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	<title>moderne Arbeitswelten &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>moderne Arbeitswelten &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>Führung: 6 Prinzipien die helfen, moderner zu führen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 05:08:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agil Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsrolle]]></category>
		<category><![CDATA[agile Führung]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Arbeitswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[6 Prinzipien moderner Führung Themen wie moderne Führung, die Zukunft des Arbeitens und New Work sind in aller Munde. Unzählige Open Space Veranstaltungen werden deutschlandweit durchgeführt und stoßen auf unglaublich viel Zuspruch. Auch ich liebe diese Veranstaltungen! Die Menschen, die dort hinkommen, sich auf Augenhöhe begegnen, verbreiten einen unfassbar positiven<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/6-prinzipien-die-helfen-moderner-zu-fuehren/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>6 Prinzipien moderner Führung</strong></span></h6>
<p>Themen wie moderne Führung, die Zukunft des Arbeitens und New Work sind in aller Munde. Unzählige Open Space Veranstaltungen werden deutschlandweit durchgeführt und stoßen auf unglaublich viel Zuspruch.</p>
<p>Auch ich liebe diese Veranstaltungen! Die Menschen, die dort hinkommen, sich auf Augenhöhe begegnen, verbreiten einen unfassbar positiven Spirit. Ja, da überkommt mich das Gefühl, dass alles möglich ist und die Steine in Bewegung geraten.</p>
<p>Aber ehrlich gesagt merke ich in letzter Zeit eine aufkeimende Ungeduld in mir. Ich merke, dass ich an dem Punkt angekommen bin, an dem ich mir immer wieder die folgenden Fragen stelle:</p>
<p><em>„… und was wären jetzt die 3 wichtigsten Schritte, die zu tun sind?“</em></p>
<p><em>„Wie kann ich eine Idee in die Praxis übertragen?“</em></p>
<p><em>„… war das jetzt alles – „nur“ Anregungen, Denkansätze?“</em></p>
<p>Diese Fragen sind eigentlich verrückt und widersinnig. Mir ist klar, dass ich keine Lösung, keine klaren Antworten auf die Fragestellungen bekommen werde.</p>
<p>Vielleicht geht es dir ähnlich?</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/road-sky-sand-street.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1034" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/road-sky-sand-street-300x200.jpg" alt="road-sky-sand-street" width="338" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//road-sky-sand-street-300x200.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//road-sky-sand-street.jpg 525w" sizes="(max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p>Lars Vollmer und Mark Poppenburg werden nicht müde, sinngemäß Folgendes zu predigen: “Moderne Führung hat keine Rezepte, keine vorgefertigten Antworten in petto. Niemand sagt dir, was zu tun ist, weil es dafür in komplexen Problemstellungen kein Wissen gibt ….“</p>
<p>Das verstehe ich rational. Aber 20 Jahre Führungsarbeit mit einer anderen Denkrichtung und gelebter Haltung kann ich kaum im Vorbeigehen abschütteln.</p>
<p>Aber ich kann meine innere Landkarte neu ausrichten und mich von meinem Denken und von meiner inneren Haltung stärker hin zum Neuen bewegen.</p>
<p>Es kommt auf mein Mindset an.</p>
<p>Und es kommt auf das Mindset meiner Umgebung an.</p>
<p>Veränderung in der Führung, bei einem selber, aber auch beim Team braucht mehr als nur eine kleine Schulung, mehr als die Ansage vom Chef und einen Plan.</p>
<p>Um am Ball zu bleiben und die positive Kraft in modernes Führungsverständnis mitzunehmen und zu leben, helfen mir diese 6 Prinzipien, die ich dir hier vorstellen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>6 Prinzipien, damit dir moderne Führung leichter fällt</strong></span></h5>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>1) Glaubenssätze</strong></span></h6>
