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	<title>Virtual Reality &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>Virtual Reality &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>8 Thesen zur Zukunft der Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 04:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[3D- Neue Erlebniswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Mach mit! Es wird höchste Eisenbahn, wenn du die Zukunft der Arbeit mitgestalten möchtest. Wenn du dich beruflich weiterentwickeln oder gar verändern möchtest, egal ob du in ein anderes Tätigkeitsfeld umsatteln oder den nächsten Job für deine Karriere suchst: Setz dich mit der Zukunft deiner Branche, den Berufen und zukunftsrelevanten<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/8-thesen-zur-zukunft-der-arbeit/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Mach mit!</strong> <strong>Es wird höchste Eisenbahn, wenn du die Zukunft der Arbeit mitgestalten möchtest.</strong></span></h5>
<p>Wenn du dich beruflich weiterentwickeln oder gar verändern möchtest, egal ob du in ein anderes Tätigkeitsfeld umsatteln oder den nächsten Job für deine Karriere suchst: Setz dich mit der Zukunft deiner Branche, den Berufen und zukunftsrelevanten Tätigkeiten auseinander.  Die aktive Auseinandersetzung mit den Zukunftsthemen ist für Berufstätige, Jobumsteiger, Learning-Professionals und auch Führungskräfte absolut notwendig. Vor allem, wenn du nicht unter die Räder kommen möchtest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/VR-Sience-u-300x205.png" alt="" class="wp-image-2565 alignleft" width="337" height="230" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//VR-Sience-u-300x205.png 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//VR-Sience-u-768x526.png 768w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//VR-Sience-u-1024x701.png 1024w" sizes="(max-width: 337px) 100vw, 337px" /></p>
<p>Auf der Veranstaltung <a href="https://fiap-ev.org/einladung-zum-vr-praxisworkshop/">„VR Science &amp; Business Day“</a> im Wissenschaftspark Gelsenkirchen habe ich die Gelegenheit gehabt, mich zur Zukunft der Arbeit, zu vielen Ideen, Thesen und Theorien mit Fachexperten auszutauschen. Dort trafen sich Experten, die sich auf unterschiedlichen Gebieten mit Virtual Reality beschäftigen und ihre Projekte präsentiert haben, genauso wie Corporate Learning Experten, die mehr über die neuen Technologien wissen wollten. Wie kann Virtual Reality in der betrieblichen Weiterbildung eingesetzt werden?</p>
<p>Im Gespräch mit vielen Besuchern auf dieser Veranstaltung haben sich acht Thesen zur Zukunft der Arbeit herauskristallisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span><strong><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Zukunft-der-Arbeit_Stefanie-Meise_6-200x300.png" alt="" class="alignnone wp-image-2563" width="259" height="389" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Zukunft-der-Arbeit_Stefanie-Meise_6-200x300.png 200w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Zukunft-der-Arbeit_Stefanie-Meise_6-683x1024.png 683w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Zukunft-der-Arbeit_Stefanie-Meise_6.png 735w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></strong></span></h5>
<ol>
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Menschen mitnehmen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Es scheint sich derzeit alles zu verändern. Wachstum findet in verschiedenen Geschäftsfeldern teilweise so rasant und exponentiell statt, dass viele Menschen diesen Änderungen rein kopfmäßig kaum noch hinterherkommen. Es entsteht eine Kluft zwischen den „Techis“ und den „Normalos“. So fühlt es sich zumindest teilweise an. Die Menschen, die die Technik, das digitale Denken drauf haben, sind Treiber der Märkte und die Menschen, die bisher im Job immer ihr Bestes gegeben haben, dürfen erkennen, dass es für ihre Zukunft in der Arbeit nicht reichen wird. Die jüngere Generation ist mit dem Internet aufgewachsen, während die ältere Generation noch die analoge und jetzt auch die digitale Welt kennt. Doch die Älteren scheinen in der digitalen Welt ein „Fremdkörper“ zu sein. Sie tun sich mit Veränderungen viel schwerer und orientieren sich vielmehr an den alten Wurzeln, anstatt in die Zukunft zu blicken. Deshalb ist es wichtig, diese Menschen mitzunehmen, denn sie werden gebraucht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;"> Ideenentwicklung</span> </strong></h6>
