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	<title>Arbeiten 4.0 &#8211; | Stefanie Meise</title>
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	<description>Stefanie Meise: Mensch und Arbeitswelt in Beziehung</description>
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	<title>Arbeiten 4.0 &#8211; | Stefanie Meise</title>
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		<title>Warum ein bewusstes Onboarding für Homeoffice-Neulinge so wichtig ist &#8211; und worauf du als Führungskraft schon im Vorfeld achten solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 20:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[smarte Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein kompetentes Onboarding im Homeoffice bietet Mitarbeitern viele Chancen. Sie haben von Beginn an die Möglichkeit, erfolgreich von zu Hause aus zu arbeiten. Gleichzeitig schaffen Führungskräfte einen Rahmen, der smartes und virtuelles Arbeiten und Führen ermöglicht. Homeoffice ist in den letzten 1-2 Jahren deutlich populärer und salonfähiger geworden. Sicher auch<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/onboarding-home-office-fuehrungskraft/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Ein kompetentes Onboarding im Homeoffice bietet Mitarbeitern viele Chancen.</strong> </span></h2>
<p>Sie haben von Beginn an die Möglichkeit, erfolgreich von zu Hause aus zu arbeiten. Gleichzeitig schaffen Führungskräfte einen Rahmen, der smartes und virtuelles Arbeiten und Führen ermöglicht.</p>
<p>Homeoffice ist in den letzten 1-2 Jahren deutlich populärer und salonfähiger geworden.</p>
<p>Sicher auch deswegen, weil mobiles und flexibles Arbeiten im Zuge von Arbeit 4.0., Fachkräftemangel, Work-Life-Balance in der modernen und vernetzten Arbeitswelt gefragter ist.</p>
<h4></h4>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Laptop-im-Cafe-smart-working.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-554" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Laptop-im-Cafe-smart-working-300x225.jpg" alt="Laptop im Cafe -smart working" width="335" height="251" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Laptop-im-Cafe-smart-working-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Laptop-im-Cafe-smart-working.jpg 425w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a></p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Der Faktor Mensch – im Homeoffice geht es nicht nur um Technik</strong></span></h5>
<p>Mal ehrlich: Machst du dir vorher Gedanken, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Führungskraft oder im Team verändern wird, wenn das erste mal ein Mitarbeiter ins Homeoffice &#8222;verschwindet&#8220;?</p>
<p>Oder geht es in deinen Gedanken in erster Linie um die Bereitstellung des technischen Equipments?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe manchmal den Eindruck, dass Führungskräfte nicht so richtig in der Lage sind, ihren Mitarbeitern ein Onboarding in ihr eigenes Homeoffice zu ermöglichen. Es fehlt an Homeoffice-Kompetenz und auch manchmal an einem grundlegenden Verständnis für den „Faktor Mensch“, der sich anders verhält, wenn sich das Arbeitsgefüge, das System ändert.</p>
<p>Homeoffice ist in Unternehmen noch nicht alltäglich und immer noch etwas “Besonderes”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Gr</strong><strong>ünde für Homeoffice</strong></span></h5>
<p>Hast du auch schon einmal davon gehört?</p>
<p>Manchmal begegnet einem der sehr verstaubte Begriff „Telearbeit“ oder „Heimarbeit“ und steht als Synonym für Homeoffice. Ist schon komisch. Telearbeit hört sich so an wie das Telekolleg aus den 90 er Jahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessant ist, dass gerade im letzten Jahr die Unternehmensbereitschaft größer geworden ist, Arbeiten von zu Hause zu ermöglichen. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig:</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;">Arbeitsausfälle durch Streiks kompensieren</span></li>
<li><span style="color: #1e8f8f;">Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf unterstützen</span></li>
<li><span style="color: #1e8f8f;">Arbeitgeberattraktivität steigern</span></li>