<p>Deine Glaubenssätze lenken dich. Wir tragen alle Glaubenssätze in uns, die uns leiten und Richtung geben. Auch in unserem Führungsverständnis sind wir von solchen geprägt worden. Leitsätze, wie von Taylor  „Oben wird gedacht und unten wird gemacht“, haben viele Führungskräfte noch heute verinnerlicht.  Führung, und das wissen die meisten Führungskräfte, unterliegt auch Veränderung.</p>
<p>Das moderne Führungsverständnis hingegen scheint vergleichsweise viel „radikaler“ zu sein, weil es die formale Legitimation der traditionellen Führungskraft auf den Kopf stellt.  Die Frage ist, ob du für die neue Art der Führung schon bereit bist. Hindern dich vielleicht deine Glaubenssätze daran, einen neuen Weg einzuschlagen? Finde es heraus, hinterfrage deine Glaubenssätze und schaffe dir neue.</p>
<h4><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/stay-hungry.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1037" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/stay-hungry-300x199.jpeg" alt="stay hungry" width="347" height="230" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//stay-hungry-300x199.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//stay-hungry.jpeg 527w" sizes="(max-width: 347px) 100vw, 347px" /></a></h4>
<h4></h4>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>2) Lernen</strong></span></h6>
<p><span style="color: #003366;">„Stay hungry, stay foolish!“, das hatte Steve Jobs den Absolventen für die Zukunft geraten. Und dieser Rat ist wichtig.  Komplexe Unternehmensprobleme lassen sich nicht durch vorhandenes Wissen lösen. Würde das Wissen ausreichen, dann wäre der Sachverhalt kompliziert und durch definierte Verfahren oder einfaches Know-How zu bewerkstelligen. Je dynamischer der Wettbewerb ist, umso schwieriger wird es, Innovationen weiterzuentwickeln, Kunden zufrieden zu stellen und Lösungen zu finden.</span></p>
<p>Erfolgreiche Unternehmen haben aber jetzt schon eines für sich erkannt: Lernen in Unternehmen ist elementar. Der Lernprozess findet stärker im kollegialen Austausch, in Mastermind-Gruppen statt, in denen Themen diskutiert, weiterentwickelt und Ideen, Denkansätze geteilt werden.</p>
<p>Egal ob virtuell z.B.in Social Intranets: In diesen Zusammenkünften entsteht der Treibstoff für Kreativität und Lösungsdenken. Es ist wichtig, dass du als Führungskraft verstehst, dass du deinen Mitarbeiter Spielräume geben musst, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>3) Disziplin</strong></span></h6>
<p>Sei diszipliniert. Verhaltensveränderung – egal ob in einer Beziehung, in der Ehe oder im Job -geschehen niemals über Nacht. Der Weg, eine Veränderung herbei zu führen, geht nur über Disziplin, stetiges Üben und Fleiß. Ein 10.000 Meter-Läufer, der jetzt erstmalig einen Marathon laufen möchte, wird sein Training, seine Gewohnheiten und seine Ernährung auch auf das Ziel hin umstellen und fokussiert trainieren, bis er das Ziel erreicht hat.</p>
<p>Eine gestandene Führungskraft, mit viel Führungserfahrung aus der alten Führungswelt muss mit Disziplin an sich arbeiten, wenn sie den Wechsel zu einer modernen Führungskraft schaffen will. Es ist ein langer Weg, welcher sehr viel Disziplin erfordert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4></h4>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>4) Selbstbild</strong></span></h6>
<p>Hinterfrage dein Selbstbild. Wie siehst du dich als Führungskraft? Bist du gerne Führungskraft und wenn ja &#8211; warum? Ich erlebe es immer wieder, dass gerade bei dieser Frage die wenigsten Führungskräfte ehrlich sind. Viele Führungskräfte lieben Ihren Job, weil es Ihnen um die Ausübung von Macht geht. Bist du gerne eine Führungskraft, weil du formal Vorgesetzter bist? Moderne Führung sieht diese formale Macht so nicht vor.</p>
