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	<title>Allgemein &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>Allgemein &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>Report: Wie sicher ist dein Job?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 08:04:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Neues entdecken & ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe ändern sich]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Hast du eine Ahnung, wie sicher dein Job ist? Digitalisierung am Arbeitsplatz: Jeder 2 Job wird in den nächsten 20 Jahren verschwinden, so die Prognose der Oxford University. In manchen Branchen werden die Jobs sogar in weniger als 10 Jahren verschwunden sein. Wie lange wird es deinen Arbeitsplatz noch geben?<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/gratis-report-wie-sicher-ist-dein-job_2/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;">Hast du eine Ahnung, wie sicher dein Job ist?</span></strong></h6>
<p style="text-align: left;">Digitalisierung am Arbeitsplatz: Jeder 2 Job wird in den nächsten 20 Jahren verschwinden,<br />
so die Prognose der Oxford University. In manchen Branchen werden die Jobs sogar in<br />
weniger als 10 Jahren verschwunden sein.</p>
<p>Wie lange wird es deinen Arbeitsplatz noch geben? Und was kannst du tun, damit auch du von der digitalen Veränderung im Job profitierst?</p>
<p>In diesem Gratis-Report bekommst du 3 wichtige Hinweise, wie du deine digitale Zukunft im Job besser einschätzen kannst.</p>
<p>Lade dir jetzt deinen Gratis-Report einfach herunter!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/GRATIS-Report_Stefanie-Meise-1.pdf"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/image1-300x225.png" alt="" class="alignnone size-medium wp-image-1262" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//image1-300x225.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//image1-768x576.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//image1.png 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Und nimm deine berufliche Zukunft hab heute selber in die Hand!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>3 Gründe, warum du dich mit Virtual Reality beschäftigen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 05:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[3D- Neue Erlebniswelt]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[VR: Lerne die neue Welt kennen! Vor ein paar Jahren gab es schonmal einen Hype um Virtual Reality und dem 3D Fernsehen. Du erinnerst dich vielleicht noch daran? Danach wurde es irgendwie still. Doch unter der „Decke“ brodelt es und auch Bitkom ist davon überzeugt, dass Virtual Reality unsere Arbeitswelt<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/virtual-reality-vr-3-gruende-warum-du-dich-mit-vr-beschaeftigen-solltest/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;">VR: Lerne die neue Welt kennen!</span></strong></h6>
<p>Vor ein paar Jahren gab es schonmal einen Hype um Virtual Reality und dem 3D Fernsehen. Du erinnerst dich vielleicht noch daran? Danach wurde es irgendwie still. Doch unter der „Decke“ brodelt es und auch Bitkom ist davon überzeugt, dass Virtual Reality unsere Arbeitswelt auf den Kopf stellen wird. Deshalb ist es wichtig, dass du dich damit jetzt schon beschäftigen solltest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was bringt mir Virtual Reality wirklich?</strong></span></p>
<p>Mit Virtual Reality (VR) denke ich gleich an Star Trek, an Science Fiction, einfach an eine künstliche Welt, die mit dem realen Leben wenig zu tun hat und mich doch irgendwie unglaublich fansziniert.</p>
<p>Doch was wäre, wenn Virtual Reality in der Lage ist, die virtuelle mit der echten Welt zu verbinden?  Das geht.</p>
<p>Die Gamer-Fangemeinde ist schon begeistert. Erste <a href="https://www.7th-space.com/">Public-Events</a> werden in Deutschland angeboten und mehr und mehr wird VR auch für Unternehmen spannend. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, auch wenn es bei der Umsetzung je nach Themengebiet noch ein paar technische Herausforderungen zu bewältigen sind. Doch Unternehmen erkennen bereits die Vorteile und versprechen sich mit dem Einsatz von VR-Technologie deutliche Einsparpotenziale. Zum Beispiel in der Entwicklungsphase, bei der Qualitätssicherung, in Salesprozessen und auch bei der Mitarbeiterqualifizierung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Muss ich mich mit Virtual Reality beschäftigen?</strong></span></h6>
<p>Diese Frage habe ich mir gestellt, als mir letzte Woche ganz spontan die Teilnahme an einem VR-Workshop angeboten wurde. Die Firma Weare hat sein VR-Produkt vorgestellt und ich durfte erstmals die neue virtuelle Welt erleben. Also das, was hinter der Technologie um „Virtual Reality“ steckt.</p>
<p>Heute weiß ich, das Thema ist für die Zukunft wichtig!</p>
<p>Virtual Reality wird unser privates und berufliches Leben nochmal so stark verändern, wie ich es mir in meiner Phantasie kaum ausmalen konnte.</p>
<p>Mir fehlte immer ein Bild. Wie kann ich mir die virtuelle Reality vorstellen? Und genau da liegt für uns „Normalos“ auch „der Hasenfuß begraben“.  Auch wenn ich mich gerne mit der VR-Technologie auseinander setzte, habe ich sie doch erst verstanden, als ich endlich mal eine VR-Brille auf hatte und mit einem virtuellen 3D-Meetingraum verbunden war.</p>