</li>
</ol>
<p>Die alte Schule versucht immer noch Ideen und Innovation irgendwie zu messen und in eine Kennzahl wie ROI zu gießen. Wir wissen es doch besser: Das funktioniert nicht. Wann ist eine Idee erfolgreich? In vielen Fällen müssen wir einer Idee Zeit geben, sie zahlt sich langfristig aus. Viel sinnvoller ist es stattdessen die Potenziale, die Auswirkungen und Ergebnisse im Blick zu haben.  Es geht doch darum, von einer Idee wirklich überzeugt zu sein und das „Big Picture“ bei der Entfaltung zu unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Unlearning – Lösche das alte Wissen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Uns von Wissen trennen und ganz bewusst zu sagen „Ich muss aktiv entlernen, um neu zu lernen“, das hört sich sehr paradox an. Wie kann das sein? Ich bekomme in der Schule, in der Ausbildung, im Studium und auch in der betrieblichen Weiterbildung Wissen eingetrichtert, das mich „aufs Leben“ vorbereiten soll, und jetzt soll ich es in den Mülleimer schmeißen?</p>
<p>Nein, so soll es nicht sein. Aber vieles von dem, was wir früher gelernt haben und auch richtig war, trifft bereits heute, spätestens morgen nicht mehr zu. Die Halbwertzeit von Wissen hat sich dramatisch reduziert. Gleichzeitig sind unsere Hirnkapazitäten begrenzt. Wir müssen für Neues Platz schaffen und das Unbrauchbare aktiv entrümpeln.</p>
<p>Aktuelle Themen und zeitgemäße Routinen brauchen Platz. Das schaffen wir nur durch aktive Weiterentwicklung, lebenslanges Lernen. Wir müssen Wege für die neuen Herausforderungen finden, dafür brauchen wir neue Ideen, neues Denken und Handeln und eine Bereitschaft neu zu lernen. Und wichtig: Teile dein Wissen, das, was du erlebt und erfahren hast, mit so vielen Kollegen wie möglich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;"> Gewitter im Hirn</span> </strong></h6>
</li>
</ol>
<p>Vieles wird digitalisiert mit dem Ziel, produktiver zu sein. Was ich vorher also händisch gemacht habe, kann jetzt locker eine App. Dadurch können wir mehr in weniger Zeit schaffen. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Unser Gehirn läuft auf Hochtouren und steht oft genug kurz vor einem Amokanfall und kommt kaum noch zur Ruhe. Die Burnout-Gefahr nimmt gefühlt derzeit zu. Das sind die Schattenseiten der zukünftigen Arbeitswelt. Doch wir können dieses Dauerfeuer auch eindämmen, indem wir bewusst digitalfreie Zeiten einbauen oder Tätigkeiten ausüben, die unsere Gehirnleistung herunter fahren. Sport, Meditation, Menschen treffen sind einfache und effektive Möglichkeiten zur Entspannung zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Bleib am Ball!</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Permanent ändert sich irgendetwas. Im Job, in der Gesellschaft – und überhaupt. Alles scheint in Bewegung und im Wandel zu sein. Wenn du nicht das Nachsehen haben möchtest, musst du alles dafür tun, um am Ball zu bleiben. Unternehmen, Führungskräfte, Beschäftigte sollten lernen, die Zukunft der Arbeit besser zu verstehen und das Spiel der neuen Arbeitswelt auch mitzuspielen. Inspiriere andere durch deine Ideen, trage deine neuen Erfahrungen an andere weiter und werde zum Botschafter deines neuen Wissens. Und andersherum lernst du von Menschen, die in der neuen Arbeitswelt schon Erfahrungen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="6">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Leadership wagen</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Die Zukunft der Arbeit verändert auch die Organisationsstrukturen. Mehr Eigenverantwortung ist gefragt. Kollaboratives und vernetztes Arbeiten, Führungskräfte, die Mitarbeiter befähigen, Entscheidungen zu treffen, die Rahmengeber statt „Ansager“ sind. Es ist wichtig, dass wir mehr Verantwortung für uns selber und für den Job tragen sowie ein Bewusstsein schaffen, aktiver mitzugestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="7">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Alles agil – oder was?