<h6>Daher ist es hilfreich, gerade im Bereich „Moderne Führung“ Klarheit über das neue Rollenbild der Führungskraft zu bekommen.</h6>
<h4></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5) Umfeld</strong></span></p>
<p>Schaffe dir das richtige Umfeld. Dein Umfeld prägt dich. Egal ob in der Familie, in der Freizeit oder im Job. Wenn du moderne Führung und das Prinzip „Augenhöhe“ leben möchtest, dann ist es wichtig, dass du dir ein Umfeld schaffst, in dem du genau das, was du erreichen möchtest, regelmäßig erlebst. Dieses Umfeld wird dich dazu ermuntern und dabei unterstützen, neue Führung auszuprobieren und zu leben.</p>
<p>Das Umfeld wird quasi das Feuer, das in dir entfacht ist, mit Sauerstoff versorgen.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/light-person-woman-fire.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1035" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/light-person-woman-fire-300x200.jpeg" alt="light-person-woman-fire" width="363" height="242" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//light-person-woman-fire-300x200.jpeg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//light-person-woman-fire.jpeg 525w" sizes="(max-width: 363px) 100vw, 363px" /></a></p>
<h4></h4>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>6) Willenskraft</strong></span></h6>
<p>DU musst es wollen! Willst du wirklich modern führen? Dann brauchst du einen langen Atem dich von dem alten Führungsverständnis hin zur modernen, neuen Führung weiterzuentwickeln.</p>
<p>Warte aber nicht bis du eine moderne Führungskraft geworden bist. Probiere es aus, sei´ Macher! Lerne jeden Tag, setze dir Ziele und arbeite an deiner persönlichen Entwicklung.</p>
<p>Und vor allem: Vernetze dich, geh in den Dialog mit anderen Führungskräften, die bereits modern führen, und lerne von ihnen und ihren Fehlern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Fazit</strong></span></p>
<p>Niemand hat gesagt, dass die neue Arbeitswelt einfacher sein wird trotz Digitalisierung, Automatisierung und Robotik.  Die neue Arbeitswelt verlangt von dem Menschen eine große Veränderung seiner Business-Identifikation. Wir Menschen fürchten uns vor Veränderungen und möchten bei Zunahme von Unvorhergesehenem am liebsten flüchten. Aber die Vergangenheit zeigt auch, dass wir vieles geschafft und geschaffen haben. Wir sollten mehr vagen, uns mehr zutrauen und MACHEN. Wenn etwas nicht klappt, daraus lernen und weitermachen. Ich wünsche mir mehr Menschen, die nach vorne schauen und „Einfach machen.“</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass wir nur so mehr Klarheit über unsere Zukunft bekommen werden.</p>
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		<title>Wanted! Digitale Kompetenzen im Business</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 17:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Führung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Arbeitswelten]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzialanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsfaktor]]></category>
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					<description><![CDATA[Must have im Business: Digitale Kompetenzen und Führungskompetenzen Reichen die digitalen Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte aus, um die Herausforderungen in modernen Arbeitswelten und im Wettbewerb zu meistern? Wie wichtig sind digitale Kompetenzen? Alle reden davon. Von der Bedeutung digitaler Kompetenzen als unternehmensrelevanter Wettbewerbsfaktor. Aber was steckt dahinter? In<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/digitale-kompetenzen/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Must have im Business: Digitale Kompetenzen und Führungskompetenzen </strong></span></h5>
<p>Reichen die digitalen Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter und Führungskräfte aus, um die Herausforderungen in modernen Arbeitswelten und im Wettbewerb zu meistern? Wie wichtig sind digitale Kompetenzen?</p>
