<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Innovation &#8211; | Stefanie Meise</title>
	<atom:link href="https://smart-fuehren.de/category/innovation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://smart-fuehren.de</link>
	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Nov 2025 14:20:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/cropped-Bild-456-1-32x32.png</url>
	<title>Innovation &#8211; | Stefanie Meise</title>
	<link>https://smart-fuehren.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Warum gute Fragen wichtig sind!</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/warum-gute-fragen-wichtig-sind/</link>
					<comments>https://smart-fuehren.de/warum-gute-fragen-wichtig-sind/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 19:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://smart-fuehren.de/?p=4412</guid>

					<description><![CDATA[Gute Fragen kreieren Welten. So vieles ist in der Arbeitswelt in Bewegung und ständig verändert sich etwas. Irgendwie möchte man ja den Anschluss nicht verpassen. Doch es wird immer schwieriger zu verstehen, wohin die Reise geht. Es ist wichtig zu erfahren und besser zu verstehen, welche Themen aktuell und in<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/warum-gute-fragen-wichtig-sind/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:25px">Gute Fragen kreieren Welten.</p>



<p>So vieles ist in der Arbeitswelt in Bewegung und ständig verändert sich etwas. Irgendwie möchte man ja den Anschluss nicht verpassen. Doch es wird immer schwieriger zu verstehen, wohin die Reise geht. Es ist wichtig zu erfahren und besser zu verstehen, welche Themen aktuell und in Zukunft anstehen. Gute Fragen helfen dabei.</p>



<p>Diese bleiben jedoch häufig aus. Woran liegt das?</p>



<p style="font-size:25px"><strong>„Wer nicht fragt, bleibt dumm!“</strong></p>



<p>Die deutsche Sesamstraße feierte im letzten Jahr den 50. Geburtstag. Und damit auch das Kinderlied „Wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm!“. Wer kennt dieses Lied nicht?&nbsp; Kinder können buchstäblich Löcher in den Bauch fragen. Sie sind neugierig und unvoreingenommen. Sie wollen einfach die Welt entdecken. Und Fragen helfen, die Welt, in die sie hineingeboren wurden, besser zu verstehen.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Gute Fragen fokussieren Aufmerksamkeit</strong></p>



<p>Sie lenken unsere Gedanken in bestimmte Richtungen und öffnen Perspektiven. Zum Beispiel: &nbsp;Was wünscht sich unser Kunde wirklich von uns? Was braucht dein Kollege von dir? Oder: Warum ist der Chef heute so komisch drauf? Was kann ich dazu beitragen, dass das Kundenprojekt erfolgreich abgeschlossen oder ein Produkt entwickelt wird? Gute Fragen gehören zum Kern co-creativer Arbeit.</p>



<p></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Kandel"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="220" height="275" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Eric_Kandel_01.jpg" alt="" class="wp-image-4555"/></a></figure>
</div>


<p></p>



<p>Eric Kandel ist Nobelpreisträger. Er konnte unter anderem nachweisen, wie wir lernen. Und Eric Kandel wird in Interviews immer wieder gefragt, wie ein Nobelpreisträger so denkt. Dann merkt er an, wie es in vielen Familien so läuft: Kinder kommen aus der Schule und werden gefragt, wie es war. Die Antwort fällt meist knapp aus: „Nix besonderes.“ oder „War ok“. Ende des Dialoges. Wenn Eric Kandel aus der Schule kam, wurde er immer gefragt: „Und Eric, welche gute Frage hast du heute gestellt?“. Und die teilte er dann mit seinen Eltern.</p>



<p>Gute Fragen laden ein zum Dialog, zum Austausch von Einsichten und Erkenntnissen ein und öffnen den Blick für andere Perspektiven. Und deshalb sind sie so wichtig für co-creative Arbeit.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Mit Fragen Potenziale entdecken</strong></p>



<p>Wertschätzende Fragen lenken die Aufmerksamkeit, zum Beispiel auf ein bestimmtes Thema oder, wie bei Eric Kandel, auf die Neugier und den Wissensdurst. Damit bereiten gute Fragen auch das Feld, die eigenen Potentiale zu erkunden und zu entdecken. So finden wir leichter Zugang zu unseren Stärken und verborgenen Talenten und Bedürfnissen.</p>



<p>Gute Fragen lassen auch Gutes vermuten. Sie öffnen Räume für einen wertschätzenden Dialog und einen offenen Möglichkeitsraum.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Gute Fragen wirken</strong></p>



