternehmen, das sehr eng mit dem Industriestandort Deutschland verbunden ist und gleichzeitig global aufgestellt ist.</p>
<p>Die Arbeitswelt von morgen tickt anders – aber die Mitarbeiter auch. Mit dem Wissen, dass die Arbeitswelt der Zukunft anders funktionieren wird, möchte Bosch bis Ende des Jahres ca. 240.000 PC-Arbeitsplätze, weltweit 100.000 noch moderner und flexibler ausstatten. Die Arbeitsorganisation wird noch agiler werden.</p>
<p>&#8222;Wir sind ein globales Unternehmen und wollen unsere Mitarbeiter weltweit vernetzen, um über Grenzen hinweg eine noch bessere Zusammenarbeit zu erreichen.&#8220;, sagt Volker Deutschmann, der Ingenieur der technischen Informatik, der als technischer Projektleiter von &#8222;Next Generation Workplace&#8220; tätig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Die Gründe für solch weitreichende Investitionen sind deutlich:</span></h4>
<p>Die Herausforderungen, mit denen Bosch in den Projekten zu tun hat, werden immer agiler und komplexer. Mitarbeiter müssen kollaborativ zusammenarbeiten, um Herausforderungen zu stemmen. Bosch hat hierfür die Ressourcen bereitgestellt.</p>
<p>Auch mittelständische Unternehmen werden sich mit den neuen Herausforderungen auseinander setzen und sukzessive nachziehen.</p>
<h4></h4>
<h4><span style="color: #006f99;">Und die Mitarbeiter.</span></h4>
<p>Die Menschen, die in diesen anspruchsvollen agilen Projekten arbeiten, werden anspruchsvoller. Durch den Fachkräftemangel sind die Ansprüche der Arbeitnehmer in den Fokus gerückt. Warum sollen sie die Zeit im Office verbringen, wenn sie ihre Leistungen auch beim Kunden, von zu Hause aus oder im Cafe erbringen können. Und wenn sich die Jobs flexibel mit Familie und Freizeit vereinbaren lassen, umso besser.</p>
<p>Aber ok. Nur weil ich meine Ansprüche formuliere, verliere ich ja nicht sofort meinen Job.</p>
<p>Nein, das nicht. Die Frage wird sein, ob meine Fähigkeiten und Kompetenzen für die neuen Jobs, die durch neue Entwicklungen entstehen, ausreichen. Sind die Ausbildungen noch zeitgemäß für die Arbeit von morgen? Bin ich bereit mich weiterzuentwickeln? Habe ich den Mut unkonventionelle Wege zu beschreiten?</p>
<p>Oder tue ich weiterhin so, als ob mich IT, technologischer Fortschritt, neue Arbeitsorganisationen und flexibles Arbeiten nicht interessieren müssen?</p>
<p><span style="color: #006f99;"><strong>Die Zukunft des Arbeitens wird vor allem aus dem Dreiklang Mensch, Technologie und Organisation bestehen.</strong></span></p>
<p>Ich möchte hier keine Angst verbreiten, sondern vielmehr für die Themen der neuen Arbeitswelt wach rütteln. Da passiert gerade extrem viel. Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen denken: Mich geht das nix an! Im Gegenteil.</p>
<p>Gerade jetzt.</p>
<p>Sei dabei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>#Arbeit4.0 &#8211; Worüber diskutieren wir die ganze Zeit?</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/arbeit4-0-worueber-diskutieren-wir-ueberhaupt-die-ganze-zeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 19:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Führung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://smart-fuehren.de/?p=245</guid>