<p>Wow!</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_0773-300x224.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-2318" width="300" height="224" /></p>
<p>Erst jetzt habe ich verstanden, dass das 3D-Erlebnis eine ganz andere, für mich völlig neue Dimension ist.</p>
<p>Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich mit virtuellen Klassen- und Meetingräumen. Die Darstellungsform dieser virtuellen Räume ist in 2D.</p>
<p>In einer virtuellen und doch realen 3D-Erlebniswelt mit anderen zu interagieren, war der Hammer.</p>
<p>Das musst du erleben. Sonst wirst du die Möglichkeiten wahrscheinlich kaum verstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was ist Virtual Reality?</strong></span></p>
<p>Wenn wir über virtuelle Lern- und Erlebniswelten sprechen, werden meist drei Begriffe bunt durcheinander geworfen. Es ist jedoch wichtig, sie grundsätzlich grob einzuordnen:</p>
<ul>
<li><strong>VR = Virtual Reality</strong>: Techniken, die in Echtzeit eine realitätsnahe Wahrnehmung von rechnergestützten Simulationen ermöglichen. Das schließt auch Interaktionen (Handreichungen, Bewegungsmomente etc.) des Menschen mit den einzelnen Elementen der Simulation ein. So ist es möglich, eine virtuelle Schiffschraube, die auf Basis der echten 3D-Berechnungen nachgestellt wurde, im Betrieb zu simulieren und so noch vor der echten Inbetriebnahme zu testen.</li>
<li><strong>AR = Augmented Reality</strong>: Ergänzend zu Realität, werden mir zusätzliche, virtuelle Informationen angeboten. Beispiele für solche Anwendungen sind das Spiel Pokémon Go oder App eines schwedischen Möbelhauses, mit der virtuelle Möbel Zuhause eingeblendet werden können.</li>
<li><strong>MR = Mixed Reality</strong>: Hier vermischen sich reale und virtuelle Welten. Durch MR werden Umgebungen oder Systeme zusammengefasst, die reale Wahrnehmung eines Anwenders mit einer künstlichen (computererzeugten) Wahrnehmung gemixt. Zum Beispiel wird VR mit augmented Komponenten (erweiterte Realitäten) gemixt.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>3 Gründe, warum du dich mit VR beschäftigen solltest</strong></span></h6>
<ul>
<li><strong> </strong><strong>Die Virtuelle Reality wird das Arbeitsleben drastisch ändern.</strong></li>
</ul>
<p>Bringt eine virtuelle  Erlebniswelt im Job Vorteile?  Unter bestimmten Voraussetzungen kann diese Antwort nur JA lauten. Darauf verweisen mittlerweile auch Studien. Und das hat vor allem mit dem „aktiven Erleben im virtuellen Raum“ zu tun, welches dem klassischen Präsenzerleben sehr ähnlich ist.</p>
<p>Gerade Konstruktionsunternehmen, Maschinen- und Anlagebau in unterschiedlichsten Branchen profitieren von VR. Aufgrund der positiven Unternehmensfeedbacks sind sich VR-Hersteller einig, dass spätestens in zwei Jahren die VR-Technologie zum integralen Bestandteil in vielen produzierenden Unternehmen wird</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus lernen Menschen am effektivsten, wenn die visuelle Komponente plus weitere aktivierende Komponente in der Lernumgebung hinzukommen. Es gibt sehr unterschiedliche Anwendungsfälle für Virtual Reality in Unternehmen. Sie kann in der Produktentwicklung, im Testing, in der Reparatur an unterschiedlichen Orten oder auch in der betrieblichen Weiterbildung von Vorteil sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><strong>Kosten versus Nutzenvorteile</strong></li>
</ul>
<p>Manchmal sind gerade die aufwendigen Simulationsprozesse unter realen Bedingungen unglaublich kostspielig und gefährlich. Bei einem gut definierten praktischen Anwendungsfall kann VR in solchen Fällen eine unschlagbare Alternative zur Entwicklung unterschiedlicher echten Prototypen darstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht jeder Anwendungsfall ist für eine virtuelle Welt geeignet. Bevor in VR investiert wird, muss klar sein, welches Problem gelöst werden soll und ob Virtual Reality dafür die erste Wahl der Problemlösung darstellt. Schließlich bleibt die echte Begegnung in vielen Fällen immer noch erste Wahl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><strong>Kognitive Überlastung </strong></li>
</ul>
<p>Die Interaktion in der virtuellen Welt ist gerade am Anfang anstrengend. Wissenschaftler sprechen hier auch gerne von kognitiver Überlastung. Wir sind von den Möglichkeiten und Eindrücken überwältigt und verlieren in der Beginnphase den Überblick. Daher ist es hilfreich, durch ein gutes Onboarding und mit einer Guideline einen didaktischen roten Faden zu bekommen, um so Frustration und Überforderung zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Ich bin froh, in die 3D Virtual Reality mit einer VR-Brille eingetaucht zu sein!</p>
<p>Das war ein echter Augenöffner. Mir ist klar geworden, dass Nutzen von Virtual Reality bereits in wenigen Jahren für Unternehmen total normal sein wird.</p>
<p>Und diese Technologie wird Lernen und die Kommunikation nochmals auf ein neues Level gehievt.</p>
<p>Deshalb möchte  ich dir ans Herz legen – Probiere Virtual Reality auf jeden Fall einmal aus. Es gibt bereits unzählige Anbieter, die kostenfreie Workshops bereitstellen oder die Public-Virtual Reality Games veranstalten. Es lohnt sich!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Führungskraft als Dienstleister &#8211; Bist du dafür bereit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 16:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsrolle]]></category>
		<category><![CDATA[agile Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsstil]]></category>