<p>Fragen, egal mit welchem Hintergrund und mit welcher Intention, haben immer eine Wirkung. Sie sind nie unbeeinflusst. Mit guten Fragen können wir etwas in Bewegung setzen und können Einfluss nehmen. Deshalb ist es wichtig, Worte und Fragen bewusst und sensibel zu wählen.</p>



<p>Gute Fragen können beispielweise folgende Eigenschaften beinhalten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Gute Fragen lenken die Aufmerksamkeit auf das Positive.</li><li>Gute Fragen nehmen die Themen ins Zentrum, wovon wir uns mehr wünschen.</li><li>Gute Fragen passen sich dem Kontext an.</li><li>Gute Fragen werden in Worte formuliert, die für andere inspirierend wirken.</li></ul>



<p style="font-size:25px"><strong>Varianten guter Fragen</strong></p>



<p>Machen wir es mal etwas konkreter. Was können gute Fragen bewirken?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Gute Fragen wecken Erinnerungen</strong></p>



<p>Was hat dich zu deiner Idee, deinem Job oder deinem neuen Projekt hingezogen? Was war der Schlüssel, um mitzumachen? Das gemeinsame Erinnern im Team weckt positive Emotionen hervor und bietet eine gute Ausgangsbasis für die nächsten Themen. Die positiv aufgeladene Stimmung schafft Lust und Vorfreude, die nächsten Aufgaben im Team anzupacken. Sie setzt gemeinschaftliche Energie frei.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Gute Fragen lenken die Aufmerksamkeit auf das Beste</strong></p>



<p>Die Frage richtet den Fokus direkt auf die Situationen, die uns bisher besonders gut gelungen sind. Wo und wann habe ich mich selbst als wirksam erlebt? Wann konnte ich mein Potential so richtig entfalten und war voll in meinem Element? Welche Rahmenbedingungen waren gegeben, dass ich und vielleicht auch mein Team dieses Erfolgserlebnis erleben konnten?&nbsp;</p>



<p>Mit diesen Fragen, die das Positive aus der Vergangenheit nochmals hervorrufen, kann ich auch eine Verbindung zu den Aufgaben herstellen, die ich in der Zukunft erreichen möchte. Ich adressiere damit zum Beispiel Mut, Leistungsbereitschaft und Zuversicht für die kommenden Aufgaben.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Gute Fragen unterstützen mein Potential</strong></p>



<p>Eine einfache und doch sehr wirkungsvolle Frage lautet: „Was brauche ich?“&nbsp; Diese eher spannungsbasierte Frage in einem Meeting anzusprechen, hilft allen, ein Thema offen besprechbar zu machen. Die Frage fokussiert ein Anliegen, das mir wichtig ist, um gut weiterarbeiten zu können oder um mich persönlich besser zu fühlen.&nbsp; Mehr Infos zum spannungsbasiertem Arbeiten findest du auch im gleichnamigen Blogpost:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-stefanie-meise wp-block-embed-stefanie-meise"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="r8Ni9QUmNm"><a href="https://smart-fuehren.de/spannungsbasiertes-arbeiten/">Spannungsbasiertes Arbeiten: Spannungen helfen, wirksamer in Teams zu arbeiten</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Spannungsbasiertes Arbeiten: Spannungen helfen, wirksamer in Teams zu arbeiten&#8220; &#8212; | Stefanie Meise " src="https://smart-fuehren.de/spannungsbasiertes-arbeiten/embed/#?secret=52ScKSrQYh#?secret=r8Ni9QUmNm" data-secret="r8Ni9QUmNm" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Gute Fragen erweitern den Blickwinkel, die Perspektive</strong></p>



<p>Die Fragen, die in die Zukunft gerichtet sind, erweitern die Perspektive und öffnen den Erfahrungs- und Erkenntnisraum. Gemeint sind damit Fragen wie: Stell dir die bestmögliche Zukunft für dich oder die Gesellschaft vor: Was würdest du ändern? Woran würdest du „schrauben“ wollen? Oder woran würdest du erkennen, dass du auf dem richtigen Weg bist?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Gute Fragen öffnen Handlungsoptionen</strong></p>