</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Es scheint so, als ob es immer, wenn es in Unternehmen kurz vor 12:00 Uhr ist, nur eine Lösung gibt: Agil werden, agil arbeiten. Dabei wird häufig vergessen, dass wir Agilität nicht einfach „dazugeben“ können, wie ein Schuss Milch im Kaffee und dann passt alles. Agilität ist kein Rezept, keine Zutat, sondern vielmehr eine Haltung, wie die Arbeit der Zukunft auch gestaltet werden kann. Agiles Arbeiten vereint viele weiche Schlüsselkompetenzen und gleichzeitig ein Grundverständnis von digitalen Geschäftsprozessen. Deshalb: Wenn sich die Arbeitswelt ständig weiterentwickelt, bleib am Ball und entwickle deine Skills auch weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="8">
<li>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong> Mehr Widerstandsfähigkeit gefragt.</strong></span></h6>
</li>
</ol>
<p>Die Zukunft der Arbeit geht scheinbar jetzt von China aus. China ist das neue Silicon Valley.  So schnell geht es. Alles befindet sich im Wandel und auch Unternehmen und Beschäftigte müssen diesen Wandel mitgestalten. Doch in den Gazetten wird Transformation abstrakt bis romantisch dargestellt. Es wird die atemberaubende Innovationskraft des Silicon Valley gefeiert und dass wir diese Denk- und Handlungsgeschwindigkeit inhalieren, gar kopieren müssen. Die Chinesen haben jedoch eine ehrlichere Übersetzung von Transformation: Reorganisation im Changemanagement. Transformation hat nichts mit romantischer Zukunft zu tun, sondern mit der Fähigkeit die Umwälzungen in der Lebens- und Arbeitswelt umzugehen. Deshalb: Wenn du nicht unter die Räder kommen möchtest und die Zukunft mitgestalten willst, entwickle dich weiter, stärke deine Persönlichkeit, lerne souveräner mit Widerständen umzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Mach einfach mit! Drück der Zukunft der Arbeit deinen persönlichen Stempel auf. Sei offen und neugierig für Neues und hab Freude daran, wieder auf Entdeckungsreise zu gehen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>3 Gründe, warum du dich mit Virtual Reality beschäftigen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 05:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[3D- Neue Erlebniswelt]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[VR: Lerne die neue Welt kennen! Vor ein paar Jahren gab es schonmal einen Hype um Virtual Reality und dem 3D Fernsehen. Du erinnerst dich vielleicht noch daran? Danach wurde es irgendwie still. Doch unter der „Decke“ brodelt es und auch Bitkom ist davon überzeugt, dass Virtual Reality unsere Arbeitswelt<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/virtual-reality-vr-3-gruende-warum-du-dich-mit-vr-beschaeftigen-solltest/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong><span style="color: #1e8f8f;">VR: Lerne die neue Welt kennen!</span></strong></h6>
<p>Vor ein paar Jahren gab es schonmal einen Hype um Virtual Reality und dem 3D Fernsehen. Du erinnerst dich vielleicht noch daran? Danach wurde es irgendwie still. Doch unter der „Decke“ brodelt es und auch Bitkom ist davon überzeugt, dass Virtual Reality unsere Arbeitswelt auf den Kopf stellen wird. Deshalb ist es wichtig, dass du dich damit jetzt schon beschäftigen solltest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was bringt mir Virtual Reality wirklich?</strong></span></p>
<p>Mit Virtual Reality (VR) denke ich gleich an Star Trek, an Science Fiction, einfach an eine künstliche Welt, die mit dem realen Leben wenig zu tun hat und mich doch irgendwie unglaublich fansziniert.</p>
<p>Doch was wäre, wenn Virtual Reality in der Lage ist, die virtuelle mit der echten Welt zu verbinden?  Das geht.</p>