		<category><![CDATA[Möglichmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
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					<description><![CDATA[Hast du als Führungskraft bereits ausgedient? Werden Führungskräfte zukünftig zum Dienstleister der eigenen Mitarbeiter? Zufällig bin ich in den letzten Wochen über Blockartikel von Svenja Hofert, Guido Bosbach und Carmen Fries gestolpert. Die Autoren haben das Thema „Die Führungskraft als Dienstleister“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln angerissen. Aber es wurde schon deutlich:<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/die-fuehrungskraft-als-dienstleister-bist-du-dafuer-bereit/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #006f9e;"><strong>Hast du als Führungskraft bereits ausgedient? Werden Führungskräfte zukünftig zum Dienstleister der eigenen Mitarbeiter?</strong></span></h4>
<h4></h4>
<h4>Zufällig bin ich in den letzten Wochen über Blockartikel von <a href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/2016/06/agiles-management-5-gute-gruende-beim-alten-zum-bleiben-und-agile-sau-zu-ignorieren/" target="_blank">Svenja Hofert</a>, <a href="http://www.bosbach.mobi/2016/04/18/new-work-fuer-die-kleinen-teil-3/" target="_blank">Guido Bosbach</a> und <a href="http://www.feelgood-at-office.com/teams-waehlen-ihre-chefs/" target="_blank">Carmen Fries</a> gestolpert. Die Autoren haben das Thema „Die Führungskraft als Dienstleister“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln angerissen. Aber es wurde schon deutlich: “Eine Führungskraft, die zukünftig nicht bereit sein wird, als <em>Dienstleister</em> seinem Team zu dienen, hat ausgedient bzw. wird es in Zukunft immer schwerer haben.“</h4>
<h4>Schluck.</h4>
<h4>Was ist damit meint?</h4>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Führungskraft-als-Dienstleister.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-713" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Führungskraft-als-Dienstleister-300x200.jpg" alt="Führungskraft als Dienstleister" width="338" height="225" /></a></p>
<h4>Führungskräfte sollen Dienstleister sein? Diese Vorstellung hat mich doch wirklich länger gedanklich und emotional beschäftigt.</h4>
<h4>Es sagt nämlich kaum jemand, wie man „mal eben“ als erfahrene Führungskraft eine andere, zeitgemäßere Führungsgrundhaltung annehmen kann. Wie kann ich mein altes Führungsverhalten auf ein zeitgemäßeres und anscheindend bessere Führungsverhalten „upgraden“?</h4>
<h4>Denn:  Ich möchte in Zukunft auch das machen, was ich gerne mache und womit ich mich identifiziere.</h4>
<h4>Ich möchte Menschen führen und Erfolge möglich machen.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3><span style="color: #006f9e;"><strong>Aber: Will ich als Führungskraft meinem Team dienen?</strong></span></h3>
<h4>Ganz ehrlich.</h4>
<h4>Als ich mir diese Frage direkt gestellt habe, habe ich innerlich &#8222;große verständlichlose Augen&#8220; bekommen.</h4>
<h4>Will ich Dienstleister sein?</h4>
<h4>Ich bin doch Führungskraft.</h4>
<h4>Ich bin seit fast 20 Jahren Führungskraft. Die Idee, die neue Arbeitswelt mitzugestalten, gefällt mir wirklich.</h4>
<h4>Das dachte ich zumindest.</h4>
<h4>Mit dem Kopf war ich schon deutlich weiter. Ich finde, dass jede Führungskraft sich mit den neuen Herausforderungen des Wettbewerbs, der Veränderungen und damit nicht zuletzt auch mit den Auswirkungen auf die Führungsanforderungen auseinander setzen muss.</h4>
<h4>Nur ist meine Einstellung noch nicht in meinem Herzen angekommen. Was ich hier ausspreche, fühle ich noch nicht zu 100%.</h4>
<h4>Und diese Erkenntnis hat mich doch sehr erschrocken. Ich dachte wirklich, dass ich weiter bin.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #006f9e;"><strong>Altes vs. Neues Führungsverständnis</strong></span></h3>
<h4>Bei einem Kundenbesuch vor ein paar Jahren hatte ein Vertriebsleiter aus der Kommunikationsbranche mir sehr einfach erklärt, wie er seine Rolle als Vertriebsleiter versteht:</h4>
<blockquote>
<h4>„Als Vertriebsleiter bin ich dafür verantwortlich, dass alle Ressourcen, die für die Vertriebsprozesse benötigt werden, rechtzeitig und in guter Qualität bereitgestellt werden. Dann erst können meine Mitarbeiter eine Top-Leistung bringen. Ich unterstütze meine Mitarbeiter genau da, wo sie es brauchen. Natürlich verantworte ich auch die Gesamtumsätze im Vertrieb.“</h4>
</blockquote>
<h4>Diese Erläuterung kam wie aus der Pistole geschossen. Und ich hatte damals den Eindruck, dass der Vertriebsleiter die Kundenprozesse wirklich im Fokus hatte, und alles darum sehr verantwortlich ausrichtete.</h4>
<h4>Mir hat diese Beschreibung damals gefallen. In meiner Wahrnehmung steckt hier sehr viel Dienstleistung in seinem Führungsverständnis drin.</h4>
<h4>Nun, ist das jetzt ein veralteter Denkansatz? Oder geht es hier nur um den Führungsstil und die Haltung die sich ändern muss?</h4>
<h4>Das beschäftigt mich schon sehr…</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wir reagieren immer schneller auf Kunden- und Marktanforderungen mit den Methoden, die in irgendwelchen Handbüchern in Stein gemeißelt sind, die unausgesprochen schon seit Ewigzeiten gelten. Mit einer Führungsmannschaft, die selber noch nach den alten Methoden von der Unternehmensleitung geführt wird.</h4>