<p>Sie lenken die Aufmerksamkeit auf das Machbare. Damit unterstützt diese Frage das Gefühl der Selbstwirksamkeit.&nbsp; Ich halte sprichwörtlich Optionen in meinen Händen, die ich in die Tat umsetzen kann und bin dem Negativen nicht hilflos ausgeliefert. &nbsp;Im Gegenteil: Sie fokussiert den Weg nach vorne.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Durch gute Fragen Vertrauen schaffen</strong></p>



<p>Weder eine Führungskraft noch ein Teammitglied hat auf jede Frage eine passende oder gute Antwort. Das ist auch nicht nötig. Wenn wir offen miteinander umgehen und auch mal zugeben, etwas nicht zu wissen, ermöglicht das einen&nbsp;Dialog auf Augenhöhe. Offene und vorurteilsfrei Fragen sind ein Kraftstoff für starke Beziehungen und eine gute Zusammenarbeit. Der Organisationspsychologe, Edgar H. Schein, nennt diese Art der Kommunikation „Humble Inquiry“.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Mich selbst hinterfragen</strong></p>



<p>Und auch ich stelle mir immer wieder bewusst “Gute Fragen”. Am Ende eines Tages frage ich mich: Was ich heute gelernt? Was brauche ich noch? Wofür ich dankbar bin und woran ich noch arbeiten möchte. Gute Fragen öffnen auch meinen Blick, zeigen mir immer wieder neue Perspektiven und Potentiale auf. Sie machen mich neugierig und halten mich einfach lebendig.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://smart-fuehren.de/warum-gute-fragen-wichtig-sind/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovationen entwickeln mit starken Ideen</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/innovationen-entwickeln-mit-starken-ideen/</link>
					<comments>https://smart-fuehren.de/innovationen-entwickeln-mit-starken-ideen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 09:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://smart-fuehren.de/?p=4518</guid>

					<description><![CDATA[Wie bleiben wir am Puls der Zeit?! Ansprüche von Kunden, Beschäftigten oder ganz allgemein von Märkten verändern sich immer schneller. Für Entwickler*innen bleibt&#160; kaum Zeit, darauf gut zu reagieren. Und sie haben häufig mit Bedingungen zu kämpfen, die Innovationen verhindern. Betriebliches Silodenken und die spürbare Ressourcenknappheit verhindern Kreativität und Innovationsfähigkeit.<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/innovationen-entwickeln-mit-starken-ideen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:26px"><strong>Wie bleiben wir am Puls der Zeit?!</strong></p>



<p>Ansprüche von Kunden, Beschäftigten oder ganz allgemein von Märkten verändern sich immer schneller. Für Entwickler*innen bleibt&nbsp; kaum Zeit, darauf gut zu reagieren. Und sie haben häufig mit Bedingungen zu kämpfen, die Innovationen verhindern. Betriebliches Silodenken und die spürbare Ressourcenknappheit verhindern Kreativität und Innovationsfähigkeit. Wie können wir trotzdem Innovationen entwickeln und Neues gestalten und so zukunftsfähig bleiben?</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Warum sind Innovationen so wichtig?</strong></p>



<p>Wenn man der Presse Glauben schenken mag, sieht es um die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland düster aus. Auffällig ist, dass derzeit immer mehr Unternehmen ihre Beschäftigten aus dem Home-Office ins Büro zurückholen, mit der Begründung, so die Innovationskraft zu stärken. &nbsp;Sie sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Was sind Innovationen?</strong></p>



<p>Doch was ist Innovation? Welches Umfeld bzw. welche Bedingungen sind förderlich, damit Ideen entstehen und verwirklicht werden können?</p>



<p>Es gibt tatsächlich sehr viele Definitionsansätze, die den Begriff Innovation beschreiben. Eine recht anerkannte Definition stammt aus der Feder von Joseph Schumpeter (1883-1950), eines weltweit anerkannten Ökonomen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>“Eine Innovation ist die erfolgreiche Durchsetzung einer technischen oder organisatorischen Neuerung, nicht allein ihre Erfindung.”</em></p>
</blockquote>



<p>Schumpeter reduziert Innovation also nicht nur auf die Entwicklung einer Idee, sondern fügte gleich noch einen Maßstab hinzu, nämlich den der Erfolgswirksamkeit. Es gibt unterschiedliche Arten und Dimensionen von Innovation. Weitere Infos dazu findest du auch weiter unten.<em> </em></p>