<p>Alle reden davon. Von der Bedeutung digitaler Kompetenzen als unternehmensrelevanter Wettbewerbsfaktor. Aber was steckt dahinter?</p>
<p>In diesem Blogbeitrag möchte ich die Begrifflichkeit &#8222;digitale Komptenzen&#8220; unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus ist dieser Beitrag ist auch Teil der tollen Blogparade <a href="http://blog.knowtech.net/jetzt-mitmachen-blog-parade-zukunft-der-arbeit/">&#8222;Zukunft der Arbeit&#8220;</a> von Bitkom.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Frosch_Hingeschaut.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-303" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Frosch_Hingeschaut-300x225.jpg" alt="Frosch_Hingeschaut_Stefanie Meise" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Frosch_Hingeschaut-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Frosch_Hingeschaut.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Was genau können wir unter digitaler Kompetenzen verstehen?</strong></span></h5>
<p>Besuche einmal eine Veranstaltung zur Digitalisierung in der Arbeitswelt. Du wirst feststellen, dass das Spielfeld zu den Themen Digitalisierung und Transformation wirklich außerordentlich groß ist. Es fällt wirklich schwer sehr konkret mit drei, vier Punkten zu beschreiben, was die neue Arbeitswelt ausmacht, welche Konsequenzen zu erwarten sind und was wir jetzt tun müssen, um die anstehenden Herausforderungen in der zukünftigen Arbeitswelt zu schaffen.</p>
<p>Klar ist: Technologie ist der wesentliche Treiber für die neue Arbeitswelt. Aber es geht bei der digitalen Transformation eben nicht nur um Implementierungen hochtechnologischer und intelligenter IT. <u>Andere Faktoren spielen auch eine entscheidende Rolle</u>.</p>
<p>Zum Beispiel deine digitale Kompetenz und die deiner Kollegen oder Mitarbeiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Die klare Forderung:</strong></span></h5>
<p>„Zukunftsfähige Unternehmen brauchen Mitarbeiter mit grundlegenden digitalen Kompetenzen“.</p>
<p>Darin sind sich die Unternehmensverantwortliche einig. Fragt man weiter, wie diese zu umschreiben sind, werden Antworten häufig allgemein und unspezifisch.</p>
<p>Das verwundert nicht. Denn die Notwendigkeit, ausgeprägtes digitales Know-How bei Mitarbeitern zu verankern, wird branchenspezifisch und berufsspezifisch sehr unterschiedlich vorausgesetzt und bewertet.</p>
<p>Aber was sind das denn dann für Kompetenzen, die uns so wichtig erscheinen und von denen wir glauben, dass sie uns ein Stück weiterbringen? Die uns helfen, zukünftige Herausforderungen besser zu meistern?</p>
<p>Wir nennen sie, die digitalen Kompetenzen.</p>
<p>Beispielhaft werden Merkmale von digitaler Kompetenz beschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Header.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-302" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Header-300x37.jpg" alt="Header" width="438" height="54" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Header-300x37.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Header.jpg 728w" sizes="(max-width: 438px) 100vw, 438px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 1:</strong> Grundlegendes digitales Informations- und Kommunikationswissen</span></h5>
<p>Damit ist Grundlagenwissen in der Informations- und Kommunkationstechnologie gemeint: Wie bringe ich meinen PC ins Netz? Welche Rolle spielen Hard- und Software auf meinem Rechner? Mit welchem Betriebssystem arbeite ich eigentlich? Wenn etwas nicht funktioniert, wie kann ich das mögliche Problem beheben?</p>
<p>Ziemlich einfache Fragen, die allerdings in der Praxis manch´ Hotline eines EDV-Supports zum Glühen bringen. Vielen Mitarbeitern fehlt tatsächlich ein grundlegendes IT- und Kommunikationsverständnis und sie empfinden daher die neue digitale Entwicklung eher als Bedrohung und nicht als Chance.</p>