<p>Die Gamer-Fangemeinde ist schon begeistert. Erste <a href="https://www.7th-space.com/">Public-Events</a> werden in Deutschland angeboten und mehr und mehr wird VR auch für Unternehmen spannend. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, auch wenn es bei der Umsetzung je nach Themengebiet noch ein paar technische Herausforderungen zu bewältigen sind. Doch Unternehmen erkennen bereits die Vorteile und versprechen sich mit dem Einsatz von VR-Technologie deutliche Einsparpotenziale. Zum Beispiel in der Entwicklungsphase, bei der Qualitätssicherung, in Salesprozessen und auch bei der Mitarbeiterqualifizierung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Muss ich mich mit Virtual Reality beschäftigen?</strong></span></h6>
<p>Diese Frage habe ich mir gestellt, als mir letzte Woche ganz spontan die Teilnahme an einem VR-Workshop angeboten wurde. Die Firma Weare hat sein VR-Produkt vorgestellt und ich durfte erstmals die neue virtuelle Welt erleben. Also das, was hinter der Technologie um „Virtual Reality“ steckt.</p>
<p>Heute weiß ich, das Thema ist für die Zukunft wichtig!</p>
<p>Virtual Reality wird unser privates und berufliches Leben nochmal so stark verändern, wie ich es mir in meiner Phantasie kaum ausmalen konnte.</p>
<p>Mir fehlte immer ein Bild. Wie kann ich mir die virtuelle Reality vorstellen? Und genau da liegt für uns „Normalos“ auch „der Hasenfuß begraben“.  Auch wenn ich mich gerne mit der VR-Technologie auseinander setzte, habe ich sie doch erst verstanden, als ich endlich mal eine VR-Brille auf hatte und mit einem virtuellen 3D-Meetingraum verbunden war.</p>
<p>Wow!</p>
<p><img decoding="async" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/IMG_0773-300x224.jpg" alt="" class="size-medium wp-image-2318" width="300" height="224" /></p>
<p>Erst jetzt habe ich verstanden, dass das 3D-Erlebnis eine ganz andere, für mich völlig neue Dimension ist.</p>
<p>Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich mit virtuellen Klassen- und Meetingräumen. Die Darstellungsform dieser virtuellen Räume ist in 2D.</p>
<p>In einer virtuellen und doch realen 3D-Erlebniswelt mit anderen zu interagieren, war der Hammer.</p>
<p>Das musst du erleben. Sonst wirst du die Möglichkeiten wahrscheinlich kaum verstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Was ist Virtual Reality?</strong></span></p>
<p>Wenn wir über virtuelle Lern- und Erlebniswelten sprechen, werden meist drei Begriffe bunt durcheinander geworfen. Es ist jedoch wichtig, sie grundsätzlich grob einzuordnen:</p>
<ul>
<li><strong>VR = Virtual Reality</strong>: Techniken, die in Echtzeit eine realitätsnahe Wahrnehmung von rechnergestützten Simulationen ermöglichen. Das schließt auch Interaktionen (Handreichungen, Bewegungsmomente etc.) des Menschen mit den einzelnen Elementen der Simulation ein. So ist es möglich, eine virtuelle Schiffschraube, die auf Basis der echten 3D-Berechnungen nachgestellt wurde, im Betrieb zu simulieren und so noch vor der echten Inbetriebnahme zu testen.</li>
<li><strong>AR = Augmented Reality</strong>: Ergänzend zu Realität, werden mir zusätzliche, virtuelle Informationen angeboten. Beispiele für solche Anwendungen sind das Spiel Pokémon Go oder App eines schwedischen Möbelhauses, mit der virtuelle Möbel Zuhause eingeblendet werden können.</li>
<li><strong>MR = Mixed Reality</strong>: Hier vermischen sich reale und virtuelle Welten. Durch MR werden Umgebungen oder Systeme zusammengefasst, die reale Wahrnehmung eines Anwenders mit einer künstlichen (computererzeugten) Wahrnehmung gemixt. Zum Beispiel wird VR mit augmented Komponenten (erweiterte Realitäten) gemixt.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>3 Gründe, warum du dich mit VR beschäftigen solltest</strong></span></h6>
<ul>
<li><strong> </strong><strong>Die Virtuelle Reality wird das Arbeitsleben drastisch ändern.</strong></li>
</ul>
<p>Bringt eine virtuelle  Erlebniswelt im Job Vorteile?  Unter bestimmten Voraussetzungen kann diese Antwort nur JA lauten. Darauf verweisen mittlerweile auch Studien. Und das hat vor allem mit dem „aktiven Erleben im virtuellen Raum“ zu tun, welches dem klassischen Präsenzerleben sehr ähnlich ist.</p>