<p style="font-size:25px"><strong>Innovationsprozess gestalten</strong></p>



<p>Wie Innovationen entwickelt werden, ist in Unternehmen sehr unterschiedlich beobachtbar. Manchmal entstehen sie einfach als Nebenprodukt im Rahmen eines ganz anderen Versuchs, durch Kreativitätsimpulse und Methoden oder es wird ein Innovationsprozess implementiert, möglichst mit der Intention erfolgreich und nachhaltig zugleich zu werden;)</p>



<p>Gezielte Innovationsprozesse folgen fast immer einer Roadmap, einem gezielten Ablaufplan: Ideengenerierung und Bewertung, Prototyping, (iterative) Umsetzung und Anpassung.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Innovationsräume und Methoden</strong></p>



<p>Ideen brauchen Räume, um sich zu entfalten. Was ist damit genau gemeint? Diesem spannenden Thema stellen sich immer mehr Unternehmen. Gerade im Zuge von einer Umgestaltung von Büro- und Meetingräumen rückt das Thema ins Scheinwerferlicht. Größere Unternehmen gestalten sogar die eigenen Schulungsräume um oder entwerfen sie neu. Sie machen aus einem funktionalen Raum einen Gestaltungs- oder Werkraum.</p>



<p>Solche Räume schaffen es, aufgrund ihrer Konzeption und aus ihrer Bestimmung heraus, einen Prozess des Entdeckens, einen sichtbaren und greifbaren Ablauf zu schaffen. Für Menschen ist dieser erlebbare Prozess wichtig. Es ist einfacher, eine Idee aus dem Kopf auf das Papier und dann auch in die Tat umzusetzen, als die Entwicklung nur theoretisch durchzuspielen oder mit Hilfe eines Software-Programms zu analysieren. Durch die Sichtbarkeit resultiert ein ganz großer Vorteil: Wenn wir die Dinge sehen, können wir sie verstehen und sie immer wieder etwas nachbessern.&nbsp; Wie das genauer funktionieren kann und was dazu benötigt wird, schauen wir uns jetzt im Desgin-Thinking Prozess an.</p>



<p>Einige Inspirationsquellen, um neue Ideen zu generieren, findest du auch hier: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-innospring wp-block-embed-innospring"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="xg65QLGMbk"><a href="https://innospring.de/design-thinking-mehr-ideen-besseres-lernen/">Design Thinking: Mehr Ideen, besseres Lernen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Design Thinking: Mehr Ideen, besseres Lernen&#8220; &#8211; innospring." src="https://innospring.de/design-thinking-mehr-ideen-besseres-lernen/embed/#?secret=T1lfQDdgpr#?secret=xg65QLGMbk" data-secret="xg65QLGMbk" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p style="font-size:25px"><strong>Was ist Design – Thinking?</strong></p>



<p>Design-Thinking ist ein professioneller Ansatz, Ideen zu entwickeln und wurde maßgeblich durch das Hasso Plattner Institut (HPI) aus Potsdam etabliert. Die Ideenentwicklung erfolgt auf kreativer Weise und nicht linear. Im Design Thinking Ansatz liegt eine offene und entdeckungsfreudige Haltung inne. Darin ist die Annahme eingebettet, dass große Innovationen an der Schnittstelle von Mensch, Technologie und Wirtschaft entstehen. An dieser Schnittstelle können zum Beispiel Kundenwünsche, die Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Unternehmenskontext in Einklang gebracht werden. Damit also Innovationen ermöglicht werden können, hilft es, den Fokus auf diese drei Faktoren zu richten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1024x682.png" alt="" class="wp-image-4521" style="width:780px;height:519px" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1024x682.png 1024w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-300x200.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-768x512.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-1536x1024.png 1536w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1-360x240.png 360w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Design-Thinking_Grafik_S.Meise_-1.png 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Vorteil des Desgin-Thinking ist es, unterschiedliche Perspektiven, Meinungen und Erfahrungen in den Problemlösungsprozess einzubinden und so Antworten auf ganz unterschiedliche Fragestellungen zu ermöglichen, wie z.B. die Entwicklung einer neuen Geschäfts- oder Produktidee. Auch bei einer beruflichen Neu-oder Umorientierung eignet sich der Design-Thinking-Ansatz.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>Desing-Thinking &#8211; in der Praxis</strong></p>



<p>Design-Thinking ist ein mehrschrittiger kreativer Prozess. Je nachdem, welche Quelle man bemüht, findet man eine Einteilung in fünf oder sechs Prozessschritten. Nachfolgend betrachten wir 5 Phasen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design-Thinking Phase 1 – Verstehen und beobachten</strong></p>