<p>Allerdings wollen wir auf diese Menschen in Zeiten des Fachkräftemangels nicht verzichten. Stattdessen gilt es, diese grundlegen Kenntnisse einzufordern und z.B. durch Schulungen oder durch „Trainings on the job“ zu vermitteln.</p>
<p>Microsoft bietet hierzu ein kleines kostenloses <a href="https://www.microsoft.com/de-de/digitalliteracy/default.aspx" target="_blank" rel="noopener">Programm </a>an.</p>
<p>Oder kostenpflichtige standardisierte <a href="https://www.DLGI.de" target="_blank" rel="noopener">Tests</a> um einen Kompetenzüberblick über das EDV-Niveau von Mitarbeitern zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 2: Digitale Medienkompetenz</strong></span></h5>
<p>Wenn jemand nicht weiter weiß, wird einfach „Mr. Google“ befragt. Der Umgang mit dem Internet ist Teil dieser Kompetenz. Medienkompetenz ist aber noch viel banaler. Wenn ich nicht weiter weiß, kann ich ja jemanden mit meinem Smart Phone ansimsen, anrufen oder eine E-Mail schreiben. Digitale Medienkompetenz kann aber auch deutlich vielschichtiger sein. Kommunikation in Unternehmen findet in allen Branchen und je nach Unternehmensgröße sehr medial und vielschichtig statt, z.B. über: ein betriebseigenes Intranet, über Telefon- und/oder Webkonferenzen, über eine Wiki-Plattform, ein CRM, Cloud, über Social Intranets, via Skype, in einer Lernplattform, in Projekten usw.</p>
<p>Wie nutze ich nun wann welche Tools an? Bin ich zukünftig „Anwender“ oder werde ich innerhalb von Projekten auch die Rolle des Moderators, des Projektleiters einnehmen? Und reichen meine Anwenderkenntnisse in diesen Tools aus, um Menschen in dieser Medienwelt zu begleiten und zu unterstützen?</p>
<p>Digitale Medienkompetenz ist eine sehr wichtige Fähigkeit, die die Zukunft eines Unternehmens mitbestimmen wird. Die Kompetenz, die ein Mitarbeiter haben muss, um die Ziele zu erreichen, sollte auch hinsichtlich des digitalen Medienverständnisses und Anwenderwissens sehr früh eingeschätzt und begleitet werden.</p>
<p>Das setzt natürlich voraus, das ein Unternehmen weiß, wohin es steuern will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 3: Datensicherheit / Datenschutzkompetenz</strong></span></h5>
<p>Die Frage, wie schütze ich Daten auf meinem PC, im Unternehmen und in sozialen Medien, ist wirklich sehr relevant. Wie heißt es so schön: Wissen ist Macht. Daher sind viele Unternehmen stark daran interessiert, das Unternehmenswissen zu schützen. Gleichzeitig sind Gesetzgebungen, die den Deutschen Datenschutz betreffen, deutlich rigider geworden und Unternehmen werden mit weitreichenden datenschutzrelevanten Auflagen bombardiert. Ein Mitarbeiter sollte daher wissen, was er mit dem PC, mit Daten und Programmen tun darf oder unterlassen muss. Welche sozialen Medien dürfen verwendet werden (intern und extern)? Was darf kommuniziert werden und was unterliegt dem Betriebsgeheimnis? Eine EDV-Guideline ist genauso wie eine zusätzliche jährliche Auffrischung der Datenschutzschulung daher sehr empfehlenswert.</p>
<p><em>Empfehlung: Bitkom bietet zu diesem Themenfeld einen hilfreichen Ratgeber für Unternehmer auf Ihrer Website </em><a href="http://www.bitkom.de"><em>www.bitkom.de</em></a><em> an</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 4: Selektive Anwendung von digitalen Kommunikationsmitteln</strong></span></h5>
<p>Es gibt zig digitale Kommunikationskanäle aus denen man wählen kann, um sich z.B. zu einer Fragestellung, zu einem Problem auszutauschen. Nehme ich den betriebseigenen Chat oder einen Blog, eine Telefonkonferenz oder mache ich eine Umfrage über doodle?</p>
<p>Die Frage ist, welches Tool unterstützt effizient deinen aktuelle Arbeitsprozess, deine Aufgabe am besten?</p>