<li><span style="color: #1e8f8f;">Vereinbarkeit des persönlichen Work &amp; Life als Mitarbeiterbindungsinstrument</span></li>
<li><span style="color: #1e8f8f;">u.v.m.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie gut hast du dich als Führungskraft, Teamkollege auf diese veränderte Situation vorbereitet?</p>
<p>Wenig. Weil in vielen Unternehmen Home-Office noch keine “normale” Arbeitsform ist?</p>
<p>Wenig. Weil die veränderte Art der Zusammenarbeit weder bei Führungskräften noch bei den betroffenen Kollegen bekannt ist und ausreichend Erfahrungen vorliegen?</p>
<p>Das ist schon paradox.</p>
<p>Als Führungskräfte planen und organisieren wir unsere Geschäftsreise, ein wichtiges Meeting, welches wir selber leiten, sehr präzise.</p>
<p>Führungskräfte wollen das Steuer in der Hand behalten. Und sie wollen handeln können, wenn es darauf ankommt.</p>
<p>Aber bei diesem Thema scheint es so zu sein, als ob es nicht ernst genommen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;<a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Freiheit-Homeoffice-Smart-führen.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-553" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Freiheit-Homeoffice-Smart-führen-300x225.jpg" alt="Freiheit-Homeoffice -Smart führen" width="335" height="251" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Freiheit-Homeoffice-Smart-führen-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Freiheit-Homeoffice-Smart-führen.jpg 425w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a></h3>
<h3></h3>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Arbeiten im Homeoffice &#8211; Das h</strong><strong>ört sich so einfach an.</strong></span></h5>
<p>“Ja, du kannst ab nächster Woche von zu Hause aus arbeiten. Das Unternehmen stellt dir einen Laptop und ein Headset zur Verfügung, wir regeln noch ein paar technische und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen und dann kann das Arbeiten von zu Hause aus starten.“</p>
<p>So ähnlich höre ich das häufiger.</p>
<p>Im Grunde geht es bei dieser Entscheidung nur um den formalen Rahmen.</p>
<p>Ich finde, ein Unternehmen ist auch in der Pflicht, seine Führungskräfte und die Mitarbeiter, die zukünftig von zu Hause aus arbeiten, auf die neue Art der Zusammenarbeit vorzubereiten.</p>
<p>Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich nur zu genau, dass sowohl Mitarbeiter als auch die Leitungsebene sehr benebelt, euphorisch oder gar blauäugig einer Homeoffice-Tätigkeit zustimmt. Alle sind im ersten Moment zufrieden und dann fangen ganz langsam die Phantasien an zu spinnen.</p>
<p>Daher empfehle ich dir, noch bevor du einen Mitarbeiter die Chance gibst im Homeoffice zu arbeiten, zu prüfen, ob er sich dafür wirklich eignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>&nbsp;<a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Frosch_Onboarding-Überblick.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-555" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Frosch_Onboarding-Überblick-300x225.jpg" alt="Frosch_Onboarding-Überblick" width="335" height="251" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Frosch_Onboarding-Überblick-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Frosch_Onboarding-Überblick.jpg 425w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a></h4>
<h5><span style="color: #006f9e;"><span style="color: #1e8f8f;"><strong>5 Vorurteile oder Wahrheiten- warum Homeoffice eine Chance, aber keine Garantie f</strong></span><strong><span style="color: #1e8f8f;">ür ein erfolgreiches und glückliches Arbeiten im Homeoffice ist.</span> </strong></span></h5>
<p>Es ist wie es ist: Die Medaille hat immer zwei Seiten. Da wo wir über Vorurteile sprechen, ist immer auch ein Funken Wahrheit mit dabei. Du kannst ja für dich entscheiden, ob mehr Wahrheit oder mehr Vorurteil eine Rolle spielt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vorurteil / Wahrheit 1:</strong> Problemlos von zu Hause aus arbeiten.</span></h5>
<p>Wer super im Team arbeitet, den direkten Austausch und die direkte Beziehung liebt, kann problemlos 1:1 die gleiche Arbeitsleistung von zu Hause erbringen. Wirklich? Und ist dein Mitarbeiter dafür geeignet?</p>