<p>Die Beobachtungsphase ist eine der wichtigsten und meist unterschätzen Phasen, weil hier die Zutaten für den Nährboden einer Innovation gefunden werden. Durch Interviews einer Zielgruppe und das bewusste Einnehmen der Rolle der Teilnehmenden entstehen ganz neue Blickwinkel. Beobachten hilft, den Kontext der Vorstellungs- und Lebenswelten besser zu verstehen. Zum besseren Verständnis werden zusätzlich Zahlen, Daten, Fakten aus dem Erfahrungsschatz oder von Experten hinzugezogen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 2 – Sichtweisen definieren</strong></p>



<p>In dieser Phase werden die Ergebnisse der Beobachtung und Recherchen aus Phase eins zusammengeführt. Jetzt wird langsam festgelegt, in welcher Richtung und für welche Zielgruppen eine Lösung entwickelt werden sollte. Was ist die vielversprechendste Lösung? Um fundierte Antworten zu erhalten, können verschiedene relevante Nutzergruppen und fiktive Einzelpersonen (=Personas) gebildet werden. Sie spiegeln die emotionale und erlebbare Lebensrealität wider und das daraus ableitbare Bedürfnis ist Grundlage für die weitere Ideenentwicklung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-stefanie-meise wp-block-embed-stefanie-meise"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Xz44ET9v7E"><a href="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/">Persona in der Mitarbeiterentwicklung: Warum du ein erweitertes Verständnis von Zielgruppe benötigst!</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Persona in der Mitarbeiterentwicklung: Warum du ein erweitertes Verständnis von Zielgruppe benötigst!&#8220; &#8211; | Stefanie Meise" src="https://smart-fuehren.de/digitales-lernen-mit-personas/embed/#?secret=H8N8XwYFqt#?secret=Xz44ET9v7E" data-secret="Xz44ET9v7E" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 3 – Ideen entwickeln</strong></p>



<p>In Phase drei werden mithilfe verschiedener Kreativmethoden viele Ideen entwickelt. Beliebte Methoden sind dabei: Brainstorming, <a href="https://www.zukunftsdesign.net/bodystorming/">Bodystorming</a>, Design. </p>



<p>Diese Methoden werden gerne miteinander kombiniert und immer wieder neu in Frage gestellt: Erfüllt diese Idee auch den definierten menschenzentrierten Standpunkt? Zahlt diese Idee auf das identifizierte Bedürfnis ein?</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design- Thinking Phase 4 – Prototyping</strong></p>



<p>Jetzt geht es um die konkrete Ausarbeitung der stärksten Ideen. Mithilfe unterschiedlicher Materialien werden erste Prototypen für eine definierte Nutzergruppe gebaut. Das bedeutet, es entsteht ein physisches Ergebnis. Mit unterschiedlichen schnell verfügbaren und preiswerten Materialen können so unterschiedliche Prototypen entwickelt werden, die so haptisch auch erlebbar sind. Das hilft ein gemeinsames Verständnis von der Zielsetzung und Funktionalität einer Idee zu erreichen.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Design-Thinking Phase 5 – Testen</strong></p>



<p>Iteration ist ein wichtiges Element in der Testphase. Jeder Prototyp wird in einem iterativen Zyklus mit der potentiellen Nutzer- und Kundengruppe sowie sonstigen Expert*innen getestet. So können unterschiedliche Aspekte der Prototypen, wie z.B. die intuitive Bedienbarkeit, schnell überprüft und das Feedback eingeholt werden. Iterativ bedeutet, dass ein Entwicklungsprozess nicht wie in traditionellen Prozessen durchlaufen wird, sondern es auch zum Abbruch kommen kann, wenn das Zwischenergebnis andere Erkenntnisse zulässt. Dieses Testen ist bei physischen und digitalen Prototypen möglich.</p>



<p style="font-size:25px"><strong>FAZIT</strong></p>



<p>Gerade, weil die Märkte immer dynamischer werden, ist es vorteilhaft, Unternehmensprozesse ebenfalls schnell und nutzerzentriert anzupassen. Design-Thinking bietet durch das iterative Vorgehen einen Ansatzpunkt, auf Veränderungen wettbewerbsorientiert mit neuen Lösungen zu antworten.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://smart-fuehren.de/innovationen-entwickeln-mit-starken-ideen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