<h4>Und diese Führungsmannschaft soll jetzt ihre Mitarbeiter dazu bewegen, diese dynamischen Veränderungen erfolgreich zu meistern, damit sich das Unternehmen am Markt behaupten kann.</h4>
<h4>Die Führungsarbeit in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt benötigt demnach agilere Vorgehensweisen, auch von mir als Führungskraft.</h4>
<h4>Aber muss ich als Führungskraft Dienstleister sein?</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Frosch_Onboarding-Überblick.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-555" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Frosch_Onboarding-Überblick-300x225.jpg" alt="Was ist eigentlich...." width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Frosch_Onboarding-Überblick-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Frosch_Onboarding-Überblick.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3><span style="color: #006f9e;"><strong>Was bedeutet Dienstleistung im Führungskontext?</strong></span></h3>
<h4>Insbesondere bei IT- Unternehmen haben sich Anforderungen an die Leistungserbringung verändert. Dort wird viel stärker in  Projekten mit Scrum, Kanban oder auch mit einem Mix gearbeitet. Im Fokus steht das Projekt, die User-Story und die Projektteams wollen das Projekt schaffen.</h4>
<h4>Die Rolle einer „Führungskraft“ sieht eher so aus, dass sie dem Team „Probleme vom Halse schafft“ und Kompetenzen stärkt und fördert.</h4>
<h4>Gerade selbstorganisierte Teams stecken einen eigenen Weg ab, welche nächsten Arbeitsschritte sie gehen möchten. Diese gibt die Führungskraft dann nicht vor, weil die Verantwortung auf mehreren Schultern lastet.</h4>
<h4>Die Arbeit findet also in agilen, selbstorganisierten Teams statt, die eine andere Art der Führung wollen als die traditionelle.</h4>
<h4>Führungskräfte, die vorweggehen, die die Richtung vorgeben, Ansagen machen und mal auf den Tisch hauen, sind nicht mehr so gefragt.</h4>
<h4>Es sind Leader gefragt, die ihre Teams im Wertschöpfungsprozess unterstützen, d.h. Kompetenzen stärken, Entwicklungen fördern, cross-funktional kommunizieren, Netzwerke moderieren usw.</h4>
<h4>Die persönliche  Grundhaltung zur Leader-Rolle scheint also anders zu sein als bei der klassischen Führungs-Rolle.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #006f9e;"><strong>Die Kernfragen für moderne Führungskraft lauten:</strong></span></h3>
<ul>
<li>
<h4>Wie kann ich meine Organisation und mein Team durch meine Arbeit als Führungskraft ganz konkret unterstützen und helfen?</h4>
</li>
<li>
<h4>Was verändert sich auf dem Markt, bei den Kunden und welche Auswirkungen hat das auf unsere Leistungserbringung? Müssen wir Anpassungen vornehmen?</h4>
</li>
<li>
<h4>Welche Bedürfnisse signalisieren mir meine Mitarbeiter in diesen unterschiedlichen Situationen?</h4>
</li>
<li>
<h4>Wie kann ich Orientierung bieten?</h4>
</li>
<li>
<h4>Wie gehen wir in unserem Bereich ganz praktisch mit der Situation um?</h4>
</li>
<li>
<h4>Was ist der größte Knackpunkt? Was löst die größte Verunsicherung aus und was kann ich dafür tun, einen stabilen Rahmen zu schaffen?</h4>
</li>
</ul>
<h4></h4>
<h4>Ich habe aber überhaupt kein Problem, auf Augenhöhe mit Menschen zu arbeiten.</h4>
<h4>Ganz im Gegenteil!</h4>
<h4>Mal den eigenen Mitarbeitern Vortritt zu lassen, wenn sie es besser wissen oder besondere Fähigkeiten haben, gemeinsam an Lösungen zu tüfteln und den Rahmen zu gestalten, so dass Erfolg möglich ist.</h4>
<h4>Das macht mir sogar Spaß und bringt mich auch weiter.</h4>
<h4>Ich habe ein echtes Problem mit dem Begriff „Dienstleister“. Obwohl mir bewusst ist, dass sich Führung ändert.</h4>
<h4>Diese Spannungssituation hat mich belastet. Kopfmäßig bin ich  davon überzeugt, dass wir Führungskräfte stärker als in der Vergangenheit das Führungsverhalten, die eigene Einstellung und das Rollenverständnis den neuen Rahmenbedingungen anpassen müssen.</h4>
<h3><span style="color: #006f9e;"><strong>Meine ganz persönliche Lösung</strong></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/11.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-715" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/11-300x143.jpg" alt="Möglichmaer" width="413" height="197" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//11-300x143.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//11.jpg 793w" sizes="(max-width: 413px) 100vw, 413px" /></a></h3>
<h4>Ich streiche den Begriff „Dienstleistung“ im Kontext Führung.</h4>
<h4>Durch Zufall bin ich über eine Wortkreation gestolpert, die für mich das richtige Wort für meine neue Rolle als Führungskraft zu sein scheint<strong>: „Möglichmacher/-in“</strong></h4>
<h4>Der Begriff „Möglichmacher“ berührt mich ganz tief und dockt an meiner inneren Haltung an. Der Begriff trägt mich in meiner inneren Haltung auf einer Brücke von der alten hin zur neuen Führung.</h4>
<h4>Als Möglichmacherin kann ich auf mein Erfahrungswissen bauen, mich gegenüber den neuen Rahmenbedingungen aufgeschlossen zeigen, Teams die Unterstützung geben, Menschen individuell begleiten und fördern.</h4>
<h4>Ich habe die Chance, mit meinem Handlungen Menschen zu unterstützen, damit das Ziel erreichbar wird – also ermöglicht wird.</h4>
<h4>Im Grunde ist es das Gleiche: ob ich Dienstleister oder Möglichmacher sage. Für eine gestandene Führungskraft, die noch kaum in agilen Arbeitsumgebungen gearbeitet hat, ist Möglichmacher in meinen Augen der bessere Begriff.</h4>
<h4>Für andere ist das vielleicht „Dienstleistung“, ich mache sie einfach möglich und das fühlt sich für mich besser an.</h4>