<p>Du und die anderen Menschen, mit denen Du kommunizieren möchtest, sind die eigentlichen Akteure. Es ist absolut vorteilhaft aus dem Potpourri der Medienwelt das einfachste Kommunikationsmittel zu wählen. Das erfordert ein grundsätzliches Verständnis der zur Verfügung stehenden Kommunikationsmittel. Für die beste Auswahl in einer Situation.</p>
<p><em>Praxistipp: Die zentrale Leitfrage für die Wahl eines Tools lautet daher: Welches Tool unterstützt mich am leichtesten in meiner Kommunikation und wird dieses Tool von allen gleich gut verstanden und akzeptiert?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Kompetenz 5: Stetiges Lernen und Anpassung an den digitalen Wandel/Fortschritt innerhalb von Systemen</strong></span></h5>
<p>Im ersten Moment erscheint das ganz logisch. Durch die Technologie verändert sich die Arbeitswelt. Weil diese sich verändert, müssen die Mitarbeiter sich neu anpassen. Dazu gehört auch neues Wissen anzueignen und immer lernbereit zu sein. Soweit so gut. Die aktuelle Digitalisierung wird aber auch an unser „System“ kratzen. Viele Entscheidungswege sind nicht mehr klassisch von oben nach unten gerichtet, sondern können durchaus nur in kleinen Unternehmenseinheiten stattfinden. Hierarchien spielen dann eher eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Agile Märkte erfordern agiles Handeln und agile Mitarbeiter. In vielen Unternehmen läuft dieses Thema sehr undankbar unter dem Begriff Changemanagement.</p>
<p>Tatsächlich sind Veränderungsprozesse Teil unserer modernen Arbeitswelt und es wird zukünftig entscheidend sein, dass Unternehmen und deren Mitarbeiter sich darauf einlassen können und bereit sind, Lösungen zu entwickeln.</p>
<h4><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-304" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise-300x225.jpg" alt="Digitale _Kpmpetenz - Mensch vs Roboter_Stefanie Meise" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-_Kpmpetenz-Mensch-vs-Roboter_Stefanie-Meise.jpg 567w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h4>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Was muss jetzt also getan werden?</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f9e;"><strong>Hauptaufgabe: Digitale Kompetenzen ausbauen und fördern</strong></span></h5>
<p>Alle Führungskräfte und Mitarbeiter sollten in der Lage sein, mit neuen Technologien selbstverständlich und offfen umgehen zu können.</p>
<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dafür vier aufeinander aufbauende Kompetenzen für den Wandel in der digitalen Arbeitswelt vermittelt werden sollten:</p>
<ul>
<li>Schaffung eines Verständnisses für die Digitale Ära: Es muss überall dort, wo mit digitalen Medien gearbeitet wird, Wissen und Verständnis für große Konzepte vermittelt werden</li>
<li>Neue Tools: Neue Software, die genutzt wird, sollte verstanden werden. Hierbei geht es um Software-Anwendungen jeglicher Art, von E-Mails über Social Intranets bis hin zu CRM-Systemen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Umgang mit sozialen Technologien: In modernen Unternehmen wird gebloggt, getwittert und in Intranets und Wikis diskutiert. Welche hier wirklich gebraucht werden, hängt vom Unternehmen ab.</li>
<li>Kompetenzen zum digitalen Engagement: Neue Technologien sollten nicht „kopflos“ eingesetzt werden. Die Führungskräfte und Mitarbeiter brauchen ein Gefühl dafür, welche Technologie zu welcher Art des Arbeitens oder Kommunizierens hilfreich und förderlich ist.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie ausgeprägt digitalen Kompetenzen in Unternehmen sein sollten, ist wirklich sehr unterschiedlich. Diese Fragen können sich am ehesten die Unternehmensverantwortlichen stellen und nach einer Strategieformulierung mit anderen Entscheidungsakteuren in einen offenen Dialog treten.</p>
<p><span style="color: #1e8f9e;"><em>Es ist also kein Märchen: Ohne digitale Kompetenz &#8211; keine Zukunft für Unternehmen.</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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