<p>Arbeiten aus dem Homeoffice ist anders als im Büro, obwohl sich die Tätigkeiten und die Abläufe eigentlich nicht groß unterscheiden sollten.</p>
<p>Nicht jeder hat die erforderlichen Selbstführungs- und Organisationskompetenzen. Und mit dem Fehlen des direkten Austausches unter Kollegen, Strukturen, geregelten Abläufen, des gewohnten Büro-Mief fangen die Unstimmigkeiten an, bis sie zu Problemen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vorurteil / Wahrheit 2:</strong> Die Home-Worker lümmeln den ganzen Tag im Schlafanzug oder im Jogger vor dem Laptop.</span></h5>
<p>Hast du auch schon davon gehört? Die meisten Mitarbeiter, Kollegen und Bekannten, die im Homeoffice arbeiten, machen das nicht. Für sie ist das wichtig, sich ihrer Tätigkeit entsprechend zu kleiden. Wenn ich ein Verkaufsgespräch führe, ist es einfach für mein Mindeset wichtig im Denken und Fühlen komplett eingestimmt zu sein. Und dann trägt professioneller Vertriebler keine Jogginghose!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vorurteil / Wahrheit 3</strong>: Im Homeoffice kann man produktiver arbeiten.</span></h5>
<p>Richtig oder falsch? Man kann produktiver arbeiten, muss es aber nicht. Dafür muss ein Mitarbeiter mit einer Zeit- und Organisationskompetenz ausgestattet sein. Der Mitarbeiter muss diese Kompetenz bereits mitbringen, bevor er ins Homeoffice geht. Im Idealfall kann er diese Kompetenzen im neuen Arbeitsumfeld weiterentwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vorurteil /Wahrheit 4:</strong> Vereinbarkeit von Familie ist mit Homeoffice kein Problem.</span></h5>
<p>Da kann ich nur sagen: Frag mal die Mütter, die Kinder im Alter zwischen 2 und 14 Jahren haben. Sie stemmen im geregelten Arbeitsalltag die täglichen Herausforderungen eines Familienlebens. Warum glauben alle, dass sich diese Herausforderungen leichter vereinbaren lassen, wenn man von zu Hause aus arbeitet? Ich empfehle diesen Punkt offen und ehrlich mit den Mitarbeitern zu besprechen und eine gemeinsame Basis zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Vorurteil /Wahrheit 5</strong>: Arbeiten und Leben in den eigenen 4 Wänden ist voll cool.</span></h5>
<p>Ja, das liegt im Trend. Aber nicht für jeden Mitarbeiter ist das die richtige Arbeitsform. Zum Beispiel für Mitarbeiter, von denen wir Führungskräfte wissen, dass sie Beruf und Privat nicht gut trennen können, die Schwierigkeiten haben abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Für die ist es uncool die Arbeit so unmittelbar im Hause zu haben. Denk´ darüber vorher nach. Denn du hast hier auch eine Sorgfaltspflicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist zu beachten, wenn Mitarbeiter in Zukunft aus dem Homeoffice heraus arbeiten m</strong><strong>öchten?</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p>Ehrlich.</p>
<p>Nicht für jeden Mitarbeiter ist Homeoffice die geeignete Arbeitsform und der geeignete Arbeitsort.</p>
<p>Es ist modern, aber es ist nicht für jeden Mitarbeiter ideal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus meiner Berufserfahrung möchte ich dir <span style="color: #1e8f8f;"><strong>3 Tipps</strong> </span>nennen, die dir helfen können mehr Klarheit zu schaffen, ob dein Mitarbeiter für das Homeoffice geeignet ist.</p>
<p>Wenn du die Punkte bejahen kannst, wunderbar!</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Tipp 1</strong></span></h5>
<p>Spreche mit deinem Mitarbeiter, was die Beweggründe für ein Arbeiten im Homeoffice sind. Warum möchte der Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten? Sind mit diesem Wechsel die Bedürfnisse befriedigt? Ist der Mitarbeiter überhaupt von seiner Persönlichkeit und seiner Struktur in der Lage, sich selbst zu organisieren und zu motivieren?</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Tipp 2</strong></span></h5>
<p>Gibt es für Home-Office-Starter bei dir ein Onboarding? Die Arbeit im Homeoffice ist zwar inhaltlich gleich, aber zu Hause, in den eigenen vier Wänden doch herausfordernder. Lass´ deine MA nicht alleine, sondern unterstütze Sie in den verschiedenen Aspekten des Homeworkings und begleite sie.</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Tipp 3</strong></span></h5>