<p>Gerade Konstruktionsunternehmen, Maschinen- und Anlagebau in unterschiedlichsten Branchen profitieren von VR. Aufgrund der positiven Unternehmensfeedbacks sind sich VR-Hersteller einig, dass spätestens in zwei Jahren die VR-Technologie zum integralen Bestandteil in vielen produzierenden Unternehmen wird</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus lernen Menschen am effektivsten, wenn die visuelle Komponente plus weitere aktivierende Komponente in der Lernumgebung hinzukommen. Es gibt sehr unterschiedliche Anwendungsfälle für Virtual Reality in Unternehmen. Sie kann in der Produktentwicklung, im Testing, in der Reparatur an unterschiedlichen Orten oder auch in der betrieblichen Weiterbildung von Vorteil sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><strong>Kosten versus Nutzenvorteile</strong></li>
</ul>
<p>Manchmal sind gerade die aufwendigen Simulationsprozesse unter realen Bedingungen unglaublich kostspielig und gefährlich. Bei einem gut definierten praktischen Anwendungsfall kann VR in solchen Fällen eine unschlagbare Alternative zur Entwicklung unterschiedlicher echten Prototypen darstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht jeder Anwendungsfall ist für eine virtuelle Welt geeignet. Bevor in VR investiert wird, muss klar sein, welches Problem gelöst werden soll und ob Virtual Reality dafür die erste Wahl der Problemlösung darstellt. Schließlich bleibt die echte Begegnung in vielen Fällen immer noch erste Wahl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong> </strong><strong>Kognitive Überlastung </strong></li>
</ul>
<p>Die Interaktion in der virtuellen Welt ist gerade am Anfang anstrengend. Wissenschaftler sprechen hier auch gerne von kognitiver Überlastung. Wir sind von den Möglichkeiten und Eindrücken überwältigt und verlieren in der Beginnphase den Überblick. Daher ist es hilfreich, durch ein gutes Onboarding und mit einer Guideline einen didaktischen roten Faden zu bekommen, um so Frustration und Überforderung zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></h6>
<p>Ich bin froh, in die 3D Virtual Reality mit einer VR-Brille eingetaucht zu sein!</p>
<p>Das war ein echter Augenöffner. Mir ist klar geworden, dass Nutzen von Virtual Reality bereits in wenigen Jahren für Unternehmen total normal sein wird.</p>
<p>Und diese Technologie wird Lernen und die Kommunikation nochmals auf ein neues Level gehievt.</p>
<p>Deshalb möchte  ich dir ans Herz legen – Probiere Virtual Reality auf jeden Fall einmal aus. Es gibt bereits unzählige Anbieter, die kostenfreie Workshops bereitstellen oder die Public-Virtual Reality Games veranstalten. Es lohnt sich!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Modernes Lernen: 10 digitale Lerntrends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 14:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agiles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[MOOC]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
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					<description><![CDATA[Blended Learning Unangefochten steht Blended Learning auf Platz 1, wenn es um die beliebteste Lernform in der betrieblichen Weiterbildung geht. Blended Learning schafft es, die verschiedenen Anforderungen aus ortsunabhängigem und zeitlich flexiblem Lernen mit Präsentveranstaltungen geschickt zu kombinieren. Dabei spielt insbesondere die Kombination der Lernmedien für die unterschiedlichsten Lernziele und<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/modernes-lernen-10-digitale-lerntrends/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>
<h5><span style="color: #1e8f8f;">Blended Learning</span></h5>
</li>
</ol>
<p><span style="color: black;">Unangefochten steht Blended Learning auf Platz 1, wenn es um die beliebteste Lernform in der betrieblichen Weiterbildung geht.</span><br />