					<description><![CDATA[Wenn du dich mit der Zukunft des Arbeitens beschäftigst kommst du um Begriffe wie New Work und Arbeit 4.0 nicht umher. Oder Industrie 4.0. und um digitale Transformation. Um was geht es dabei genau? Landen bald Außerirdische? Ja, die Begriffe klingen sehr fremd, ein wenig nach Raumschiff Enterprise und nach<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/arbeit4-0-worueber-diskutieren-wir-ueberhaupt-die-ganze-zeit/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du dich mit der Zukunft des Arbeitens beschäftigst kommst du um Begriffe wie New Work und Arbeit 4.0 nicht umher. Oder Industrie 4.0. und um digitale Transformation.</p>
<p>Um was geht es dabei genau? Landen bald Außerirdische?</p>
<p>Ja, die Begriffe klingen sehr fremd, ein wenig nach Raumschiff Enterprise und nach unendlichen Weiten der Galaxien.</p>
<p>Sie haben tatsächlich mit unseren realen Arbeitswelten zu tun.</p>
<h5><span style="color: #1e8f99;"><strong>Dieser Blogartikel hilft dir,</strong> </span></h5>
<ul>
<li>die Bedeutung der wichtigsten Begriffe zu verstehen</li>
<li>die wichtigsten Inhalte einzuordnen</li>
<li>deine Zukunft des Arbeitens besser zu überprüfen, es sensibilisiert dich für die Frage „Verändert sich meine Arbeitswelt auch, bin ich davon betroffen?“.</li>
</ul>
<p>Inhaltlich haben die Begriffe viele Gemeinsamkeiten, die für einen interessierten Leser oder den Praktikern nicht entscheidend sind. Dennoch gibt es einen großen Unterschied zwischen New Work den vielen gehypten Begriffen wie Management 3.0 und Arbeit 4.0.</p>
<p>Dazu muss ich einen Schritt zurückgehen.</p>
<p>Die Wirtschaft der Industriestaaten befinden sich mitten in einer digitalen Revolution. Manch einer sagt, dass wir uns an der Schwelle zur digitalen Revolution befinden. Ich sage, wir stecken mitten drin.</p>
<p>Gerade durch das Internet wachsen reale und virtuelle Welten zu einem „Internet der Dinge“ zusammen (Internet of things). Häufig wird für das Internet der Dinge auch der Begriff Industrie 4.0. verwendet.</p>
<p>Deutschland, initiiert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, widmet sich diesem Thema mit sehr starkem Interesse durch das <a href="http://www.bmbf.de/de/9072.php" target="_blank" rel="noopener">Zukunftsprojekt Industrie 4.0</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f99;"><strong>1,2 oder 3 (4), letzte Chance…vorbei? Was dir die Abkürzungen verraten</strong></span></h5>
<p>Hinter dem Großprojekt Industrie 4.0. verbirgt sich u.a. ein Forschungsprojekt, das Deutschland als IT- und Fertigungsstandort auch in der Zukunft etablieren soll. Insbesondere auf die Themenfelder Standardisierung und Regulierung wird ein Fokus gerichtet. Bezuschusst mit etwa 200 Millionen Euro wird seit 2011 an der vierten industriellen Revolution geforscht. Daher stammt der Zusatz <strong>4.0.</strong></p>
<p>In Fachkreisen werden <u><a href="http://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit" target="_blank" rel="noopener">drei industrielle Revolutionen</a></u> unterschieden:</p>
<ol>
<li>Ende des 18. Jahrhunderts: Wasser- und Dampfkraft als Treiber.</li>
<li>Beginn des 20. Jahrhunderts: Beginn der Massenproduktion.</li>
<li>Beginn der 70er Jahre: Automatisierung durch Elektronik und IT.</li>
</ol>
<p>Und bereits seit Beginn des 21. Jahrhunderts: Die Vernetzung von Maschinen und Menschen. Die ersten drei Revolutionen haben gemeistert. Mit der vierten haben wir es nun zu tun.</p>
<p>Wussten Sie, dass wir uns demnach schon seit mehreren Jahren in einer Revolution befinden?</p>
<p>Nein? Das ist verständlich.</p>
<p>Die Grenzen von der einen industriellen Revolution sind nicht einfach messerscharf zu ziehen. In der gesamtwirtschaftlichen Perspektive sind die einzelnen Zeitphasen dennoch gut zu erkennen.</p>