<p>Kannst du garantieren, dass dein Homeoffice-Mitarbeiter ein aktiver Teil deines Teams bleibt und nicht vom “Mitarbeiter-Radar” verschwindet? Nach der Euphorie kommt Normalität. Und damit kommt nicht jeder zurecht und droht manchmal sich vernachlässigt zu fühlen. Vereinbare wirklich regelmäßige Gespräche und vermeide es, deinen Mitarbeiter vom Radar zu verlieren!</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wenn du mehr </strong><strong>über das Arbeiten im Homeoffice erfahren möchtest und worauf du als Führungskraft achten solltest: Hol dir meinen kostenlosen <a href="https://smart-fuehren.de/ratgeber-wie-du-im-home-office-effizienter-arbeiten-kannst/">Homeoffice-Guide!</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Herzlichst, Stefanie Meise</span></p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kleiner Knigge für Mobile-Worker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Meise]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile-Worker]]></category>
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					<description><![CDATA[Kleiner Knigge: Mobile-Worker und ihre Lieblingsarbeitsplätze Endlich raus aus dem miefigen Büro oder dem Homeoffice. Mobiles, ortunabhängiges Arbeiten ist Trend. Yes. Das ist der Traum vieler freiheitsliebender Mitarbeiter. Und meiner auch! Das Bedürfnis aus den vier Wänden zu entfliehen, haben auch festangestellte Mitarbeiter, die im Büro oder von zu Hause<a class="moretag" href="https://smart-fuehren.de/kleiner-knigge-fuer-mobile-worker/"> Weiterlesen&#8230;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kleiner Knigge: Mobile-Worker und ihre Lieblingsarbeitspl</strong><strong>ätze</strong></span></h5>
<p>Endlich raus aus dem miefigen Büro oder dem Homeoffice.</p>
<p>Mobiles, ortunabhängiges Arbeiten ist Trend.</p>
<p>Yes. Das ist der Traum vieler freiheitsliebender Mitarbeiter. Und meiner auch! Das Bedürfnis aus den vier Wänden zu entfliehen, haben auch festangestellte Mitarbeiter, die im Büro oder von zu Hause aus arbeiten.</p>
<p>Endlich &#8211; Leben und Arbeiten wie ein <a href="http://www.earthcity.de/digitale-nomaden/" target="_blank" rel="noopener">Digitaler Nomade</a>!</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-Normaden.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-509 alignleft" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Digitale-Normaden-300x225.jpg" alt="Digitale Normaden" width="300" height="225" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-Normaden-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Digitale-Normaden.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Naja, das ist jetzt etwas zu viel phantasiert, aber darüber wird ja gerade viel gesprochen und das hört sich alles so easy und hip an.</p>
<p>Das Laptop und Smartphone in den Rucksack und los in ein cooles Café oder zum Strand.</p>
<p>Ich wähle mir meine bevorzugten Arbeitsplätze selber aus und mache es mir an meinen Lieblingsplätzen gemütlich. Verrichte von dort aus meine Arbeit. Tippe in die Tastaturen und führe mit dem Smartphone oder via Skype routiniert die Kundengespräche.</p>
<p>Ich liebe die entspannte Atmosphäre für mein Work &amp; Life.</p>
<p>Und viele festangestellte Mitarbeiter sind bereits Mobile-Worker.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Wer ist eigentlich ein Mobile-Worker?</strong></span></p>
<p>Ein Mobile-Worker ist jemand, der nicht regelmäßig an einem <em>festen</em> Arbeitsplatz seinen Job verrichtet. Das kann durchaus ein Selbstständiger, aber auch ein festangestellter Mitarbeiter sein. Mobile-Worker arbeiten ortsunabhängig, mobil und flexibel.</p>