Blended Learning schafft es, die verschiedenen Anforderungen aus ortsunabhängigem und zeitlich flexiblem Lernen mit Präsentveranstaltungen geschickt zu kombinieren. Dabei spielt insbesondere die Kombination der Lernmedien für die unterschiedlichsten Lernziele und Zielgruppen eine wichtige Rolle. Blended Learning wird auch in den nächsten Jahren eine sehr starke Rolle in der betrieblichen und auch in der privaten Weiterbildung spielen. Siehe hierzu auch die 10. <a href="http://www.mmb-institut.de/mmb-monitor/trendmonitor/mmb-Trendmonitor_2016_I.pdf" target="_blank" rel="noopener">Trendstudie </a>&#8222;mmb Learning Delphi&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Mobile-Working.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1047" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Mobile-Working-300x200.jpg" alt="Mobile-Working" width="350" height="233" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mobile-Working-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mobile-Working.jpg 566w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;">     2.  Social Learning</span></h5>
<p>Social Learning nimmt in unserem Alltag eine immer stärkere Rolle ein, ohne dass wir uns dessen direkt bewusst sind. Tagtäglich stöbern wir bei Fragen in irgendwelchen Foren, fragen Xing oder Facebook-Communities in persönlichen und beruflichen Fragen um Rat. Oder wir konsultieren zu einer Problemstellung Youtube. Wir nutzen also Social Media ganz aktiv, wenn uns Antworten fehlen und wir nicht weiterkommen. Genau das macht Social Learning aus: Informelle, selbstorganisierte und vernetzte Suche nach Antworten auf Fragen; Aktives Lernen, Wissen generieren in einem sozialen Umfeld. Nutzung dieser Methode wird vor dem Hintergrund komplexer Fragestellungen noch zunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #006f9e;">     <span style="color: #1e8f8f;">3. Corporate Learning / Workplace Learning</span></span></h5>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Die Zunahme von komplexen Problemen stellt Unternehmen immer stärker vor der Situation, dass das vorhandene Wissen nicht ausreicht bzw. gar nicht definiert werden kann, welches Wissen genau gebraucht wird. Die Zunahme an Agilität erfordert neue Formen der Zusammenarbeit und des betrieblichen Lernens. Das Lernen am Arbeitsplatz ist ein situatives und problembezogenes Lernen. Auf der einen Seite wendet sich der Lerner mit Problemen direkt an seine Kollegen. Gemeinsam führen sie dann eine Lösung herbei. Andererseits kann der Lerner neben seinen Kollegen Unterstützung von Coaches, Wikis, Corporate Blogs o.ä. einholen. Darüber hinaus etablieren moderne Unternehmen aktive Lernzeiten. Sie wissen, dass das Lernen, Vernetzung und Problemlösung heute echte Wettbewerbsfaktoren sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #006f9e;">    4<span style="color: #1e8f8f;">. Mobile Learning</span></span></h5>
<p>Zeitliche und räumliche Flexibilität sind die meist genannten Vorteile des mobilen Lernens. Mitarbeiter sind immer weniger in Büros und arbeiten viel stärker von unterwegs oder aus dem Home-Office heraus. Die Anzahl von mobilen und flexiblen Arbeitsplätzen wird in Deutschland noch ansteigen. Eine Kernanforderung des Mobile Learning ist, Lerninhalte und Features für mobile Endgeräte kompatibel zu gestalten. Denn Smartphone und Tablets etablieren sich immer konsequenter als Arbeitsmittel im Business.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Cooperative.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-992" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Cooperative-300x200.jpeg" alt="Cooperative" width="350" height="233" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Cooperative-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Cooperative.jpeg 525w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;">    5. Micro Learning</span></h5>
<p>Kleine, inhaltsbezogene „Lern-Snacks“, die live via Kurzwebinar oder contentbasiert abrufbar sind, werden immer beliebter. Das moderne Business ist gekennzeichnet durch häufige Unterbrechungen und Themenwechsel. Dabei rückt das Bedürfnis in den Mittelpunkt, den Lernumfang möglichst kurz und knapp zu halten, reduziert auf die wichtigsten Informationen &amp; News. Das hat den Vorteil, dass kurze Lerneinheiten „on the job“ konsumiert werden können und diese im besten Falle auf mobile Endgeräten zur Verfügung gestellt werden.</p>
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<h5><span style="color: #006f9e;">  <span style="color: #1e8f8f;"> 6. MOOCs</span></span></h5>