<p>Aber: Die aktuelle digitale Revolution müssen wir noch meistern.</p>
<p>Sie und ich.</p>
<p>Wir befinden uns also in der 4 Revolution, daher auch der Begriff 4.0</p>
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<h5><strong><span style="color: #1e8f99;">Was treibt Märkte und Unternehmen an?</span></strong></h5>
<p>Enterprise 2.0, Management 3.0 und Arbeit 4.0</p>
<p>Ganz einfach. Erfolg.</p>
<p>Erfolgreiche Unternehmen stellen sich auf ihre Kunden ein. Erfolgreiche Unternehmen sind umso erfolgreicher, je besser ihnen das gelingt.</p>
<p>Punkt.</p>
<p>Kleine Änderungen im Kundenservice oder in den Produkten wirken beim Kunden und bei der Kundenzufriedenheit.</p>
<p>Unternehmen, Sie und ich haben jeden Tag die Chance dies zu beweisen und besser, erfolgreicher zu werden.</p>
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<h5><strong><span style="color: #006f99;"><span style="color: #1e8f99;">Wie Enterprise 2.0, Management 3.0 und Arbeit/Industrie 4.0 wirken</span> </span></strong></h5>
<p>Huch, wir befinden uns in einer Revolution. Und nun?</p>
<p>Nein, so naiv wird sich kein Unternehmen, kein CEO oder HR-Verantwortliche verhalten.</p>
<p>Es gibt keinen Kampf, niemand der einen Krieg Arbeit 4.0. ausgerufen oder sich bereits als Sieger erklärt hat.</p>
<p>Arbeit 4.0 ist da, weil der Markt soweit ist. Weil wir uns dorthin entwickelt haben.</p>
<p>Weil wir uns in einen stetigen wirtschaftliche (Veränderungs-)Prozess befinden.</p>
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<h5><strong><span style="color: #1e8f99;">Was sind nun die Herausforderung der digitalen Revolution?</span></strong></h5>
<p>Hierzu machen sich sehr viele Experten Gedanken.</p>
<p>Wissenschaftler, HR-Experten, Berater und Fachkonferenzen versuchen die revolutionären Ansätze greifbar, konkreter zu machen.</p>
<p>Können wir eine neue Zeit mit alten Denkansätzen, Rahmenbedingungen und Konzepten begegnen?</p>
<p>Werden wir damit auch weiterhin erfolgreich sein?</p>
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<h5><strong><span style="color: #1e8f99;">Wenn etwas nicht passt, wird´s passend gemacht</span></strong></h5>
<p>Wir wollen es gerne so machen, wie wir es gewohnt sind, wie wir es gelernt haben.</p>
<p>Neue Herausforderungen werden gerne mit den altbekannten Rezepten verarztet. Wir definieren, analysieren und ordnen Eigenschaften bestimmten Bedingungen zu.</p>
<p>So wie wir es gewohnt sind.</p>
<p>Diese Denkweise ist gefährlich.</p>
<p>Sie gefährdet jeden Erfolg, jeden Innovationsgeist und ein Weiterkommen.</p>
<p>Sie gefährdet Ihren Erfolg und die der Unternehmen.</p>
<p>Die Welt da draußen tickt anders. Sie wartet nicht, dass wir den Neuerungen und Veränderungen zustimmen.</p>
<p>Was heute hip und trendy ist, kann morgen schon out sein. Werte, die heute den Generationen X, Y wichtig sind, interessieren Generation Z vielleicht schon gar nicht mehr.</p>
<p>Die moderne Arbeitswelt (Arbeit 4.0) ist immer in Bewegung.</p>
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<h5><strong><span style="color: #006f99;"><span style="color: #1e8f99;">1,2 oder 3 (4) – letzte Chance, vorbei?</span> </span></strong></h5>
<p>Was erleben wir derzeit?</p>
<p>Ich habe noch nie so häufig Begriffe wie Veränderung, Anpassung, Change, fluid, dynamisch, etc. gehört, wie in den letzten 1-2 Jahren.</p>