<h4>Herzliche Grüße, Stefnie Meise</h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gestern arbeiteten wir noch mit Maschinen. Wird dir Arbeit 4.0 deinen Job kosten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 08:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkende Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die digitale Revolution, auch häufig als Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0.bezeichnet, wird die zukünftige Arbeitswelt grundlegend auf den Kopf stellen. Nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Maschinen werden wichtige Entscheidungen treffen. Dein Job wird sich verändern, garantiert. Das, was in der zukünftigen Arbeitswelt vor uns liegt, ist noch schwer zu verstehen,<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/gestern-arbeiteten-wir-noch-mit-maschinen-wird-dir-arbeit-4-0-deinen-job-kosten/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Arbeit-gestern-und-Arbeit-41.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-274 alignleft" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Arbeit-gestern-und-Arbeit-41-300x225.jpg" alt="Arbeit gestern und Arbeit 4" width="423" height="317" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Arbeit-gestern-und-Arbeit-41-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Arbeit-gestern-und-Arbeit-41.jpg 425w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /></a>Die digitale Revolution, auch häufig als Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0.bezeichnet, wird die zukünftige Arbeitswelt grundlegend auf den Kopf stellen. Nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Maschinen werden wichtige Entscheidungen treffen. Dein Job wird sich verändern, garantiert.</p>
<p>Das, was in der zukünftigen Arbeitswelt vor uns liegt, ist noch schwer zu verstehen, tatsächlich zu begreifen, zu erfassen. Wir wissen, dass die zukünftige Arbeitswelt agiler, digitaler und vernetzter sein wird.</p>
<p>Auch die Produktions- und Betriebsfaktoren werden es sein, Maschinen und wir Menschen und dadurch Unternehmen, die auf dem globalen Markt agieren.</p>
<p>Es ist jetzt schon keine Zukunftsmusik mehr, dass es mit Zunahme der Standardisierung mehr und mehr möglich ist Maschinen einzusetzen, die durch speziell entwickelte IT-Programme selbstständig Entscheidungen treffen und so Produktionsprogramme variiert werden. Maschinen treffen Entscheidungen, nicht ein Werksleiter.</p>
<h4></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Science Fiction?</span></h4>
<p>Ganz im Gegenteil bei Firmen wie der Konzern Bosch oder die Wittenstein AG in Fellbach ist das bereits Realität.</p>
<p>Gehen wir zeitlich aber erst noch einen Schritt zurück:</p>
<p>Gestern war ich im Landschaftspark Nord in Duisburg, ehemals mit 5 Hochöfen eines der modernsten Hüttenwerke in Deutschland zur Produktion von Stahl. Dort wurde auch für Thyssen Krupp produziert. Bis Mitte der 80er bebten und dröhnten die Maschinen. Zeitweise arbeiteten dort zwischen 700-1000 Mitarbeiter, die überwiegend körperliche Arbeit verrichteten, bevor die Maschinen stillgelegt wurden. Das ist erst 30 Jahre her.</p>
<p>Viele dieser Knüppeljobs gibt es nicht mehr. Die Arbeit entwickelte sich in Richtung (Voll-) Automatisierung, z.B. in der Automobilbranche. Das Opelwerk im benachbarten Bochum feierte noch vor nicht allzu langer Zeit seinen hochmodernen Schweißroboter, der binnen weniger Sekunden mit wenigen Schweißpunkten einen wesentlichen Teil zur Wertschöpfung beitrug. So erzählte man voller Stolz.</p>
<p>Das war einmal. Bei Opel in Bochum stehen nun auch bald die Bänder still. Nur wenige Arbeiten werden noch von wenigen Mitarbeitern verrichtet. Menschen müssen sich wieder einen neuen Job suchen. Automatisierung und tolle Autos reichen nicht mehr aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Zu teuer der Produktionsstandort, zu teuer die Produktionsfaktoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Das Arbeiten wird anders.</span></h4>
<p>Und wir Mitarbeiter auch.</p>
<p>Die Ansprüche auch.</p>
<p>Wir befinden uns in einer digitalen Revolution.</p>
<p>Die Arbeit der Zukunft, Arbeit 4.0. hat wenig mit der gestrigen Arbeitswelt zu tun.</p>
<p>Die neue Arbeitswelt bedeutet eine wechselseitige Verbindung, Symbiose, eine neue Struktur des Miteinanders aus Mensch, Organisation und Technologie. Klingt abstrakt.</p>
<p>Tasten wir uns näher heran.</p>
<p>In der modernen Arbeitswelt wird es auch noch Industrie, Produktion geben. Aber sie wird nicht mehr dominieren. Die sogenannte Wissensarbeit wird wichtiger sein. Der technologische Fortschritt und der Wettbewerb anderer Länder schlafen nicht und holen auf. Also müssen wir auf die Kompetenzfelder schauen, in denen Deutschland schon immer gut war: Auf die Entwicklung von High-Tech.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Wir müssen unsere Pole-Position in der High-Technologie verteidigen.</span></h4>
<p>Nach Angaben des Frauenhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) 2011 stellten Wissensarbeiter bereits zu diesem Zeitpunkt mit mehr als 40% die größte Beschäftigungsgruppe dar. Für 2020 &#8211; also in fünf Jahren &#8211; erwartet die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) einen weiteren Anstieg um 85 Prozent, während die Arbeit im produzierenden Gewerbe um 15% schrumpft. Es wird also im Schwerpunkt nicht mehr um Hämmern und Heben gehen, sondern um Wissen und das Vermehren von Wissen. Klingt irgendwie unwirklich und nicht revolutionär.</p>