<p>Massively Open Online Courses. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden sie einfach  MOOCs genannt. MOOCs sind internetbasierte Kurse. Das besondere an MOOC-Konzepten ist, dass sie häufig eine theoretisch unbegrenzte Anzahl an Teilnehmern ermöglichen. Die Gestaltung dieser Kurse erfolgt stark contentbasiert mit Videos, Audios und Skripten. Die Lehrende und Lernende tauschen sich inhaltlich in den Foren, via Chat oder im Live-Webinar aus. Darüber hinaus können sie auch untereinander Lerngemeinschaften bilden. MOOCs liegen auch deshalb im Trend, weil Wissen meist auf ganz hohem, häufig universitärem Niveau für eine breite Masse zugänglich gemacht wird.</p>
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<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/VirtuellReality.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1098" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/VirtuellReality-300x200.jpeg" alt="VirtuellReality" width="350" height="233" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//VirtuellReality-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//VirtuellReality.jpeg 525w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
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<h5><span style="color: #006f9e;"> <span style="color: #1e8f8f;">   7. Virtual Reality </span></span></h5>
<p>Virtual und Augmented Reality wird das Lernen und das Lernerlebnis auf ein „neues Level“ heben. Dabei sprechen wir über eine Realität, die nur virtuell existiert. Und trotzdem kann man sich in der virtuellen Welt ganz normal bewegen, Erfahrungen sammeln und in die virtuellen Situationen eintauchen. Die Fortschritte, die in jüngster Zeit erzielt wurden, sind beeindruckend und vielversprechend. Beide Möglichkeiten finden immer stärkere Anwendung, sowohl im privaten Umfeld als auch in der Wirtschaft – und auch in der Lernumgebung wird fleißig experimentiert.<br />
Die Ergebnisse lassen das enorme Potential bereits erahnen.</p>
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<h5><span style="color: #006f9e;">    8. Game Based Learning</span></h5>
<p>Durch die Forschung ist längst nachgewiesen, dass der größte Lernerfolg durch Freude am  Ausprobieren und Spielen erzielt werden kann. Diese Antriebskraft wird durch Game Based Learning in den beruflichen Kontext übertragen. Die Entwickler von Game Based Learning möchten insbesondere die Lernmotivation der Nutzer durch das Spielen anregen. Durch das Kitzeln des Spieltriebs sollen die Produktivität der Lernenden sowie die Motivation, kniffelige und komplexe Aufgaben zu lösen, gefördert werden. Kreatives Denken, Hinterfragen und Teamarbeit stehen bei Game Based Learning im Fokus. Hierbei geht es um die Fähigkeiten, die Lösung komplexer Problemstellungen zu erreichen bzw. dazu beizutragen.</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;">    9.  Lernen</span></h5>
<p>Lebenslanges Lernen bekommt eine völlig neue Bedeutung und Intensität. Lernen wird zum anerkannten, festen Bestandteil entlang der gesamten Bildungskarriere und während der gesamten Lebensspanne. Wissen hat sich zum exklusiven Wettbewerbsfaktor entwickelt. Allerdings wird die Halbwertzeit des Wissens immer kürzer. Daher wird Lebenslanges Lernen immer bedeutsamer und setzt auf die Selbstkompetenz der einzelnen Menschen. Lebenslanges Lernen bietet die Möglichkeiten zur individuellen und beruflichen Weiterentwicklung.</p>
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<h5><span style="color: #1e8f8f;">    10. Flipped Classroom</span></h5>
<p>Eine Lernmethode, die insbesondere in Hochschulen, Fernuniversitäten usw. verstärkt eingesetzt wird. Ziel des Flipped Classrooms ist eine effizientere und praxisbezogenere Nutzung der Unterrichtszeit. Inhalte werden vorab online zur Verfügung gestellt und direkt vermittelt. In der Präsenzzeit werden die Inhalte direkt angewendet, reflektiert und auf die Praxis transferiert. Die klassische Unterrichtsmethode wird also einfach „auf den Kopf“ gestellt, damit Teilnehmer in der  Präsenzzeit effizienter lernen und das Wissen aktiv einsetzen.</p>
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