<p>Durch die Zunahme an Wissensarbeit entstehen viele neue Jobs für Wissensarbeiter. Industriearbeitsplätze nehmen hingegen ab. Das hat auch zur Folge, dass Wissensarbeit nicht zwingend im Büro erbracht werden muss. Der herkömmliche Büroarbeitsplatz hat zwar nicht ausgedient, doch seine Nutzung nimmt ab. Nur noch rund die Hälfte (Deutschland: 53 Prozent, weltweit: 67 Prozent) der Angestellten wird im Jahr 2020 vorwiegend vom Büro aus arbeiten. Das ist das Ergebnis des „Workplace of the Future“-Report des amerikanischen Netzwerkausrüsters Citrix Systems.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Mobile-Arbeiten_Citrix.png"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-506" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Mobile-Arbeiten_Citrix-148x300.png" alt="Mobile Arbeiten_Citrix" width="268" height="543" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mobile-Arbeiten_Citrix-148x300.png 148w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mobile-Arbeiten_Citrix-505x1024.png 505w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Mobile-Arbeiten_Citrix.png 800w" sizes="(max-width: 268px) 100vw, 268px" /></a></p>
<h6>Im Angestelltenverhältnis hat man da schon eher den Eindruck, ein Privilegierter zu sein, wenn man aus dem Homeoffice heraus arbeiten kann.</h6>
<h6>Ob ich aber von zu Hause aus arbeite oder in der Nachmittagssonne im Café sitze, sollte eigentlich egal sein. Hauptsache das Ergebnis stellt alle zufrieden.</h6>
<h6>In der Realität erzählen Mobile-Worker eher, dass sie vom Homeoffice oder vom Zug aus arbeiten, als zu berichten, dass sie einen super produktiven Nachmittag im Café verbracht haben.</h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Mehr mobiles Arbeiten – mehr Mobile-Worker</strong></span></h6>
<h6>Bis 2020 wollen 94 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland ihren Mitarbeitern mobiles Arbeiten ermöglichen. Jedes zweite deutsche Unternehmen erfüllt bereits heute die technischen Voraussetzungen, um allen Angestellten mobiles Arbeiten anzubieten.</h6>
<p>Wir sind schon jetzt häufiger ein Mobil-Worker, als es uns klar ist.</p>
<p><a href="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Menschen-vor-dem-Laptops-im-Cafe1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-511" src="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads/Menschen-vor-dem-Laptops-im-Cafe1-300x225.jpg" alt="Menschen vor dem Laptops im Cafe" width="319" height="239" srcset="https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Menschen-vor-dem-Laptops-im-Cafe1-300x225.jpg 300w, https://smart-fuehren.de/wp-content/uploads//Menschen-vor-dem-Laptops-im-Cafe1.jpg 397w" sizes="(max-width: 319px) 100vw, 319px" /></a></p>
<p>Auf Dienstreisen, zwischen dem einen oder anderen Kundentermin, in Cafés, im Zug, an Flughäfen, bei Mäckes. Und manchmal eben auch gechillt auf dem Balkon, im Schwimmbad o.ä.</p>
<p>Aber darüber spricht man lieber nicht;-)</p>
<p>Das ist für uns völlig normal. Hauptsache die Arbeit wird erledigt und wir können das meiste der Arbeit schon unterwegs verrichten, damit die sich nicht auf unseren Schreibtischen stapelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Knigge f</strong><strong>ür Mobile-Worker</strong></span></h5>
<p>Wenn wir mit unseren Laptops &amp; Smartphones an geselligen Orten zum Arbeiten ausbreiten, sollten wir uns auch darüber klar sein, dass wir auf Menschen treffen, die genau das Gegenteil vor haben, zu dem was wir gerade tun: Sie wollen vielleicht in den Urlaub fahren, Freunde in anderen Städten besuchen, mit der Mutter eine kleine Tasse Kaffee trinken oder einfach ein Glas Wein mit dem Liebsten genießen.</p>
<p>Bloß kein Egotrip!</p>
<p>Ein gutes Miteinander ist für alle Gold wert. Egal von welchem Ort aus du arbeiten möchtest, nimm einfach etwas Rücksicht. Damit jeder seine ganz persönliche (Arbeits-) Oase genießen kann, stelle ich hier <strong><span style="color: #1e8f8f;">9 ganz einfache Tipps für Mobile-Worker</span></strong> vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #006f9e;"><strong><span style="color: #1e8f8f;">We</span><span style="color: #1e8f8f;">nn</span><span style="color: #1e8f8f;"> einer eine Reise tut&#8230;</span><br />
</strong></span></li>
</ul>
<p>Du kennst das wahrscheinlich auch. Du verreist mit dem ICE und planst so, dass du möglichst viel während der Zugreise abarbeiten kannst. Egal ob am Laptop oder das Abarbeiten von Rückrufen. Du steigst in den Zug. Noch nicht ganz am reservierten Platz angekommen, scannst du schon ob die Steckdose frei ist. Und wehe, so ein “Milchgesicht” zapft für Computerspiele Strom, während du, der den wirklich “wichtigen Dingen” nachgehen musst, dafür Strom benötigst.</p>