<p>Wir benötigen also viel, viel mehr Wissensarbeiter, die komplexe Abläufe erfassen, managen und diese in neue moderne, agile technologische und intelligente Arbeitsprozesse bringen können.</p>
<p>Stell dir vor, dass zukünftig Maschinen und nicht der Betriebsleiter entscheiden werden, wann das Produktionsprogramm variiert wird. Undenkbar? Ganz im Gegenteil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Aber wofür wird dann der Mitarbeiter noch da sein?</span></h4>
<p>Es wird auch in Zukunft viele Jobs geben. Aber die Jobs werden anders sein. Mehr IT-gebunden, mehr projektbezogen und internationaler. Die Arbeit wird agiler und das Arbeiten dadurch kollaborativer.</p>
<p>Heute werden diese Jobs als Wissensarbeiter bezeichnet. Berufsbezeichnungen dafür gibt es noch nicht wirklich. Die Wissensarbeiter müssen neben ihrem Fachgebiet heute vor allem kommunizieren, moderieren, abstimmen, verhandeln, recherchieren, analysieren, entscheiden und freundlich sein. Klingt sehr banal – ist aber in einer hochkomplexen Arbeitswelt in Projekten eine echte Mammutaufgabe.</p>
<p><span style="color: #000000;">Wo findet Wissensarbeit statt? </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und </span>bei dieser Frage ist festzustellen, dass unsere gute alte Vorstellung von Arbeit bröckelt.</p>
<p>Die gute alte Arbeitswelt. Wir müssen nicht im Büro oder an vorgeschriebenen Plätzen unseren Job verrichten. Über die Wahl des Ortes entscheidet nicht das Unternehmen, sondern der Mitarbeiter selbst.</p>
<p>Die Firma Bosch geht mit ihrem Projekt <a href="http://www.cio.de/a/bosch-mitarbeiter-arbeiten-kollaborativ,3244548">Next Geneation Workplace</a> neue Wege. Ein Unternehmen, das sehr eng mit dem Industriestandort Deutschland verbunden ist und gleichzeitig global aufgestellt ist.</p>
<p>Die Arbeitswelt von morgen tickt anders – aber die Mitarbeiter auch. Mit dem Wissen, dass die Arbeitswelt der Zukunft anders funktionieren wird, möchte Bosch bis Ende des Jahres ca. 240.000 PC-Arbeitsplätze, weltweit 100.000 noch moderner und flexibler ausstatten. Die Arbeitsorganisation wird noch agiler werden.</p>
<p>&#8222;Wir sind ein globales Unternehmen und wollen unsere Mitarbeiter weltweit vernetzen, um über Grenzen hinweg eine noch bessere Zusammenarbeit zu erreichen.&#8220;, sagt Volker Deutschmann, der Ingenieur der technischen Informatik, der als technischer Projektleiter von &#8222;Next Generation Workplace&#8220; tätig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #006f99;">Die Gründe für solch weitreichende Investitionen sind deutlich:</span></h4>
<p>Die Herausforderungen, mit denen Bosch in den Projekten zu tun hat, werden immer agiler und komplexer. Mitarbeiter müssen kollaborativ zusammenarbeiten, um Herausforderungen zu stemmen. Bosch hat hierfür die Ressourcen bereitgestellt.</p>
<p>Auch mittelständische Unternehmen werden sich mit den neuen Herausforderungen auseinander setzen und sukzessive nachziehen.</p>
<h4></h4>
<h4><span style="color: #006f99;">Und die Mitarbeiter.</span></h4>
<p>Die Menschen, die in diesen anspruchsvollen agilen Projekten arbeiten, werden anspruchsvoller. Durch den Fachkräftemangel sind die Ansprüche der Arbeitnehmer in den Fokus gerückt. Warum sollen sie die Zeit im Office verbringen, wenn sie ihre Leistungen auch beim Kunden, von zu Hause aus oder im Cafe erbringen können. Und wenn sich die Jobs flexibel mit Familie und Freizeit vereinbaren lassen, umso besser.</p>
<p>Aber ok. Nur weil ich meine Ansprüche formuliere, verliere ich ja nicht sofort meinen Job.</p>
<p>Nein, das nicht. Die Frage wird sein, ob meine Fähigkeiten und Kompetenzen für die neuen Jobs, die durch neue Entwicklungen entstehen, ausreichen. Sind die Ausbildungen noch zeitgemäß für die Arbeit von morgen? Bin ich bereit mich weiterzuentwickeln? Habe ich den Mut unkonventionelle Wege zu beschreiten?</p>
<p>Oder tue ich weiterhin so, als ob mich IT, technologischer Fortschritt, neue Arbeitsorganisationen und flexibles Arbeiten nicht interessieren müssen?</p>
<p><span style="color: #006f99;"><strong>Die Zukunft des Arbeitens wird vor allem aus dem Dreiklang Mensch, Technologie und Organisation bestehen.</strong></span></p>
<p>Ich möchte hier keine Angst verbreiten, sondern vielmehr für die Themen der neuen Arbeitswelt wach rütteln. Da passiert gerade extrem viel. Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen denken: Mich geht das nix an! Im Gegenteil.</p>
<p>Gerade jetzt.</p>
<p>Sei dabei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>#Arbeit4.0 &#8211; Worüber diskutieren wir die ganze Zeit?</title>
		<link>https://smart-fuehren.de/arbeit4-0-worueber-diskutieren-wir-ueberhaupt-die-ganze-zeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arbeit4-0-worueber-diskutieren-wir-ueberhaupt-die-ganze-zeit</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 19:57:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[virtuelle Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn du dich mit der Zukunft des Arbeitens beschäftigst kommst du um Begriffe wie New Work und Arbeit 4.0 nicht umher. Oder Industrie 4.0. und um digitale Transformation. Um was geht es dabei genau? Landen bald Außerirdische? Ja, die Begriffe klingen sehr fremd, ein wenig nach Raumschiff Enterprise und nach<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/arbeit4-0-worueber-diskutieren-wir-ueberhaupt-die-ganze-zeit/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du dich mit der Zukunft des Arbeitens beschäftigst kommst du um Begriffe wie New Work und Arbeit 4.0 nicht umher. Oder Industrie 4.0. und um digitale Transformation.</p>