<p>Eine neue Arbeitswelt (Arbeit 4.0) mit fertig gezimmerten Konzepten zu begegnen, womöglich Konzepten von gestern, ist falsch.</p>
<p>Arbeit, Unternehmen, Mitarbeiter, persönliches Umfeld. Alles scheint irgendwie in Bewegung zu sein, sich ständig zu verändern.</p>
<p>Wie kann ich also ein erfolgreicher Teil dieser Revolution 4.0 sein?</p>
<p>In letzter Zeit begegnet mir der Begriff New Work ständig. Die Messe Zukunft Personal in Köln hat Arbeit 4.0 sowie New Work in diesem Jahr zu einem Messeleitthema gemacht.</p>
<p>Der Begründer des Megatrends Frithjof Bergmann hat mit „New Work“ ein ziemlich konkretes Konzept formuliert. Interessanterweise nimmt er eine Aufteilung vor: „Ein Drittel der Zeit ist Erwerbsarbeit, ein Drittel, Selbstversorgung, ein Drittel Berufung!</p>
<p>Das klingt irgendwie befremdlich, dennoch bietet uns das Konzept gute Ansatzpunkte.</p>
<p>Nach Bergmann ist Arbeit keine unangenehme Tätigkeit, sondern ein Bedürfnis für die Arbeiter.</p>
<p>Im Klartext: Wenn Mitarbeiter ein positives Verhältnis zur Arbeit haben, sie Spaß macht und erfüllend ist, dann leben sie den New Way of Work.</p>
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<h5><span style="color: #1e8f99;"><strong>Der Begriff New Work – eine Einstellungssache</strong></span></h5>
<p>Er macht mir eine, meine Einstellung bewusst. Zur Arbeit, zur Arbeitswelt, zum Leben, zum Erfolg.</p>
<p>Wie Bastian Wilkat in seinem Blog treffend formulierte: New Work ist eine Einstellung</p>
<p>Wir reden hier also nicht von geschlossenen Systemen, Epochen oder sonst irgendwelche Begrenzungspfale.</p>
<p>New Work fordert uns auf die Frage zu stellen, wie wir unsere tägliche Arbeit, unseren Erfolg, den Erfolg des Unternehmens und der Gesellschaft verbessern können.</p>
<p>Das ist ein ganz anderer Denkansatz als es unsere starren Normen und Vorschriften hergeben.</p>
<p>Thomas Hübschen und Elke Frank haben in Ihrem Buch „Out of Office“ sehr praktisch beschrieben, wie sich Arbeitswelten ändern können. Wenn sich in der Einstellung zur neuen Arbeitswelt etwas ändert.</p>
<p>Bei bürokratischen Konzernen mit alten Strukturen könnte New Work dazu führen, dass flexible Arbeitsmodelle eingeführt werden. Mehr mobiles Arbeiten, von zu Hause oder unterwegs, anstelle von 9-5 Job im steifen Office.</p>
<p>Nicht zuletzt auch aufgrund des Fachkräftemangels entstehen neue flexiblere Arbeitszeitmodelle in vielen Unternehmen. Interessant dabei ist, dass neue Arbeitszeitmodelle der Gesamtproduktiviät eines Unternehmens stärken.</p>
<p>Richtig verstanden. Stärken.</p>
<p>Es wird immer auch Prozesse geben, die stark von Routine geprägt sind. Diese werden auch in Zukunft stärker definiert werden, um sie noch effizienter zu machen. Vielleicht hören Sie in letzter Zeit verstärkt davon, flache Hierarchien einzubauen und Prozesse zu verschlanken. Das steckt dahinter.</p>
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<h5><strong><span style="color: #1e8f99;">Das erfolgreiche Mindset</span></strong></h5>
<p>Ein Mindset-Shift ist schon längst überfällig. Wenn Menschen und Unternehmen New Work als Einstellung, als Haltung verstehen, rückt die eigene Problemlösungsfähigkeit und das Thema Vertrauen in den Mittelpunkt. Wir werden erleben, dass insbesondere in der virtuellen Zusammenarbeit Vertrauen eine viel größere Bedeutung erhält, als jemals zuvor.</p>
<p>Es ist Zeit neu zu denken.</p>
<p><em>Wirklich.</em></p>
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