<p>Vielleicht hast du aber noch genug Strom in deinen Geräten. Dann entspann dich. Spreche mit deinem Sitznachbarn, dass jeder seine Gerätschaften laden kann. Eigentlich normal. Aber wir verhalten uns wie Geier, so als ob es morgen kein Strom mehr geben würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Caffé Latte oder eher Matcha-Tee?</strong></span></li>
</ul>
<p>Spielt keine Rolle. Wenn dir dein Getränk gebracht wird, unterbrich deine Arbeit für einen Augenblick. Suche den Blickkontakt und sei freundlich zu dem Menschen, der serviert. Bedank dich für dein Getränk. Nimm auch die Menschen um dich drum herum einfach wahr. Kleine herzliche Augenblicke schenken allen Menschen ganz einfach Wertschätzung und Wärme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Stromanschlüsse &amp; Wifi-Zugänge: Wem gehört der Anschluss?</strong></span></li>
</ul>
<p>An öffentlichen Plätzen sind Stromanschlüsse und Wifi-Zugänge nicht in Hülle und Fülle verbreitet. Und Cafés, die das anbieten, machen das nicht aus Selbstzweck. Also nimm Rücksicht und halte dich nicht den ganzen Tag bei einem Latte Machiatto im Café auf und blockiere nicht für andere die Annehmlichkeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Stau im World-Wide-Web</strong></span></li>
</ul>
<p>Gerade öffentliche Hotspots werden stark frequentiert. Vermeide es, Filme zu streamen oder zu skypen. Und wenn es geht, vermeide auch Mega-Downloads, damit alle Nutzer etwas vom freien Internet haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Kopfhörer auf!</strong></span></li>
</ul>
<p>Webkonferenzen oder Telkos gehören ganz selbstverständlich zur Arbeit eines Mobile-Workers. Aber mal ehrlich: Wer hat sich noch nie von einem Berufstätigen gestört gefühlt, der uns indirekt an seinem Business teilhaben lassen hat. Die Lautstärke am Empfangsgerät war vielleicht nicht gut eingestellt. Ein guter Kopfhörer, ein Headset gehört zur Grundausstattung eines Mobile-Workers. Das Headset schützt zum einen davor, dass sensible Informationen mitgehört werden. Zum anderen verschonst du gleichzeitig deine Umgebung mit blechernen, abgehackten Unterhaltungsfetzen aus dem Smartphone oder Laptop.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Du bist nicht alleine &#8211; Pass deine Lautstärke an!</strong></span></li>
</ul>
<p>Vielleicht ist dir das bei anderen schon aufgefallen: Sie haben die Stöpsel im Ohr und verhalten sich automatisch lauter und gefühlt rücksichtsloser. Wenn wir ein Headset auf den Ohren haben, nehmen wir uns nicht mehr “normal” wahr. Wir reden lauter, legen Dinge plump und polternd auf dem Tisch ab, etc. Versuche deine Lautstärke und deine Bewegungsgeräusche bewusst zu dämpfen, wenn deine Ohren nicht frei sind!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Sei freundlich</strong></span></li>
</ul>
<p>Du nimmst im Café, im Park oder auch im Zug einen “Arbeitsplatz” ein, der für andere eine Frühstücksoase, ein Reise- oder Freizeitplatz ist. Mach diese Orte nicht egoistisch zu deinem Stammarbeitsplatz mit all deinen persönlichen Allüren. Sei nett zur Bedienung und den Menschen um dich herum!</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Unterstütze deine Lieblingsarbeitsplätze</strong></span></li>
</ul>
<h6>An welchen Orten du auch immer arbeitest und dich dabei wohlfühlst. Teile es anderen via Facebook, Twitter &amp; Co. mit. Gib deinen schönsten Arbeitsorten und den Menschen einfach ein positives Feedback &#8211; Like it!</h6>
<h6></h6>
<ul>
<li><span style="color: #1e8f8f;"><strong>Du bist hier nicht alleine zu Hause!</strong></span></li>
</ul>
<h6>Auch wenn es selbstverständlich sein sollte, sei es hier zum Schluss nochmals deutlich gesagt: Du arbeitest an öffentlichen Plätzen, in Cafés, Restaurants etc. und bist nicht alleine. Sogar nur Gast. Also benimm dich bitte auch so! Oder fahre zurück ins Büro oder in dein Home-Office.</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterhin viel Freude beim mobilen Arbeiten und Leben 🙂</p>
<p>Stefanie Meise</p>
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