<p>Um was geht es dabei genau? Landen bald Außerirdische?</p>
<p>Ja, die Begriffe klingen sehr fremd, ein wenig nach Raumschiff Enterprise und nach unendlichen Weiten der Galaxien.</p>
<p>Sie haben tatsächlich mit unseren realen Arbeitswelten zu tun.</p>
<h5><span style="color: #1e8f99;"><strong>Dieser Blogartikel hilft dir,</strong> </span></h5>
<ul>
<li>die Bedeutung der wichtigsten Begriffe zu verstehen</li>
<li>die wichtigsten Inhalte einzuordnen</li>
<li>deine Zukunft des Arbeitens besser zu überprüfen, es sensibilisiert dich für die Frage „Verändert sich meine Arbeitswelt auch, bin ich davon betroffen?“.</li>
</ul>
<p>Inhaltlich haben die Begriffe viele Gemeinsamkeiten, die für einen interessierten Leser oder den Praktikern nicht entscheidend sind. Dennoch gibt es einen großen Unterschied zwischen New Work den vielen gehypten Begriffen wie Management 3.0 und Arbeit 4.0.</p>
<p>Dazu muss ich einen Schritt zurückgehen.</p>
<p>Die Wirtschaft der Industriestaaten befinden sich mitten in einer digitalen Revolution. Manch einer sagt, dass wir uns an der Schwelle zur digitalen Revolution befinden. Ich sage, wir stecken mitten drin.</p>
<p>Gerade durch das Internet wachsen reale und virtuelle Welten zu einem „Internet der Dinge“ zusammen (Internet of things). Häufig wird für das Internet der Dinge auch der Begriff Industrie 4.0. verwendet.</p>
<p>Deutschland, initiiert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, widmet sich diesem Thema mit sehr starkem Interesse durch das <a href="http://www.bmbf.de/de/9072.php" target="_blank" rel="noopener">Zukunftsprojekt Industrie 4.0</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f99;"><strong>1,2 oder 3 (4), letzte Chance…vorbei? Was dir die Abkürzungen verraten</strong></span></h5>
<p>Hinter dem Großprojekt Industrie 4.0. verbirgt sich u.a. ein Forschungsprojekt, das Deutschland als IT- und Fertigungsstandort auch in der Zukunft etablieren soll. Insbesondere auf die Themenfelder Standardisierung und Regulierung wird ein Fokus gerichtet. Bezuschusst mit etwa 200 Millionen Euro wird seit 2011 an der vierten industriellen Revolution geforscht. Daher stammt der Zusatz <strong>4.0.</strong></p>
<p>In Fachkreisen werden <u><a href="http://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit" target="_blank" rel="noopener">drei industrielle Revolutionen</a></u> unterschieden:</p>
<ol>
<li>Ende des 18. Jahrhunderts: Wasser- und Dampfkraft als Treiber.</li>
<li>Beginn des 20. Jahrhunderts: Beginn der Massenproduktion.</li>
<li>Beginn der 70er Jahre: Automatisierung durch Elektronik und IT.</li>
</ol>
<p>Und bereits seit Beginn des 21. Jahrhunderts: Die Vernetzung von Maschinen und Menschen. Die ersten drei Revolutionen haben gemeistert. Mit der vierten haben wir es nun zu tun.</p>
<p>Wussten Sie, dass wir uns demnach schon seit mehreren Jahren in einer Revolution befinden?</p>
<p>Nein? Das ist verständlich.</p>
<p>Die Grenzen von der einen industriellen Revolution sind nicht einfach messerscharf zu ziehen. In der gesamtwirtschaftlichen Perspektive sind die einzelnen Zeitphasen dennoch gut zu erkennen.</p>
<p>Aber: Die aktuelle digitale Revolution müssen wir noch meistern.</p>
<p>Sie und ich.</p>
<p>Wir befinden uns also in der 4 Revolution, daher auch der Begriff 4.0</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #1e8f99;">Was treibt Märkte und Unternehmen an?</span></strong></h5>
<p>Enterprise 2.0, Management 3.0 und Arbeit 4.0</p>
<p>Ganz einfach. Erfolg.</p>
<p>Erfolgreiche Unternehmen stellen sich auf ihre Kunden ein. Erfolgreiche Unternehmen sind umso erfolgreicher, je besser ihnen das gelingt.</p>
<p>Punkt.</p>
<p>Kleine Änderungen im Kundenservice oder in den Produkten wirken beim Kunden und bei der Kundenzufriedenheit.</p>
<p>Unternehmen, Sie und ich haben jeden Tag die Chance dies zu beweisen und besser, erfolgreicher zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #006f99;"><span style="color: #1e8f99;">Wie Enterprise 2.0, Management 3.0 und Arbeit/Industrie 4.0 wirken</span> </span></strong></h5>
<p>Huch, wir befinden uns in einer Revolution. Und nun?</p>
<p>Nein, so naiv wird sich kein Unternehmen, kein CEO oder HR-Verantwortliche verhalten.</p>
<p>Es gibt keinen Kampf, niemand der einen Krieg Arbeit 4.0. ausgerufen oder sich bereits als Sieger erklärt hat.</p>
<p>Arbeit 4.0 ist da, weil der Markt soweit ist. Weil wir uns dorthin entwickelt haben.</p>
<p>Weil wir uns in einen stetigen wirtschaftliche (Veränderungs-)Prozess befinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #1e8f99;">Was sind nun die Herausforderung der digitalen Revolution?</span></strong></h5>
<p>Hierzu machen sich sehr viele Experten Gedanken.</p>
<p>Wissenschaftler, HR-Experten, Berater und Fachkonferenzen versuchen die revolutionären Ansätze greifbar, konkreter zu machen.</p>
<p>Können wir eine neue Zeit mit alten Denkansätzen, Rahmenbedingungen und Konzepten begegnen?</p>
<p>Werden wir damit auch weiterhin erfolgreich sein?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #1e8f99;">Wenn etwas nicht passt, wird´s passend gemacht</span></strong></h5>
<p>Wir wollen es gerne so machen, wie wir es gewohnt sind, wie wir es gelernt haben.</p>
<p>Neue Herausforderungen werden gerne mit den altbekannten Rezepten verarztet. Wir definieren, analysieren und ordnen Eigenschaften bestimmten Bedingungen zu.</p>
<p>So wie wir es gewohnt sind.</p>
<p>Diese Denkweise ist gefährlich.</p>
<p>Sie gefährdet jeden Erfolg, jeden Innovationsgeist und ein Weiterkommen.</p>
<p>Sie gefährdet Ihren Erfolg und die der Unternehmen.</p>
<p>Die Welt da draußen tickt anders. Sie wartet nicht, dass wir den Neuerungen und Veränderungen zustimmen.</p>
<p>Was heute hip und trendy ist, kann morgen schon out sein. Werte, die heute den Generationen X, Y wichtig sind, interessieren Generation Z vielleicht schon gar nicht mehr.</p>
<p>Die moderne Arbeitswelt (Arbeit 4.0) ist immer in Bewegung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #006f99;"><span style="color: #1e8f99;">1,2 oder 3 (4) – letzte Chance, vorbei?</span> </span></strong></h5>
<p>Was erleben wir derzeit?</p>
<p>Ich habe noch nie so häufig Begriffe wie Veränderung, Anpassung, Change, fluid, dynamisch, etc. gehört, wie in den letzten 1-2 Jahren.</p>
<p>Eine neue Arbeitswelt (Arbeit 4.0) mit fertig gezimmerten Konzepten zu begegnen, womöglich Konzepten von gestern, ist falsch.</p>
<p>Arbeit, Unternehmen, Mitarbeiter, persönliches Umfeld. Alles scheint irgendwie in Bewegung zu sein, sich ständig zu verändern.</p>
<p>Wie kann ich also ein erfolgreicher Teil dieser Revolution 4.0 sein?</p>
<p>In letzter Zeit begegnet mir der Begriff New Work ständig. Die Messe Zukunft Personal in Köln hat Arbeit 4.0 sowie New Work in diesem Jahr zu einem Messeleitthema gemacht.</p>
<p>Der Begründer des Megatrends Frithjof Bergmann hat mit „New Work“ ein ziemlich konkretes Konzept formuliert. Interessanterweise nimmt er eine Aufteilung vor: „Ein Drittel der Zeit ist Erwerbsarbeit, ein Drittel, Selbstversorgung, ein Drittel Berufung!</p>
<p>Das klingt irgendwie befremdlich, dennoch bietet uns das Konzept gute Ansatzpunkte.</p>
<p>Nach Bergmann ist Arbeit keine unangenehme Tätigkeit, sondern ein Bedürfnis für die Arbeiter.</p>
<p>Im Klartext: Wenn Mitarbeiter ein positives Verhältnis zur Arbeit haben, sie Spaß macht und erfüllend ist, dann leben sie den New Way of Work.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f99;"><strong>Der Begriff New Work – eine Einstellungssache</strong></span></h5>
<p>Er macht mir eine, meine Einstellung bewusst. Zur Arbeit, zur Arbeitswelt, zum Leben, zum Erfolg.</p>
<p>Wie Bastian Wilkat in seinem Blog treffend formulierte: New Work ist eine Einstellung</p>
<p>Wir reden hier also nicht von geschlossenen Systemen, Epochen oder sonst irgendwelche Begrenzungspfale.</p>
<p>New Work fordert uns auf die Frage zu stellen, wie wir unsere tägliche Arbeit, unseren Erfolg, den Erfolg des Unternehmens und der Gesellschaft verbessern können.</p>
<p>Das ist ein ganz anderer Denkansatz als es unsere starren Normen und Vorschriften hergeben.</p>
<p>Thomas Hübschen und Elke Frank haben in Ihrem Buch „Out of Office“ sehr praktisch beschrieben, wie sich Arbeitswelten ändern können. Wenn sich in der Einstellung zur neuen Arbeitswelt etwas ändert.</p>
<p>Bei bürokratischen Konzernen mit alten Strukturen könnte New Work dazu führen, dass flexible Arbeitsmodelle eingeführt werden. Mehr mobiles Arbeiten, von zu Hause oder unterwegs, anstelle von 9-5 Job im steifen Office.</p>
<p>Nicht zuletzt auch aufgrund des Fachkräftemangels entstehen neue flexiblere Arbeitszeitmodelle in vielen Unternehmen. Interessant dabei ist, dass neue Arbeitszeitmodelle der Gesamtproduktiviät eines Unternehmens stärken.</p>
<p>Richtig verstanden. Stärken.</p>
<p>Es wird immer auch Prozesse geben, die stark von Routine geprägt sind. Diese werden auch in Zukunft stärker definiert werden, um sie noch effizienter zu machen. Vielleicht hören Sie in letzter Zeit verstärkt davon, flache Hierarchien einzubauen und Prozesse zu verschlanken. Das steckt dahinter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong><span style="color: #1e8f99;">Das erfolgreiche Mindset</span></strong></h5>
<p>Ein Mindset-Shift ist schon längst überfällig. Wenn Menschen und Unternehmen New Work als Einstellung, als Haltung verstehen, rückt die eigene Problemlösungsfähigkeit und das Thema Vertrauen in den Mittelpunkt. Wir werden erleben, dass insbesondere in der virtuellen Zusammenarbeit Vertrauen eine viel größere Bedeutung erhält, als jemals zuvor.</p>
<p>Es ist Zeit neu zu denken.</p>
<p><em>Wirklich.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Smart führen &#8211; Blog über die Zukunft von Leadership &#038; Arbeitswelten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2015 19:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Blog &#8211; über die Zukunft von Leadership &#38; neuen Arbeitswelten]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Blog &#8211; über die Zukunft von Leadership &amp; neuen Arbeitswelten</h4>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Workspace_2_-NYC_jpg-2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-210" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Workspace_2_-NYC_jpg-2-300x141.jpg" alt="Workspace_2_ NYC_jpg (2)" width="540" height="254" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Workspace_2_-NYC_jpg-2-300x141.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Workspace_2_-NYC_jpg-2-1024x481.jpg 1024w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></a></p>
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